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Der Bubenrichter von Mittenwald

Maximilian Schmidt: Der Bubenrichter von Mittenwald - Kapitel 1
Quellenangabe
typenarrative
booktitleGesammelte Werke Band 28
authorMaximilian Schmidt
yearca. 1900
publisherH. Haessel Verlag
addressLeipzig
titleDer Bubenrichter von Mittenwald
pages204
created20120109
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Der Bubenrichter von Mittenwald

Kulturbild aus dem bayerischen Hochgebirge

von

Maximilian Schmidt

 

 

Leipzig
H. Haessel Verlag

 


 

Meinem hochverehrten, treuen Jugendfreund

Maximilian Freiherrn von Feilitzsch,

k. b. Staatsrat und Staatsminister des Innern, Exzellenz &c.

mit herzlichem Gruße

                                                      zugeeignet.

 


 

Zum Dialekte.

Durch aa ist das hohe, helle a ausgedrückt. Die ursprünglich mit diesem Doppelvokale geschriebenen Wörter behalten jedoch ihre gewöhnliche tiefe Betonung. Dieses aa wird in der Regel statt auch, au und ä, oft auch für andere Doppellaute und Vokale gesetzt. So heißt es statt: Ich ging – i gaang.

Das einfache a oder an' steht statt des unbestimmten Artikels ein oder einen und »da« statt des bestimmten der, wobei das a überall hochtönig ist.

Die durch Apostroph gekürzten Wörter mei', dei', sei', scho', no', ma' &c. &c. (mein, dein, sein, schon, noch, man &c.) sind mit einem Nasallaut auszusprechen, ähnlich wie das französische non.

Alles übrige erklärt sich wohl von selbst oder ist eigens angeführt.

 


 

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