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Der Aufgang des Abendlandes

Karl Bleibtreu: Der Aufgang des Abendlandes - Kapitel 57
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authorKarl Bleibtreu
titleDer Aufgang des Abendlandes
publisherWilhelm Borngräber Verlag
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firstpub1925
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III

Für morphologischen Standpunkt wird Urzeugung stets ins Reich der Mystik gehören, die »Märchen« indischer Geheimlehre darf man aber höchstens in ihrem allegorischen, nicht ihrem astronomischen Gehalt verwerfen. Wird der an Bibelgläubigen verhöhnte Wahn, Leben sei aus nichts geschaffen, minder lächerlich in gelehrter Umkleidung? Wir wissen vom Leben so wenig, daß wir Einführung des Todes als Übergang und Zwischenspiel gar nicht lebend empfinden, obschon unser Körper stetig zerfällt, diesen immerwährenden Sterbezustand ahnen wir nicht, solange Stoffwechsel sich vollzieht und Kontinuität des Lebens auf Nachkommen überträgt. Wissenschaft baut auf »Substanz«, die sich doch sinnlicher Beobachtung entzieht (Dubois-Reymond), auf »bewegender Kraft«, die Huxley »leeren Schatten einer Einbildung« nennt, nichtsdestoweniger sind Ursubstanz und sie bewegende Kraft zwei Selbstverständlichkeiten, ohne die kein Weltbild möglich. Wenn man nicht mal sie annähernd definieren kann, wie soll man Leben-im-Tod und Tod-im-Leben verstehen, deren verwirrende Lebendigkeit sich mit uns im Kreise dreht! Den letzten Grund und das Ding an sich kann man abstrakt sich vorstellen, nicht aber das Leben, das ist zu geheimnisvoll und spottet als sichtbare Tatsache jeder Abstraktion. Sobald in einer von der Blavatzky prophezeiten 6. Rasse sich telepathische Schauung allgemeiner verbreitet wie wahrscheinlich schon in der Urzeit, wird man auf moderne Wissenschaft mit gleichem Mitleid zurückschauen wie auf Bibeltheologie, denn erst jenseits so naiver Anthropomorphismen beginnt der Erkenntnis schauerlicher erhabener Ernst. Vielleicht seufzen dann manche nach jenen Kindereien, die sich an materialistischen Märchen ergötzten und mit harmloser Unschuld an Abgründe rührten, wenn sie das Wort Leben aussprachen für etwas viel Verwickelteres und Großartigeres, als äußerlich sichtbar wird. Da hört freilich auf: »Befriedigung der Neugierde ist für Menschen das Ende der Erkenntnis«, denn hier ist kein Ende. Daß die Natur eines Tages ablaufe wie eine Maschine, diese grotesk anthropomorphische Vorstellung rechnet wieder nur mit dem Sichtbaren. Okkulte Dynamik ist aber stärker als körperliche, und daß »die Kräfte, die auf unsere Erde einwirken, allzeit dieselben bleiben« (Burmeister), höchst fraglich. Locke irrt ja auch, wenn er den Raum keines Widerstandes und keiner Bewegung fähig hielt. Raum ist konkret nicht Leere, sondern Fülle, abstrakt aber als absolute Substanz dem Denken unerkennbar, daher seine Eigenschaften unbekannt. Newton sprach öffentlich von Vakuum, glaubte aber heimlich an intrakosmischen Mittelstoff zwischen den Planeten und einem »feinen Geist« darin als Kontrolleur, während Carlyle auf Thomsons phantastische Wirbelatome schwor und Cuviers Skepsis sogar die »Natur-Agenzien« als ohnmächtige Agenten anzweifelte. Wenn Hegel das Absolute in vier verschiedene Logosarten zerlegt oder Spencers »Erste Prinzipien« neben evolutionierenden Atomen auch »Dissolution« anerkennen, so läßt sich bei solchen Kunststücken wenig denken. Einfach und klar ist okkulte Auffassung: Die Existenz des uns dualistisch offenbarten Alls scheint zu bestehen aus Geist und Stoff, doch beide sind nur Aspekte der großen Einheit (Fohat), damit ist vorausgesagt, was wir vertreten. Mill behauptete von einer Theorie, an ihr sei »nichts hypothetisch, ein Beispiel für Berechtigung des Schlußfolgerns« und doch blieben von der nämlichen Theorie heute nur allgemeine Umrisse. Was einigermaßen richtig, ist immer uralt deduktiv, wie die Nebeltheorie von Anaxagoras und Anaximines, der einst Verdichtung einer prägenetischen Materie lehrte. Eine ätherische selbstlenkende Substanz anerkannten Kepler, Brahe, Halley, doch Äthertheorie erklärt nur Fortpflanzung des Lichts, Nebeltheorie nur Ursprung des Sonnensystems, beide widersprechen sich und sind doch gleich notwendig, beide aber sagen nichts aus über eigenen Ursprung von Äther und Nebel, dahin reicht nur deduktiv beflügeltes Denken. »Die in die Lichtwelt erhobene Seele besitzt Sehergabe« sagt Böhme, sein »ich war, ehe ich wurde« ist gerade das beste »Beispiel für Berechtigung des Schlußfolgerns«. Das Gesetz periodischer Wiederkehr (Geheimlehre) wäre auch dann eine einleuchtende Deduktion, wenn nicht bestimmte Tatsachen der Überlieferung dafür sprächen. »Was nach eigener Erfahrung und Untersuchung mit deiner Vernunft übereinstimmt, was zu deinem und aller Lebewesen Wohl dient, nimm als Wahrheit an und lebe danach« (Angukara-Nikaya). Können Materialismus und Theologie so viel für sich sagen? Spencer ging aus wie Saul, um den Esel der Naturforschung zu fangen und auf ihm zu reiten, und fand ohne Wunsch und Willen ein unbekanntes Königreich der »unbekannten Kraft«. Natur als erste Ursache sei wesentlich das gleiche wie Bewußtsein, Gedanke das Ding an sich der Realität! Das mußte seine darwinistischen Freunde schmerzen, denn was hilft Anerkennung ihrer Evolution, wenn diese keine Realität hat!

Weil bilderschaffender Künstlergeist in allem lebt, gibt es nichts Totes. Holz, Stein, Mineral befinden sich in unaufhörlicher Schwingung ihrer Teilchen, so rasch, daß keine Bewegung wahrnehmbar: so vollzieht sich auch Umbewegung des Todes so schnell, daß nichts von ihr zeugt als Stillstehen des Herzschlages, so unsichtbar wie alles Feinstoffliche um uns her bewegt. Indem Faraday die nur ideell vorgestellten Atome »Kraftzentren« nennt, begibt er sich von vornherein des Wissens, was Materie sei. Elektrizität immaterielles Fluidum? Man akkumiliert sie beliebig, zieht sie auf Leydener Flaschen wie Blavatzky spöttisch bemerkt, wir fragen nicht minder ironisch: ist auch Wasser ein immaterielles Fluidum? Zieht man nicht aus ihm Elektrizität und stellenweise Radium? Die elektrische Vorratskammer ist sicher Materie, doch so fein, daß der Stoffler vor ihr ratlos steht, wer hörte je von unsichtbarer Materie, nicht wahr? Licht ist nur Bewegung? Nach einem bestimmten Experiment wird ein polierter Stock binnen 15 Stunden so damit imprägniert, daß er nach 24 Stunden im Dunkeln auf lichtempfängliches Papier ein genaues Abbild seiner Form abdruckt. Also ist Licht selber eine Kraft, die ein Residuum von sich auf Gegenständen zurückläßt, bei Brenngläsern und Sonnenbädern könnte bloße Bewegung nicht so lokale Wirkung ausüben, hinterläßt etwa der Wind auf Haut oder Gegenstand Abdrücke von sich? Metcalf stellte fest, »Wärmestoff« sei nicht Bewegung und Schwingung wägbaren Stoffes, sondern selbst Kraftsubstanz. Das ist sonnenklar: Wäre Wärme nur Qualität, könnte sie nicht das Volumen anderer Körper vermehren, sie hat also selber ein Volumen im Raum als eine für sich bestehende Substanz. Schon Leslie erkannte aber, daß Wärme und Licht nur Metamorphose des andern sind. Nun wohl, so kann auch psychische Bewegung nicht bloße Sekretion und der Mensch, ihre Ursache, nur ihr Konduktor sein. Alle Bewegungen sind nur Kraftphänomene unbekannter Wirklichkeit, während der berühmte Stoff selber so unbekannt ist, daß Tyndall bestätigt, was Faraday bekannte: man wisse nicht, was Materie sei. Schellings »Ideen« nennen es »Phantasietäuschung, daß von Kraft etwas bleibe, wenn man sie ihrer Prädikate entkleidet«. Das ist selber Täuschung, Kraft besteht nicht aus Eigenschaften, ihre Wirkungen sind nicht sie selber, Homer bliebe Homer, wenn man ihm seine Werke entzöge. Die uns bekannteste Kraft, der Mensch, kann von ihren Prädikaten nur durch Vernichtung entblößt werden, Naturkräfte aber sind unzerstörbar, in Wundts »Theorie der Materie« werden die Atome als gänzlich qualitätlos bezeichnet! So hebt immer eine Theorie die andere auf. Es sei unmöglich, Materie als Synthese von Kräften aufzufassen? Vielmehr ist unmöglich, irgendeinen Stoff ohne seine wechselnden Beziehungen zu andern Stoffen abzusondern, der Sammelname Materie kann nur als Summe von Kräften und Stoffen gedacht werden, ihre angebliche »Trägheit« anerkennt so Newton als ruhende Kraft. Indessen ist Schwerkraft außerhalb der Körperformen im offenen Raum, so daß man Kraft nicht im Atom, sondern im Zwischenraum der Atome suchen muß. Ist das Atom unteilbar und doch elastisch? Seine Teilbarkeit anzunehmen »bedeutet Zweifel an Existenz der Materie selbst« (Büchner)? Dann steht es schlimm, denn seine Zerlegbarkeit ward jüngst experimentell nachgewiesen, alles Elastische ist aber veränderlich, ein Todesurteil für Mechanistik. Denn Teilbarkeit der Atome löst die Materie in lauter Einzelheiten auf. Sagt es nicht zu Askalon auf den Gassen, wir Philister bleiben immer Goliaths! »Heute sind Gelehrte dünkelhafter und bigotter als die Klerisei« klagt Blavatzky, das weiß sie erst heute? Mit Recht zitiert sie Montaignes Weisheitsspruch: »Es ist alberner Dünkel, das zu mißachten und als falsch anzunehmen, was uns nicht wahrscheinlich dünkt. Die Vernunft lehrt, daß ein Ding als unmöglich zu verdammen beansprucht, Macht und Grenzen unserer Mutternatur im Ärmel zu halten, daß es keine größere Torheit gibt als sie aufs Maß unserer Fähigkeit zu beschränken, daß es mehr Gewohnheit als Wissen ist, was diesen täglichen Wundern ihre Fremdheit für uns benimmt und wir sie, wenn sie uns neu vorgestellt würden, für unglaubwürdig halten würden«. Wie überstrahlt aber solchen bon sens der alte alte Talmudsatz: »Willst du Unsichtbares kennenlernen, öffne die Augen für Sichtbares.« Im Staub der Studierstuben sieht man nicht mal das Sichtbare, wie sollte man Unsichtbares geistig schauen!

Haeckels Plastidulseelen mit »Besitz des Gedächtnisses« kommen wir gern entgegen, denn Lebensatome können auch in bezug auf ihre Nachbarn nicht verlorengehen und drängen nach Reinkarnierung mit kosmischer Verwandtschaft. Doch, o Haeckel, ist das nicht Okkultismus? Wie, nur Bewegungsart und Aggregat der Atome vererben sich? Aha, also ist Atom nur Erscheinung, hinter ihr steht ein Prinzip und das ist wieder Okkultismus des Paracelsus. Wie, jedes kleinste Materieteilchen hat eine »konstante Seele«, jedes Atom »besondere Empfindung und Bewegung?« Um Gottes Willen, das ist ja schon die Monade von Leibniz! Mit wilder Unklarheit hält man trotzdem daran fest, daß die Zellenseele untrennbar an ihrem Protoplasmaleib gebunden sei, wie die Menschenseele an Hirn und Rückenmark. Ein Hirn, das vermöge des Rückenmarks sich eine Seele beilegt, ist spaßhafte Aufmachung. Wir als Monist anderer Färbung sagen ernsthafter, daß Seelisches nicht »gebunden«, doch allerdings nur durch physische Instrumente manifestierbar sei, weshalb bei unablässigen Inkarnationen die physischen Atome so unzerstörbar wie ihre psychischen Beleber. Wenn laut Tyndall der Übergang des Psychischen zu entsprechenden äußern Tatsachen des Hirns »undenkbar«, die Kluft zwischen beiden Erscheinungen »unüberschreitbar« ist, so würde auch selbst bei strikter Beobachtung der Vorgänge das Rätsel bleiben, wie sichtbare Hirnmaschinerie lauter Unsichtbares produziert, und die Frage, warum das Hirn als Gedankenbehälter konstruiert werden konnte. Da außerdem der Blutkreislauf dazu gehört, scheint der ganze Organismus nur zu dem Zwecke da, dies Gehirnphänomen auszulösen, d. h. unter elektromagnetischer Spannung Unsichtbares in Sichtbares zu entsenden. Psyche als Frucht von Körperbewegung ist unvorstellbar, sintemal letztere unermeßlich geringer und langsamer als geistige Bewegung, die mit der Schnelle eines Sonnenstrahls arbeitet, wie denn konkrete Beziehung zwischen Gedanken- und Lichtwelle zu bestehen scheint. Man braucht am ganzen Tag kein Glied zu rühren, doch das Hirn steht keinen Augenblick still, es denkt jede Sekunde, sei es auch nur als Selbstgefühl der Unterscheidung von Umwelt. Solche äußere Reibung des Sichtbaren möchte noch angehen, doch das Bewußtsein wird selber Welt, behandelt den Körper als Sklaven. Daß ein Unsichtbares stetig das Sichtbare imprägniert, jede Hirnbewegung nur ein Registrieren unsichtbarer telegraphischer Befehle vorstellt, ist das vereinbar mit mechanistischen Begriffen? Es käme darauf hinaus, daß der Morseapparat die Elektrizität sei, worüber doch jeder Schuljunge lachen müßte. Sie wird durchs Telegraphennetz herbeigezogen? Ja, doch abgesehen davon, daß der Mensch dies Netz erfand, was er für sein Hirn nicht beanspruchen darf, beweist ja drahtlose Telegraphie, daß die alldurchdringende Kraft sich auch auf beliebige andere Weise mitteilen kann. Vielleicht telegraphierten sich die Atlantier nur durch Gedankenübertragung und wer weiß, ob Telepathie nicht künftig ähnlich geregelt werden kann. Die Wichtigtuerei der Psychologen (Lucus à non lucendo) verwechselt tatsächlich die Registrierakte des tickenden Apparats mit dem elektrischen Strom. Dies Gleichnis deckt sich um so glücklicher mit der Wahrheit, als es veranschaulicht, wie wir an diesem Beispiel den Beweis in Händen haben, daß Unsichtbares alle sichtbaren Phänomene veranlaßt.

Wer sich um universales Wissen bemüht, belächelt den Krimskrams der Hosenknopfspezialisten, die geistig oft noch weniger bedeuten, als Mitglieder praktischer Berufe. Diese Mittelmäßigkeitsassekuranz drängt ihre Kleinkrämerei als Wissenschaft auf und befindet sich wohl dabei in einer Gesellschaft, die alles Geniale verfolgt und das Professorentum als Geist von ihrem Geist päppelt.Auch jener Holländer, der als »Multatuli« künstlerisch Hilfloses, doch tiefe Lebenserkenntnis schrieb, verhöhnt treffend diesen Spezialismus als »Straßenkehrer« mit dem wichtigen Zusatz, daß berufliche Straßenkehrer obendrein ihre Arbeit, der sie Wichtigkeit beimessen, nachlässig und unvollkommen besorgen, also nicht mal ihrer eigenen Nichtigkeit gerecht werden. Wenn man über Philologen spottet, die würdevolle Dissertationen über einen hohlen Zahn von Sesostris oder des Kaisers Bart ausschleimen, wenn Goethes vernichtendes Urteil paßt, den Wissenschaftlern sei es nicht um Wahrheit, sondern um Rechthaberei zu tun, ist es in der Naturwissenschaft besser bestellt? Kratzendes Stimmen blinder Musikanten, Taktstock unbekannten Kapellmeisters, unsichtbarer Komponist, Incognito-Regisseur! Selbst grammophonisches Orchester, wer stellt Walzen ein, wo der Tonsetzer? Grault man Schimpansen aus Proszeniumslogen fort, gebührt dem Menschen Zuschauerbillett I. Klasse? Er bleibt Selbstakteur im Kasperletheater. Selbst wenn sich einige Größen wie Newton, Herschel, Arhenius, Hertz einiger Bescheidenheit vor dem Unsichtbaren befleißigen, so können sie unmöglich ein Weltbild gewinnen wegen ihrer Unbildung auf allen andern Gebieten. Von Newtons Werk wird wenig übrigbleiben, insofern Attraktion (laut Leibniz »unerklärlich«) allein keineswegs die kosmischen Bewegungsmoden erschöpft, da Kepler und Brahe wie Pythagoras die Planeten für rationale Intelligenzen hielten. Von Kant aber, um den andern Pol zu nennen, bleiben nur seine späten Lichtblicke, wo Verleugnung dessen, was für seine Bahnbrechung gilt, die Grenzen rationalistischen Erkennens zu überspringen hofft, denn diese Grenzen bestehen nicht in dem Grade, wie man es gern von Kant ableitet, während man es törichterweise für unbegrenzt im Sichtbaren hält. Erweckung des Unbewußten erweitert diese Grenzgebiete, in die auch das begrenzste Sichtbare hinüberschimmert. »Kann die Materie zur Erde fallen, ihr wißt nicht warum, so kann sie auch denken, ihr wißt nicht warum«, spotten Schopenhauers »Parerga«. Und wenn der Mensch denkt, er weiß nicht warum, so denkt er Gott, er weiß warum.

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