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Der Aufgang des Abendlandes

Karl Bleibtreu: Der Aufgang des Abendlandes - Kapitel 30
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authorKarl Bleibtreu
titleDer Aufgang des Abendlandes
publisherWilhelm Borngräber Verlag
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firstpub1925
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senderwww.gaga.net
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III

»Ich fühle, daß etwas in mir ist, von dem ich nicht weiß, was es ist, doch fühle, daß ich selbst dies Etwas bin, da es mich nie verläßt, es ist da, wenn ich es brauche, nicht aber, wenn ich es nicht brauchen will«. So schreibt der Arzt, Mathematiker, Naturforscher Cardano (1500–1576) in bitter wahrhaftiger Selbstbiographie, wo er mit düsterer Lebensverachtung ein Glücksgefühl vereint, weil Streben nach Einheit ihm vergönnt und ein Schutzgeist in tausend Widerwärtigkeiten sein Begleiter gewesen sei. Er schwankte zwischen Averoes und Plotin, umschreibt im Obigen Symptome des transzendentalen Ego, erzählt Wahrträume und unerklärliche Spiritzeichen, war Astrologe und Telepath, an seiner ehrlich wissenschaftlichen Haltung ist nicht zu zweifeln, sein »Schutzgeist« entspricht der Lehre griechischer Mystiker, daß jeder Mensch einen Wächter habe. Nicht tadelfrei und stets verbittert, findet er das Leben trotzdem lebenswert, sofern man darin Befriedigung des Weisheits- und Wahrheitstriebes sucht. Ist also das Leben trotz überwiegender Unlust ein relatives Gut? warum sonst Todesfurcht? sie wäre unlogisch, wenn Leben nichts als Leiden wäre, wie Buddha predigt, die von unheilbarem physischem Leid Betroffenen wünschen nicht wirklich den Tod, greifen sehr selten zum Selbstmord. »Alles Leiden zerstört oder wird zerstört durch den Leidenden« lautet ein tiefer Vers Byrons, Gewöhnung und Vergessen stumpfen das Leid ab durch Einfluß des Lebens. Wie kann es wertlos sein, wenn innerhalb seiner Grenzen okkulte Kräfte und Vorsehung wirken wie Cardano als Selbsterlebt angibt? Denn wäre Leben nutz- und wertlos, wozu dann Vorbestimmung, warum gestattet es etwas so Nützliches wie laut Buddha die Ichverneinung, aus dem Nichtigen das Richtige, aus dem Negativen das Absolute? Kann Leben ein solches summum bonum erreichen, so muß es selber ein bonum sein. Kann es sich von sich selbst befreien, so hat es Kraft zum Befreiungskrieg und Kraft ist immer ein Gut.

Halb mechanische Methode der Yogi-Versenkung tötet die Lebenspsyche ab? Das wäre nur denkbar, wenn sie selber mechanisch entstände, wie Buddha sich anstellt und vorgibt, doch diese Prämisse des Materialismus hebt er sogleich durch die Wiedergeburt auf, einen neuen psychischen Lebensakt. Immer trifft er nur das Ich und nicht das Leben. Die Mahatmavorstellung macht solche Vorstufe des Nirwana einfach zum Über-Leben des Übermenschen. Braucht Besiegung der Materie nur den Wunsch dazu, dann müssen die Schutzgeister Cardanos auch andere Wege eröffnen, als die eintönige Yogimethode, dies kann nicht das Einzige der Ethik sein.

Bleibt Liebe ein roher Geschlechtsakt, so wird sie freilich Wurzel alles Leidigen, dagegen ist die auf ein Wesen konzentrierte Auslese ein durchaus psychischer Akt, nach Karmalehre eine Wiederfindung von Platos Schwesterseelen, und wird oft Ansporn seelischer, sogar heroischer Leistungen. Diesen Motor ausschalten wäre Selbstberaubung, zumal Verzicht nur temperamentlosen Mittelmenschen leicht fällt und die große Leidenschaft gerade beim höheren Menschen auftritt. Wenn Weininger trompetet »es gibt nur platonische Liebe«, so genügt Erfüllung des Keuschheitgebots Buddha nicht, er heischt Unterdrückung jeder Einzelvorliebe als eines Wahns. Mit gleichem Recht muß er Begeisterung für große Genien und Kunst verbieten. Bringt er vollen Ersatz für die so vernichteten Seelenwerte? Läuft Verbannung des Egoisme à deux nicht Gefahr, zu Einzelegoismus des nur um sich bekümmerten »Heils« auszuarten wie bei Mönchen und Pietisten? Das sind unbequeme Stachelfragen und eine beschämende Rede Buddhas gegen untereinander hadernde Jünger zeigt an, daß geistlicher Hochmut auch indische Walderemiten nicht verschonte. Verwerfung bloßen Naturlebens faßt Byron in die Stanze: »Unser Leben ist eine falsche Natur, nicht in der Dinge Harmonie.« Natürlich, weil mit einem Fuß im Sichtbaren, mit dem andern im Unsichtbaren. Pessimisten, sobald sie sich sentimentalen Mitleids angesichts äußerer Naturfresserei entschlagen, halten Tier- und Pflanzenleben für unvergleichlich glücklicher, das bedingt schon die geringere Schmerzfähigkeit, soll man sich also zu eigener Zufriedenheit auf animalisch-vegetativen Zustand zurückschrauben? Das gelänge nicht mal Schulze und was wird aus der Oberklasse, bei der das Psychische ganz überwiegt, Byron schildert in allen Tönen das Weltleid, würden aber er und wir sein Leben deshalb ungelebt machen wollen, ohne daß es Genietaten entfalten konnte? Wäre der Mensch nur Bestandteil der Natur, so verführen er und sie gleich inkonsequent: Sie, indem sie »die Krone der Schöpfung« zum unglücklichen Hallunken machte und ihm gerade durch seine Gehirnbevorzugung naturwidrige Übel aufhalste – er, indem er das Leben en bloc kritisiert, das ihm doch noch beim Tier angenehm erscheint. Beim Biber will man freilich Schopenhauerei bemerkt haben, gegenseitiges Fressen beginnt schon beim Hecht im Karpfenteich, im ganzen aber würde die Tierwelt sich kaninchenhaftem Behagen hingeben, wenn nur des Menschen Raubsucht sie zufrieden ließe. Daß er sich dessen bewußt ist, zeigt sein Abbitte-Bedürfnis, sich mit Haustieren zu umgeben. Man füttert und liebkost die Katze nicht des Mausens wegen, sondern weil man sie gern hat. Tierliebe ist noch der anständigste Zug im Durchschnittsmenschen; wo sie fehlt, setzt der Unmensch ein, alle Verbrecher beginnen als Tierquäler. Man schätzt solch schlichtes Naturleben, an dessen Nachahmung man für sich selbst verzweifelt, verrät aber damit ein Lustgefühl bei objektivem Anblick des Lebens, das angeblich nur subjektive Unlust erzeugen soll. Dabei erheitert, wenn der Mensch, von Natur undankbar, sich demütig vor der gütigen Mutter Natur verbeugt, die ihn so stiefmütterlich behandelte. Nichts von den physischen Vorrichtungen, mit denen die Schöpfung ihre Geschöpfe schützt, kam ihm zugute. Dem Amurtiger wuchs langhaariger Pelz, dem kanadischen Wolf die Mähne als wärmende Halskrause. Daß die Herrschaften sich selber die nötigen Kleidungsstücke verschafften, glaubt wohl nicht mal ein Darwinist. Jedem Tier lieh sie passendes Fell oder Schutzwehr, streut überall Wunder ihrer Fürsorge aus. Doch das fell- und klauenlose ohne jede physische Verbesserung zu Schutz und Trutz verlassene Säugetier Mensch überlieferte sie Sauriern und Höhlenbären, wobei sie ihm auch schon die Muskelstärke seines angeblichen Gorilla-Ahnherrn entzog. (Wenigstens zeigen die ältesten Skelettfunde kleine Statur mit 13 Rippen vom Schlage etwa der Australneger.) Deutlich unterstrich sie, daß er sich nur auf sein Hirn und keine Naturhilfe verlassen dürfe, womit er bereits gründlicher aus ihrem Reich verbannt wurde, als es zoologisch den Anschein hat. Täusche man sich doch gefälligst nicht: bloß zoologisch betrachtet, ist das Menschendasein, um sich die Haare zu raufen, heutige materialistische Massenüberzeugung, der Mensch komme durch Einordnung ins Tierreich auf natürliche Bahn, ist, um Steine durch Lachtränen zu erweichen. Schroff und herbe ruft die Natur, was man so nennt, ihm zu: Du sollst und mußt dich von mir trennen, mit mir verbindet dich nichts als dein Kadaver.

Durch christliche Phantasien befreit man sich nicht vom Naturzwang, Buddha erzwingt es durch antikörperliche Übung. Glückt dies nun, so geschieht es innerhalb des Lebens, und damit ist dessen Wert bewiesen. Wenn Sophokles singt: »Nichts ist elender und nichts gewaltiger als der Mensch«, so gilt dies von allem Geistigen. Was dachte Buddha z. B. von Kalidasa, ob dessen Dichten nicht ein Gut für alle Inder sei, dessen recht weltliches Liebesdrama Urvasi geradeso ein psychischer Akt wie die Veden? Das Leben kann nicht verneint werden, solange es »große Geister« hervorbringt, welchen Plural die Sprache geradeso für spiritistische Geister braucht, weil sie bezeichnenderweise für Erd- und Astralgeist nur dasselbe Wort hat. Unsichtbares Genie ist Bejahung sichtbaren Lebens als eines nötigen Stoffrahmens für Sichtbarwerden der Lebenssymbolik, ganz gleich, ob es metaphysisch arbeitet wie Leonardo und Michel Angelo oder Sinnliches verklärt wie Tizian und Rembrandt. Für das Christentum blieb Kunst »weltliches Blendwerk des Satans«, es endete entweder mit Bilderstürmerei oder mißbrauchte sie für »geistliche« Zwecke, was sich noch in der Spießerästhetik der Fiebelmoral versteckt. Doch Shakespeare und Byron sind weit religiöser als Milton und Wordsworth, weil bei ihnen Karmagerechtigkeit regiert nach der rechten Bedeutung des zynisch gemeinten Spruchs: »Das Warum wird offenbar, wenn die Toten auferstehen.« Doch auch jener Hohnvers auf Schopenhauer ist nicht so seicht, wie er klingt: »Auf, ihr Lebenshasser, springet frisch in Wasser, wenn das Leben euch so sehr mißfällt! Wir? wir müssen bleiben, müssen Bücher schreiben, zu bekehren die betörte Welt.« Denn, von Schopenhauers eigener allzumenschlicher Bejahung der Sinnenwelt abgesehen, würde er wohl darauf verzichtet haben, seine Bücher zu schreiben, um eiligst in Nirwana einzugehen? Indem der bis zum Wahnsinn das Leben zerfleischende Swift seine Weltsatyre schuf, bewies er unfreiwillig, daß eine Welt doch Wert haben müsse, die gestattet, sie genial zu verspotten. Buddhistische Verengung betröge uns bei allgemeiner Durchführung um Psychefrüchte, die für die Menschheit wichtiger sind als religiöse Verzückung.

Würde man Swift die ewige Seligkeit versprechen, wenn er »Gulliver« zu schreiben unterließe, so würde er fauchen: Wenn man mir Verdammnis dafür androht, noch in der Hölle freue ich mich dann meines Schaffens. Ein Held dient seinen vaterländischen Idealen mit Selbstverleugnung, selbst ein wilder Gewalttäter wie Peter der Große opferte alles seiner Idee Rußland, der sonst böse Richelieu starb ruhig: »Meinen Feinden verzeihen? Ich hatte nie andere als die Feinde Frankreichs.« Das ist nicht der höchste Standpunkt, doch es ist der heroische, auf den »Gott« vermutlich mit besonders gnädigem Auge blickt. Wohl verkennen nur Toren das gleichfalls Heroische in Buddhisten und Urchristen, doch nur ebenso Törichte werden es bloß auf religiöse Form beschränken. Brunos Eroici Furori sind überall da wirksam, wo der Mensch das Psychische hervorkehrt. Verneinung des Naturlebens bedeutet nicht den Wunsch, das höhere Leben-im-Geist aufzugeben, das jedem Sterblichen offensteht. Jedem? Ach nein, die Bagghavat Gita erachtet die von »Thamas« (stumpfer Alltagsdummheit) besessenen Massen als vorerst zu jeder Materielösung unfähig. Da aber auch Schulze eine Psyche besitzt, so muß er im Lauf der Wiedergeburten endlich den Weg ins Unsichtbare finden, wenn er sich nicht bestial widersetzt. Würde der Proletarier den Sozialismus als Seelenideal erstreben, so könnte er sich erlösen; solange er nichts als Materielles dem Materiellen entgegensetzt, taumelt er unheroisch aus einer Sklaverei in die andere. Daß geistige Güter allzeit niedrig im Preise standen und die Gesellschaft möglichst die Freiheit psychischen Auslebens unterdrückt, folgert notwendig aus der Knechtschaft des Materielebens, dem sich der Sinnenmensch verschrieb. Das soll so sein, damit das Heroische offenbar werde, liefert daher nicht mal das Recht, die Materie als antiethisch der Weltordnung vorzuwerfen. Denn ohne ihre von Buddha so sattsam aufgezählten Begierdenleiden würde das sich heroisch entgegenstemmende Psychische nicht zu seinem Rechte der Selbsterziehung kommen. Gewaltsame Abdämmung geistiger Tattriebe, die ja schon auf höherer Sphäre arbeiten als der flachen materiellen, kann nicht des Lebens Endzweck sein, wie Buddha empfiehlt.

Wenn Schulzes »Thamas« oder »Rayas« schwadroniert: »Lasset uns trinken und essen und fröhlich sein, denn morgen sind wir tot!«, so wird das nicht verbessert durch christliches: »Lasset uns fasten und darben und traurig sein!« unter Verheißung eines sichtbar gedachten unmöglichen Himmels. Wenn Buddha Heiterkeit des Gleichmuts bei Abschwörung der Materie lehrt, so ist das zwar heroisch, doch den unheroischen Massen wird damit nicht gedient, daher die ihnen einleuchtende Ergänzung durch Wiedergeburt. Ohne Kampfstellung gegen Materialismus oder Staatkirche, Formen des Gleichen, konnte auch Buddhismus sich nicht durchsetzen. Kaiser Asoka, Buddha der Tat, der »alle Menschen als seine Kinder betrachtete«, erkannte höchstes Glück in »Arbeit für Gemeinwohl«, die nie »Übersättigung« spüre wie der Sinnenrausch, er war kein ums eigene Seelenwohl bemühter Bettelmönch. Heroischer ist, handelnd und leidend im Naturleben zu verharren und den Stößen der Materiereibung, wo Schlechtigkeit und Dummheit der Menschen selber ihr eigenes Heil verwunden, mit fester Geduld zu begegnen, sich inmitten zeitlich fruchtloser Mühen mit der Gewißheit zu erleuchten, daß trotzdem psychische Gerechtigkeit wirkt und dem Arbeiter-im-Geist sein innerer Lohn wird. Wohl verlangte Buddha selber von seinen Aposteln wanderndes Wirken, nicht träge Selbstbeschaulichkeit, doch seine Lehre zog unabweislich nach sich, daß später träges selbstgerechtes Mönchtum als Vorbild des christlichen sich ausbreitete. Und selbst in reinster Ursprungsform läuft hier alles auf verkappten Eudämonismus hinaus. Das Materielle wird nicht als »Sünde«, sondern als »Übel« empfunden, das Ethische nicht empfohlen um seiner selbst willen, sondern als »Wissen« zum Glücklichsein. Damit wird Heiligung zu einfacher Glücklehre, die sich nur in den Mitteln von Epikur unterscheidet und wissenschaftlich verfährt, indem sie sich auf neue psychologische Entdeckung stützt, die den Ablauf der Lebensprozesse physikalisch als »Rad« veranschaulichen. Das ist wenigstens wissenschaftlicher als Kunststücke moderner Psychologen, in Schulzes Ichtrieb einen durch Vererbung anerzogenen Gemeinsinn hineinzulügen und daraus die Moral zu begründen, was doch höchstens konventionell ergibt: Ich fürchte den Kriminalkodex und sonst nichts in der Welt. Wir verweisen nochmals auf Ursprung der Religion, warum zuerst der Begriff Gott, dann Unsterblichkeit und erst zuletzt Ethik als das Gott Wohlgefälltige und der Unsterblichkeit Würdige entstand. Sonst fragt der Naturmensch, warum er seines Bruders Hüter sei und nicht Abel totschlagen solle. Anarchismus ist die einzige redliche Logik des Materialismus, der daher stets als Todesbazillus gesellschaftlicher Zellenauflösung wirkt. Wer von Evolutionsmoral schwärmt, hat nie denken gelernt. Indem Buddha jeder historischen Ergründung zu entraten scheint, gibt man ihm irrig den Vorzug größerer ethischer Reinheit, weil er auf egoistische Jenseitshoffnung verzichte. Das fällt ihm gar nicht ein, wie wir sahen. Man mißverstand ihn als atheistisch, weil er keine vermenschlichte Gottheit in den Kreis des Endlichen herabzieht, und als Unsterblichkeitsleugner, wo er doch nur dem Ich Fortdauer versagt und Nirwana höchste Unsterblichkeitserfüllung bedeutet. Doch absichtlich schob er Transzendentales in den Hintergrund und wandte sich erst recht an den Egoismus, um ihm mit Vernunftbeweisen beizukommen. Denn ist lieben schlechtweg das Übel und sein Absterben die Leidaufhebung, dann weiß man ja, wie man glücklich wird! Widersprach die praktische Probe? In den Hymnen buddhistischer Bruderschaften haucht nicht stille Meeresruhe der Entsagung, wie der europäische Willensfuchteler voraussetzt, sondern stürmische Begeisterung: »Glücklich erwach' ich, glücklich schlaf ich ein.« Innere Beseeligung wird Beseelung von Wald und Hochland, unendliches Wohlwollen leiht sichtbarem Naturleben Weihe des Unsichtbaren. Mehr Menschen fanden zufriedenes Seelenglück auf Buddhas Pfaden als auf den dornigen eines Jesu mißkennenden Kirchentums, das im besten Fall nur haluzinative Ekstase gewährt, wie sie der mit Julien und Kindlein spielende Jesus gewiß nicht wünschte.

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