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Das Wesen des Christentums

Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums - Kapitel 32
Quellenangabe
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typeessay
authorLudwig Feuerbach
titleDas Wesen des Christentums
publisherPhilipp Reclam jun. Stuttgart
seriesUniversal-Bibliothek
volumeNr. 4571 (7)
year1988
isbn3150046711
firstpub1849
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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projectid5040f110
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Anhang

Nachwort von Karl Löwith (1897-1973) aus ©-Gründen gelöscht. Re.

Zeittafel

1804 Am 28. Juli wird Ludwig Feuerbach als vierter Sohn des Hofrats Anselm Feuerbach in Landshut geboren. Ludwig Feuerbach ist der Onkel des berühmten Malers Anselm Feuerbach.
1822 Feuerbach absolviert das Gymnasium in Ansbach.
1823 Theologiestudium in Heidelberg.
1824 Beginn eines zweijährigen Philosophiestudiums in Berlin, hauptsächlich bei Hegel.
1827 Studium der Botanik, Anatomie und Physiologie in Erlangen.
1828 Feuerbach promoviert mit der Arbeit De ratione una, universa, infinita und sendet die Dissertation an Hegel.
1829 Für drei Jahre bekleidet Feuerbach eine Privatdozentur in Erlangen, die er 1832 aufgibt.
1836 Nach drei »Wanderjahren« hält Feuerbach seine letzte Vorlesung in Erlangen über Geschichte der Philosophie bis auf die neueste Zeit. Veröffentlichung von Darstellung, Entwicklung und Kritik der Leibnizschen Philosophie.
1837 Feuerbach heiratet und lebt ohne offizielle Verpflichtungen in Bruckberg bei Ansbach.
1838 Beginn der Freundschaft mit dem Philosophen Arnold Ruge (1802-80). Pierre Bayle, ein Beitrag zur Geschichte und Philosophie der Menschheit erscheint.
1841 Das Wesen des Christentums erschienen, weitere Auflagen zu Feuerbachs Lebzeiten
1843 und 1849. In dasselbe Jahr fällt Marxens Dissertation über Demokrit und Epikur und Kierkegaards Magisterthese Über den Begriff der Ironie.
1843 In diesem Jahr erscheinen folgende wichtige Schriften: Feuerbach, Grundsätze der Philosophie der Zukunft; Bruno Bauer (1809-82), Das entdeckte Christentum; Kierkegaard (1813-55), Entweder – Oder; Marx (1818-83), Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie; Proudhon (1809-65), De la création de l'ordre dans l'humanité.
1844 Max Stirner (1806-56), Der Einzige und sein Eigentum erscheint.
1847 Das kommunistische Manifest.
1848 Feuerbach nimmt an der revolutionären Bewegung in Leipzig, Frankfurt und Heidelberg teil.
1851 Feuerbachs Das Wesen der Religion erscheint.
1857 Feuerbach veröffentlicht die Theogonie, Beginn seiner Freundschaft mit Wilhelm Bolin.
1860 Aus finanziellen Gründen muß Feuerbach Bruckberg verlassen und siedelt nach Rechenberg bei Nürnberg über.
1866 Feuerbachs Gottheit, Freiheit, Unsterblichkeit erscheint.
1868 Die Moralphilosophie wird vollendet.
1872 Am 13. September stirbt Feuerbach in Rechenberg und wird auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg beigesetzt.
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