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Das Stück Brot und andre Geschichten

François Coppée: Das Stück Brot und andre Geschichten - Kapitel 3
Quellenangabe
authorFrançois Coppée
titleDas Stück Brot und andre Geschichten
publisherVerlag von J. Engelhorn.
year1893
translatorE. Wulkow
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20171213
projectid74146dcb
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*

Der Bahnwärter.

Ihre Majestät die Königin von Böhmen – für die Dichter wird es stets ein Königreich Böhmen geben – also Ihre Majestät die Königin von Böhmen reiste im strengsten und bescheidensten Inkognito unter dem Namen einer Gräfin von Siebenschloß. Nur eine ihrer Hofdamen, die alte Baronin von Georgenthal, und ihr Hofmarschall, der General Horschowitz, begleiteten sie.

Trotz der Pelze und Wärmflaschen fror man im Coupé. Die Königin warf ihren englischen Roman beiseite; die Lektüre hatte sie ungeduldig gemacht oder vielleicht auch das Stricken des Generals; der General strickte nämlich. Sie wollte zum Fenster auf die schneebedeckte Landschaft hinaussehen: es war jedoch so kalt, daß sie zuvor mit ihrem Taschentuch über die Scheiben wischen mußte, die der Frost mit seinen zarten, glitzernden Eisblumen übersät hatte. Es war in der That eine eigentümliche Laune der jugendlichen, kaum zwanzigjährigen Königin gewesen, mitten im Winter nach Paris zu fahren, um dort ihre Mutter aufzusuchen, die doch ohnehin schon im Frühjahr nach Prag gekommen wäre. Die Reise wurde, allen Einwendungen zum Trotz, bei einer Kälte von zehn Grad angetreten: die Baronin sah sich genötigt, ihrem veralteten Rheumatismus einen argen Stoß zu versetzen; der Hofmarschall mußte in heller Verzweiflung eine großartige Fußdecke zurücklassen, die er für seine Schwiegertochter angefangen hatte, und konnte nur, um sich über die Langeweile der Fahrt hinwegzuhelfen, das bescheidene Material zu ein Paar Strümpfen mitnehmen. Die Reise war recht unerquicklich. Ganz Europa lag im Schnee; die Hälfte des Weges hatten sie nur unter mannigfachen Schwierigkeiten und beständigen Verspätungen zurücklegen können, da der Eisenbahnverkehr durch die Strenge der ungünstigen Jahreszeit nach jeder Richtung hin erschwert war. Endlich wenigstens näherte man sich dem Ziele; sie hatten schon Mâcon passiert. Trotzdem die Wärmflaschen kaum lau waren und draußen in der Dunkelheit die Schneeflocken sich jagten, träumten die Hofdame und der Hofmarschall, jedes in seiner Ecke unter Decken und Pelzwerk schlummernd, freudig von der Ankunft und dem herrlichen Aufenthalt in Paris.

Die Königin aber schlief nicht.

Fröstelnd saß sie da, in ihren großen Mantel aus blauem Fuchspelz gehüllt; den Kopf mit dem prachtvollen aschblonden Haar, das in wirrem Durcheinander unter dem koketten Reisemützchen hervorguckte, stützte sie auf die kleine, krampfhaft geballte Faust. Die weit geöffneten schönen Augen blickten sinnend in das Halbdunkel des Coupés hinein, und mechanisch lauschte sie dem fernen, unbestimmten Rhythmus, den der müde Reisende aus dem eisernen Lauf des dahinrasenden Zuges heraushört. Sie dachte nach, die arme junge Königin. Sie sah im Geiste ihr ganzes Leben an sich vorüberziehen, und sie fühlte, daß sie sehr elend war.

*

Erst sah sie sich als kleines Prinzeßchen an der Seite ihrer Zwillingsschwester, die man später weit fort verheiratet hatte, da droben im Norden, ihres innig geliebten Schwesterchens, das ihr so ähnlich war, daß, wenn sie dieselben Kleider trugen, man ihnen verschiedenfarbige Schleifen ins Haar knüpfte, um sie nicht zu verwechseln. Das war noch, ehe die Revolution den Thron ihrer Eltern gestürzt hatte. Sie war so glücklich gewesen an dem kleinen Hofe von ***, wo die Etikette durch Wohlwollen gemildert wurde. Wie schön waren die Zeiten gewesen, als ihr Vater, König Ludwig V., der inzwischen aus Kummer im Exil gestorben war, sie und ihr Schwesterchen zu Fuß durch den Park zum Nachmittagskaffee geleitete, der in einem mit Winden und wildem Wein umrankten chinesischen Pavillon eingenommen wurde, von dem aus man den Fluß sah, und drüben die fernen, herbstroten Hügel.

Dann handelte es sich um ihre Verheiratung. Da kam der große Hofball in jener schönen Julinacht, wo durch die geöffneten Fenster das Geräusch der Menge heraufklang, die sich in den illuminierten Gärten drängte. Wie sie zitterte, als man sie einen Moment mit dem jungen König allein gelassen hatte. Und doch! Sie liebte ihn ja schon, hatte ihn auf den ersten Blich lieb gehabt, als er auf sie zugetreten war, so elegant und schlank in der mit Diamanten gezierten blauen Uniform, während er bei jedem Schritte die Goldsporen an seinen kleinen Reitstiefeln klirren ließ. Nach dem ersten Walzer hatte ihr Ottokar den Arm gereicht, und indem er liebkosend über seinen langen, schwarzen Schnurrbart gestrichen, hatte er sie in den Wintergarten geführt, ihr unter einer großen Palme einen Platz angeboten und sich neben sie gesetzt. Dann hatte er nach ihrer Hand gefaßt, und ihr voll ins Gesicht sehend, hatte er mit vornehmer Gelassenheit gefragt: »Prinzeß, wollen Sie mir die Ehre erweisen, meine Gemahlin zu werden?« Und sie war errötet, hatte die Augen niedergeschlagen und geantwortet, während sie die Hand auf das hochklopfende Herz drückte: »Ja, Sire!«, und die wilden Geigen der feurigen Zigeunerkapelle hatten gerade zum Czechenmarsche eingesetzt, diesem erhabenen Sange der Begeisterung und des Triumphes!

Ach! Wie rasch war das Glück verflogen! Ein halbes Jahr des Wahns und der Illusion, kaum ein halbes Jahr! Dann plötzlich enthüllte ihr ein grausamer Zufall, daß der König sie betrog, daß er sie nicht liebte, sie nie geliebt hatte, und daß er schon am Tage nach seiner Vermählung bei der Gazella, der ersten Tänzerin des Prager Theaters, soupiert hatte. Und das war noch nicht alles! Sie erfuhr auch, was bisher sie allein nicht gewußt hatte, daß Ottokar in engen Beziehungen zu der Gräfin Pzibrann stand, zu der er, trotz seiner zahllosen Liebeslaunen, stets wieder zurückkehrte, und die zur Ehrendame seiner Gemahlin zu ernennen, er sich erdreistet hatte. Die Liebe der Königin erstarb mit einem Schlage; diese zarte, duftige Liebe, die ihrem Gatten einzugestehen sie nie den Mut gehabt, und die ihr jetzt vorkam wie jenes zahme Vögelchen, das sie einmal als Kind in ihrer Hand zerdrückt hatte, als sie beim Klirren eines in Scherben gehenden Kruges erschreckt zusammengefahren war.

Ihr Sohn! Ja, die Königin hatte einen Sohn, und sie liebte ihn. Und doch! Wenn sie an der vergoldeten, mit einer Krone gezierten Wiege saß, worin der kleine Wladislas schlummerte, so durchzog es ihr Herz zuweilen mit einem eisigen Schauer, indem sie auf das Kind hinabblickte. War es doch das Kind eines Mannes, der sie aufs schamloseste, aufs schmählichste beleidigt hatte. Ueberdies hatte sie den Kleinen nie für sich, wenigstens nie für sich allein. An dem stolzen alten Hofe von Prag vollzog sich alles nach strengen Regeln der Etikette, ganz anders, als einst bei ihren guten Eltern. Ein Schwarm von Wärterinnen und Hofmeisterinnen, steife, alte, mit hohen Hauben bekleidete Damen, beschäftigten sich um die königliche Wiege, und wenn die Königin kam, um nach ihrem Sohne zu sehen und ihn zu herzen und zu küssen, so verkündete man ihr feierlich: »Seine Königliche Hoheit haben heute nacht etwas gehustet ... Seine Königliche Hoheit zahnen ...« Und der armen Königin war es, als ginge von dem Atem jener Frauen ein frostiger Hauch aus, der ihr wie Eis über das Herz zog und es erstarrte.

Nein, sie konnte nicht mehr, dies Leben war zu schwer! Zuweilen denn auch, wenn sie der Trübsal und dem Kummer fast erlag, erhielt sie von dem König die Erlaubnis, ihre Mutter zu besuchen, die inzwischen Mann und Thron verloren und sich nach Frankreich zurückgezogen hatte. Sie flüchtete zu ihr, wie aus einem Gefängnis, aber allein; denn die Tradition des Königshauses verbot, daß der Thronfolger ohne seinen Vater das Land verlasse. Und die Arme um den Hals der ergrauten Mutter geschlungen, weinte sie all die zurückgedrängten, bitteren Thränen.

Diesmal war sie ganz plötzlich abgereist, ohne erst um Erlaubnis zu bitten, nachdem sie einen flüchtigen Kuß auf die Stirne ihres schlafenden Sohnes gedrückt hatte, denn sie war vor Ekel und Scham ganz außer sich. Die Ausschweifungen des Königs drangen von Tag zu Tag mehr in die Oeffentlichkeit. Er wurde zum allgemeinen Gespött, und in den Straßen von Prag sang man Spottlieder. Um die Mittel für diesen Lebenswandel aufzutreiben, machte der König alles zu Geld, erschöpfte die Kasse des Landes und verschuldete den Staat. Der Ordensschacher erregte besonderen Anstoß, und man erzählte von einem Wiener Schneider, der sich durch den Verkauf von schwarzen Fräcken zu fünfhundert Gulden das Stück, an Liebhaber ausländischer Orden, ein Vermögen erworben hatte. In der Tasche und im Knopfloch dieser Fräcke befand sich das Diplom und das Band des höchsten böhmischen Ordens, der aus dem dreißigjährigen Kriege stammte.

*

Was gab es nur? Seit ein paar Minuten ging der Zug langsamer; jetzt blieb er sogar stehen. Was bedeutete der Aufenthalt auf freiem Felde mitten in der Nacht? Die Baronin und der Hofmarschall erwachten beunruhigt, und dieser ließ das Fenster herab, um in die Dunkelheit hinauszuschauen. Da hielt die Laterne des Zugführers, der im Schnee die Wagen entlang lief, vor dem Coupé der Königin und beleuchtete grell den weißen Schnurrbart und die Filzmütze des Hofmarschalls.

»Was los ist? Daß wir mindestens für eine Stunde festsitzen. Zwei Fuß hoher Schnee! Unmöglich, vorwärts zu kommen!«

»Wie? Bei dem Wetter sollen wir eine Stunde lang hier bleiben? ... Daß Sie es nur wissen, die Wärmflaschen sind ganz kalt.«

»Was ist da zu machen? Wir haben schon nach Tonnerre um Hilfsmannschaft telegraphiert. ... Aber, wie gesagt, vor einer Stunde ist nicht ans Weiterfahren zu denken.«

Damit entfernte sich der Mann nach der Richtung der Lokomotive.

»Das ist ja aber schrecklich! Euer Majestät werden sich erkälten!« kreischte die Baronin auf.

»Mich friert in der That,« erwiderte die Königin, vor Frost zitternd.

Der Hofmarschall verstand, daß für ihn der Moment, sich heroisch zu zeigen, gekommen war; er stieg aus, versank bis an die Kniee im Schnee und lief dem Zugführer nach, indem er halblaut in ihn hineinsprach.

»Ich kann's nicht ändern, und wenn es der Großmogul wäre,« antwortete der Beamte. »Wir sind jedoch gerade vor einem Bahnwärterhäuschen; es wird wohl warm drin sein. ... Heda, Sabatier!«

Eine zweite Laterne kam in der Dunkelheit näher.

»Sehen Sie doch einmal nach, ob beim Bahnwärter da drinnen ein Feuer brennt.«

Zum Glück verhielt es sich so. Der Hofmarschall war seliger, als wenn er eine Schlacht gewonnen oder die letzte Reihe seiner herrlichen Fußdecke zu Ende gestrickt hätte. Er kehrte an das Coupé der Königin zurück und teilte ihr den Erfolg seiner Unterhandlungen mit. Wenige Minuten darauf traten die Reisenden, den Schnee von den Füßen stampfend, in das niedere Zimmer des Häuschens, in das sie der Bahnwärter selbst geführt hatte. Er kniete vor dem Kamine nieder und warf dürres Holz auf die Flammen.

*

Die Königin, die sich an das fröhlich flackernde Feuer gesetzt hatte, ließ ihren Pelzmantel auf die Lehne des Rohrstuhles fallen, und indem sie die langen schwedischen Handschuhe abstreifte, um sich die Hände zu wärmen, schaute sie neugierig um sich.

Sie befand sich in einem ländlichen Gemach. Der Holzboden war dürr und uneben; an verräucherten Balken hingen Bündel von Zwiebeln. Ueber dem Kamin war an zwei Nägeln ein Gewehr befestigt und auf dem Schränkchen standen ein paar geblümte Teller. Was aber die Aufmerksamkeit der Königin am meisten erregte, war eine neben dem großen Bett stehende, halb hinter gestreiften Kattunvorhängen versteckte Wiege, aus der man das Weinen eines erwachenden Kindes vernahm. Der Bahnwärter erhob sich rasch vom Kamin, eilte an die Wiege und schaukelte sie sanft und leise.

»Schlaf, mein Liebchen, schlaf! Laß dich nicht stören, sind Freunde vom Papa.«

Er schien ein guter Vater zu sein, der rauhe Mann mit dem kahlen Schädel, dem soldatischen Schnurrbart und mit den tiefen Furchen in dem traurigen Gesichte.

»Ist das Ihr Töchterchen?« fragte die Königin mit Interesse.

»Ja, gnädige Frau ... meine kleine Cäcilie ... nächsten Monat wird sie drei Jahre alt.«

»Und ... ihre Mutter ...« fuhr die Königin zögernd fort; und als der Mann den Kopf schüttelte, sagte sie: »Sind Sie Witwer?«

Aber er schüttelte wieder verneinend den Kopf. Da erhob sich die Königin erregt, ging auf die Wiege zu und sah auf das kleine Mädchen hinab, das wieder eingeschlafen war, während es zärtlich einen Hund aus Pappdeckel an sich drückte.

»Armes Kind!« flüsterte die Königin.

»Nicht wahr, gnädige Frau,« begann da der Bahnwärter mit dumpfer Stimme, »eine Mutter muß wenig Herz haben, um ihr Kind in dem Alter zu verlassen? Daß sie von mir ging, daran bin ich selbst schuld. ... Ich that unrecht daran, eine um so viel jüngere Frau zu heiraten; es war unklug von mir, ihr die häufigen Gänge in die Stadt zu erlauben, wo sie in schlechte Gesellschaft geriet. ... Dies süße Geschöpf aber zu verlassen ... nicht wahr, das ist eine Schande? ... So muß ich eben das arme Wurm selbst aufziehen. ... Es ist nicht leicht, wegen des Dienstes. ... Oft muß sie des Abends allein bleiben, wenn ich den Zug pfeifen höre; dann weint und schreit sie. Bei Tag nehme ich sie mit; sie ist schon gut abgerichtet, die Kleine hat keine Angst mehr vor der Eisenbahn. Gestern erst hielt ich sie auf dem linken Arme, während ich mit der rechten Hand die Fahne ausstreckte. Sie hat sich nicht gerührt, als der Schnellzug vorübersauste. Am schwersten, sehen Sie, wird mir das Flicken ihrer Kleider und Häubchen. Zum Glück habe ich früher bei den Zuaven gedient; da lernt man ein wenig mit Nadel und Faden umgehen.«

»Armer Mann. Das sind freilich harte Pflichten. Ich möchte Ihnen gern helfen. In der Nähe liegt gewiß ein Dorf, wo es ein paar brave Leute gibt, die sich Ihres kleinen Mädchens annehmen würden. Wenn es nur eine Geldfrage ist ...«

Der Bahnwärter jedoch schüttelte wieder den Kopf.

»Nein, meine gute Dame, nein. Ich bin nicht stolz, und für Cäcilie würde ich ohne weiteres Hilfe annehmen, aber ich könnte mich nicht von ihr trennen, nicht für eine Stunde.«

»Warum denn nicht?«

»Warum nicht?« erwiderte der Mann mit rauher Stimme; »weil ich zu niemand anderm das Zutrauen habe, aus dem Kinde das zu machen, was seine Mutter nicht war, ein braves Weib! Entschuldigen Sie, würden Sie vielleicht Cäcilie ein wenig wiegen, man braucht mich draußen.«

*

Wird man je erfahren, an was die Königin in jener Winternacht dachte, als sie das Kind des armen Bahnwärters schaukelte, während der Hofmarschall und die Baronin, deren Hilfeleistungen sie abgelehnt hatte, sich am Feuer wärmten? Als der Zugführer die Thür öffnete und ins Zimmer hineinrief: »Wir fahren gleich weiter, meine Herrschaften, einsteigen!« da legte die Königin ihr goldgefülltes Portemonnaie und ein Veilchensträußchen, das sie im Gürtel getragen hatte, auf die Wiege der kleinen Cäcilie und begab sich wieder in ihr Coupé.

In Paris aber blieb Ihre Majestät nur zwei Tage; dann eilte sie nach Prag zurück, das sie nur äußerst selten noch verläßt. Sie widmet sich vollständig der Erziehung ihres Sohnes. Die Hofmeisterinnen mit den dreißig Ahnen aber, deren unheimliche Hauben finstere Schatten über die Kindheit des Thronerben geworfen hatten, konnten die Hände in den Schoß legen. Wenn der kleine Wladislas einmal erwachsen ist, wird er das sein, was sein Vater nicht war – ein guter König. Er ist erst fünf Jahre alt, aber schon allgemein beliebt, und wenn er mit seiner Mutter auf den gemütlichen böhmischen Eisenbahnen reist, die wie Postkutschen fahren, und wenn er dann durch die Fenster seines Salonwagens einen Bahnwärter sieht, der auf dem einen Arm ein Kind hält und mit dem andern die Fahne hochhebt, so wirft ihm der kleine Prinz auf ein Zeichen seiner Mutter stets ein Kußhändchen zu.

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