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Das schwebende Schachbrett

Louis Couperus: Das schwebende Schachbrett - Kapitel 4
Quellenangabe
pfad/couperus/schachbr/schachbr.xml
typefiction
authorLouis Couperus
titleDas schwebende Schachbrett
publisherSuhrkamp
seriesPhantastische Bibliothek
volumeBand 201
printrunErste Auflage
editorFranz Rottensteiner
year1987
firstpub1923
translatorElse Otten
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20081002
projectidc62559bd
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Kapitel III

An jenem Abend war der König vor lauter Wehmut müde und hatte sich früh niedergelegt, obwohl der Mond licht am Himmel stand und Wald und Berg sich so schwarz und romantisch-romanisch von der Helle abzeichneten, daß sich keine schönere Nacht denken ließ. Durch die finsteren Schatten und das bläulichweiße fahle Licht in dem schaumweiß blühenden Hain wandelten Lancelot und Ginevra, oder sie saßen auf der Marmorbank, und der Königin Schleier verhüllte da, wohin der Mond schien, wie ein weißer Nebel ihren sich stets erneuenden Kuß.

Auch Gawein hatte sich zur Ruhe begeben, wie einer, der von nichts weiß. Nur Keye, der Seneschall, hörte in der Nacht einen unbestimmten verhaltenen Lärm, drückte hinter seinem runden Fenster hoch oben in der Burg die Nase an die bunten Scheiben und spähte hinaus. An der anderen Seite der Burg strahlte aus der Kemenate der Königin gelblicher Fackelschein, und er glaubte, daß sie noch nicht schliefe und Lancelot ebensowenig. Aber das war keinem neu, und für die Entdeckung hätte Keye keinen Deut gegeben. Indessen spähte er nach dem Lärm in den Innenhof, und wie nun Mondenstrahlen und Schatten schräg hereinfielen und den Hof quer über Mauern und Türme und Pflaster hinweg in zwei Teile teilten, sah er die Kruppe eines gezäumten Rosses, das ein Knappe am Zügel hielt. Und weiter sah er, wie Lancelot aus der Pforte des Turms zu Ginevras Gemächern herauskam, sah, wie der gelbliche Schein erlosch, und vernahm dann Pferdegetrappel, sah endlich die in Schatten gehüllten oder vom lichten Mondenschein beleuchteten Ritter aus dem Hof hinausreiten, den er doch gewißlich hatte verschließen lassen. Lancelot, der aufgestiegen war, führten sie in ihrer Mitte, und sie zogen allesamt wie Schemen davon. Er konnte sie nicht weiter verfolgen. Er wunderte sich. Er stand wie gebannt da und wunderte sich. Er begriff nicht, daß in der Nacht sämtliche Ritter von König Arturs Tafelrunde – denn daß Gawein fehlte, hatte er nicht erspäht – Camelot verließen, um sich wer weiß wohin zu begeben. Und wütend darüber, daß sie durch die geschlossenen Tore zu gelangen vermocht hatten, durch die ganz sicher fest verschlossenen Tore, die den Zugang zu den sämtlichen Brücken der elf Kanäle bildeten, ergriff er ein schweres Schlüsselbund, versteckte es unter seinem Mantel, damit das Rasseln den König nicht wecke, verließ sein Schlafgemach und hinkte auf den Zehenspitzen durch die düsteren, schweigenden Gänge der finsteren Burg. Und er stieg die schmale Treppe hinab, öffnete leise das Haupttor, schaute sich um und um, blickte hinaus, spähte mit seinem einen Auge in das Dunkel, hütete sich vor dem Mondenlicht und barg sich im Schatten und versuchte festzustellen, ob wohl die Pforte geschlossen wäre. Natürlich, sie war geschlossen. Und nachdem er sie nun selber geöffnet und auf die zweite Pforte jenseits des ersten Kanals geschaut hatte – eine Brücke lag darüber, die aufgezogen war –, da fand er, daß weiß Gott auch die zweite Pforte geschlossen war. So würden vermutlich nach der Ritter geheimnisvollem Ausritt wohl alle Pforten geschlossen sein, und Keye wunderte sich ... Wie? Beim Vater im Himmel, hatten sie sich denn alle die verschiedenen Schlüssel nachmachen lassen?

Und plötzlich begriff er. Das war Merlin, das war das Wunder, an dem sie wohl hin und wieder zweifelten, weil sie des zehnjährigen Wartens auf Abenteuer müde waren, das Wunder, das es aber dennoch gab, namentlich in Merlins schwarzer Kunst!

Nachdem er die Pforten wiederum geschlossen hatte, hinkte Keye blinzelnd zurück; er war ärgerlich und dabei fürchtete er sich; wütend legte er sich die Frage vor, wozu es denn diene, daß an jedem Abend mit so vielen Schlüsseln die Pforten verschlossen würden, wenn dennoch Merlin mit seiner Zauberkunst und vermöge seines Wunders ...!

Jetzt zitterte er vor Furcht. Wo waren sie geblieben, die Schurken? Denken konnte er sich nichts anderes, als daß sie zu Merlin gezogen seien. Aber warum? Und was ging ihnen durch den Kopf? Er schlich wieder zurück in die Burg, wobei er jede Türe hinter sich sorgfältig verschloß. Die Schlüssel rasselten leicht, wenn seine Hand nach dem rechten suchte, während er sie im Zipfel seines Mantels verborgen hielt, oder wenn er das Licht auf das Pflaster stellte und dann mühsam wieder aufnahm. Gespenstische Schatten umringten ihn. Endlich schleppte er sich böse und hinkend wieder zurück durch den engen Gang, auf den die Kemenaten der Ritter mündeten. Da hörte er plötzlich in Gaweins Gemach einen tiefen Seufzer, wie wenn ein Schläfer sich im Schlafe umwendet. Der also nicht? Gawein war nicht mit? Waren wohl die anderen alle mit? Und Keye ging zurück. Und er horchte an dieser und jener Tür. Er ging auf die andere Seite. Er legte Ohr und Auge an den Spalt und schloß, daß wohl alle die anderen Ritter mitgegangen seien, denn es war nicht das leiseste Geräusch zu hören: weder von Bohorts Riesengeschnarche, noch von den verliebten Träumen des schönen Gwinebant, noch sonst irgend etwas, das zu der Annahme führen konnte, Ywein der Stotterer, Sagremort der Zweifler, Agloval der allzeit Lachende, Melegant, Hestor und Mordred und Didonel, die beiden Schalke, hätten sich zur Ruhe gelegt. Auch Galehot nicht, der seine Drachen zu großen Fröschen verkleinerte. Nein, auch er nicht ... Die Gemächer fühlten sich nun, da Keye vor ihren Türen umhertastete, förmlich leer an, sie waren es auch. Und Keye kehrte in seine eigene Kammer zurück und dachte:

»Was planen sie da insgeheim, diese bösen Gesellen? Oder in welchem üblen Hause wollen sie sich vergnügen?«

+++

Aber wenn sich auch in den Wäldern des Landes Logres unter den vielen anderen Burgen eine erhob, in der schöne und schlechte Frauen samt schurkischen Rittern die tugendhaften Ritter bedrängten und an sich lockten, so ritten doch an diesem Abend die elf Kumpane – man vergesse nicht ihre klangvollen Namen, die da sind: Lancelot, Bohort und Ywein, Mordred und Didonel, Hestor, Melegant und Agloval, Sagremort, Galehot und Gwinebant – ruhig und im Schritt, bewaffnet wie stets, doch ohne einen Gedanken an Abenteuer, über die dunklen Wege, die sie so gut kannten, bis sie plötzlich unter dem Laubdach hervor ins Freie auf einen Kreuzweg gelangten, auf dem das weiße Mondlicht wie geronnene Milch über die schwarze Tinte der Baumschatten dahinfloß. Wenn weder Löwen noch Drachen in diesem Dunkel versteckt waren oder plötzlich drohend hervorschossen, so wob dennoch ein Geheimnis durch die geräuschlose Stille oder schwebte den Rittern voran durch den Mondenglast und geleitete die schweigenden Reiter zur Burg Merlins. Nur hin und wieder schnaubte ein Roß, und das Krüppelholz krachte unter seinem Hufschlag.

Und plötzlich erhob sich auf weiter Ebene strahlend die Burg. So ganz anders war sie als Camelot, nicht romantisch und nicht mittelalterlich-romanisch, sondern vielmehr launig-orientalisch, mit helleren Mauern und spitzeren Türmen, die bereits den Flamboyantstil der späteren Gotik aufwiesen. Sie lag in einem weiten weißen Rosengarten voller Blüten, die sichtbarlich Wölkchen eines nebligen Duftes ausströmten. Und kein Graben oder Wall beschirmte das Schloß, das im Mondenschein wie Demanten glänzte: darum erschien es wohl auch wie pures Zauberwerk, dem niemand sich uneingeweiht nahen könnte. Nur wer da wußte, daß er willkommen wäre, blieb bewahrt vor plötzlichem Zauberschlage bei der Berührung geheimnisvoller Metalldrähte, die zwischen den Rosen versteckt lagen und allen zum Tod und Verderben gereichten, denen zum erstenmal die fremdartige Kraft durch den Körper drang.

Sicherlich sah Merlin, sahen seine Trabanten schon von ferne durch Zauberspiegel aus Kristall oder Diamanten den Zug nahen, denn plötzlich flammte, wohl als Willkommensgruß, das ganze Schloß mit seinen Toren und Fenster in einem Lichte auf, das heller war als Sternenglanz, und die größte Pforte sprang auf und eröffnete eine Fernsicht voll tiefster Glut.

»Ich dachte mir schon, daß ein Wunder dabei im Spiele sei«, sagte Hestor geblendet, »wodurch Merlins Schloß also erglüht ...«

»Und Zauberei«, sprach Melegant, »mit der er schonungslos jeden tötet, der sich in seinen Drähten verwirrt, die schlangengleich zwischen seinen Rosen verborgen liegen.«

»Froh bin ich, daß er uns mit so bösem Hinterhalt verschont, und daß wir den Weg zwischen den süßen Rosen kennen«, meinte Agloval lachend.

»Rechts ab zur Pforte, vielliebe Gesellen«, sagte Lancelot warnend.

»Das ist Teufelei, die weder durch ritterlichen Mut noch durch Kraft zu besiegen ist«, brummte Bohort, der ganz unter dem Eindruck des Geschauten stand.

»Es ist Ttt ... eufelei«, meinte auch Ywein.

»Und trotz alledem ist Merlin der Magier guten Willens voll«, meinte der schöne Gwinebant lobend mit einer Stimme, die hell erklang wie die einer Nachtigall.

»Ob wohl all seine Streiche Teufelei sind?« meinte stirnrunzelnd Sagremort. »Oder Zauberei? Oder vielleicht nur ...?«

»Was, Sagremort?« fragten die Ritter und drängten ihre Rosse an den Zweifler heran. »Beim Himmel, was denn, Sagremort?«

»Büchergelehrsamkeit, die er in die Praxis umzusetzen weiß. Er liest viel dicke Folianten!«

»Und wenn es auch Buchgelahrtheit wäre, die er nur richtig anzuwenden weiß, wäre denn das nicht auch Teufelei?«

»Und Zauberei?« riefen Mordred und Didonel, um doch auch einmal etwas laut zu sagen. Denn im übrigen flüsterten sie in endloser Zwiesprache miteinander und die anderen Ritter bemerkten dies wohl; Gwinebants dunkle Augen besonders spähten unablässig zu ihnen hin.

»Gut gesprochen, bei Sankt Michael«, sagte Sagremort, der sich gefaßt hatte, aber dabei dachte er unaufhörlich weiter nach, während er die Brauen runzelte und entrunzelte.

Die Ritter waren indessen zwischen den hochgestielten Rosen, die weit umher blühten und fast sichtbaren Wohlgeruch ausströmten, auf einen Platz geritten. Dort standen auf Sockeln Marmorfiguren ringsumher, sie stellten Helden dar, die vor und in Troja gekämpft hatten und vom blinden Homer besungen worden sind, und alle die Götter und Göttinnen, die sie beschirmten. Und da standen auch Äneas und Fraue Dido, die Virgil einst in lateinischer Sprache besang. Die Edelsten und die Troubadours taten es den alten Dichtern nach und sangen wie sie an den langen dämmerigen Abenden in den Schlössern. Und die Bildsäulen waren so schön, daß die Ritter jedesmal, wenn sie sie sahen, von neuem darüber staunten ... Viele Knappen eilten herbei, während die Ritter abstiegen, und nahmen die Rosse bei den Zügeln. Ein Seneschall näherte sich mit einer Schar von Dienern. Als die elf Ritter eintraten, erlosch plötzlich, bevor noch die Pforte sich geschlossen, die ganze Beleuchtung des Schlosses, und sie standen verwundert vor den prächtigen Marmortreppen, die mit weißen Göttern und Heldenfiguren geschmückt waren, und staunten über die grelle Glut, die nun vor ihrem Blick aufstrahlte und unmittelbar hinter ihren Schritten wieder erlosch. Was für ein Meister war doch Merlin, daß er über Licht und Dunkel gebot! dachten sie nun alle. Sie stiegen die Stufen empor, und Merlin hieß sie oben an der Treppe willkommen, und es wollte sie bedünken, als sei er nicht mehr so jung wie am Morgen, unmittelbar nach seinem Jungbrunnenbade. Sein Antlitz war gütiger und runzliger, und unter seinem spitzen Diadem schien sein Haar leicht ergraut. Seine Haltung war leicht gebeugt, seine Gestalt wirkte gebrochener in seiner weiten, scharlachroten, mit Edelsteinen besetzten Magiersamara. Seine viellieben Gäste führte er in einen großen Saal, der mit seinen Säulen so schön und durchsichtig war, wie kein anderer im Lande Logres. Und die Ritter wunderten sich und waren des Lobes voll.

Da sprach Merlin:

»Ich entbiete euch Dank, meine wohledlen Freunde, daß ihr alle erschienen seid; so können wir gemeinsam beraten, was wir ersonnen haben, um aus dieser Langeweile der Abenteuerlosigkeit herauszukommen, die insbesondere unseren geliebten Fürsten und unseren Gawein so sehr bedrückt und bekümmert. Ich habe mir ausgedacht, daß ich zu ihrem Nutz und Frommen ein schwebendes Schachbrett in Camelot hineinfliegen lassen will, so wie es vor zehn Jahren schon einmal geschah. Und wenn ihr es wollet, werdet ihr mir treu zur Seite stehen und mich nie verraten, nun ich euch mein Vertrauen schenke. Denn ihr alle seid mir vonnöten, und um euch allen das so lange zurückliegende, für Gawein so ruhmreiche Abenteuer ins Gedächtnis zurückzurufen, will ich die Vergangenheit vor euch heraufbeschwören, auf daß ihr alle die entschwundenen Tage wiederseht, da ihr zwanzig Lenze zähltet und noch Jünglinge, fast Knaben wäret, voller Glauben an Abenteuer und Heldentaten.«

Und er wies den elf Rittern elf weite Sessel an, und Melegant fragte:

»Sollen wir diese Vergangenheit in einem großen Smaragd schauen?«

»Nein«, sagte Merlin. »Salomo schaute die Vergangenheit in einem großen runden Smaragd, der sein magischer Spiegel war. Ich aber zeige sie euch einfacher, auf dieser weißen Wand.«

Und er zeigte den Rittern eine weiße Wand, die von goldflammenden Lampen umrahmt war, und die Wand war wie ein viereckiges Tuch straff gespannt und empfänglich für jedes Bildnis aus der Vergangenheit.

»Zauberei? Oder keine Zauberei?« erkundigte sich Sagremort, »das ist die Frage.«

»Zauberei, Zauberei«, versicherte Merlin.

Und plötzlich erloschen die Lichter in dem Saal, und nur oberhalb der weißen Wand leuchtete ein geheimnisvolles Lichtbündel in grellen Strahlen auf: es schnurrte und drehte sich etwas unsichtbar an der hinteren Wand und ... die Ritter sahen plötzlich, wie sich im schillernden Bilde auf der weißen Wand die Vergangenheit, ihre eigene Vergangenheit noch einmal abrollte. Angesichts dieser einfachen Tatsache war Sagremort ein Zweifeln, Galehot ein Nichtwissen unmöglich ... An den Smaragd des Salomo hätte vielleicht niemals einer von ihnen geglaubt, doch an Merlins weiße Zauberwand, auf der die Vergangenheit zitternd vorbeizog, mußten sie glauben. Denn sie sahen sich alle, doch um zehn Jahre jünger, in dem runden Saal an der runden Tafel Arturs: der König so kräftig im Vergleich zu dem wehmütigen Greise, der er jetzt war; Gawein bereits ernst, doch ebenso jung, wie sie alle dazumal gewesen waren ... Gwinebant fast ein Knabe noch, der kaum achtzehn Lenze zählte. Und der Platz an des Königs rechter Seite leer, wie am letzten Morgen, denn Lancelot wandelte mit der jugendlichen Ginevra durch die blühenden Haine, hin und wieder von den wallenden Schleiern zärtlich umspielt.

»Welch Wunder, welch Wunder!« riefen sie alle. »O Zauberei, Teufelei! Wie machst du das, sage doch, Merlin? Unsere eigene Vergangenheit sehen wir vor uns! Es ist nicht zu glauben, aber dennoch sehen wir sie!«

Dann ... schwebte auf der schillernd weißen Wand aus den Lenzwolken ein Schachbrett herbei, und es senkte sich, leicht wie ein Vogel, vor König Artur nieder, und die Ritter sahen, wie jeder von ihnen flüchtig erschrak. Aber nicht lange währte das, weil dazumal, an jenem Tage, ein seltsames Abenteuer ihnen angezeigt worden war. Und sie sahen, wie der König mit dem unsichtbaren Gegner spielte, und wie dann das Schachbrett sich von neuem erhob und davonschwebte und in den Lüften verschwand.

»O Wunder! O Wunder!« riefen sie.

Ja, so war es einst gewesen, so und nicht anders, vor zehn Jahren, vor zehn Jahren!

Und ein kalter Schauder durchzuckte die elf Heldenseelen, während sie in der Dunkelheit Merlin strahlen sahen, stets sichtbarer, doch auch stets älter und mit einem grauen Bart, der unablässig zu wachsen schien.

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