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Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Das Schädliche - Kapitel 2
Quellenangabe
typenarrative
booktitleMeistererzälungen
authorMarie von Ebner-Eschenbach
year1990
publisherManesse Verlag
addressZürich
isbn3-7175-1104-1
titleDas Schädliche
pages290-388
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1894
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Ich habe Edith geliebt, vom ersten Augenblick an. Ihre Schönheit blendete, ihre Anmut bezauberte mich. Sie war die schönste unter den Schwestern, die begabteste und doch – das zurückgesetzte Kind. In jeder Kleinigkeit, in jedem Blick, den ihre Eltern auf sie richteten, in dem Ton, in dem sie zu ihr sprachen, verriet sich's: an der hatten sie keine Freude.

Und sie schien ein trotziges Gefallen an dem Unterschiede zu finden, der zwischen ihr und ihren Schwestern gemacht wurde. Sie klagte nie darüber, versäumte aber auch nie eine Gelegenheit, ihr Aschenbrödeltum recht ins Licht zu setzen. Das vor allem hätte mich warnen sollen, aber – ich war ja verliebt, mehr als verliebt; ich dreißigjähriger Mann liebte zum ersten Male und so blind und heiß wie ein Jüngling. Selbstverständlich wurde meine Mutter meine Vertraute. Sie hatte einen harten Kampf mit sich selbst zu bestehen gehabt, bevor sie sich entschloß, Edith zu sehen.

«Die Tochter eines Großindustriellen und viel zu reich für dich», sagte sie. «Gibt's denn kein armes, schönes Prinzeßchen auf irgendeinem verwunschenen Schlosse mehr?»

Ihre Standesvorurteile und ihr Stolz schwiegen erst, als sie den Ernst und die Tiefe meiner Leidenschaft erkannt hatte.

Frau von C. hielt gute Nachbarschaft. Sie besuchte meine Mutter, die damals schon den Umkreis des Hauses nicht mehr überschritt, sehr oft und war immer willkommen. Von ihren Töchtern hatte sie sich trotz wiederholter Aufforderung noch nie begleiten lassen, und das wurde sehr recht und sehr feinfühlig gefunden von meiner Mutter. Ich mußte lange warten und lange bitten, bis endlich eine so dringende Einladung von ihr an alle Damen C. erging, daß sie nicht mehr ignoriert werden konnte.

Den Brief, der sie enthielt, überbrachte ich selbst. Am 12. Juli 1853 war's. Das Datum bleibt mir unvergeßlich.

Die Familie, regelmäßig bis zur Pedanterie in ihrer Lebensweise, brachte zur Sommerszeit die Vormittage im Maleratelier zu, das sich C. in einem Saale des Halbstocks eingerichtet hatte. Ein schöner, mit großem Luxus dekorierter Raum.

Seiner Begabung nach war C. ein Kaufmann im großen Stil, seiner Neigung nach ein Kleinmaler von peinlichem Bienenfleiß und, wie er offenherzig eingestand, voll Ehrgeiz. Die Bilder, die er auf die Ausstellung schickte, wurden fast immer angenommen und sogar verkauft. Darüber konnte er sich freuen wie ein Kind, und die paar hundert Mark, mit denen er für monatelange Arbeit bezahlt wurde und die er sogleich verschenkte, machten ihn glücklich.

Seine Töchter malten auch. Die blonden – habe ich schon gesagt, daß sie Maud und Ethel hießen? – mit vielem Eifer und wenig Talent, Edith mit großem Talent und ohne Eifer. Sie brachte es nie über einen mehr oder minder flüchtigen Entwurf hinaus. Aber ein solcher Entwurf, an den sie eine Stunde gewendet hatte, war mehr wert als die besten Bilder ihres Vaters zusammengenommen. Nicht etwa nach meiner parteiischen Meinung, sondern nach der der Künstler, die Herr von C. als gefeierte Gäste in sein Haus zog. Er selbst und seine Frau waren in dem Punkt mit Blindheit geschlagen.

«Sehen Sie doch unsre Maud, unsre Ethel, dieser Ernst! Sie haben das Genie des Fleißes. Edith spielt nur.» – Es hieß überhaupt nur: Unsre Maud, unsre kleine Ethel und – Edith kurzweg. Das besitzanzeigende Fürwort blieb weg, wenn sie von ihr sprachen. Ich aber dachte im stillen: je weniger die Eure, um so mehr die Meine.

An jenem Vormittag, an dem ich als Bote meiner Mutter zu den Nachbarn hinüber ritt, fand ich Edith allein im Atelier. Ihre Eltern und ihre Schwestern waren in das «Kostümzimmer» gegangen, dem Auspacken einer längst sehnlich erwarteten Sendung alter Trachten vorzustehen. Edith machte sich ein wenig lustig über die «Anregungen» zu neuen Kunstwerken, die aus diesem Moder steigen würden, und ich segnete im stillen seine Ankunft, der ich das erste Alleinsein mit der Vielgeliebten verdankte.

Sie saß am großen Atelierfenster im vollen Tageslicht und war schön.

Ihr Anzug, ein hellgraues Kleid aus leichtem, weichem Stoff, mit einem einfachen Gürtel um den Leib, erinnerte an die Tunika der römischen Frauen. Sie hatte ihren rechten Fuß auf einen Schemel gestützt. Auf ihrem erhobenen Knie lag ein Zeichenbuch, in dem sie herumkritzelte in gewohnter nachlässiger Art. Bei meinem Eintreten war sie flammend rot geworden, hatte sich aber in ihrer Beschäftigung nicht unterbrechen lassen.

«Darf man fragen, was da gezeichnet wird?» sagte ich.

Edith überlegte eine kleine Weile und – reichte mir das Buch.

Ich mußte laut lachen. Sie hatte eine Karikatur von mir gemacht, eine geniale. Zum Aufschreien ähnlich meine große Nase, mein großer Mund, mein dicker Schnurrbart. Bei längerem Betrachten dieses durchaus nicht geschmeichelten Ebenbildes fiel mir aber der widerwärtige Ausdruck auf, den sie mir gegeben hatte, und ich fragte: –«Komm ich Ihnen wirklich so boshaft vor, wie Sie mich da verewigt haben?»

Sie antwortete ausweichend: «Daß Sie sehr bös werden könnten, das, ja, das glaub ich.»

«Also doch nicht boshaft, nur bös, und bin's noch nicht, sollt's erst werden.»

«Es bleibt nicht aus; alle Menschen sind bös, wenigstens gegen mich», sagte sie in dem unbefangenen und kühlen Ton, in dem man eine im Grund gleichgültige Tatsache bestätigt.

Ich fand das kindisch, und sie fragte:

«Warum denn kindisch? Wenn ich Ihnen sage, es ist nie jemand durch lange Zeit gut gegen mich gewesen, können Sie mir das Gegenteil beweisen?»

«Gewiß nicht; mir ist auch das Unbegreifliche wahr, sobald Sie es behaupten», erwiderte ich.

Und sie – ja, so ausführlich, wie ich da angefangen habe, kann ich nicht fortfahren. Wenn ich mich noch so sehr bemühen würde, mir jede Einzelheit unseres Gesprächs zurückzurufen, es wäre vergeblich. Tot, tot. Auch Erinnerungen sterben, gottlob!

Nur einige Worte der – am Ende meines Lebens stehend, sage ich: – armen Edith und die Art, in der sie geäußert wurden, und die mich bezauberte, sind mir unvergeßlich geblieben.

Sie war nie geliebt worden, sie stand allein mitten unter den Ihren, und es konnte nicht anders sein: ihr «unglücklicher Charakter» verschloß ihr die Herzen auch der «besten und liebreichsten Menschen». Ich natürlich wünschte zu wissen, wie der «unglückliche Charakter» sich betätige. Da erhob sie den Kopf und richtete ihre Augen auf mich. Um ihren rosigen Kindermund spielte ein um Verzeihung bittendes Lächeln.

«Nun», sagte sie, «durch Verleumdung zum Beispiel, durch eine mit dem Bleistift verübte Verleumdung.»

Ich hatte Mühe, nicht aufzuspringen, nicht ihre Hände zu fassen, nicht zu sprechen: «Böses Kind, werden Sie meine liebe Frau. Ich nehm's auf mit ihrem unglücklichen Charakter.»

Aber ich beherrschte mich, setzte das Verhör fort und kam zur Überzeugung, daß ich ein Opfer der Familie vor mir habe, eines der vielen jungen Wesen, deren Seelenregister, nach einem andern Grundton gestimmt als der ihrer Umgebung, die Dissonanz verursachen im Kreis der Angehörigen.

Eine Frage stellte ich noch, es sollte die letzte sein: «Sie sind also nicht geliebt worden; haben Sie auch nie geliebt?»

Ohne Zögern, mit immer gleicher Einfachheit, antwortete sie: Doch, sie hätte sich's wenigstens eingebildet. Sie war damals siebzehn Jahre alt, er vierundzwanzig. Sie wußte heute noch nicht, was ihr mehr gefallen hatte an ihm, das Gute oder das Böse: sein Leichtsinn, seine Verschwendungssucht, sein tollkühnes Spielen mit der Gefahr. Sie hatten einander nur in Gesellschaft getroffen und dennoch – wie leicht verständigen sich zwei junge Narren! – Schwüre ewiger Liebe getauscht. Er nannte sie Julia, und sie nannte ihn Romeo – ihre Eltern nannten ihn einen Abenteurer. Mit ihrer Einwilligung hätte sie seine Frau nicht werden können, so forderte er ihr das Versprechen ab, mit ihm zu entfliehen. Sie gab es; sie gab ihm auch den einzigen Schmuckgegenstand, den sie besaß, einen kleinen Ring, einen schmalen Reifen mit einem Rubin.

Kurz vor dem zur Entführung bestimmten Tage beging Romeo eine Unbesonnenheit, das heißt etwas, das dafür gelten sollte. Er schrieb einen Brief an Julia, den sie nie gelesen hat, der in die Hände der Mutter kam. Selbstverständlich bei den klösterlichen Einrichtungen im C.schen Hause.

Edith wurde durch einige Zeit mit besonderer Kälte behandelt und erfuhr erst nach langem Ringen und Bangen in den Qualen der Ungewißheit, daß ihre Eltern den unvorsichtigen Briefschreiber zu einer Besprechung eingeladen und ihn bewogen hatten, vom Schauplatz zurückzutreten, sehr weit, bis nach Kanada. Der Ring war dageblieben und ein kostbares Ding geworden. Nur um hohen Preis hatte der Liebende sich von ihm getrennt. Die Summe, die Romeo dafür forderte, betrug ungefähr soviel wie seine Schulden.

Eine klägliche Liebesgeschichte, die einen entsetzlichen Eindruck auf ein siebzehnjähriges Herz gemacht haben mußte.

So schwer hat das Leben schon an dir gesündigt, du armes Kind. Das Herz wollte mir übergehen, das entscheidende Wort drängte sich auf meine Lippen.

Edith machte eine flehend abwehrende Gebärde, faltete die Hände auf ihrem Schoß und lehnte den Kopf zurück. Ein seltsamer Blick aus ihren halb geschlossenen Augen, hilflos, trostlos, streifte mich.

Im Nebenzimmer wurden Schritte und Stimmen laut.

«Die Eltern kommen. Wollen Sie ihnen eine große Freude machen?» sprach Edith, «werben Sie um Maud.»

Ich machte ihnen diese Freude nicht, ich übergab Frau von C. den Brief meiner Mutter, und die Antwort darauf lautete: «Ich werde die Ehre haben, morgen, mittags um zwölf Uhr, der Frau Gräfin meine Töchter vorzustellen.»

 

Am nächsten Morgen ging ich wie gewöhnlich an mein Tagewerk. Ich hatte auf einem ziemlich entlegenen Hofe zu tun. Anfangs war ich ruhig und voll Zuversicht. Als die Stunde herankam, in der Edith die Schwelle meines Hauses überschreiten und zum ersten Mal vor meine Mutter treten sollte, wurde ich von einer unbeschreiblichen Unruhe erfaßt. Es klopfte und hämmerte in allen meinen Adern, ich sprach und wußte nicht, was, und gab einen verkehrten Befehl nach dem andern. Die Leute sahen mich ängstlich und verwundert an. Ich hielt's nicht mehr aus, ich ließ mein Pferd vorführen und jagte heim.

Eine furchtbare Hitze herrschte an dem Tag, die Sonne brannte herunter, als ob sie alles in Flammen setzen wollte.

Schweißbedeckt, wie ich war, gestiefelt und gespornt trat ich ins Zimmer meiner Mutter. Sie lag auf ihrem Ruhebett, leichenblaß und erschöpft, ein Bild des Leidens. So hatte ich sie nie gesehen, so mußte ich sie überraschen. Vor mir überwand sie sich; ihr edles, geliebtes Gesicht zeigte sich mir nie anders als beseelt vom Ausdruck sanfter Heiterkeit. In diesem Augenblick aber waren ihre Schmerzen stärker gewesen als sie.

Als sie mich erblickte, machte sie einen verunglückten Versuch, sich aufzurichten, fiel in ihre Kissen zurück und streckte mir stumm die Hand entgegen.

«Der Besuch hat dich ermüdet», sagte ich. «Sind sie zu lange geblieben?»

«Ganz kurz.»

«Nun, Mutter, wie findest du Fräulein Edith?»

Sie sah mich bestürzt an, als hätte sie ein böses Gewissen.

«Mutter, wie findest du sie?»

«Unheimlich. Lieber Franz, nur die nicht!»

Das war der erste Eindruck.

Meine Mutter wäre aber nicht die hochherzige und gerechte Frau gewesen, die sie war, wenn sie sich seiner Macht unterworfen hätte. Sie hat ehrlich getrachtet, ihrer Herr zu werden, und oft wiederholt, daß es ihr unmöglich wäre, den Grund des Widerstrebens zu nennen, das ihr Edith bei der ersten Begegnung eingeflößt hatte. Später scherzte sie selbst darüber: «Wer weiß, vielleicht war's Eifersucht auf meinen Einzigen, vielleicht auch regte sich beim Anblick seiner Erkorenen die berüchtigte Schwiegermutter in mir.»

Edith verstand allmählich ihre ganze Liebe zu gewinnen. Um so sicherer, als sie sich weniger darum bewarb, immer den letzten Platz einnahm, immer zurücktrat hinter ihren Schwestern. Sie tat das unauffällig, scheinbar absichtslos, als ob es das Natürliche wäre und nicht anders sein könnte. Ich hatte noch kein Liebeswort mit ihr getauscht, sie nicht wieder allein gesprochen seit unserem Zusammentreffen im Atelier und war doch im stillen ihrer Zuneigung gewiß.

Nicht ängstlich, selig war mir zumute, als ich eines schönen Tages um sie werben ging bei ihren Eltern. Ich wurde ins Schreibzimmer C.s geführt und fand dort das Ehepaar. Sie hielt eine Arbeit, er ein Buch in der Hand, aus dem er ihr vorlas. Vorlesen war auch eine seiner Liebhabereien, und eine der ihren war Zuhören.

Die beiden Leute boten ein friedliches Bild, und ich meinte einen Blick in die Zukunft zu tun und dachte mir: Ein Menschenalter, und wir sitzen ebenso stillvergnügt und glücklich beieinander, Edith und ich.

Bevor ich ein Wort sagte, wußten sie natürlich schon, was mich zu ihnen führte.

Frau von C. senkte den Kopf. Ihr Profil war mir zugewandt; ich sah, daß ihr feiner Nasenflügel bebte und daß sich über ihre Wange ein heller Streifen zog. C. hielt sich gerade wie gewöhnlich und hatte die Arme auf die Seitenlehnen seines Sessels gestützt. Die Finger seiner herabhängenden Hände, die sich aus seinem schneeweißen Anzug braun wie die eines Inders herausstreckten, zuckten; auf seinem treuherzigen, glattrasierten Gesicht dunkelte ein Schatten von Verlegenheit.

Als ich ausgeredet hatte, was bald der Fall war, trat tiefes, unangenehmes Schweigen ein.

Dann sagte C.: «Sie sind uns ein sehr willkommener Schwiegersohn.»

«Sehr willkommen», bestätigte seine Frau, und ihre noch schlanke und imposante Gestalt emporrichtend, setzte sie hinzu: «Was Edith betrifft, ihres Jawortes können Sie gewiß sein.» Das bestätigte wieder er, und das ging so fort. Sie sprachen abwechselnd, und was sie sagten, entsprang einer und derselben Überzeugung. Sie hatten zusammen nur eine Seele, einen Verstand, ein Urteil. Solche Eltern sind schlechte Erzieher; statt der vier Augen, die sie brauchen, haben sie nur zwei.

Als die Ehrenmenschen, die sie waren, teilten sie mir das große Ereignis im Leben Ediths, die geplante Flucht, mit, und daß sie sich darüber nie würden trösten können. Sie legten das beschämendste Geständnis ab, das Eltern tun können: «Wir haben nicht gewußt, das Vertrauen dieser Tochter zu gewinnen.» (Traurig für euch, dachte ich, mir ward es geschenkt.) «Sie ist eben anders als ihre Schwestern, die durch einen Wink zu leiten waren. Bei ihr hieß es biegen oder brechen. Das Kind verschlossen oder eigenwillig, wir streng bis zur Härte ihr gegenüber, weil wir das als unsere Pflicht ansahen. So hat sich allmählich eine Eiswand zwischen um aufgerichtet. Edith liebt uns nicht, aber wir glauben, nein, wir sind überzeugt und danken Gott dafür, sie liebt Sie, ihr selbst unbewußt verrät sie's, und einmal ist es uns gegönnt, ihr ins Herz zu blicken. Das erste Wunder, das die Liebe an ihr tut. Wer weiß, vielleicht nicht das letzte, vielleicht gewinnen wir an Edith eine Tochter, indem wir sie Ihnen zur Frau geben.»

Sie wurde gerufen. Ein Blick auf ihre Eltern, auf mich, und sie blieb neben der Tür stehen, sie suchte mit beiden Händen eine Stütze an der Wand.

Ich war mir während der Unterredung mit Herrn und Frau von C. wie eingefroren vorgekommen. Als ich Edith so bewegt dastehen sah, übermannte mich mein Gefühl. Ich ging auf sie zu, ich wollte reden, ich konnte nicht; ich öffnete die Arme, und sie stürzte hinein.

Sie sprach zuerst: «Ist's wahr? ist's möglich, mich? nicht Maud, nicht Ethel – mich!»

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