Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Giambattista Basile >

Das Pentameron

Giambattista Basile: Das Pentameron - Kapitel 9
Quellenangabe
typefairy
titleDas Pentameron
authorGiambattista Basile
translatorFelix Liebrecht
publisherPhilipp Reclam Jun.
addressLeipzig
year1979
firstpub1634
senderreuters@abc.de
created20040720
Schließen

Navigation:

8. Das Ziegengesicht

Sobald Ciulla ihre unterhaltende Erzählung beendet hatte, fing Paola, an der nun die Reihe bei diesem Tanz war, folgendermaßen zu erzählen an:

Alle Übel, die der Mensch begeht, haben irgendeine Beschönigung infolge anreizenden Zornes oder dringender Not oder blendender Liebe oder halsbrechender Wut. Die Undankbarkeit jedoch hat weder einen wahren noch einen falschen Vorwand, den sie vorschützen könnte, und ist daher ein so schändliches Laster, daß sie die Quelle des Mitleids austrocknet, das Feuer der Liebe auslöscht, den Wohltaten den Weg versperrt und in dem Undankbaren Reue und Verdruß über sich selbst erzeugt, wie ihr dies in der folgenden Erzählung vernehmen werdet:

Es hatte einmal ein Bauer zwölf Töchter, eine immer kleiner wie die andere, da die wackere Ceccuzza, ihre Mutter, ihm alle Jahr ein Jüngferchen schenkte, so daß der arme Mann, um seine Familie ehrlich zu ernähren, alle Morgen als Taglöhner auf Feldarbeit ging und man nicht hätte sagen können, ob der Schweiß, den er vergoß, mehr war als der Speichel, den er beim Graben in die Hand spuckte; kurzum jedoch, er verdiente sich durch saure Mühe und Arbeit sein Stückchen Brot, so daß sie nicht vor Hunger zu sterben brauchten.

Als er nun wieder einmal in der Nähe eines Berges schaufelte, der als Spion der anderen Berge den Kopf über die Wolken hinausstreckte, um zuzuschauen, was in der Luft vorginge, und an dessen Fuß sich eine tiefe und finstere Höhle befand, daß die Sonne Furcht bekam, hineinzuscheinen, kam aus dieser eine grüne Eidechse hervorgekrochen, die so groß war wie ein Krokodil und den armen Bauer so sehr erschreckte, daß er nicht die Kraft hatte, davonzulaufen und von der Öffnung des Rachens jener häßlichen Bestie den Schluß seiner Tage erwartete. Die Eidechse jedoch näherte sich ihm und begann folgendermaßen zu reden: »Habe keine Furcht, mein wackerer Mann, denn ich komme nicht, um dir irgendein Übel zuzufügen, sondern nur zu deinem Wohle.« Sobald Masaniello (denn so hieß der Arbeiter) diese Worte vernahm, so kniete er vor ihr nieder und sprach: »Gnädige Frau, wie heißet Ihr doch, ich bin ganz in Eurer Gewalt; doch verfahrt, wie es Euch ziemt, und habet Mitleid mit mir armen Teufel, der ich zwölf Bälge zu ernähren habe.« – »Deswegen gerade komme ich, um dir zu helfen; drum bringe mir morgen früh das jüngste deiner Mädchen hierher, denn ich will sie wie meine eigene Tochter auferziehen und sie liebhaben wie mein Leben.«

Kaum hatte der arme Vater diese Rede vernommen, so wurde er so bestürzt wie ein Falschspieler, den man bei seiner Betrügerei ertappt; da er nämlich die Eidechse eins seiner Kinder, und zwar das jüngste fordern hörte, so glaubte er, daß etwas dahinterstecken müsse und sie es als Pille zur Vertreibung des Hungers benützen wolle, weswegen er bei sich dachte: ›Gebe ich ihr mein Töchterlein, so gebe ich ihr meine Seele; verweigere ich sie ihr, so bemächtigt sie sich meines Leibes; bewillige ich sie ihr, beraube ich mich meines Herzens, widerspreche ich ihr, so saugt sie mir mein Blut aus; ich sage ja, so entreißt sie mir einen Teil meiner selbst; sage ich nein, so schnappt sie mich im ganzen fort! Wofür entscheide ich mich also? Welchen Entschluß fasse ich? Welchen Ausweg ergreife ich? Ach, wie unselig ist doch mein heutiges Tageswerk, welch ein Unglück ist mir da vom Himmel herabgeregnet!‹ Während er dies bei sich selbst sprach, begann die Eidechse von neuem: »Entschließe dich schnell und tue, was ich dir gesagt; sonst kommt dir die Sache teuer zu stehen, denn so will ich es, und so soll es auch sein!«

Als Masaniello dieses Urteil vernahm, von dem er an niemand sonst appellieren konnte, ging er ganz traurig nach Hause und so gelb im Gesicht, als wenn er die Gelbsucht gehabt hätte, so daß Ceccuzza, welche ihn so bleich und blaß, so traurig und niedergeschlagen ankommen sah, ihm zurief: »Was ist dir denn zugestoßen, lieber Mann? Hast du mit jemand etwas vorgehabt? Hat man Exekution gegen dich verfügt? Oder ist uns der Esel gestorben?« – »Nichts der Art«, antwortete Masaniello, »sondern eine gehörnte Eidechse hat mich so ins Bockshorn gejagt; denn sie hat mir gedroht, daß, wenn ich ihr nicht unser jüngstes Kindchen bringe, ich es schwer bereuen würde. Deswegen dreht sich mir der Kopf wie eine Spindel, und ich weiß nicht, wozu ich mich entschließen soll! Einerseits hält mich die väterliche Liebe, anderseits die Sorge für euch alle zurück. Ferner liebe ich sowohl Renzolla wie mein eigenes Leben ganz übermäßig; wenn ich nun der Eidechse diese Zugabe meines Herzens nicht übergebe, so nimmt sie den ganzen Scheffel meines unglücklichen Körpers. Drum rate mir, liebe Ceccuzza, denn sonst ist's vorbei mit mir.« Da nun seine Frau diese Worte hörte, sprach sie zu ihm: »Wer weiß, lieber Mann, ob diese Eidechse nicht von ganz besonderem Glück für uns, wer weiß, ob sie nicht das gewisse Ende unseres Elends sein wird? Bedenke doch, daß wir meist selbst Schuld unserer Not sind, und gerade dann, wann wir die Augen eines Adlers haben sollten, um das Glück zu erkennen, das uns in die Hände läuft, wie mit Blindheit geschlagen sind und den Krampf in den Fingern haben, statt es zu ergreifen. Drum führe sie nur immer hin, denn es ahnt mir, daß das arme Ding irgendein günstiges Geschick erwartet.«

Diese Worte gefielen dem Masaniello, und gleich am andern Morgen, zur Zeit, wenn die Sonne mit dem Pinsel ihrer Strahlen den von den Schatten der Nacht geschwärzten Himmel weiß anstreicht, nahm er das Mädchen bei der Hand und brachte es nach der Grotte. Die Eidechse, die schon aufpaßte, ob der Bauer käme, verließ sogleich ihren Schlupfwinkel, und indem sie das Mädchen in Empfang nahm, gab sie dem Vater einen Sack mit Goldstücken und sprach: »Hier, verheirate deine anderen Töchter mit Hilfe dieser Goldfüchse und sei nur immer guten Mutes; denn Renzolla hat in mir Vater und Mutter gefunden, und sie kann sich gratulieren, daß ihr ein solches Glück zuteil geworden ist.« Masaniello dankte der Eidechse voll Freude; zu seiner Frau nach Hause zurückgekehrt, erzählte er ihr das Vorgefallene und zeigte ihr die Goldstücke, mittels deren sie auch wirklich die andern Töchter verheirateten, wobei ihnen noch immer genug übrigblieb, die Mühseligkeiten des Lebens mit Behaglichkeit zu ertragen.

Die Eidechse aber ließ gleich, nachdem sie Renzolla erhalten, einen schönen Palast erscheinen, brachte sie hinein und zog sie mit so vielem Glanz und Prunk auf, daß er auch in den Augen einer Königin hätte königlich erscheinen müssen; ja auch das Blaue vom Himmel wäre Renzolla nicht versagt worden, wenn sie es gewünscht hätte. Sie speiste wie eine Gräfin, ging gekleidet wie eine Prinzessin und war von zahllosen Kammerfrauen umgeben, die sie stets auf das eifrigste bedienten, so daß sie durch diese herrliche Lebensweise, ehe man sich dessen versah, rund wurde wie eine Tonne.

So geschah es nun, als der König des Landes sich einst in jenem Walde auf der Jagd befand, er unversehens von der Nacht überfallen wurde und in dieser Verlegenheit nach dem Palaste, in dem er ein Licht schimmern sah, einen Diener abschickte, um sich vom Besitzer ein Nachtlager zu erbitten. Sobald der Diener dort anlangte, erschien vor ihm die Eidechse in Gestalt einer Jungfrau und sagte zu ihm nach Anhörung seines Auftrages, daß sein Herr tausendmal willkommen wäre und es nicht an dem Nötigen zu seiner Aufnahme fehlen würde. Demgemäß sah sich der König, welcher sich auf diese Antwort nach dem Palaste begab, wie ein vornehmer Herr empfangen, indem ihm hundert Pagen mit angezündeten Fackeln entgegenkamen, so daß sie sich ausnahmen wie das Leichenbegängnis eines reichen Mannes; andere hundert Pagen trugen die Speisen auf, so daß sie aussahen wie die Spitalwärter, die den Kranken ihre Suppen bringen; hundert andere mit Instrumenten oder In- sturm–enten stürmten mit Musik auf die Anwesenden ein; vor allem aber reichte Renzolla dem König mit soviel Anmut zu trinken dar, daß er mehr Liebe als Wein trank. Nach Beendigung der Schmauserei und aufgehobener Tafel ging der König schlafen, und Renzolla selbst zog ihm auf so geschickte Weise die Stiefel von den Füßen und das Herz aus der Brust, daß er fühlte, wie das Gift der Liebe von den Fußspitzen, die ihre schöne Hand berührte, emporstieg und ihm die Seele durchdrang, so daß er, um seinen Tod zu verhindern, sich in den Besitz des Gegengiftes jener Schönheiten zu setzen suchte und, indem er die sie beschützende Fee rufen ließ, sie von ihr zur Frau begehrte. Da diese nur auf das Wohl Renzollas bedacht war, so willigte sie nicht nur höchst bereitwillig in seinen Wunsch, sondern gab ihr auch noch eine Aussteuer von sieben Millionen in Gold. Der König kehrte hierauf voll Jubel über dieses Glück mit Renzolla nach Hause zurück, während diese hochfahrend und unerkenntlich für alles, was die Fee an ihr getan, mit ihrem Manne fortzog, ohne auch nur das geringste herzliche Wörtchen an sie zu richten. Als die Fee diese so große Undankbarkeit sah, verwünschte sie Renzolla, daß ihr Gesicht sich in ein Ziegengesicht verwandeln solle und kaum waren diese Worte gesprochen, so dehnte sich Renzollas Mund in eine Schnauze mit ellenlangem Barte aus, die Backen zogen sich nach innen, die Haut verhärtete sich, das Gesicht bedeckte sich mit Haaren, und die zierlich geflochtenen Zöpfe verwandelten sich in spitzige Hörner. Bei diesem Anblick wurde der arme König wie vom Schlage gerührt und wußte nicht, wie ihm geschah, da er eine so wunderholde Schönheit eine so abscheuliche Gestalt annehmen sah, und rief unter Seufzern und Tränen alle Augenblicke aus: ,,Wo sind die Haare, die mich fesselten? Wo die Augen, die mich durchbohrten? Wo der Mund, der die Falle meiner Seele, der Sprenkel meiner Lebensgeister und das Netz meines Herzens war? Aber wie soll ich der Mann einer Ziege sein und den Titel Ziegenbock und Hörnerträger erlangen? Würde da nicht der Ehestand für mich zum Wehestand? Nein, nein, mein Herz soll nicht für das Gesicht einer Ziege entbrennen, einer Ziege, die mir den ewigen Hauskrieg nur mit ausgekackten Lorbeeren lohnen würde!«

Während er so sprach, langte er in seinem Palast an, sperrte Renzolla mit einer Kammerfrau in die Küche und gab einer jeder zehn Bund Flachs zum Spinnen, welche Arbeit sie in einer Woche beendet haben sollten. Die Kammerfrau, dem Befehle gehorsam, begann sogleich den Flachs zu hecheln, ihn in Kanten zu teilen, ihn an dem Rocken zu befestigen, die Spindel zu drehen, ihn in Strähne zu binden und mit einem Wort zu arbeiten wie ein Hund, so daß sie am Sonnabend abends auch wirklich mit der Arbeit fertig war. Renzolla aber, welche sich bisher nicht im Spiegel angesehen hatte und daher noch die nämliche zu sein glaubte, die sie im Hause der Fee war, warf den Flachs zum Fenster hinaus, indem sie sagte: »Was fällt dem König ein, daß er mir dergleichen Dinge zumutet? Wenn er Hemden braucht, so mag er sich welche kaufen und nicht glauben, mich auf der Straße gefunden zu haben; vielmehr soll er doch bedenken, daß ich ihm sieben Millionen in Gold mitgebracht habe, ich auch seine Frau, nicht aber seine Magd bin und er mir wegen dieser Impertinenz ein großer Esel zu sein scheint.« Trotz alledem empfand sie, als der Sonnabendmorgen erschien und sie sah, daß die Kammerfrau ihren Teil des Flachses fertiggesponnen hatte, eine gar sehr große Furcht, sich durchgewalkt zu sehen, und machte sich daher auf den Weg nach dem Palaste der Fee, von welcher sie, sobald sie ihre Not vernahm, auf das zärtlichste umarmt wurde und einen Sack voll gesponnenen Flachses erhielt, um ihn dem Könige zu geben und sich so als fleißige Arbeiterin und tüchtige Hausfrau zu zeigen. Renzolla nahm den Sack, ohne auch nur »Schön Dank« zu sagen, und kehrte in den königlichen Palast zurück, so daß die Fee über das schlechte Betragen dieser Undankbaren ganz außer sich geriet. Nachdem aber der König das Gespinst in Empfang genommen hatte, gab er ihr und der Kammerfrau jeder einen Hund und sagte ihnen, daß sie diese Tiere pflegen und großziehen sollten. Die Kammerfrau nun fütterte den ihren mit Brotkrumen und pflegte ihn überhaupt wie einen Sohn; Renzolla hingegen rief aus: »Diese Grille ist doch wahrlich unerhört! Bin ich denn unter den Türken? Soll ich Hunde kämmen und sie sonstwas machen lehren?« Und dieses sagend, schleuderte sie den Hund durchs Fenster, so daß ihm dies wohl anders vorkommen mochte, als durch einen Reifen zu springen.

Nach einigen Monaten jedoch, als der König nach den Hunden schickte, wurde Renzolla gar übel zumute; sie eilte daher von neuem zur Fee und fand an der Türe derselben einen alten Mann als Türhüter, welcher von ihr wissen wollte, wer sie sei und was sie wolle; worauf Renzolla, da sie diese Frage so unvermutet an sich richten hörte, alsbald erwiderte; »Kennst du mich denn nicht, du Geißbart?« – »Kommst du mir so?« antwortete der alte Mann. »Das wäre ja, als wenn der Dieb den Häscher verfolgte und ein Esel den anderen Sackträger hieße; sich dich ja vor, denn bei mir kommst du an den rechten Mann! Ich ein Geißbart? Selbst ein Geißbart und noch einmal einer! Denn wegen deines Dünkels verdienst du nicht nur dies, sondern noch viel Schlimmeres! Warte nur, du unverschämtes Ding, ich werde dir gleich ein Licht anstecken und dir zeigen, wozu du es mit deinem Hochmut und deiner Anmaßung gebracht hast!« Und indem er dies sagte, holte er eilig aus einem Kämmerchen einen Spiegel und hielt ihn Renzolla vor, welche beim Anblick ihres rauhen Angesichts fast die Krämpfe bekommen hätte, denn selbst Tassos Rinaldo, als er sich in dem bezauberten Schilde so verwandelt schaute, wurde nicht von so großem Kummer und Schmerz ergriffen wie Renzolla. als sie sich so schrecklich entstellt sah, daß sie sich selbst nicht erkannte; worauf der Greis zu ihr sagte: »Du solltest doch nicht vergessen, daß du ein Bauernmädchen und nur durch die Gunst der Fee Königin geworden bist; aber du schamloses, undankbares Frauenzimmer hast dich wenig erkenntlich für soviel Wohlwollen erwiesen und sie vielmehr geringgeschätzt, ohne ihr auch nur das kleinste Zeichen der Liebe zu geben. Wie man's aber treibt, so geht's, und warte nur, es wird noch ganz anders kommen, denn du bist in die rechte Küche geraten; sieh doch, wie dein Gesicht verwandelt ist: sieh doch, wozu deine Undankbarkeit dich gebracht hat, denn durch die Verwünschung der Fee hast du nicht allein dein früheres Gesicht, sondern auch deinen Rang verloren! – Wenn du aber mir Geißbart folgen willst, so tritt vor die Fee, wirf dich ihr zu Füßen, raufe dir das Haar aus, zerkratze dir das Gesicht, zerschlage dir die Brust und bitte sie um Verzeihung für dein schlechtes Betragen gegen sie; sie hat ein sehr weiches Herz und wird gewiß Mitleid mit deiner traurigen Lage haben!« Renzolla, welche einsah, daß der alte Mann so verständig sprach wie ein Buch und den Nagel gerade auf den Kopf traf, tat, wie er sie hieß, worauf die Fee ihr nach vielen Umarmungen und Küssen wieder das frühere Aussehen verlieh und sie in einem über und über mit Gold gestickten Kleide und einer von zahlreichen Dienern umgebenen Karosse zum Könige zurückbrachte. Sobald sie nun dieser so schön und prächtig erscheinen sah, gewann er sie wieder so lieb wie sein Leben und hätte sich ohrfeigen mögen, daß er sie soviel Leiden hatte erdulden lassen, obwohl er sich damit entschuldigte, daß sie wegen ihres Ziegengesichtes nicht mit Unrecht von ihm verspottet worden war. So nun befand sich Renzolla wieder ganz glücklich, indem sie ihren Mann liebte, die Fee ehrte, sich gegen den Greis dankbar erwies und nie vergaß, was sie an sich selbst erfahren hatte, daß nämlich:

Dankbar Sinn hat immer Gewinn

 << Kapitel 8  Kapitel 10 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.