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Das peinliche Gericht

Alexander Benzion: Das peinliche Gericht - Kapitel 18
Quellenangabe
authorAlexander Benzion
titleDas peinliche Gericht
publisherJosef Singer Verlag
yearo.J.
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20171228
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Das Gelöbnis der drei Diebe

Der Diener einer vornehmen Familie in Berlin trat am Abend des 2. Dezember 1843 in einen Branntweinladen und forderte ein Glas Likör. Der Wirt, bei dem er gut bekannt war, fragte ihn, warum er sich so lange nicht eingefunden? Der Diener klagte über das Jammerleben, das er zu führen habe; er wisse gar nicht, wo ihm der Kopf stehe, so viel habe er zu verrichten. Heute besonders sei es kaum auszuhalten, denn das älteste gnädige Fräulein mache Hochzeit. Alles Silberzeug habe hervorgeholt und geputzt werden müssen. Eben jetzt müsse er noch zum Goldarbeiter, um einen Armleuchter zu holen, der dort in Arbeit sei.

Der Jäger ging; ein Mensch, der in abgetragener Kleidung in einem Winkel der Stube saß und auch ein alter guter Kunde des Wirts war, fragte diesen, wer der Bursche sei? Der Wirt nannte den Namen und die Herrschaft, bei welcher der Jäger diente, und setzte hinzu, diese wäre ungeheuer reich und freigebig; die Dienstboten hätten es da gut. Der Fragende stieß einen Fluch aus: »Ja, wer hat, bei dem liegt's in Haufen!« Er brummte über die ungerechte Verteilung der Güter, zog sich wieder auf seine Bank zurück und begann mit zwei andern Gästen seines Schlages ein leises Gespräch. Dann bezahlten alle drei und verließen zugleich die Schenke.

Auf der Straße setzten sie ihr Gespräch fort. Der eine sagte leise: » Ich will des Teufels sein, komme ich nicht!« – Der zweite: »Bruder, verlaß dich auf mich; › wenn ich nicht das Bein breche, so komme ich!‹« – Der dritte sagte: » Und soll mich's zehn Jahre kosten, ich bin dabei

»Schlag zwei Uhr, wenn der Wächter vorbei!« mit diesem Losungswort trennten sie sich.

 

Das Hintergebäude des Hauses, in welchem die Herrschaft des Jägers wohnte, ging auf eine Gasse, von welcher aus die Diebe ihren Einbruch bewerkstelligten. Kein Wächter störte sie, als sie mit dem Glockenschlag zwei eine mitgebrachte Leiter an ein Fenster des oberen Stockes setzten. Der Vorderste drückte ohne Geräusch die Scheibe ein und öffnete das Fenster, durch welches alle drei – mit Äxten, Nachschlüsseln und Säcken wohl versehen – stiegen.

Sie schlichen auf dem Gange, zu dem ihnen das Fenster Zutritt gewährt hatte, bis zu einer Treppe fort, welche nach dem Hofe führte. Über den Hof gingen sie ins Vorderhaus. Die Glastüre des Vorsaals fanden sie verschlossen. Mittels eines Dietrichs ward sie leicht geöffnet. Keine größeren Schwierigkeiten bereitete ihnen die Flügeltür, welche zu dem großen Saale führte, in dem das Hochzeitsmahl gefeiert worden war. Alles blieb still, als sie ihre Blendlaterne anzündeten, bei deren mattem Schein sie auf der noch unabgeräumten langen Tafel den ganzen Reichtum an Silbergeschirr entdeckten. Freudig griffen sie zu, ohne den geringsten Lärm zu machen, und stopften in die Säcke, was ihnen wertvoll schien und darin Platz hatte. Mit leisen Schritten machten sie sich auf den Rückweg.

Derselbe Jäger, welcher unbewußt zum Verräter seiner Herrschaft geworden, war inzwischen erwacht, nicht durch das Geräusch, sondern durch einen kalten Luftzug, der über sein Gesicht strich. Er schlief in dem Hinterhause; seine Kammer ging auf den Gang. Der Luftzug kam von der zerbrochenen Scheibe. In der Meinung, daß er oder ein anderer ein Fenster aufgelassen habe, sprang er auf, um es zu schließen. In der Dunkelheit tappend, stieß er an eine Leiter, die nie hier gestanden: Sie war von den Dieben zu größerer Sicherheit in den Gang hereingezogen worden. Der Diener trat mit seinen Füßen auf Glasscherben, und nun bemerkte er auch die eingeschlagene Scheibe.

Schnell erkennend, was hier vorgegangen, und rasch entschlossen sprang er nach der Kammer zurück, riß den Hirschfänger aus der Scheide und war schon auf dem Gange, als er die Diebe die Treppe heraufkommen hörte. Mutig stürzte er ihnen entgegen. Die Diebe warfen ihre Säcke fort. Der eine schwang seine Axt und wollte auf den Jäger losgehen. Aber ehe er seine schwere Waffe niederfallen lassen konnte, gab der ihm mit der Klinge einen Hieb über den Kopf, daß er bewußtlos niederstürzte. Der zweite war währenddessen rasch durch das offene Fenster auf die Straße gesprungen. Der dritte, vor Angst und Furcht regungslos, wagte weder zu fliehen noch Widerstand zu leisten.

Der Jäger hielt ihn gepackt, während sein Schreien die anderen Hausbewohner erweckte; sie eilten herbei. Von draußen schrie der Nachtwächter hinauf: was es denn gäbe? auf dem Steinpflaster läge ein Kerl, der jämmerlich ächze! Die Polizei kam jetzt auch hinzu. Zwei der Diebe wurden in das Gefängnislazarett gebracht.

Derjenige, welchen der Hirschfänger des Jägers getroffen, konnte nicht mehr bekennen und nicht mehr vernommen werden. Die Wunde war zu tief ins Gehirn gedrungen. Nach einem elfstündigen Todeskampfe verschied er schon am Tage darauf. Man erkannte in ihm einen mehrmals als Dieb und Betrüger bestraften Tischler, der ein wüstes Leben geführt hatte; und bei der Leichenöffnung ergab sich, daß sein Körper dermaßen durch Ausschweifungen und Völlerei verwüstet war, daß der Hieb des Jägers ihn vor einem langsamen, qualvollen Tode errettet hatte.

Der andere, verwundete Dieb hatte den rechten Schenkel bei dem Sprung aus dem Fenster an zwei Stellen gebrochen. Auch hatte er eine starke Gehirnerschütterung erlitten und konnte, furchtbar leidend, zuerst nur wenig sprechen. Auch in ihm erkannte man einen schon mehrmals bestraften Einbrecher.

Seine schlechten Säfte erschwerten die Kur. Der Brand war in das rechte Bein gekommen, und um sein Leben zu erhalten, mußte es ihm abgenommen werden. Als der Arzt ihm das ankündigte, schien in seinem Wesen eine Veränderung vorzugehen. Er, der bisher jedem Zuspruch und jeder Ermahnung verschlossen geblieben, seufzte tief auf und rief plötzlich: »Ja, es lebt ein gerechter Gott!«

Denn nun – und das war es, was solchen Eindruck auf ihn machte – hatte sich ja das Geschick der Diebe ganz so erfüllt, wie sie selber es unbewußt voraus verkündet. Der Tischler, welcher »des Teufels sein« wollte, wenn er beim Einbruche fehlte, hatte sein Leben eingebüßt; der andere, der gesagt hatte: »Und soll mich's zehn Jahre kosten, ich bin dabei!« den verurteilte das Gericht in der Tat zu zehn Jahren Zuchthaus; und um das merkwürdige Spiel des Zufalls voll zu machen, büßte der dritte der Genossen, der sich vermessen hatte, an dem Einbruch teilzunehmen, wenn er nicht sein Bein bräche, dasselbe nunmehr ein.

Als so auch an diesem letzten der drei Diebe sich das Geschick vollzog, wirkte das dermaßen auf ihn ein, daß von da ab eine völlige Umwandlung bei ihm erfolgte.

Er verlangte nach geistlichem Zuspruch, den er bisher kalt zurückgewiesen, er begehrte und empfing das Abendmahl kurz vor der Amputation. Bei dieser blieb er standhaft und fiel erst in Ohnmacht, als der Verband angelegt wurde.

Er legte vor Gericht reumütig ein Bekenntnis ab und schrieb für den behandelnden Arzt, zu dem er ein großes Zutrauen gefaßt hatte, seinen Lebenslauf nieder. Es ist die Alltagsgeschichte des Proletariers, der zum Verbrecher wird; und doch ist sie beachtenswert, weil die Unmittelbarkeit der einfachen Worte den Werdegang einer solchen Gestalt klar veranschaulicht.

»Ich bin,« schreibt er, »zu Brandenburg im Jahre 1807 geboren, mein Vater war Maurergeselle. Er hatte Arbeit genug; und meine Mutter verdiente als Wäscherin schönes Geld. In meiner Jugend bis zum achten Jahre ging mir nichts ab, ich war gesund und wurde zu kleinen häuslichen Verrichtungen, zum Warten und Wiegen meiner jüngern Geschwister angehalten, aber zur Schule schickte man mich nicht. Von der Mutter lernte ich das Vater Unser und die zehn Gebote, die ich alle Morgen und Abend beten mußte; vor die Türe zu andern Jungen durfte ich nicht.

Da es in den damaligen Kriegsjahren an Durchmärschen und Gelegenheit zum Verdienst nicht fehlte, hatte mein Vater einen kleinen Schnapsladen angelegt, und seitdem sah und hörte ich viel Böses, das ich schnell genug lernte. Das Fluchen und Schwören der Gäste, zumal derer, die täglich kamen, und ihre schmutzigen Reden taten mir nicht gut, und der Branntwein, den mir einer oder der andere gab, verwilderte mich vollends. Ich ward trotzig gegen die Mutter, stahl dem Vater heimlich Geld aus der Lade, ging ihm über die Flaschen; und als er mich einige Male ertappte, züchtigte und zur Strafe in die Schule schickte, hielt ich es dort kaum ein Jahr aus. Ich lernte notdürftig lesen, und da meine Beihilfe in der Schenke erforderlich wurde, behielt mich der Vater wieder ganz zu Hause. Ich habe seitdem viele Bücher gelesen. Räuber- und Diebesgeschichten verschlang ich gleichsam. Ein Gast, der eine Leihbibliothek hatte, erlaubte mir, sie zu benutzen, und ehe ich fünfzehn Jahre alt wurde, hatte ich sie durchlesen. Das verdarb mich vollends, ich wollte auch ein berühmter Räuber werden, und alles, was ich von dem freien Leben dieser Menschen las, reizte mich außerordentlich.

Erst als ich eingesegnet werden sollte, bekam ich eine Bibel. Ich wurde sechs Wochen von einem Geistlichen unterrichtet, was mir sehr langweilig vorkam. Nach meiner Einsegnung – ich hatte bei der Feier viel Tränen vergossen, weil auch die andern Kinder weinten – ging ich mit meiner Mutter zum Abendmahl. Seitdem habe ich es erst im Gefängnisse wieder genossen.

Inzwischen war in unserm Hause eine traurige Veränderung vorgegangen. Mein Vater fand beim Schank seine Rechnung nicht mehr. Es ging rückwärts, und war er früher schon gerade kein Säufer, aber doch ein Liebhaber des Branntweins gewesen, so trank er jetzt immer stärker, mißhandelte die Mutter und uns Kinder, zerschlug in der Besoffenheit alles, was er ergriff, und wollte sich von der Mutter, die ihm zu stille war und auf die er alle Schuld warf, scheiden lassen. Der Tod der Mutter, die sich abzehrte, kam dazwischen. Dieser Tod brachte in unser Hauswesen die größte Zerrüttung. Um den Vater war es nicht mehr auszuhalten, er lebte mit der Magd, die uns Kinder ganz vernachlässigte, so daß wir vom Ungeziefer fast aufgerieben waren, viel Schläge, aber keine regelmäßige Mahlzeiten bekamen und in zerrissenen Kleidern gingen. Was man mir nicht gab, das suchte ich zu nehmen. Aus Schlägen und Schelten machte ich mir nichts. Ich wuchs dem Vater über den Kopf. Um mich los zu werden, gab er mich als Handlanger unter die Maurer seiner Bekanntschaft. Hier bekam ich die weitere Ausbildung im Fluchen, Saufen und rohem Wesen, hier lernte ich Gottes ganz vergessen. Des Winters, wo es keine Arbeit gab, kam ich wohl zum Vater zurück und half in der Wirtschaft, öfters besoff ich mich und prügelte mich mit ihm, denn ich ließ mir nichts sagen. Er warf mich auf die Straße, und ich geriet nun mit den verworfensten Menschen in Gemeinschaft. Noch hatte ich nicht fremde Leute bestohlen, jetzt nahmen mich die Kameraden mit, lehrten mich alle Schliche und Listen, und ich ward nicht nur ihnen gleich, sondern tat es ihnen bald zuvor. Mein Gewissen, wenn es mich mahnen wollte, erstickte ich in Branntwein und Ausschweifungen. Aber es war doch ein jämmerliches Leben. Keine Ruhe im Herzen, Blöße und Hunger im Winter. Oft wußte ich nicht, wo ich nachts Herberge finden würde; war etwa ein Sündengeld durch Betrug und Diebstahl erworben, wurde es, wie im Sommer der Wochenlohn, verjubelt.

Ich habe manchmal vor Gericht gestanden, aber ich log frech und befreite mich. Das machte mich nur noch dreister im Stehlen. Einmal aber ward ich doch ertappt und kam auf fünf Monate in das Untersuchungsgefängnis. Hatte ich zuvor noch nicht ausgelernt, so erhielt ich hier im Beisammensein mit dem Abschaum alles Volkes erst die rechte Einweihung in die Diebsgenossenschaft. Ich kam viel schlechter heraus, als ich hineingekommen war, und wußte nun meine Diebereien schlauer und durch Mitwirkung Bekannter erfolgreicher zu betreiben. Jetzt fand ich Unterkommen, jetzt kannte ich die Hehler, jetzt war ich unterrichtet, wie man sich aus den Schlingen ziehen und den Richter auslachen muß. Auch die Strafe fürchtete ich nicht mehr, denn es ging mir im Gefängnis gar nichts ab. Wir waren da in Gesellschaft beieinander, erzählten uns, waren lustig und guter Dinge, und zeigten unter uns ganz andere Gesichter als vor den Aufsehern und Richtern. Auch standen wir mit unsern Leuten draußen in fortwährendem Verkehr, und es bedurfte nicht eben großer Schlauheit, um durch Entlassene unsere gemeinschaftlich ausgesonnenen Diebespläne auszuführen. An Essen und Trinken, Kleidern und Wäsche fehlte es nicht, die Arbeit war ein Kinderspiel, und wurde man entlassen, bekam man noch ein Paar Hemden, Schuhe, ja selbst etwas Geld. Da hatte man wieder etwas zu vertun und zu verkaufen. War's alle, ging die Dieberei von neuem los, und ward man erwischt, was konnte einem arges passieren? Denn wenn es auch im Zuchthause etwas strenger war und die Schläge weh taten, wenn man da auch zum Geistlichen in den Unterricht und in die Kirche mußte, so ging's ja immer noch sorgenlos und lustig genug zu, und wenn man gut heucheln konnte, wie ich's aus dem Grunde lernte, und seine Arbeit verrichtete, die immer leichter war, als sie jeder Arme draußen tun muß, da war's ein prächtiges Leben, besonders wenn's nicht gar zu lange dauerte. So habe ich's Jahre lang getrieben. Zu den Soldaten mochten sie mich nicht nehmen, ich wäre auch ausgerissen, denn nichts war mir unausstehlicher als Ordnung und Zwang, der ich mich im Gefängnisse doch leicht fügte. Da mich zuletzt auch keiner mehr in Arbeit haben wollte, zog ich in die große Stadt Berlin, wo ich viele Bekannte aus den Zuchthäusern her hatte.

Mein Vater war inzwischen verstorben, und auf jedes Kind kamen 12 Taler Erbteil. Ich mietete mit dem Gelde einen Keller und legte einen kleinen Holzhandel an, wobei mir eine geschiedene Frau, zu der ich mich hielt, behülflich wurde; aber das war nur der Deckmantel vor der Polizei. Es glückte mir auch lange genug. Ich ward aber doch zuletzt entlarvt; mir wurde alles genommen und ich selbst nach sechswöchentlichem Arrest in meine Heimat gewiesen. Mein ältester Bruder diente als Kutscher, die andern Geschwister waren im Elende verkommen, niemand nahm mich auf, und ich fing an zu vagabundieren und von Bettelei und Diebstahl zu leben. Sperrte man mich ein, so fütterte ich mich im Gefängnisse wieder auf, bekam Kleider, wurde dann an Gesellschaften gewiesen, welche entlassene Sträflinge unterstützten, und habe so manchen Taler bekommen, der durch die Gurgel ging. Arbeiten wollte ich durchaus nicht mehr; Arbeit war mir im freien Zustande das Schrecklichste.

So bin ich wieder nach Berlin zurückgekommen und wurde Bote in einer Buchhandlung, wo ich Zeitschriften an die Abnehmer in der Stadt umhertragen mußte. Weil ich nun bei diesem Geschäft viele Gelegenheiten in den Häusern abpassen konnte, kamen meine alten Kameraden, von denen ich mich eine Zeitlang getrennt sah, wieder an mich.

›Kerl, du wirst uns doch nicht untreu werden und etwa gar ehrlich sein wollen! du wirst dich hier um ein Lumpengeld schinden und plagen, du kannst es besser haben! komm mit in die Schenke, wir müssen dir etwas sagen!‹ Ich ging einmal und ging wieder zu ihnen, und das ganze Lasterleben fing von neuem an. Meine Herren jagten mich aus dem Botendienste, und nun war ich wieder ganz in der Gewalt der Bösen, die mich frei hielten und mit denen ich nun auf Betrug, Dieberei und Raub ausging.«

So das Bekenntnis des Reuigen.

Er wurde zu fünfzehn Jahren Zuchthaus verurteilt.

Da man ihn mit seinem Stelzfuß nicht so streng behandeln konnte wie andere Sträflinge, stellte man ihn als Krankenwärter im Gefängnislazarett an. Er war in der Tat ein anderer Mensch geworden, bewährte sich in seiner Stellung durchaus und verblieb auch nach seiner Freilassung in derselben. Zeitlebens behielt er den Glauben, daß Gott durch die seltsame Erfüllung seines und seiner Gefährten Gelöbnis ihn zur Umkehr habe mahnen wollen.

Hogarth

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