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Das letzte Abenteuer

Frédéric Boutet: Das letzte Abenteuer - Kapitel 4
Quellenangabe
typenarrative
authorFrédéric Boutet
titleDas letzte Abenteuer
publisherGeorg Müller Verlag A.-G.
year1927
firstpub1926
translatorHanns Heinz Ewers und Maria Ewers aus'm Werth
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160102
projectidf420debe
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Reise in die Stadt der Toten

Das Ziel unseres Lebens ist der Tod; wenn er uns erschreckt, wie ist es möglich, ohne Angst einen Schritt voran zu gehen? Es ist ungewiß, wo der Tod uns erreicht: erwarten wir ihn also überall ... Man muß die Maske sowohl von den Dingen, wie von den Personen nehmen ...

Michel de Montaigne.

 

Von dem Augenblick an, wo er die Grenze des Landes überschritten, das von dem Tode beherrscht wird, hatte er das Licht des Tages noch nicht wieder erblickt, obgleich die Zahl von vierundzwanzig Stunden schon mehrere Male vorübergegangen war.

Als er aus einem Zypressenwäldchen kam, das den Gipfel eines Hügels beherrschte, sah er endlich unten die bleifarbene und blutige Wolke, die über der Stadt hängt, in der der Tod wohnt.

Er machte Rast und ließ sich auf einem Stein nieder. Eine tiefe Erregung bemächtigte sich seiner.

Dieser Mann war ein Philosoph und es war der Wissensdrang, der ihn seinen Weg hierher finden ließ. Er kannte alle Geheimnisse der menschlichen Seele und des Lebens, aber das Mysterium des Grabes war ihm verschlossen geblieben, obwohl er sich unausgesetzt damit beschäftigte. Der Gegenstand seines Nachdenkens war der Tod. Er hatte alles gelesen, was im Laufe der Jahrhunderte darüber geschrieben wurde. Er kannte alle Religionen der Menschen, aber er selbst hatte niemals zu glauben vermocht; der Zweifel war sein unzertrennlicher Begleiter gewesen, und er litt unsäglich darunter.

Ganz daran verzweifelnd, in den Büchern Aufklärung zu finden, hatte er in Spitälern und Krankenhäusern Studien an den Sterbebetten gemacht; er hatte die letzten Atemzüge, das Todesröcheln der Menschen belauscht. Er hatte dann die Wissenschaft der Nekromanten in Anspruch genommen, um die Dahingeschiedenen zurückzurufen und sie zu beschwören, ihn in das Geheimnis des Todes einzuweihen – aber es war alles vergeblich gewesen. Sein starker Geist verneinte alles, was ihm nicht klar bewiesen werden konnte. Indessen hatte die Erfolglosigkeit seiner Untersuchungen mit den Jahren immer mehr den Wunsch in ihm entwickelt, endlich dennoch die Wahrheit zu ergründen und dieser Wunsch hatte eine solche Kraft und Leidenschaftlichkeit erreicht, daß er das Opfer einer fieberhaften Unruhe und geistiger Qualen wurde, die immer stärker wurden. So war es gekommen, daß, als er schon am Ende seines reiferen Lebensalters stand, er, von glühendem Wissensdrang getrieben, es unternommen hatte, allen Gefahren und Leiden Trotz bietend, die wunderbare Reise in die Stadt zu machen, die vom Tode beherrscht wird, fest entschlossen, das Mysterium zu ergründen und den Schleier von dem Rätsel zu reißen, das ihm die Ruhe raubte und seinen Geist Tag und Nacht beschäftigte und mit Zweifel und Qual erfüllte.

Lange saß er so in Gedanken versunken da. Seine Seele war angsterfüllt, und da er nicht mehr jung war, hatten die Anstrengungen der Reise ihn sehr erschöpft. Sein Entschluß jedoch stand unerschütterlich fest, und obwohl sein Ziel, das er nun bald erreicht hatte, ihn mit Grauen erfüllte, wäre doch dieser Mann durch nichts in der Welt zu bestimmen gewesen, zurückzukehren.

Er erhob sich endlich und schritt langsam den Abhang hinab und der Stadt zu. Sie war ringsum von Mauern umgeben, die von schwindelnder Höhe waren und in denen sich in der Richtung der vier Himmelsgegenden vier große Eingangspforten befanden.

Von jedem dieser Tore führte eine breite, große Straße bis zu dem Mittelpunkte der Stadt. Der dazwischenliegende weite Raum war mit einer großen Zahl sich hin und her wendender und labyrinthisch verschlingender kleinerer Alleen erfüllt, durch die man in verschiedene Plätze gelangte, die ebenfalls von schwarzen Mauern umgeben waren, deren Höhe jedoch die der Außenmauern nicht erreichte; indessen befanden sich auch hier vier nach der Richtung der Himmelsgegend angebrachte Tore, die weit geöffnet waren.

Über der ganzen Stadt aber lagerte schwer eine unbewegliche Wolke, die bleifarbig, rußig und mit blutroten Flecken durchsetzt erschien.

Die Wolke hing so tief, daß sie die Ränder der Umfassungsmauern berührte, sie lag drückend, wie die Platte eines Grabes darüber. Eine stagnierende, schwere Luft, wie sie Morästen und Sümpfen entsteigt und ein unheimlich phosphoreszierender Schein ging davon aus. Ein widerlich fader Geruch kroch durch die von Feuchtigkeit erfüllte Atmosphäre. Aus der Wolke aber fiel unausgesetzt ein sehr feiner, außerordentlich kalter Regen. Der Reisende, der davon durchnäßt wurde, erkannte, daß er rot war und wie Blut aussah. Die braune und harte Erde trank diesen Regen, während sie dabei fest und so kalt blieb, daß sich den darauf sich bewegenden Wesen ab und zu ein schmerzliches Stöhnen entrang.

Der Reisende bemerkte eine große Menge menschlicher Wesen um sich. Sie hatten alle eine gewisse Ähnlichkeit miteinander, da alle eine fahle blasse Gesichtsfarbe und einen verstörten und gequälten Ausdruck hatten. Sie waren alle mit langen Gewändern bekleidet, ihre Köpfe waren unbedeckt und von ihrem Haar oder vielmehr ihren Schädeln troff der widerlich rote klebrige Regen.

Die meisten liefen entweder mit stumpfsinniger Langsamkeit oder mit fieberhafter Eile hin und her; viele standen auch unbeweglich da und schienen in furchtbare Gedanken vertieft zu sein. Ihre Gesichter waren verzerrt. Viele lagen an den Mauern entlang auf dem Boden ausgestreckt, während andere sich von plötzlicher Ermüdung überwältigt, wo sie gerade gingen oder standen, hingekauert hatten. Andere liefen scheinbar planlos bald hier- bald dorthin und machten den Eindruck von Verrückten.

In dem überall herrschenden schwachen und ungewissen Lichte erkannte man, wie viele verzweifelt die Arme rangen, während sich das Gesicht krampfhaft verzerrte, wie sich andere in Zuckungen auf dem Boden wälzten. Die ringsum herrschende Stille wurde nur durch Ächzen und Stöhnen, durch Zähneklappern und Seufzen unterbrochen. Überall aber herrschte der Schrecken ...

Der Reisende schritt durch alle diese unglücklichen Wesen, von denen jedoch keins ihn zu sehen schien. Er selbst war von Schrecken erfüllt, denn er begriff das nicht, was er hier sah.

Er trat in einen der von nebelfarbenen Mauern umgebenen Plätze. Die sie umgebenden Mauern waren so hoch, daß man, wenn man daran heraufsah, den Eindruck empfing, als befinde man sich in einem tiefen Brunnen. Genau in der Mitte dieses Raumes stand ein großer Dreifuß von Eisen, auf dem etwa zehn Ellen über dem Fußboden, eine Vase von demselben Metall stand, deren Öffnung eine kegelförmige Flamme ausspie. Ohne durch den Regen beeinflußt zu werden, strahlte diese in purpurrotem Lichte, dessen Schein sich mit dem vom Himmel fallenden rötlichen Schimmer vereinte.

Auf der Erde und überall herum standen und kauerten viele Einwohner dieser Stadt. Alle schienen in tiefes Leid und namenlose Traurigkeit versunken zu sein. Mit trostloser Stimme beklagten sie ihr Unglück in einer Sprache, die dem Philosophen unbekannt war, obwohl er den Inhalt ihrer Reden sehr wohl verstand.

»Er naht,« sagten sie, »nun ist er hier, jetzt dort – und überall. Die Wolke vergießt blutige Tropfen über unserem Haupte. Soll das immerfort so gehen? ... dauern bis in alle Ewigkeit? Aber nein, nein ... Er kommt und wird Besitz von uns ergreifen. Wir sind seine Sklaven, aber wer wird uns sein Wesen enthüllen? Das ihn umgebende Mysterium quält uns – seine Drohungen erschrecken uns! ... Wen von uns wird Er ergreifen? Er, der stets unter uns gegenwärtig ist, ohne daß wir ihn erkennen! Oh, welchen Gott sollen wir anrufen. Ist nicht er der einzige Gott? –«

»Buße? ... ach, ist es nicht endlich genug der Buße für unsere Fehler und Verirrungen, die verschiedener Art gewesen, da unsere Naturen verschieden und die sich doch überall ähnlich sind, da wir alle Menschen waren. Was aber sind wir jetzt? Für die Lebenden sind wir Tote, aber wir wissen sehr wohl, daß wir nicht wirklich tot sind, da Er uns noch nicht erschienen ist. Wir wissen nur, daß wir uns in seinem Reiche und unter seiner Gewalt befinden, daß wir seinem Willen untertan sind, ohne die Macht zu haben, Ihm entfliehen zu können. Der blutige Regen lastet auf uns wie der Zweifel, seine Eiseskälte macht das Mark in unseren Knochen gefrieren, und der fade unbestimmte Geruch, der Ekel erregende Dunst, der ihm entströmt, erstickt uns.«

»Wen sollen wir anrufen, da Er sich nicht erweichen läßt? Was sollen wir tun – um uns seiner Gewalt zu entziehen? Oh, gleichviel welcher Macht wir verfallen, wenn es nur nicht die seine ist! ...«

»Alle Qualen lassen sich ertragen – nur nicht die, die Er auferlegt: Er, den wir nicht kennen.«

»Er naht. Sein Atem streift uns. Er ist hier, ist da, ist aller Orten. Oh, Er ist über uns ...«

Sie hatten sich erhoben, von Grauen und Angst erfaßt, unfähig, den Ort zu verlassen, irrten sie planlos von einer Seite zur anderen, sie rangen die Hände, zerfleischten das Gesicht mit den Nägeln, zerschlugen ihre Brust. Sie schrien, schluchzten und weinten – die Tränen aber, die sie vergossen, waren blutige Tränen. Der Reisende ließ den Blick auf einem neben ihm stehenden Greise ruhen, der wie im Delirium zu sein schien und sich verzweifelnd den Bart raufte.

Ganz plötzlich aber trat eine große Stille ein und alle blieben unbeweglich auf ihrem Platze. Der Regen hörte auf. Die auf dem Dreifuß brennende Flamme sank in sich zusammen und verlöschte. Lautloses Schweigen herrschte ringsumher. Ein unerträglich schwindelndes Gefühl, eine namenlose Angst und Spannung bemächtigte sich der Gemüter. Man fühlte die Gegenwart der geheimnisvollen Macht.

Der Philosoph sah, wie der Greis neben ihm das Antlitz gen Himmel erhob, ein Antlitz, das keinen menschlichen Ausdruck mehr hatte, sondern von einer wunderbaren überirdischen Bewegung erfüllt war, und dann verschwand der alte Mann. Sein schwarzes Gewand, dessen er nun nicht mehr bedurfte, fiel auf den Boden.

 

Im selben Augenblick leuchtete die Flamme auf dem Dreifuß wieder kräftig auf. Der Regen floß herab. Die von Schrecken wie erstarrt gewesenen menschlichen Wesen schüttelten den fremden Einfluß, der sie alle paralysiert hatte, ab und flohen nach allen Seiten.

»Der weiß es! Der weiß es jetzt!« riefen sie. »Er hat Besitz von ihm ergriffen, und er sieht Ihn nun von Angesicht zu Angesicht.«

»Wir aber sind immer noch ein Raub der Angst und des Schreckens, weil wir fortwährend an dem Abgrund dieses Mysteriums stehen, weil die Furcht vor dem Unbekannten uns zerfleischt.«

»Sollen wir auf seine Ankunft hoffen, um endlich Gewißheit zu erhalten? Aber, nein, das Wissen bedeutet das Grauen, denn Er ist das Grauen! ...«

Der Philosoph hörte, wie ihre Stimmen sich in der Ferne verloren, während er sinnend das Gewand des Alten betrachtete, das auf der Erde liegen geblieben war. Er war wie betäubt. Eine ungeheure Wißbegierde verzehrte ihn. Da sah er eine völlig nackte Frau. Der rote Regen floß über ihren Körper. Mit düsterer Resignation ergriff sie das am Boden liegende Gewand, umhüllte sich damit und kauerte sich dann hin. Durch die vier Eingangstore strömten Neuankömmlinge, die unausgesetzt klagten, während der Reisende seinen Weg durch die Alleen fortsetzte.

Er besuchte viele Räume, die alle dem ersten völlig gleich waren. Er sah vor Angst zitternde Gestalten, die von dem blutigen Regen überrieselt und von der unheimlichen, auf dem Dreifuß brennenden roten Flamme beleuchtet wurden. Es weilten sehr viele Unglückliche an diesem Orte, und ihr Elend schien keine Grenzen zu haben. Und überall übte die unsichtbare, schreckliche Macht ihre Gewalt über sie aus, indem sie plötzlich einen unter ihnen ergriff und verschwinden ließ, während die Qualen der Zurückgebliebenen dadurch immer noch vermehrt wurden. Obwohl die unbekannte Macht ihre Zahl fortwährend dezimierte, wurden ihrer nicht weniger, weil sich unaufhörlich neue Gestalten durch die offenen Pforten drängten. Sie waren eifersüchtig auf jeden, der in das Unerforschliche eingeweiht wurde, während sie gezwungen waren, noch in der Nacht der Unwissenheit zurückzubleiben. Die Qual der Ungewißheit verzehrte sie, sie lebten in einem Parorysmus von Angst, kein Hoffnungsstrahl leuchtete den gemarterten Bewohnern der Stadt des Todes.

So also fand der Philosoph diese Stadt; er wanderte ohne Aufenthalt sechzig Stunden darin umher, ohne daß es ihm gelungen wäre, den Mittelpunkt, wo der Tod sich aufhielt, zu erreichen.

Das Zentrum war von einer großen rundum laufenden Mauer umgeben, die von prächtigem schwarzem Marmor hergestellt war, in der vier, mit den großen Wegen korrespondierende Tore sich befanden. Im Innern dieser Ringmauer erhob sich noch eine Mauer, die jedoch nur zwei Zugänge hatte, und zwar nach Sonnenauf- und -untergang. Als der Philosoph hindurchgeschritten, befand er sich vor einem gewaltigen Dome, der überhaupt keinen Zugang zu haben schien. Von einem unwiderstehlichen Forschungsdrang getrieben, ging er um ihn herum und blieb endlich sinnend stehen. In diesem Augenblick wichen einige Steine vor ihm auseinander und bildeten eine enge Öffnung, die ihm den Zutritt in den Dom ermöglichte. Er befand sich in einem Gewölbe von außerordentlicher Höhe, in dessen Kuppel ein rundes Loch war, durch das sich der rötliche Schein des Himmels und der Regen hereindrängte. Die blutigen Tropfen überschwemmten eine große Platte von bleifarbenem Metall.

Dies also war das Zentrum der Stadt.

Als der Reisende bis dahin gekommen war, erhob sich die Metallplatte langsam und enthüllte eine darunter befindliche Steintreppe, die sich in der Dunkelheit verlor. Er wagte es mutig, die Stufen hinab zu schreiten; hinter ihm fiel die große Platte mit dumpfem Geräusch zu. Von Dunkelheit umgeben stieg er lange, lange die enge Wendeltreppe hinab.

Endlich erreichte er eine Galerie, die in den Stein gehauen war und die einen Abgrund von unermeßlicher Tiefe umgab.

Dort wohnte die ewige Nacht. Totenstille herrschte ringsumher; aus dem Abgrund stieg eine vernichtende Kälte empor.

Obgleich die Augen des kühnen Eindringlings seine Umgebung nicht zu unterscheiden vermochten, hatte er doch ein deutliches Bewußtsein, wo er sich befand. In gewisser Beziehung war er sich sogar völlig klar darüber, daß er nun endlich das Ziel seiner Reise erreicht habe. Er nahm all seine Kraft zusammen und neigte sich tief über den Abgrund des Todes, um ihn zu befragen.

Er sah nichts – der Abgrund war von Finsternis und dichten Nebeln erfüllt.

Da erfaßte ihn eine frenetische Wut.

»Ungeheuer,« rief er, »du Ungeheuer! Träger des Schreckens! Henker alles dessen, was ist, du sollst meiner nicht länger spotten. Du bist nur für die auf der Erde Wandelnden ein Mysterium, ich aber werde jetzt dein Geheimnis erforschen, indem ich mich hineinstürze. Jetzt wirst du dich mir offenbaren – ich will sterben – aber wissen ...«

Dann versuchte dieser Mensch es, sich in den Abgrund des Todes hineinzustürzen – – aber der Abgrund nahm ihn nicht auf! – Die Finsternis verweigerte es, sich für ihn zu öffnen und trotz der wütenden Energie seiner Anstrengungen vermochte er es nicht, die Starrheit zu überwinden, die plötzlich jede Bewegung seiner Glieder hemmte:

Da erkannte er das furchtbare Schicksal, das ihn betroffen. Er war verdammt, auf dem engen Wege zu bleiben, der das Reich des Todes umgibt, ohne sterben oder in das Land der Lebenden zurückkehren zu können – verflucht auf ewig den Abgrund zu umkreisen, sich über seine Finsternis neigend und vergebens seine Nebel zu durchdringen suchend – während seine Seele von den Martern einer immer wachsenden, ihn verzehrenden Wissbegierde, endloser Zweifel und namenloser Furcht gefoltert wurde und seine verzweifelnden Klagerufe ungehört in dem Dunkel verhallen.

Sein gewisses Schicksal, noch so fern wie der Tod.

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