Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Friedrich Nicolai >

Das Leben und die Meinungen des Herrn Magister Sebaldus Nothanker

Friedrich Nicolai: Das Leben und die Meinungen des Herrn Magister Sebaldus Nothanker - Kapitel 7
Quellenangabe
typefiction
booktitleDas Leben und die Meinungen des Herrn Magister Sebaldus Nothanker
authorFriedrich Nicolai
year1991
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-008694-9
titleDas Leben und die Meinungen des Herrn Magister Sebaldus Nothanker
pages443-459
created19990827
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1773
Schließen

Navigation:

Fünfter Abschnitt.

Den andern Morgen früh ging Sebaldus bey Sonnenaufgang nach der Stadt. Wilhelminen hatten ihre süße Hofnungen eine ruhige Nacht verschaft, wodurch sie merklich gestärkt ward. Sie ließ sich einige Stunden nachher in einem Großvaterstuhl setzen, trank Thee, und hielt den Kopf der kleinen Charlotte, die selbst die Nacht sehr unruhig zugebracht hatte, und über Hitze und Bangigkeit klagte. Sie wollte sich eben von Marianen etwas aus Wielands Sympathien vorlesen laßen, als Tuffelius unangemeldet in ihr Schlafzimmer trat. Er war im Schlafrocke, und hatte eine von seiner eigenen Hand sehr weiß gepuderte Perucke aufgesetzt. »Ich freue mich, sagte er, (nachdem er ihr in dem Herrn Friede gewünscht hatte) Sie ausser dem Bette und so gesund, stark und munter zu sehen, welches sehr gut ist, indem Sie mir anheute ohne Widerrede das ganze Haus einräumen müssen.« Wilhelmine, ganz erstaunt, stellte ihm die Unmöglichkeit vor. Tuffelius erwiederte aber: »Es kan kein fernerer Aufschub statt finden. Auf nächstkünftigen Sonntag wird meine Introduction vor sich gehen, daher wird der Herr Generalsuperintendent des Sonnabends bey mir abtreten, dazu muß ich in meinem Hause alle nöthigen Anstalten machen, zumahl da er die Jungfer Ursula Stauziin mit sich bringen wird, mit welcher ich mich in ein christliches Eheverlöbniß eingelaßen, so ich Ihnen aus nachbarlicher Freundschaft hiemit will notificirt haben. Säumen Sie also nicht ferner. Es stehet geschrieben: Bittet, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter, itzt sind wir mitten im Sommer, und Sie können also wohl zufrieden seyn.« Hiebey blieb es. Wilhelminens Gründe, Marianens Bitten, Charlottchens Weinen und Aechzen, ob sie sich gleich ihm zu Füssen warf, halfen nichts. Er führte sie säuberlich, eine nach der andern zur Thüre hinaus, wo sie zu ihrem nicht geringen Erstaunen vier fürstliche Trabanten von einem Unterofficier befehligt, vorfanden, durch dieselben ließ Tuffelius, alles was im Hause befindlich, sehr behutsam auf die Straße setzen, und gab selbst Achtung, daß nicht das geringste zerbrochen ward.

Es war heller Sonnenschein, da dis geschah, hingegen war es freilch Tuffelius Schuld nicht, daß eine Viertelstunde darauf ein starker Regen fiel. Wilhelmine mit ihren Kindern suchte sich unter einen am Hause gelegenen Schuppen vorm Regen zu verwahren. Alle Bauern waren zusammengelaufen. Sie hätten bey einer andern Gelegenheit ihrem Pfarrer freilich nachdrücklich Hülfe geleistet. Aber der Anblick der fürstlichen Uniform und des blanken Pallasches des Unterofficiers, erinnerte sie ihrer treugehorsamsten Pflicht. Einer kratzte sich den Kopf, der andere schüttelte den Kopf, und so gieng einer nach dem andern weg, bis sie der Regen vollends zerstreute.

Nur ein Bauer, den Sebaldus bey einem gewissen Vergehen, wegen dessen er ihn hätte zur Kirchenbuße zwingen können, mit einer bloßen liebreichen Ermahnung bestraft hatte, ließ sich das Elend zu Herzen gehen. Er führte Wilhelminen mit ihren Kindern in sein Haus, und holte mit seinem Knechte ihre Sachen nach, die er bis auf weitere Anordnung wenigstens vor dem Regen sicher stellte.

Sebaldus war unterdessen in der Stadt angekommen. Sein erster Gang war zum Hofmarschall, bey dem er sich melden ließ, und auch nach einem halbstündigen Warten vorgelaßen ward. Der Hofmarschall war nicht mehr eben derselbe, der er vor einigen zwanzig Jahren gewesen war, als er Wilhelminen dem Pastor zuführete. Er hatte sich unterdessen mit der schönen Clarisse vermählet. Dis war ein eitles, verschwenderisches, cokettes Ding, bey der er wenig vergnügte Stunden hatte. Sie verschwendete seine Güter, putzte sich den halben Tag, und brachte die andere Hälfte mit ihren Liebhabern zu, die sie alle vier Wochen abwechselte. Ihren Gemahl bekam sie nicht zu sehen, als wenn sie Geld zur Bezahlung ihrer Spielschulden von ihm zu fordern, oder sonst mit ihm zu zanken hatte, und endlich nach einem zehnjährigen Ehestande starb sie im Wochenbette, woran, wie damalige Hofnachrichten bezeugen, der Hofmarschall gar nicht schuld zu seyn glaubte. Er auf seiner Seite hatte mehr als fünf und zwanzig Jahre lang, wie es einem treugehorsamsten Hofmarschall gebühret, allen Hoffesten Ehre gemacht, und zur Ehre des Fürsten dessen Wein nie gesparet, sondern hatte alle durchreisende hochadeliche, freyherrliche und gräfliche Layen, redlich unter den Tisch getrunken, hingegen war er auch freilich von manchen geistlichen Herren, als Aebten, Domherren, Mönchen, Capitularen, deutschen Rittern und Maltheserrittern, wieder redlich unter dem Tisch getrunken worden. Er hatte auf diese Art in den Diensten der gnädigsten Landesherrschaft, seine Gesundheit, und den größten Theil des Vermögens, das ihm die schöne Clarißa übrig gelaßen hatte, zugesetzt. Er glaubte also ein Recht zu haben, für seine treugeleisteten Dienste mit einer ansehnlichen Pension auf Lebenszeit belohnt zu werden. Er hatte damals vor einigen Wochen darum angehalten, hatte aber statt derselben in sehr gnädigen Ausdrücken seinen Abschied, mit dem Predicat, als fürstl. Geheimderrath erhalten. Seit dieser Zeit hatte er zum öftern Anfälle von Devotion, die mit den Anfällen vom Stein, vom Chiragra und Podagra abwechselten, und itzt da Sebaldus ihm aufwarten wollte, hatte er eben einen Anfall von Devotion, Chiragra und Podagra zugleich. Er lag auf einer Bergere, beide Füsse in Flanell gewickelt, und auf einer nebenstehenden Servante, von Mahagoniholze lagen Goezens Todesbetrachtungen auf alle Tage, und der wohlgerüstete Himmelswagen nebst den Frankfurter Reichs-Ober-Post-Amts-Zeitungen. Sobald der Schmerz in den Händen und Füßen zu arg ward, ergrif er eins von den Büchern, und laß überlaut eine Betrachtung oder Gebet über das andere, und um desto heftiger und lauter je ärger der Schmerz war; so bald er aber nachließ, ergriff er die Zeitungen, um sich an den Berichten von den grausamen Metzelungen, die die Reichsexecutionsarmee unter den Preußischen Heeren zuletzt angerichtet hatte, in der Stille das Herz zu laben. Eben beym Zeitungslesen traf ihn Sebaldus an, und dis war für sein Anliegen eben nicht vortheilhaft. Der Hofmarschall fuhr ihn ziemlich darüber an, daß er nicht Busse gepredigt hätte, anstatt durch seine Predigt eine Armee zu verstärken, von der, wenn das verwünschte Recrutiren nicht wäre, schon kein Mann übrig seyn müste. Er hielt ihm dabey eine lange Predigt vom deutschen Vaterlande, die der berühmte Verfasser des deutschen Nationalgeistes und der Reliquien, irgendwo auch einmal gehöret haben muß, weil man in diesen Büchern wörtlich wieder findet, was damals der alte podagrische Hofmarschall zum Pastor Sebaldus sagte. Nachdem diese Lection eine halbe Stunde gewähret hatte, kam er auf Sebaldus Anliegen zurück, wegen deßen er ihn an den Consistorialpräsidenten verwies. Doch versicherte er ihn, als ein alter Hofmann, höflich bey allen Gelegenheiten seiner Protection. Sebaldus fuhr nach dem Schlafrockzipfel, um ihn zu küssen, welches er auch ruhig geschehen ließ. Hingegen hob er seine Hand auf, um an seine Schlafmütze zu greifen, weil er aber vermuthlich vergaß, daß er die Hand nicht wohl beugen konnte, empfand er plötzlich einen so empfindlichen Schmerz, daß er ein Sacr** ausrief, sogleich nach Goezens Todesbetrachtungen griff, und laut an zu lesen fieng: Betrachtung am 15ten Junius.

Sebaldus war durch diesen Besuch wenig getröstet worden. Er suchte seinen Freund Hieronymus auf, hörte aber, daß derselbe verreiset wäre. Er ging daher nach einem Wirthshause, wo er den Rest des Tages blieb. Den andern Morgen frühe machte er sich nach Rennsdorf, dem Sitze des Grafen von Nimmer, auf, wo er gegen eilf Uhr ankam. Diese Zeit, die dem bürgerlichen Theile der menschlichen Gesellschaft beinahe Mittag ist, war für den Hochgräflichen Greis kaum Morgen. Seit einer halben Stunde ohngefehr hatte er das Bette verlaßen, hatte das wichtige Geschäfft des Küchenzettels abgefertigt, und war itzt beschäftigt, auf einem weichen Sofa seine Chocolate einzuschlürfen, und auf die Verdauung der gestrigen Mahlzeiten zu warten. Sobald sich Sebaldus anmelden ließ, ward er sogleich vorgelaßen. Er näherte sich mit wenigstens zwanzig Bücklingen dem hochgräflichen Lager, und stamlete etwas einem Complimente ähnliches, welches der Graf, in eine Frage nach seinem Befinden verdolmetschte, und nach verschiedentlichem Räuspern antwortete: »Nicht recht wohl mein lieber Herr Pastor, mein böser Morgenhusten quälet mich alle Tage mehr! Ich kann nichts mehr eßen. Gestern habe ichs nur einmal gewagt, eine Auerhahnpastete zu kosten, die liegt mir heute noch im Magen. Ich bin gar zu schwach. Selbst die astrakanschen Melonen wollen mir nicht bekommen, die Ananas machen mir Blähungen. Ich habe mir heute blos ein einziges Ragout fin bestellt, ich muß heute fasten, um meinen Magen wieder herzustellen. Aber ists nicht elend, mein lieber Herr Pastor, wenn man nicht eßen kann.« Sebaldus antwortete mit einem tiefen Seufzer: »Ja wohl, Ew. Hochgräfl. Gnaden, beinahe eben so schlimm, als wenn man nichts zu eßen hat, ich befürchte beinahe, daß ich in diesem Fall –« der Graf fiel ihm ins Wort: »Sie haben Recht, lieber Herr Pastor, bald wird man auch gar nichts zu eßen haben, der leidige Krieg verderbt alles. Ich habe vorigen Winter recht elend zugebracht. Die Austern kamen sehr unrichtig an. Den ganzen Winter über habe ich aus Preußen kein Birkhuhn gesehen, auch Stör bekomt man nicht. Sehen Sie, Herr Pastor, ich bin ein deutscher Patriot, ich kann das französische Eßen nicht leiden. Ich kann ihre Consommés à la Cardinale, ihre C—les d'agneau frites nicht ausstehen. Lieber Herr Pastor, wir müßen bedenken, daß wir Deutsche sind. Wir können uns zwar die guten französischen Brühen gefallen laßen, aber unsere Speisen selbst müssen deutsch seyn. Ich weiß was in allen deutschen Provinzen das Beste ist. Wenige Leute verstehen Z. B. hier zu Lande, was eine pommerische große Murähne ¾ Ellen lang, oder eine Flinder von der Insel Hela, oder ein berlinischer Sander für Dinge sind, die habe ich sonst posttäglich bekommen. Aber izt Herr Pastor, izt ist alles aus. Ich habe mir im vorigen März aus Hanau eine kalte Pastete, und aus Frankfurt am Mayn einen gewürzten Schwartenmagen kommen laßen, den haben die preußischen Husaren bey Fulda aufgefangen, welcher Teufel soll denn auch denken, daß die Kerlen schon im März aus den Winterquartieren seyn werden. Im vorigen October sollte ich Krammetsvögel vom Harze bekommen, die hatten die Lucknerischen Husaren sich auch wohl schmecken laßen. Im Februar habe ich Fasanen aus Böhmen verschrieben, ja! wenn nicht die Gränitzer bei Wilsdruf gestanden hätten! Die Franzosen machens nicht beßer. Meine westphälische Schinken, und den Champagner, in dem ich sie wollte kochen laßen, haben sie im vorigen Monate in Bielefeld geplündert. Da sieht mans klar, daß es ihnen mehr um die westphälischen Schinken, als um den westphälischen Frieden zu thun ist. Ich ließ mir Caviar aus Königsberg kommen, da haben die Rußen die Post bey Cößlin angehalten, und bey Colberg auf die Flotte gebracht. Ich mögte nur wißen, was mein Caviar auf der Flotte zu thun hätte, ich habe niemals ein Korn davon zu kosten bekommen. Izt habe ich aus Sonnenburg Krebse verschrieben, Herr Pastor, dis sind die schönsten Krebse an Größe und an Geschmack, aber die werden wohl die Schweden speisen, denn die Erlangische Kriegs- und Friedenszeitung schreibt, daß sie nächstens in Berlin seyn werden. So sind wir allenthalben mit Feinden umgeben, die uns alles wegnehmen. Kein Wunder wenn wir schon ganz ausgehungert sind.« Indem er dis sagte, kam der Cammerdiener, und fragte, ob es Sr. Hochgräflichen Gnaden gefällig wäre, das Frühstück zu sich zu nehmen. »Ja, sagte der Graf, und gebt noch ein Couvert für den Herrn Pastor. Sie müßen wißen, fuhr er fort, daß ich meinen Küchenzettel zu Mittag und Abend selbst mache, aber das Frühstück zu wählen überlaße ich meinem Koche, der sinnet denn mir jeden Tag etwas neues zu machen, das ist mir unerwartet, und reizt ein wenig den Appetit. Wir wollen einmal sehen, was wir heute gutes zum besten haben. Aha! einen Capaun, und mit Trüffeln gefüllt, – nicht übel, hier haben Sie Herr Pastor« – hiemit legte er dem Sebaldus ein Stück vor, und nun ging weiter kein Wort aus seinem Munde, so daß Sebaldus, nachdem er ein paar Stücken verzehret, Zeit genug hatte, seine und seiner Familie Noth vorzutragen. Der Graf schüttelte dabey den Kopf, sagte mit vollem Munde manches Hm, und brach endlich aus: »Herr Pastor ich wüste nicht, wie ich Ihnen helfen sollte, die Zeiten sind gar zu elend. Ja wenn die preußischen Einfälle nicht wären. Stellen Sie sich nur vor, daß gestern der Rittmeister, der eine Meile von hier auf Postierung stand, sechszehn Stück Rothwildpret in meinem Holze hat schießen laßen, und noch dazu meistens Riecken. Da mögte man vergehen, itzt in der Setzzeit.« Sebaldus versicherte Se. Gräfl. Gnaden, daß er von Ihnen keine weitere Unterstützung verlangte, als nur Dero hohes Vorwort bey dem Consistorialpräsidenten, damit er nicht aus der Pfarre geworfen werde. »Ja so, versezte der Graf, mein Vorwort wollen sie haben, ich bedaure, daß ich Ihnen damit nicht dienen kann, denn ich komme izt gar nicht mehr nach der Stadt, sehen Sie, man ißt da gar zu erbärmlich, zumal bey dem Präsidenten, dem komme ich in meinem Leben nicht wieder. Er hat mir vor einem halben Jahre eine Zwiebelsuppe und darin kleine nürnberger geräucherte Würste vorgesetzt, ich begreife gar nicht, wie eine menschliche Creatur sich mit so etwas nähren kann. Nein, Hr. Pastor, bleiben Sie heute Mittag bei mir, nur auf ein Gericht Gerngesehn, aber das doch besser seyn soll, als ein Tractament beym Präsidenten.« Sebaldus entschuldigte sich damit, daß er heute noch zu Hause seyn müße. »Nun, so bedaure ich, daß ich Sie nicht bey mir sehen kann. Leben Sie wohl, Herr Pastor, meinen Empfehl an Ihre Frau Liebste.« Sebaldus stand nach also erhaltenem Abschiede, voller Verwirrung auf, machte drey oder vier Bücklinge, griff dem Grafen nach dem Schlafrockzipfel, der ihn aber zurück schlug, und dafür den Pastor umarmete, der ganz verwirrt über diese gräfliche Gnade, wieder Bücklinge vorwärts und rückwärts zu machen anfing, so daß er nicht wußte, wie er zur Thüre herauskam, und da er heraus war, nicht wußte, ob er freudig oder betrübt seyn sollte.

Indessen da er eine kleine Strecke gegangen war, fing die Betrübniß an, die Oberhand zu gewinnen. Er sahe nur allzuwohl ein, daß er nunmehr alle Hofnung verlohren hätte, von seinen Gönnern einige Hülfe zu erlangen. Er kam mit traurigem Gemüthe nach Hause. Aber wie groß war sein Entsetzen, da er sein Haus von einem andern eingenommen, seine Familie in einer fremden Hütte, seine Frau und seine jüngste Tochter auf dem Krankenbette, und seine älteste Tochter ganz in Thränen zerfließend antraf! Er sank trostloß auf eine Bank nieder, stand nach einigen Minuten auf, umarmte seine Frau und seine Kinder. »Ich bin nicht so glücklich gewesen, sagte er, bey Menschen einige Hülfe für uns zu finden, wir müßen alle Hülfe von dem allmächtigen Gott erwarten, und der wird die unglückliche Unschuld nicht verlassen.«

 << Kapitel 6  Kapitel 8 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.