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Das Leben des Grafen Federigo Confalonieri

Ricarda Huch: Das Leben des Grafen Federigo Confalonieri - Kapitel 33
Quellenangabe
typefiction
booktitleDas Leben des Grafen Federigo Confalonieri
authorRicarda Huch
year1922
firstpub1910
publisherInsel-Verlag
addressLeipzig
titleDas Leben des Grafen Federigo Confalonieri
pages433
created20180730
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Bald nach dieser Begegnung erhielt Federigo einen Brief Mazzinis, der damals als ein Flüchtling in England lebte, und der ihm in einer zufälligen Angelegenheit etwas mitzuteilen hatte. Er könne nicht unterlassen, bei dieser Gelegenheit hinzuzufügen, was ihm der Graf seit seiner Kindheit gewesen sei. Niemals sei der Eindruck erloschen, den sein tragisches Schicksal auf ihn, den Knaben, gemacht habe, niemals die Bewunderung und Verehrung, die er ihm damals geweiht habe. Er hätte ihn in Frankreich gern aufgesucht, um ihm dies mündlich zu sagen; allein er hätte gehört, daß er, der Graf, nicht durch Besuche hätte gestört werden wollen. Er würde auch künftig seinen Entschluß strenger 393 Zurückgezogenheit ehren, wiewohl er ihn beklage zu einer Zeit, wo es für einen Mann wie er sei, so viel zu tun gebe.

Federigos Augen ruhten nachdenklich auf den Worten, die mit kleinen, feinen, festen Buchstaben geschrieben waren, und deren warmer, zugleich zurückhaltender Ton ihn angenehm berührte. Er mußte sich den Knaben vorstellen, der das, was er damals litt und kämpfte, im empfindlichen Herzen miterlebte, der fern von ihm, von ihm ungekannt, mit seinem Bilde heranwuchs und an ihm vielleicht die Sehnsucht großer Taten entzündete, indessen er im Finstern unterging. Seine Augen, die träumend ins Leere staunten, wurden feucht, indem er spürte, wie er im Leben weitergelebt hatte, durchdringender vielleicht, als wenn er körperlich anwesend geblieben wäre. Allmählich freilich stellte sich die Frage ein, ob dies gut und nützlich gewesen sei, und ob er die Verantwortung davon übernehmen möchte. Sollte zu seiner eigenen Verirrung ihm auch noch die aller derer aufgeladen werden, die sich seine Nachfolger nannten? Er gab seit langem das Beispiel der Entsagung und der Fügsamkeit in Gottes Willen; aber das riß niemanden zur Nacheiferung hin.

Obwohl er den Gegenstand in seinen Gedanken zurückschob, ließ er sich doch gelegentlich von Carlo d'Adda über Mazzini berichten und las auch einige seiner Schriften, in denen er manchen neuen Standpunkt fand, der sein Interesse erregte. Diese Teilnahme erlahmte jedoch bald wieder und wich vollständiger Gleichgültigkeit; im Grunde gab ihm dies so wenig wie alles andere, was in Mailand war oder geschah.

Eine Zeitlang beschäftigte ihn der Bau eines neuen Hauses, das er seinem alten gegenüber errichten ließ; denn das wurde jetzt von seinem Vater und seinem jüngeren Bruder bewohnt. Es war größer als jenes und mit Gas und allerlei modernen Bequemlichkeiten eingerichtet; aber als es fertig war, zeigte 394 sich, daß die Höhe und Größe der Räume, worauf er besonderes Gewicht gelegt hatte, für ihn und Sophie nicht zweckmäßig war. In diesen Räumen hätte sich eine lebhafte, von Freude des Daseins oder von starken Antrieben bewegte Geselligkeit ausbreiten sollen, die es in Mailand nicht gab, oder die sich um ihn nicht versammelte. Er konnte sich selbst nicht mehr besinnen, was er gewollt, oder was ihm vorgeschwebt hatte, als er diese Entwürfe angab; vielleicht später, dachte er, wenn Porro wieder einmal in Mailand wäre, würde das Haus mehr zur Geltung kommen, das ihm einstweilen unheimisch, ja zuweilen grauenvoll war. Immer häufiger dachte er daran, daß er jetzt die weiten Reisen, etwa in den Orient, unternehmen könnte, wovon er in der Jugend geträumt hatte. Dort würde er Sonne und Wärme genug haben, dort würde er die Kleinlichkeit und Langeweile von Mailand vergessen können. Zuweilen, wenn er im Kreise der Familie war, fiel ihm ein, daß ihm dies nichtige Einerlei schon vor fünfundzwanzig Jahren unerträglich gewesen war, und es war ihm dann, als ob die Decke und die Wände sich langsam gegen ihn bewegten, um ihn endlich zu erdrücken. Er nahm Anstoß an allerhand Eigenheiten, die ihn anfangs unerheblich gestört hatten; wenn sie während der Mahlzeiten ihre Lieblingsgerichte besprachen, und was auf den Tisch kam, umständlich begutachteten und sich augenscheinlich daran erlabten, ekelte es ihn.

Sophie war der Gedanke an Reisen nicht weniger willkommen; denn abgesehen davon, daß sie sich in Mailand durchaus nicht wohl fühlte, hoffte sie, daß bei veränderten äußeren Umständen ihr Verhältnis zu Federigo sich bessern würde. Er schien sich ihr in Mailand zu seinen Ungunsten verändert zu haben: sein gedrücktes und schweigsames oder gereiztes und unduldsames Wesen berührte sie gleich peinlich. Wenn die Cousine Pompea ihm scherzhafte Vorhalte machte, weil er ein 395 Duckmäuser oder ein Grillenfänger oder ein grämlicher Greis sei, so stimmte sie lachend ein; aber heimlich litt sie darunter, daß man so zu ihrem Manne sprach, den sie einmal vergöttert hatte.

Nachdem die Regierung zu einer längeren Reise ins Ausland die Erlaubnis erteilt hatte, begaben sie sich nach Triest, um sich nach Ägypten einzuschiffen. Dort erfuhren sie von dem Untergang der venezianischen Brüder Bandiera, die die Bevölkerung des Königreichs Neapel zu einer Erhebung im italienischen Sinne hatten anrufen wollen, aber nicht genügenden Anhang gefunden hatten, von den Regierungstruppen überwältigt und nach kurzem Prozeß zum Tode verurteilt und erschossen worden waren. Man erzählte, daß sie tapfer mit dem Rufe: »Italien lebe!« gefallen waren; ferner daß man sie im Gefängnis die Verse des Silvio Pellico hatte deklamieren hören:

»Hab ich kein Vaterland,
Dem seiner Bürger Blut geweiht ist?
Für dich, für dich, Italien, will ich kämpfen!«

Was Confalonieri zunächst besonders bewegte, war der Umstand, daß die Brüder Bandiera Söhne jenes Admirals waren, der das zu seinem Transport nach Amerika bestimmte Schiff kommandierte, und dessen rücksichtslose Behandlung ihm die qualvolle Überfahrt doppelt schwer gemacht hatte. Vielleicht war es gerade die stark betonte Unterwürfigkeit des Vaters gegen Österreich gewesen, die das italienische Gefühl der Söhne aufs höchste gesteigert hatte; vielleicht hatten sie nicht wollen, daß einst, wenn Italien frei wäre, ihr Name mit Verachtung genannt würde. Ihre Unbesonnenheit konnte man vielleicht tadeln; aber sein Herz war so gestimmt, daß er sie nur beklagen, ja beneiden mochte. Er dachte daran, daß auch er so hätte fallen können, daß er scheidend seinem Volke hätte sagen können: Ich sterbe gern; Italien lebe! Er konnte nicht 396 begreifen, warum es nicht so gekommen war; warum er seitdem so lange diesen glücklosen, mit Ketten beladenen Körper durch den Staub schleppte. Ein Gedicht fiel ihm ein, das Manzoni zu der Zeit gemacht hatte, als die Revolution in Piemont vorbereitet wurde und die Spannung der Lombarden am höchsten war; es hatte den Tag der Befreiung begrüßt und diejenigen beklagt, die den Kampf nicht mitgekämpft hatten. Er erinnerte sich deutlich, wie er das Gedicht, das Manzoni ihm geschickt hatte, mit Teresa zusammen las, wie sie es auswendig lernten und dann den Zettel, auf dem es geschrieben stand, im Kaminfeuer verbrannten, weil Manzoni es gewünscht hatte. Er hatte sich an jenem Tage schon fieberig gefühlt, und die Krankheit, an der er so lange liegen mußte, war bald hernach ausgebrochen. Lange bemühte er sich vergeblich, die Verse wieder zusammenzubringen, an die er niemals wieder gedacht hatte, und er nahm sich vor, Manzoni zu fragen, ob er sie aufbewahrt hätte.

An der Mittagstafel im Gasthause, wo außer einigen Italienern ein Engländer und ein Russe waren, wurde von dem Tode der Bandiera gesprochen; man sagte, Mazzini habe sie zu dem tollen Unternehmen gereizt, dessen Ausgang sich hätte vorhersagen lassen. Daß Neapel der Reformen bedürfe, sei sicher; man solle doch aber bei dem Neapolitaner kein Gefühl für Italien voraussetzen, der sogar Sizilien als Ausland und beinahe als Feindesland betrachte. Engländer und Russen würden in Neapel besser aufgenommen als Lombarden und Piemontesen. Federigo sagte, daß, wenn dem so sei, nicht gesagt sei, daß es so bleiben müsse. Die Natur habe Italien zu deutlich als Einheit gebildet, als daß die Idee seiner politischen Einheit nicht immer wieder auftauchen müsse. Jede Idee habe aber zuerst nur in wenigen Köpfen gelebt. Der Engländer betonte, daß man gerade in seiner Heimat viel Sympathien für Italien habe; er glaube aber, man mache dort den Fehler, an 397 Italien zu sehr den eigenen Maßstab anzulegen. Er gebärdete sich, da er öfters in Italien gereist war, als Kenner der dortigen Menschen und Verhältnisse und sprach Italien die Gabe politischen Lebens ab, das dagegen die Vorbilder der Kunst für Europa geschaffen habe. Confalonieri antwortete scharf, daß Italien Europa nicht verwehrt habe, diese Vorbilder nachzuahmen; ebenso möge England anderen Völkern zutrauen, daß sie den von ihm gegebenen politischen Mustern nacheifern könnten. Er erinnerte an Irland, das sich noch weit weniger zu England zugehörig fühle, als Neapel oder Sizilien zum übrigen Italien, und das England dennoch festhalte. Er sprach den Zweifel aus, ob der Engländer viel mehr Menschen in Italien kennengelernt habe, als ein paar müßige Adlige, Gastwirte, Kutscher und Bettler. Noch niemals hatte er sich so lebhaft an einer allgemeinen politischen Unterhaltung beteiligt; Sophie betrachtete ihn erstaunt und mit wachsendem Vergnügen: er bekam Farbe, und in seinen Augen entzündete sich das Feuer, das man einst mit dunklen Saphiren verglichen hatte. Einige Male sah sie sich erschrocken um, weil er, allerdings in englischer Sprache, Äußerungen machte, die auf österreichischem Boden gefährlich werden konnten, und sie wußte, daß man immer mit der Anwesenheit eines Spions rechnen mußte; aber es gefiel ihr, daß er einmal die Vorsicht hintansetzte. Nachdem er einen Blick mit ihr gewechselt hatte, stand er etwas früher von der Tafel auf, um dem Gespräch ein Ende zu machen, und legte sich, wie gewöhnlich nach dem Mittagessen, auf einen Diwan, um zu schlafen. Da er jedoch zu erregt war, stand er wieder auf und ging in der Loggia, die an sein Zimmer grenzte, auf und ab.

Er sprach in Gedanken das eben abgebrochene Gespräch weiter, und es war ihm so, als ob er damit die Ehre der unglücklichen, unberatenen jungen Männer rettete, die ihr Leben 398 gelassen hatten und geschmäht wurden. Sie hatten offenbar nichts gehabt als Begeisterung, Mut und Opferwilligkeit, was für sich allein nichts bedeutete, womit aber ein Führer, der Erfahrung und Umsicht hätte, alles ausrichten könnte; einen solchen gab es in Italien augenscheinlich nicht. Einmal hatte es einen Mann gegeben, der sich einbildete, einer zu sein, als das Volk ihn nicht verstand und nicht wollte; aber was war aus diesem geworden?

Sein Auge lief über die unbewegte Linie der wüsten, in der Mittagssonne violett glühenden Karstberge, während seine Gedanken stürmisch über sein Leben hinjagten. Wie viele Jahre lebte er schon, ohne zu leben! Er sah sich durch die Straßen von Mailand reiten mit demselben Blick voll Mitleid und Grauen, mit dem er glaubte, daß die Leute ihm nachsahen. Er sah sich mit Sophiens Augen, die er so oft mit einem Ausdruck von Trauer, Unwillen und leiser Verachtung auf sich hatte ruhen fühlen, ohne es merken zu lassen. Durch dies gespenstische Traumdasein hatte er hindurch müssen, um sich selbst in der Welt wiederzufinden, um den heiligen Bezirk der Eingeweihten des Lebens betreten zu können. Noch niemals hatte er das Leben so geschätzt, und noch niemals hätte er es so heiteren Sinnes weggeworfen. Er glaubte auf einmal zu begreifen, warum er das Entwürdigte bisher so geizig festgehalten hatte; denn jetzt erst hatte sich der Abgrund geöffnet, der das den Göttern angenehme Opfer empfängt. Es kam ihm sinnlos vor, daß er sich von Italien so weit entfernen wollte: Nach Mailand gehörte er oder nach Turin, wo er die einst zerrissenen Fäden wieder zusammenknüpfen konnte. In diesem Augenblick fielen ihm die Verse von Manzoni ein, auf die er sich am Vormittage nicht hatte besinnen können: »O Tag unsrer Freiheit aus Ketten!«

Und jene letzten: 399

»Wehe dem, der die Fahne verkannte!
Der, wenn Mühsal und Schlachten vorbei
Und die Fackel des Sieges entbrannte,
Sich verhüllt: Ich war nicht mit dabei!«

Auf einmal stürmten die Worte in Reih und Glied aus seinem Herzen, klingend und blitzend wie ein marschierendes Heer. Er ging auf die Tür des anstoßenden Zimmers zu, das Sophie bewohnte, um ihr zu sagen, daß er nicht nach Ägypten reisen wolle; denn es war ihm so, als ob es Eile hätte; aber er hatte kaum die Tür geöffnet, als er sich sehr übel und schwindlig fühlte. Er glaubte, daß dies der Tod wäre, und stieß einen schwachen Laut aus, auf den Sophie herzulief und den Wankenden stützte; mit Anstrengung vermochte sie ihn bis zu seinem Bett zu führen, auf das er besinnungslos hinsank.

Als er wieder zu sich kam, half ihm Sophie, sich zu entkleiden, und machte es ihm bequem, worauf er einschlief. Nach längerem Schlaf erwachte er wohler, wenn auch sehr schwach und mit einem leeren Gefühl im Kopfe. Er sah Sophie zu, wie sie mit ihren straffen, leichten Bewegungen seine Kissen ordnete, ihm Zitronenwasser brachte und sich dann zu ihm setzte; es fiel ihm ein, wie oft Teresa und Andryane an seinem Bett gesessen hatten, und mit Tränen in den Augen führte er ihre Hand an seine Lippen. Von seiner Absicht, die Reise nach Ägypten aufzugeben, sprach er nun nicht; alles, was er vor der plötzlichen Ohnmacht gedacht hatte, kam ihm nicht töricht, aber gewagt und unausführbar vor. Auch am folgenden Tage belastete das Gefühl der Gebrechlichkeit noch seine Stimmung; obwohl er in früheren Jahren schon schwere Krankheit und Ohnmachtsanfälle durchgemacht hatte, glaubte er noch nie so deutlich den unmittelbaren Anhauch des Todes gefühlt zu haben. Es war so gewesen, als hinge er über einem 400 bodenlosen Schlunde, von dem eine göttliche Macht ihn im allerletzten Augenblick zurückgerissen hatte, und wenn er daran dachte, zog sich jeder Nerv seines Körpers angstfröstelnd zusammen. Bis jetzt war er der Meinung gewesen, daß er nach allen voraufgegangenen Unbilden auf dem Wege sei, sich zu kräftigen und zu verjüngen; nun kam ihm der Gedanke, daß es ganz anders sein und stetig abwärts mit ihm gehen könne. Er rief sich zurück, wie die Freunde sein kräftiges Aussehen gerühmt hätten, wie oft er selbst Besserung gespürt zu haben glaubte, und was für tröstliche Versicherungen die Ärzte ihm gegeben hatten. Sollte es möglich sein, daß sein Körper von ihm wegbröckelte, gerade jetzt, wo dem, was er mehr als Fleisch und Bein und Blut war, wieder junges Leben zuströmte?

Der Arzt, den Sophie gerufen hatte, setzte sich an das Bett des Grafen und knüpfte ein Gespräch über die neue Eisenbahn zwischen Mailand und Venedig mit ihm an, während er dann und wann einen beiläufigen Blick auf ihn warf: Sein Gesicht war gelb, und unter seinen Augen lagen so breite Schatten, daß man von weitem denken konnte, es sei ein schwarzes Tuch darum gebunden. Nachdem der Arzt den Eindruck gewonnen hatte, er habe es mit einem gebrochenen Manne zu tun, der etwa noch ein Jahr zu leben habe, untersuchte er sein Herz und seine Lunge, stellte einige Fragen und sagte dann, sein Herz sei zwar schwach, habe aber keinen Fehler. Der gestrige Anfall sei wohl die Folge einer Anstrengung oder Aufregung gewesen; vor beidem müsse er sich hüten. Das Klima von Ägypten werde ihm sehr gut tun, er solle möglichst bald dorthin reisen. Später, wenn es dort zu heiß werde, könne er ein Bad, etwa Vichy, aufsuchen. Während er dies alles, mehr gegen Sophie als gegen den Grafen gewendet, sagte, lag ein leises, verbindliches Lächeln auf seinen Lippen, das Federigo unangenehm berührte; doch was er gesagt hatte, beruhigte ihn 401 um so mehr, als es ungefähr mit dem Urteil anderer übereinstimmte. Für jetzt war demzufolge nicht an Rückkehr nach Italien zu denken; er wollte darauf zurückkommen, wenn der Süden seine Nerven geheilt hätte.

 

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