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Das Landhaus am Rhein / Band I

Berthold Auerbach: Das Landhaus am Rhein / Band I - Kapitel 11
Quellenangabe
typefiction
booktitleDas Landhaus am Rhein / Band I
authorBerthold Auerbach
firstpub1869
year1869
publisherVerlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung
addressStuttgart
titleDas Landhaus am Rhein / Band I
pages1-286
created20060719
sendergerd.bouillon
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Zehntes Capitel.

Drunten im Städtchen tönte hell eine mitternächtliche silberne Glocke vom Thurm, sie war in alten Zeiten von einer edlen Frau gestiftet und sollte den Verirrten im Walde Kunde von der Menschenheimat geben. Erich hörte das Läuten, und im Gedanken sah er jetzt den Beichtstuhl in der Kirche; dort beichten Gläubige und schreiten, mit dem Segensspruch gestärkt, wieder in das Leben hinaus. Er hatte einem Mann gebeichtet, in dem die Weihe des reinen Geistes lebte; erhoben und gekräftigt fühlte er sich, im Selbstbewußtsein gerüstet zu jedem schönen Menschenbunde.

Er öffnete das Fenster und sog den Athem der kühlen, würzigen Nachtluft ein. Im Thal wogten feine Nebel, die Glocken in den Dörfern schlugen Mitternacht, zart und bescheiden schlug auch die Glocke zu Wolfsgarten. Erich versenkte sich in das Wallen und Wogen der Natur, wo es auf- und niederrieselt in den Baumstämmen, in den Zweigen sich regt und jede Knospe getränkt ist. Von fern dröhnte noch ein nächtlicher Bahnzug, die Nachtigall im Walde sang laut, und plötzlich, wie vom Schlaf überwältigt, brach sie ab.

Wie wolkige Schaaren drängte sich alles Leben, eigenes und fremdes, zu Erich heran.

O, wie groß und reich ist die Welt, und Genossen bester Art leben in ihr und harren nur des Anrufs und des grüßenden Augenstrahls!

Jetzt kam der Mond heraus über den jenseitigen Bergen, ein flüsternder Schauer rieselte durch den Wald, die Nachtigall sang wieder laut, die Nebel im Thal hoben sich und verschwammen und ein breiter Strahl glitzerte auf einer Glaskugel in der Ferne. Dort ist Villa Eden!

Nur gewaltsam widerstrebend gab Erich endlich der Müdigkeit nach und schloß das Fenster. Er betrachtete lange eine Büste der Medusa: fesselnd war das große, gewaltige und schöne Antlitz; auf dem wildlockigen Kopf liegen zwei aufstrebende Vogelflügel, unter schwellend zusammengezogenen Brauen starrt das große Auge, als wollte es niederschmettern; der Mund ist trotzig verzogen und auf den Lippen liegen höhnende schadenfrohe Worte; unter dem Kinn sind wie ein Kopftuch zwei Schlangen zu einer Schlinge gebunden. Der Anblick dieses Hauptes war abstoßend und anziehend zugleich.

Der Medusa gegenüber stand eine Büste der Victoria von Rauch, jenes wundersame Frauenbild, an das Antlitz der Königin Louise erinnernd, das edle Haupt mit dem schweren Eichenkranz, nicht erhoben, sondern in sich gebeugt, wie sinnend und anhaltend . . . Wunderliche Gegenüberstellung solcher zwei Büsten!

Der Schlaf übermannte Erich, aber schon nach wenigen Stunden, da kaum der Tag zu dämmern begann, erwachte er wieder.

Es gibt Stunden und Tage, wo im Gemüthe eine frohmuthige Zuversicht ist, als hätte man den Schlüssel gefunden, der alle Herzen öffnet, als hielte man die Zauberruthe in der Hand, die alle Quellen erschließt und uns jedem Mitathmenden nahebringt, als einem Genossen und Bruder. Die Welt ist durchklärt, und die Seele tief erlabt vom Gefühle reinen Glückes, das nichts ist als Dasein, Leben, Athmen, Lieben.

Von solchem Gefühl umfangen stand Erich am Fenster und schaute hinaus über den Strom nach den jenseitigen Bergen, den Burgen, den Städten, den Dörfern am Ufer und auf der Höhe. Da überall bist Du wenn auch nur flüchtig daheim, Du lebst auf der schönen Welt!

Schnell war Erich im Freien; er ging durch den Park und den Wald; er ging dahin als schritte er nicht selbst, als trüge ihn eine unnennbare Macht. An den frischen Frühlingsblättern der Waldbäume, auf Gras und Blume hingen noch die Tropfen des nächtlichen Gewitterregens, kein Lüftchen regte sich, und doch schüttelten die Bäume oft plötzlich die auf ihnen ruhenden Tropfen prasselnd ab. Das ist der Sonnenstrahl, der jetzt Zweig und Blatt trifft und eine dem Auge unerkennbare Bewegung hervorbringt. Im Busche sang die Schwarzamsel laut und hell und übertönte all das durcheinander wirrende Gejauchze der Waldgenossen.

Bei einer offenen Halle auf dem Bergeskamme stand Erich still und sah lange nach einer Gabelweihe, die frei sich schwingend über dem Berge schwebte, dann über den Strom hinweg im jenseitigen Walde sich niederließ.

Was war's, daß ihm jetzt Herr Sonnenkamp einfiel?

War's Neid und Furcht der kleinen Vögel, die einem Gewaltigen böse Nachrede halten, und hat dieser nicht das Recht zu leben nach seiner Kraft?

Zu dem Knaben hin dachte sich Erich, als müßte er sich in seine Träume senken und ihm sagen: Ich komme zu Dir.

Erich forschte lange umher, ob er die Glaskuppel sehe, er fand sie nicht. Er schritt auf der Hochebene landeinwärts dahin, wo sich bald wieder Thalgründe, Höhen und Berge darstellten.

An einem großen Felde hielt er an und sah zum ersten Mal in seinem Leben einen neuen Weinberg anlegen. Die Männer hielten Werkzeuge wie große Bohrer in der Hand; sie senkten sie in die lockere Erde und fügten dann in geordneten Reihen die Setzlinge ein. Erich grüßte die Arbeitenden, und sie dankten ihm wohlgemuth; sie mochten am Ton seiner Stimme hören, daß er jeden Fremden grüßte, als wäre er sein Bruder.

Er ließ sich berichten, wie lange es dauere, bis man zum ersten Male keltern könne, und als ein Alter ihm ausführlich Alles erklärt hatte, ging er dankend davon.

Er begegnete Arbeitern, die zu einem Kalksteinbruche gingen. Er gesellte sich zu ihnen und vernahm, daß dieses Vorwerk dem Grafen gehöre, daß er aber Alles verpachtet habe und auch sein Gut nicht selbst bewirthschafte.

Der Aufseher zeigte ihm die in der Nähe befindliche Cementfabrik; Erich sah hier Ziegelsteine zu Fliesen von gutem Muster aus der Zeit der Renaissance; Clodwig hatte die Fabrikation nach diesem Muster empfohlen und sie fand guten Absatz.

Als Erich in das Schloß zurückkehrte, meldete ihm ein Diener, daß der Graf ihn erwarte. Dieser war bereits vollkommen gesellschaftsmäßig angekleidet und reichte seinem Gast die Hand, indem er sagte, daß er heute schon viel an dessen Vater gedacht. Er fragte, wie er gestorben sei.

Erich schilderte, wie sein Vater noch in der letzten Nacht vor seinem Tode den Sohn glücklich gepriesen habe, der in die neue Zeit eintrete, die sich nicht mehr blos darin verbrauche, um das Widrige und die Gewaltsamkeiten abzuthun. »Mein Sohn,« sagte er, »mir zittert das Herz vor Freude, wenn ich in die Jahrhunderte hineinsehe, wie da Schönheit, Freiheit, Fürsorge für die Mitlebenden sich aufthut, die wir erst im Keime sehen. Sieh nur das Eine, mein Sohn. Die Alten wollten, daß der Staat die Kinder erziehe, und jetzt thut er's und in einer Weise, die kein Solon, kein Sokrates ahnen konnte. Du wirst die Zeit erleben, wo man kaum mehr ahnt, daß es Sklaven, Leibeigene, Hörige gab und das ganze Gerümpel einer sich selbst belügenden Welt.«

Clodwig drückte halb murmelnd seine Freude aus, welch ein schönes Erbe es sei, wenn der Sohn, die Ideen des Vaters erbend, dieselben fortwirkend bethätige. Und in die Landschaft hinausschauend setzte er hinzu:

»Da drunten sind Manche, die nicht wollen können, daß die Kinder ihre Gedanken und Thaten fortsetzen. Doch bitte,« wendete er sich laut an Erich: »Nur noch eine Frage. Hat Ihr Vater Ihnen nie erklärt, was dem plötzlichen Zerfall mit dem Hofe voranging?«

»Gewiß.«

»Und dürfen Sie es einem Andern mittheilen?«

»Ihnen allerdings; er gestattete mir ausdrücklich, es Denjenigen mitzutheilen, die ich aus voller Seele hochhalte.«

»Sprechen Sie etwas leise,« bat Clodwig, und Erich fuhr fort:

»Mein Vater sollte in jener letzten Audienz, von der Niemand etwas erfuhr, aus der Hand des Fürsten das Adelsdiplom empfangen, um nunmehr zu einer Hofstellung würdig zu sein. Er sagte zum Fürsten: »Hoheit, Sie vernichten den Segen meiner jahrelangen Lebensarbeit, in der ich meine beste Kraft der Bildung meines jungen Fürsten widmete, wenn Sie glauben, daß ich das annehme, oder daß ich es überhaupt noch für Etwas halte, was unserer Zeit zusteht.« – »Ich scherze mit solchen Dingen nicht,« erwiderte der Fürst. – »Und ich auch nicht,« entgegnete mein Vater. – Es waren Jahre verflossen, als der Vater mir dies erzählte, und doch zitterten seine Lippen, und er sagte, daß er in jenem Augenblicke, da er und sein Zögling lautlos einander gegenüber standen, das Herbste seines Lebens erfahren habe.«

»Wunderbar! Wunderlich! Und Sie reisen heute zu dem Manne . . . Doch kommen Sie, es ist Zeit zum Frühstück.«

Man ging in den Saal des Erdgeschosses, dessen Thüren weit geöffnet waren. Bald erschien auch Bella; sie ahnte, daß Erich sie scharf betrachtete, sie wendete sich rasch, um an einem Seitentisch den Kaffee zu bereiten.

»Meine Frau,« sagte Clodwig, »hat heute bereits einen Boten an Fräulein Perini geschickt, und ich habe dabei Herrn Sonnenkamp sagen lassen, daß Sie erst heute Abend oder noch besser morgen in der Frühe bei ihm vorsprechen werden.«

»Und ich soll meinen Bruder bei Ihnen entschuldigen, er ist heute in aller Frühe mit einem jungen Manne, sie nennen ihn hier den Weincavalier, zum Pferdemarkt nach Mannheim gereist. Belieben Sie Kaffee oder Thee?«

»Wenn ich bitten darf, Kaffee.«

»Das ist recht, daß Sie ohne Umstände sagen, was Sie wollen,« sagte Bella hell. »Es ist eine abscheuliche Höflichkeit, wenn die Menschen auf solch eine Frage antworten: Es ist mir gleich! Wenn es Dir gleich ist, liebe höfliche Seele, so sag Eins oder das Andere und wälze nicht mir die Entscheidung zu.«

Ein heiterer Ton war damit angeschlagen und man setzte sich zu Tische.

Bella wußte, daß sie im Morgenanzuge noch wohlgefälliger erschien, als im Gesellschaftskleide. Sie war eine stolze, wohlgebaute Erscheinung; ihr reiches, dunkelblondes Haar, jetzt halb aufgelöst, war von einem feinen Spitzentuche gehalten, das improvisirt und nachlässig übergeworfen schien und unter dem Kinn geknüpft war. Ihre Gesichtsfarbe war frisch, als hätte sie sich eben erst in Milch gebadet, und in der That wusch sie sich täglich beim Schlafengehen und nach dem Erwachen in Milch. Ihr Gesichtsausdruck war scharf und fein, Alles war edel geformt, nur hatte sie eine gekniffene Oberlippe, die ein boshafter Cavalier am Hofe einmal die Giftmischerlippe genannt hatte. Ihre Bewegungen waren voll Elasticität und Grazie und das einzig Unharmonische schien ihre tiefe Sprechstimme zu sein; sie hatte fast eine Männerstimme.

Im leichten Gespräche beim Frühstück machte sie ihren ganzen Liebreiz, verständnißvolles Eingehen und neckische Schelmerei zugleich geltend. Dazwischen betrachtete sie Erich scharf, sie war überrascht von seiner Erscheinung; gestern hatte sie ihn nur in der Abenddämmerung und dann bei Licht gesehen. Er war offenbar auch eine Tageserscheinung, und in der That lag jetzt ein frischer Glanz auf seinem Antlitz, denn die Erregung seines Innern zeigte sich in seinen Mienen. Er schaute Bella an, als wollte er sagen: Ich bin fast der Sohn deines Gatten geworden, laß auch zwischen uns den reinen Gleichklang sich bilden!

Bella war ausnehmend freundlich, vielleicht im Gefühle, daß sie heute bereits eine Hinterlist bereitet hatte. Ein italienisch geschriebenes Briefchen an Fräulein Perini enthielt die ebenso behutsam im Ausdruck als entschieden in der Sache gegebene Anweisung, daß der neue Ankömmling scharf zu prüfen sei.

Als Clodwig dem Boten sagte, daß Erich erst Abends oder am andern Tage kommen werde, fühlte sie sich indeß in ihrer vorausgegangenen Hinterlist berechtigt und beruhigt, denn noch nie hatte Clodwig mit solcher Eigenwilligkeit einen Gast zurückbehalten.

Clodwig und Bella hatten einander versprochen, nur sich allein zu leben, und sie hatten es bisher treulich gehalten. »Ich bin eine müde Seele,« hatte Clodwig damals zu Bella gesagt, da er ihr seine Hand angeboten, und sie hatte erwidert, daß sie den Müden erfrischen wolle. Bella hatte seitdem jede Beziehung mit der Außenwelt abgeschnitten, denn sie wußte, solche Freundschaftsbesuche kommen nur auf Stunden und Tage und machen dann die Einsamkeit nur um so bemerklicher.

Bella war sehr liebenswürdig gegen Jedermann und jederzeit, wenn Jedermann zu jeder Zeit ihr den Willen that und zu Gefallen lebte. Im Grunde aber liebte sie die Menschen nicht, sie hatte kein Verlangen nach ihnen; sie wollte nichts von Anderen, und man sollte auch sie in Ruhe lassen. Die hundertfältigen Beziehungen, die Clodwig ehedem mit Männern und Frauen gehabt, waren ihr zuwider, und Clodwig fügte sich in ihren Wunsch, seine ausgebreitete Correspondenz und seinen persönlichen Verkehr auf das geringste Maß zu beschränken. Nur mit zwei Gesellschaftskreisen der nächsten Umgebung hielt man noch zeitweise Verbindung. Die Einen, die sogenannte bürgerliche Gesellschaft oder die Gesellschaft zur kalten Küche, wie man sie hier oben nannte, haben wir gestern kennen gelernt; dagegen wurden die zerstreut wohnenden Adeligen jährlich zweimal zu einem Kreise geladen.

Sollte nun dieser desertirte Hauptmann das Alles stören?

Im Triumphe, daß sie ihn auswies, wurde Bella immer beredter.

Erich konnte nicht umhin, jene Weinlaune, jene angeheiterte Stimmung zu preisen, die die Rheinlande durchzieht und Jeden ergreift, der in den Kreis der Bewohner eintritt. Endlich lenkte er das Gespräch wieder auf Sonnenkamp, da ihm die Art, wie des Mannes gestern erwähnt wurde, räthselhaft war.

Mit lebhafter Zuvorkommenheit erklärte nun Bella, daß sie, im Widerspruch mit der festgesessenen Philisterei, den Mann sehr anziehend finde; er habe nichts Triviales und sei ein Eroberer, ein kühner Recke; in dieser auf Aktien gestellten Welt gebe es ja nichts weiter zu erobern als Geld.

Das Abenteuerliche in Sonnenkamp schien eine Anziehung auf Bella zu üben.

Bedachtsam fügte Clodwig hinzu:

»Ich habe oft gesehen, so lange ein Mann im Wachsthum des Reichthums ist, erscheint den Menschen sein Glück wie eine Befriedigung des Weltverstandes; es thut ihnen wohl, als wüchsen sie mit ihm. Hat er aber sein Ziel erreicht, werden ihm die Menschen abtrünnig und der Weltverstand, der sich vorher so befriedigt zeigte, mäkelt nun an ihm. Verstehen Sie etwas von Gartencultur?«

»Nein.«

»Herr Sonnenkamp ist ein sehr bedeutender Gartenkünstler. Ist es nicht seltsam! In Parkanlagen haben wir die französische Gartenkunst, die den Naturwuchs stylisirt, überwunden; nun hat sie sich in die Obstcultur geflüchtet und findet da einen hohen Schutz in dem Alles beherrschenden Nutzen und erzielt fast märchenhafte Erzeugnisse. Das werden Sie bei Herrn Sonnenkamp sehen, der diese französische Obstcultur betreibt. Ja,« fügte er lächelnd hinzu, »Herr Sonnenkamp ist ein Baum-Erzieher, man könnte sagen ein tyrannischer Baum-Zerreißer. Ich kann mich heute Ihnen gegenüber näher aussprechen. Mir war Herr Sonnenkamp immer fremd und wird es wol bleiben. Bei aller guten Manier, ja bei einer wachsamen Beflissenheit für gute Manier, sieht aus seinem Wesen eine Brutalität heraus; ich meine Brutalität im ursprünglichen Sinne des wilden Naturmenschen.«

»Sie würden da einen schweren Stand haben, und bei Roland besonders,« wendete Bella ein.

»Heißt der Knabe Roland?« fragte Erich.

»Ja, dies ist sein Name. Der Knabe möchte gern viel wissen und nichts lernen.«

Bella schaute vergnüglich um, da sie diese Worte gesagt hatte. Der Papagei, der im großen Käfig auf der Veranda stand, schrie laut, wie zankend.

»Sehen Sie,« rief Bella, indem sie aufstand, »das ist mein Schüler, der seine Lehrerin tyrannisirt.«

Sie nahm den Papagei heraus, setzte ihn auf ihre Schulter, hätschelte und liebkoste ihn, daß man fast neidisch werden konnte auf diese Verschwendung; die Biegung des Halses und Nackens, und alle ihre Bewegungen waren schön.

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