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Das Kulturleben der Griechen und Römer in seiner Entwicklung

Theodor Birt: Das Kulturleben der Griechen und Römer in seiner Entwicklung - Kapitel 30
Quellenangabe
typetractate
booktitleDas Kulturleben der Griechen und Römer in seiner Entwicklung
authorTheodor Birt
year1928
firstpub1928
publisherQuelle & Meyer
addressLeipzig
titleDas Kulturleben der Griechen und Römer in seiner Entwicklung
pages459
created20120812
sendergerd.bouillon@t-online.de
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6. Die Dichter

Von dem allen ist nun auch die Dichtkunst beeinflußt, denn auch in Versen wird immer noch massenhaft produziert, und das griechische Genie bringt jetzt in erneuten Formen seine letzten Gaben. Aber alles ist jetzt Erotik, und ohne Liebe und Liebeleien geht es nicht mehr, eine Wendung, die in der Weltliteratur bis heute nachwirkt. Das Sexuelle wird Trumpf, und das Erziehende hat die Dichtkunst fast ganz verloren. Dafür gab schon Aristoteles, der Theoretiker, in seiner »Poetik« die Formeln, der sogar als Zweck der 192 Tragödie nur noch die bloße Freude an der »Mimesis«, an der treuen Wiedergabe der Leidenschaften hinstellte.

Tanzende Mädchen

Tanzende Mädchen

von einer Marmorbasis auf der Akropolis zu Athen (Akropolismuseum Nr. 1327), um 380 v. Chr. Nach Photographie Alinari 24610.

Am frischesten kommt im Lustspiel die Erotik zum Wort. Es handelt sich um das bürgerliche Lustspiel, das Familienstück, das damals in Athen aufkam und seine feste Form erhielt, das aber sogleich auch von Nichtathenern in Betrieb genommen wurde und dessen Anregungen wiederum bis in unsre Gegenwart reichen. Viele hundert solcher Stücke wurden geschrieben; es war Schnelldichtung, und die Erfindung in ihnen war das Geringste. Die Schablone herrscht; die Verfasser bestehlen sich dabei gegenseitig in den Motiven, und wer von solchen Stücken zehn gelesen hat, kennt ungefähr alle: Jünglinge, die in Liebe schmachten; denn die Angebetete ist nicht zu haben; sie ist immer eine hübsche Person, aber auch nichts weiter. Der Vater des Jünglings muß Geld geben; der schlaue Hausdiener hilft dazu, und die Intrige setzt ein; oft sind es aber auch nur drollige Verwechselungen oder sonstiges Spiel des Zufalles, die die nötigen Überraschungen bringen. Dazwischen macht der hungrige Parasit seine Witze; der Koch lockt zum Essen; klotzig dumme Offiziere tun groß, rasseln mit dem Säbel und werden von den Hetären elend betrogen. Auch alte Gecken treten auf und erleben das nämliche. Wenn es hoch kommt, halten Väter einmal verständige Gespräche über Erziehungswesen. Oft versinken die Sachen in widerwärtigen Schmutz, andre kann man dagegen in jeder Töchterschule lesen. Gern wird auf Lehrsätze der damaligen Philosophen angespielt; das war aktuell; Politik dagegen ist verpönt. Das Schönste aber ist allemal die Gesprächsführung selbst, die reizend echt gegebene Konversation. Volle Natürlichkeit ist da erzielt; denn das echte Menschentum, wie es ist, das alltägliche, stellt sich uns dar in seiner Vernunft und Unvernunft, Klugheit und haltlosen Schwäche. Die Freude an der »Mimesis« war hier voll erreicht; das wird uns von den Zeitgenossen selbst oft gesagt; aber wie anspruchslos war man jetzt der Dichtkunst gegenüber geworden!

193 Ganz für sich steht ein ernstgehaltenes Drama, das uns in einer Nachdichtung zum Glück erhalten ist. Es ist in demselben leichten Sprechton durchgeführt, der ohne falsches Pathos das Natürliche natürlich gibt; aber dieser Dichter will erziehen. Wie unmodern! Er sagt selbst am Schluß. »Dies Stück will die Guten noch besser machen«.Plautus Captivi v. 1034. Der Titel ist »Die Gefangenen«, und es handelt sich um den verlorenen Sohn.

Im Kleinkrieg zwischen den Ländern Ätolien und Elis sind soeben zwei junge Leute in die Gefangenschaft des Ätolers Hegio gelangt: Philokrates, ein vornehmer Jüngling, mit seinem Sklaven Tyndarus. Dem Hegio wird dies gemeldet, er hat die beiden aber noch nicht gesehen. Er selbst ist kinderlos geworden, da ihm einst sein ältester Sohn als vierjähriges Kind gestohlen wurde; der zweite ist im gegenwärtigen Kriege von den Eleern gefangen. Diesen Sohn, der in Feindeshand ist, will Hegio nun versuchen durch Austausch mit dem erwähnten Philokrates wiederzuerlangen und hat vor, dessen Sklaven Tyndarus zu entlassen, der zunächst in Elis nach dem Vermißten suchen soll. Tyndarus aber will seinen jungen Herrn Philokrates befreien; er und Philokrates tauschen, bevor Hegio sie aufgesucht und gesehen hat, die Namen aus. Tyndarus bleibt unter falschem Namen in der Haft zurück, Philokrates wird frei. Es ist das Opfer, das der Ältere dem Jüngeren, der Freund dem Freunde bringt; denn Herr und Diener sind durch Freundschaft eng verbunden. Schlichte Worte des Edelmuts sind es, die da Tyndarus redet: das Risiko ist groß, das Opfer, das er bringt, selbstverständlich. – Da wird der Betrug entdeckt, und es geht dem Braven ans Leben. In die Steinbrüche soll er (so wütet Hegio) und da gepeinigt werden bis zum Verrecken. Tyndarus nimmt das Opfer freudig hin: »Ich habe dich belügen müssen, Herr, aber es war eine gute Lüge; Philokrates war ohne sie nicht zu retten. So sterb' ich gern, da ich nicht wegen einer Missetat sterbe. Das Sterben ist kurz; was nach dem Tode kommt, schmerzt nicht mehr. Lebe du glücklich; das wünsche ich im 194 Scheiden, obschon du mich der Qual hingibst.« In Ketten wird er weggeschleppt, und die Handlung geht ins Hochtragische. Da greifen andre Personen ein, und die überraschende Lösung kommt: denn dieser Tyndarus ist der Sohn Hegios selbst, der ihm einst vierjährig entführt wurde und in den Sklavenhandel geraten war, und auch seinen zweiten Sohn erhält Hegio durch des Philokrates Fürsorge aus Feindeshand zurück. Er hat Grund, an Jupiter ein frohes Dankgebet zu richten. Endlich wird auch noch der Mensch, der das Kind einst entführte, herbeigeschafft, und auf ihn kann die gerechte Strafe niederfahren. In alledem spürt man den Geist der stoischen Lehre: für Pflichttreue und Standhaftigkeit ist hier ein lebendiges Muster gegeben.Stoisch mutet auch der Satz an, den Hegio spricht, als er die Strafe diktiert: »Mitleid kenne ich nicht; ich selbst habe Mitleid nie erfahren« (Captivi 761).

Dies Drama sowie die erwähnten Lustspiele waren echte Volksstücke und daher in gemeinverständlichem Griechisch abgefaßt. Ganz anders war, was man sonst noch dichtete, beschaffen. Da handelt es sich um Buchpoesie, um Lesepoesie, und es galt das l'art pour l'art; echt dekadent: Massenwirkung ist unfein; die Literaten schreiben nur für Literaten und Kenner. Alles wird klein und kurzatmig. Wer mag mehr als hundert Verse auf Anhieb lesen? Aber pikfein müssen die hundert Verse sein, ausgefeilt und selten. Dazu dient auch der künstlich verwendete Dialekt: man liefert Studien für Feinschmecker und schreibt in dem Dialekt, den man selbst nicht spricht. Die Schwierigkeit soll Würze sein. Dabei ist der Ton bald derb realistisch, bald weich sentimental bis zum Rührseligen.

Aber es sind doch immer noch Griechen am Werk, und es muß ihnen auch jetzt gelingen. Wer die Mühe nicht scheut, sich ihrem Studium hinzugeben, fühlt die Feinheit und Grazie dieser kleinen Sachen, den raffinierten Wohllaut des Versbaus, der auch das verwöhnteste Ohr entzückt. Nur muß man nicht glauben, daß alles, was antik ist, Lob verdient; auch Schmutzfinken gab's, und man darf sie beiseiteschieben.

Zunächst also die realistische Kunst voll heiteren Behagens, 195 die damals auch in der Malerei und in der Reliefkunst kleinen Formats beliebt wurde; denn auch die Plastiker und Maler lieferten jetzt Stilleben und verwandte Sachen, die als Kabinettstücke mit den höchsten Preisen bezahlt wurden. Da zeigt uns nun Theokrit, der Dichter, jene Weiber als Zuschauerinnen auf der Gasse, von denen schon die Rede war; diese Szene ist ein unübertroffenes dichterisches Meisterwerk, dessen Handlung sich virtuos in sich überstürzende Gespräche auflöst.

Man nennt dies »Mimus«, und auch das Intimste wird im Mimus belauscht. Begreiflich also, daß diese Kunstart auch leicht ins Garstige, das Theokrit vermeidet, ausarten konnte. Da ist ein Dichterling, Herondas heißt er, der für jene Zeit ungefähr das gewesen ist, was für uns Glasbrenner war, der in den 1830er Jahren im schnodderigen Berliner Jargon vom Eckensteher Nante oder von den Spießern handelte, die zum erstenmal ins Theater gehn und da die Jungfrau von Orleans sehen. Aber Glasbrenner ist noch dezent zu nennen im Vergleich mit jenem Herondas. In hinkenden VersenIch kann die Wahl des hipponakteischen Verses für diese Szenen nicht geschickt finden; er eignet sich nur für epigrammatische Kürze und wirkt wirklich »lahm« und mit seiner Knickung am Versschluß grenzenlos monoton, wenn man ihn in einem Stück annähernd hundertmal in einer Folge lesen soll. Für solches Experiment hat Hipponax schwerlich das Vorbild gegeben. Auch die Skazonten des Kallimachus dienen nicht zur Rechtfertigung, erst recht nicht Babrios. G. A. Gerhard »Phoinix von Kolophon« S. 202 ff. hat hierauf nicht acht gegeben. Die Choliamben der Cyniker wirkten gewiß in ihrer Anhäufung ebenso ermüdend wie die des Herondas, das ist, dichterisch gemessen, das mindere Gut der griechischen Poesie gewesen. und in der Sprache der Gasse und der Waschweiber schildert uns der Mann zunächst ganz amüsant die Frauen, die zum Schuster kommen und für neue Schuh' sich Maß nehmen lassen, ebenso den Schulmeister, der den Schulbuben verprügeln muß; die Mutter selbst befiehlt es ihm; denn der stinkfaule Bengel treibt nichts als Unfug, klettert auf dem Dach herum und zerbricht die Schindeln, zerkratzt das Wachs auf der neu bezogenen Tafel, statt sein ABC zu schreiben. Auf dem Blatt daneben räsonniert aber auch der Bordellwirt, um vor den Geschworenen sein schandbares Treiben ungeniert aufzudecken, oder zwei Weiber, die unbelauscht und mit Gier über die künstliche Befriedigung ihrer sexuellen Triebe auf das unverhüllteste sich bereden. Zum Glück sind diese Sachen kurz, und die Phantasie des Skribenten ist rasch erschöpft. Es sind die Aborte der Literatur, wo das Obszöne Selbstzweck ist. So hat die Antike das Büchlein des Herondas 196 denn auch früh zur Makulatur geworfen; aber ein ägyptischer Grieche machte sich eine Abschrift auf Papyrus; die ist neuerdings aus dem dortigen Sande wieder aufgetaucht, und die Philologie, die nichts verachten darf, jauchzte pflichtgemäß über den Fund.Ivo Bruns, der feine Gräzist, beklagte vielmehr das Auftauchen dieses »gräßlichen« Dichters.

Aber die Kontraste herrschen im Leben; der Mensch will nicht nur lachen – bis zum Zynischen –, er will auch weinen. Man ist feminin sentimental, ist bis zur Weichlichkeit weich gestimmt und verlangt nach Schwermut. Und das Dichten wird dabei zum Träumen; auch das war etwas Neues. Im Traum glaubt sich der Poet jetzt auf den Berg Helikon versetzt, um die Muse zu belauschen, oder er dünkt sich gar ein zwitschernder Vogel oder ein Singschwan. Es klingt wohl etwas kümmerlich, wenn das ein Dichter dem andren nachspricht.

Aber die Muse hilft, und es blüht nun die rührende Liebesnovelle – in kurzen Elegien trug man sie vor –, wo die Jünglinge und Jungfrauen zu sterben pflegen vor Liebe oder für ihre Liebe. Wer an Hero und Leander denkt, kennt diese Art. Das Leid und die Sehnsucht der Schmachtenden kommt dabei beredt zu Worte. Sogar Homer verliebt sich jetzt in Penelope. Ganze Bücher füllte man damit; es war die Lieblingslektüre der Ästheten; aber auch die Hetären, die Freundinnen der Ästheten, waren das zu lesen verpflichtet.Vgl. Ovid ars amat. 329 f.

Leider sind auch diese Bücher fast völlig untergegangen; von den schönen Novellenstoffen selbst aber ist doch vieles unvergessen geblieben; auch der Trieb selbst, der Trieb zum Sentimentalen, starb nicht aus, und die romantische Liebesballade unsrer Zeiten setzte nur fort, was damals geschaffen wurde.

Dagegen sind uns die ländlichen Idyllien Theokrits zum Glück unversehrt erhalten; sie sind in ihrer unverwelklichen Schöne ein Kleinod der Weltliteratur geblieben. Keiner seiner Nachahmer ist in der Bukolik dem Theokrit gleichgekommen. 197 Nicht etwa für die Hirten selbst sind diese Hirtenszenen geschrieben; die brauchten sie nicht; sondern für die müden Seelen derer, die nervös abgespannt vom trivialen und eingemauerten Leben der Großstadt nach Feldeinsamkeit, Waldesrauschen und Herdengeläut und dem Klang des Kuhreigens, nach der harmlos schlichten Art des Naturkindes sich hinaussehnen. Die Hirten plaudern und singen davon, wie die Eichen grünen, die Quellen rauschen und um die Honigkörbe süß summend die Bienen ziehn. Der Hund, der Würger des Wolfes, hütet das Vieh. Die Dirne kommt und wirft mit Äpfeln nach dem Geishirten. Da heißt es: Bäumen ist der Sturm verderblich, die Dürre den Bächen, die Schlinge den Vögeln: so uns das Verlangen nach des Mädchens Zärtlichkeit. Aber auch vom Tod des Daphnis, des schönen, singen sie, der an seiner Liebe starb und um den die Bäume und Herden und die Nymphen und Götter selber weinen. Ein Hauch des Friedens und stiller Wonne atmet aus den weich melodisch hingleitenden Versen uns an. Es ist der Gipfel der Hochkultur, die versteht in solchen Schöpfungen sich auszuruhen.

Und nun endlich das Bagatell, das Kleinste vom Kleinen, die Epigramme, die das Altertum uns wie eine Handvoll Confetti entgegenstreut. Ganze Bücher füllte man damit an, und es ist in Blütenlesen noch genug davon erhalten. Wir nennen es auch Sinngedichte. Es ist das Zwergobst im Garten der Musen; die Gegenstände unendlich mannigfaltig, bald ein Wort der Weihung, ein Scheidegruß am Grab; bald Liebe, bald Witz, bald Belehrung; nur nicht viel Worte; womöglich eine Pointe am Schluß: ein Seufzerchen, ein Aperçu, ein Erlebnis, ein Scherz. Hier ein paar Proben.

Vom Ziegenbock redet Leonidas aus Tarent:Anthol. Pal. IX 99.

Der langbärtige Gatte unsrer Ziege
Fraß im Rebengarten alle zarten
Schößlinge. Da sprach zu ihm der Weinstock
Aus dem Erdgrund: »Scher' nur mit dem bösen 198
Maul die Triebe mir, die Trauben bringen.
Meine Wurzel lebt; sie wird auf's neue
Süßen Saft genug des Nektar treiben,
Um mit Wein dich selber zu besprengen,
Wenn man, Bock, als Opfertier dich schlachtet.«

Der Ziegenbock ist des Bacchus Feind; darum aß man Ziegenfleisch als Festbraten an den Dionysien.

Von der Berufswahl der kleinen Leute handelt ein anderes Stück:Antipater, Anthol. Pal. IX 28.

Im Sterben sprach mit ernsten Ton
Ein Bauersmann zu seinem Sohn:
Der Schiffer pflügt die Wellen im Meere
Mit dem Ruder, auf daß er sich ernähre.
Du aber sollst mir der Bauer bleiben,
Erwerb nicht auf dem Wasser treiben.
Das Land ist unsre Mutter, versteh'.
Stiefmutter der Menschen ist die See.

Das ist nüchtern und männlich gesprochen; hochsentimental dagegen das Liebesgedicht des Asklepiades von den Kränzen:Antipater, Anthol. Pal. V 145.

Hanget ihr Kränze mir still hier über den Flügeln der Pforte,
    Dauert und nicht vorschnell welkt mir entblätternd dahin,
Die ich mit Tränen euch netzte! So tauen der Liebenden Augen.
    Sondern gewahret ihr sie, naht sie und öffnet die Tür,
Da auf ihr Haupt hinträufet den Regen von mir, und die Zähren,
    Die ich geweinet um sie, trinke ihr schimmerndes Haar.

Die Sehnsucht hat aber auch andere Töne, und wir lesen:Gegeben nach Anthol. Pal. V 88 u. 89 (adespota). Die beiden Disticha, die offenbar zusammengehören (vgl. G. Eskuche, Hellenisches Lachen S. 5), dürften verhältnismäßig jung sein, sie sind im Geschmack der Anakreonteen.

Ein Lufthauch wär' ich gerne,
Die Schultern dir zu kühlen,
Wenn du die Straße wandelst
In heißer Sonnenglut.
Wär' gern die rote Rose.
Da pflückte deine Hand mich
Und schmückte deine Brüste,
Die weiß wie Schnee, mit mir.

199 Es ist ein Verlust, daß unsre deutsche Dichtung, die sonst so gern an Vorbilder anknüpft, sich nicht auch durch Nachbildung diese oft meisterhaften Miniaturen zum Eigentum gemacht hat.Dies gab mir Anlaß zu meinem Aufsatz »Hübsche Kleinigkeiten aus Hellas« (»Das humanistische Gymnasium« 1927 S. 139 f.), der eine größere Anzahl von Proben aus der Anthologie in Übersetzung brachte.

 

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