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Das Kulturleben der Griechen und Römer in seiner Entwicklung

Theodor Birt: Das Kulturleben der Griechen und Römer in seiner Entwicklung - Kapitel 22
Quellenangabe
typetractate
booktitleDas Kulturleben der Griechen und Römer in seiner Entwicklung
authorTheodor Birt
year1928
firstpub1928
publisherQuelle & Meyer
addressLeipzig
titleDas Kulturleben der Griechen und Römer in seiner Entwicklung
pages459
created20120812
sendergerd.bouillon@t-online.de
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10. Übergang zum Ethischen; Historiographie und Drama

Durchdenken des Alls, Nachschaffen der Welt! von den Tiegeln der Erde bis zur Sphärenharmonie des Himmels, vom Stachel der BieneVon den Stacheln des Igels wenigstens redete Empedokles frg. 83. bis zum Blitz, der aus den Wolken fährt! Man ahnte schon, die Sonne sei größer als die Erde. Nicht nur ein bohrender Wahrheitstrieb, eine echte Frömmigkeit spricht aus dem allen, und sie beruht auf Demut. Der Mensch, der vergängliche, was weiter ist er und alle Generationen als ein Schaumspritzen im Meer der Ewigkeit? Er hat den Begriff der Ewigkeit erfaßt, wölbt auch den Himmel höher und höher, als ahnte er auch schon des Raumes Unendlichkeit, aber hebt sich kühn und streckt die Arme seiner Seele, um in ihnen das All zu fassen. Ein Gott ist in ihm, der ihn ruft, das Vergängliche zu überwinden. Wodurch zu überwinden? Nicht nur durch das Denken. Das Wichtigste bleibt noch unausgesprochen.

144 Aber das Volk? Für das Volk war das alles nichts. Die Herren Naturforscher disputierten über seinen Kopf weg. Im ganzen weiten Griechentum waren es vielleicht nur einige hundert Leute, die ihre Bücher überhaupt lasen. Von größeren Schülerscharen, die sie unterrichtet hätten, hören wir so gut wie nichts.Eine Ausnahme bildeten aus besonderen Gründen die Pythagoräer. Was hätten sie auch mit ihnen treiben sollen? Sie untersuchten noch nicht, hatten noch keine Laboratorien und brauchten keine Praktikanten. Es war alles nur Hypothese, Gedanke. Nur ihre Bücher warben allmählich Anhänger, aber auch das nur im engsten Kreise. Auch war solch Büchlein schnell durchgelesen. Und das Volk lachte nur und bespöttelte den Anaxagoras,Ἀναξαγόρου διαμώκησις: Athenäus p. 220 B. der auf die Frage, woher er stamme, als eifriger Astronom erklärte, der Himmel sei sein Vaterland; ja, er wurde als Atheist gehaßt, da er die Sonne für eine Steinmasse erklärte. Der Mann hatte bei Athen den Fall eines Meteorsteins erlebt,Diog. Laert. II 3, 12. der vielleicht, wer konnte es wissen? aus der Sonne selbst gefallen war. Die Komödie mit ihren Possen fiel ingrimmig über die Physiker her, die den Zeus absetzten, um irgendein dummes Element zum Schöpfer und Urgrund der Dinge zu machen. Sie parodierte die Leute, die über die Stacheln des Igels philosophierten, und lehrte dazu als Gegenstück: die Schnake singt durch ihren Hintern, a posteriori.Aristoph. Wolken 162. Anaxagoras machte aus seiner Lehrschrift einen Auszug in kurzen Lehrsätzen, der beim Buchhändler für ein Billiges zu haben war;Vgl. Zentralblatt f. Bibliotheksw. XVIII S. 553; die Buchrolle in der Kunst S. 29. aber er hat damit keine gläubige Gemeinde erworben. Der große Demokrit, der geniale Verkünder der Atomentheorie, lebte fernab in Abdera und ärgerte sich schwer, daß trotz seines großen Lebenswerks die allwissenden Athener von ihm nichts wußten. Selbst Plato ignoriert Demokrit auffallend; Aristoteles machte ihn vollends tot; all seine Schriften gingen zugrunde, und erst die Gegner des AristotelesEpikur; danach Lukrez. haben des Mannes Grundideen zu uns hinübergerettet.

So hatte für jene Zeit die Naturforschung kläglich Schiffbruch gelitten; wir müssen gerechterweise sagen: nicht ohne 145 Grund. Es war schon viel, daß die Interessenten ihre Schriften oder doch Auszüge daraus aufbewahrten.

Enttäuscht wandten sich die besten Männer, die an das, was not tat, dachten, von ihr ab. Sokrates wurde der Führer, und die Fragen der Menschenwürde, der Volkserziehung und Staatsräson traten mit energischem Ruck und siegreich für die ganze spätere Antike in den Vordergrund des Menschentums, das nach Verinnerlichung, nach Selbststeigerung strebte. Das »Erkenne dich selbst!« stand am Tempel Apolls; es richtete sich an den Einzelmenschen. Äschylus sagt: »Die Zeit altert, aber sie hört nicht auf zu lernen und zu lehren.«Äschylus Prometheus 978. So war es.

Dazu half die Geschichtschreibung. Der Einzelmensch freilich interessierte die Historiker, von denen jetzt zu reden ist, noch kaum. Der Einzelne galt noch zu sehr als Bestandteil der Masse; denn nur der Staat ist Person; die Bürger verschwinden in ihm zumeist wie die Zellen seines Leibes, die zu isolieren man nicht Zeit findet. So wie man noch keine wirklichen Porträts bildete,Die Siegerstatuen der Wettkämpfer in Olympia hatten nur Schablonengesichter ganz so, wie die Statuen der siegreichen Rennpferde daselbst nur Typen gaben. Die Beischrift allein machte die Sieger kenntlich. Damit hat man sich noch lange begnügt; ich erinnere an die Bilder der Gefallenen, die Alexander nach der Schlacht am Granikos von Lysipp fertigen ließ (»Alexander der Große« S. 101 f.). so gab es auch noch keine Biographien. Wohl aber ist die Sprachenfrage, d. h. welche Nationalsprache die älteste oder ursprüngliche sei, früh erhoben worden.S. Herodot II 2.

Schon im 6. Jahrhundert v. Chr. setzte die Geschichtschreibung voll ein. Sie war Nationalgeschichte, Volksgeschichte.

Also auch diese große geistige Aufgabe hat sich der Grieche früh gestellt; er lieferte die ersten klassischen Muster der Historiographie. Nicht plakatartige Ruhmesinschriften, mit denen die Potentaten im Orient die Felsenwände bedeckten: man wollte bescheidentlich nur Lokalgeschichte, Geschlechtergeschichte der heimatlichen Plätze, dabei aber weit zurück in die Vergangenheiten greifen, um die Gegenwart an die Vergangenheit zu knüpfen. Die Darstellung war zunächst wohl noch recht ungelenk, die Sprache die schlichteste. Im Dienste der Chronologie half man sich mit Beamtenlisten, Namensverzeichnissen der jährlich wechselnden Magistrate, da es noch keine Jahreszählung gab.

146 Das meiste dieser Versuche ist verloren. Vor uns steht Herodot, den man als Vater der Geschichte preist, vor uns Thukydides, der der Lehrmeister historischer Methode geworden und geblieben ist.

Herodot, der liebenswürdige: aus mündlicher Überlieferung hat er vielfach noch schöpfen müssen. Daher die vielen anekdotenhaften Einlagen; er gibt uns damit die ersten Proben der historischen Novelle. Was sollte er anders tun als nacherzählen, was das Volk über Krösus oder Periander zu erzählen liebte? Kein Historiker hat hernach die gleiche Freiheit gehabt wie er; er durfte noch plaudern, so wie man sich am Kamin Geschichten erzählt. Dabei wußte er aber den gewaltigen Stoff, der sowohl Persiens Schicksale wie die aller griechischen Kleinstaaten aufrollt und in hundert Episoden auseinanderzufallen scheint, an einer Grundidee wie an einem festen Faden aufzureihen, der Idee des Kampfes Asiens gegen Europa. Aber noch mehr: Herodot ist Weltreisender gewesen und gab seinen Griechen die erste ausführliche Kulturgeschichte des Auslands oder der Barbarenvölker, die Hellas umdrängten, der Ägypter, Perser, Thraker und Szythen; er tat es zumeist aus eigener Kunde. Sorgsame Studien, ein großer Fleiß verrät sich hier. Diese Historiker schrieben daher wie auch die Philosophen zumeist nur ein Werk; es war ihr Lebenswerk.

So auch Thukydides. Aber er ist ein ganz anderer Typus. Er verengt seinen geographischen Horizont, er verengt aber auch den zeitlichen; denn er gibt nur Gegenwartsgeschichte, den selbsterlebten peloponnesischen Krieg im Umfang von noch nicht 27 Jahren, und das Werk entsteht großenteils während des Erlebens. Über den Kampf Athens gegen Sparta schreibt er als Athener; aber er steht dabei völlig objektiv über den Parteien. An seiner Leistung selbst ist die Beschaffung der Nachrichten vom weit ausgedehnten Kriegsschauplatz und ihre kritische Benutzung das Größte gewesen. Man denke sich, heute hätte ein Historiker unsren Weltkrieg so knapp, so monumental und so zuverlässig und objektiv mit gerechtem 147 Urteil und durchdringend scharfer Kenntnis der Ortsverhältnisse, der Personen und der politischen Motive darstellen sollen. Ich weiß nicht, ob sich selbst ein Hans Stegemann heut mit Thukydides zu vergleichen wagt. Freilich war in dem großen Krieg, in dem nahezu die ganze Welt sich über Deutschland warf, der Kriegsschauplatz ins Riesenhafte über ganz Europa und die Ozeane ausgedehnt, es war aber auch das Nachrichtenwesen so unendlich erleichtert.

Erstaunlich zugleich die Kunst des Griechen, uns Charaktere vorzuführen, ohne sie selbst zu schildern. Es ist die Kunst des indirekten Verfahrens, die der Kunst des Bühnendichters nahe kommt. Nie sagt ein Thukydides vorlaut: der Mensch war so und so begabt oder beschaffen;Eine Ausnahme macht bei Thukydides die Beurteilung des Nikias. er läßt sie nur selbst handeln und reden, und der Charakter steht damit klar vor uns und scharf umrissen. So kennen wir den Perikles und Brasidas, den Kleon und Alkibiades. Diese literarischen Porträts leben noch heute.

Aber mehr. Nicht nur Einzelmenschen weiß dieser Autor als solche zu erfassen, sondern auch die Masse. Das Parteitreiben in den Republiken kennt er genau, fühlt der Volksseele den Puls und gibt uns, indem er hier direkt sein Urteil spricht, erschreckende Einblicke in das gemeine Menschentum, wie es ausartet in den Demokratien. Er läßt die Tatsachen sprechen, aber fügt düster hinzu: die Gemeinheit ist unsterblich, und es wird zu allen Zeiten dasselbe sein. Kann unsre Gegenwart ihn widerlegen?

Der Mensch ist das eigentliche Studium der Menschheit.So Pope in Essay on a man II 1: the proper study of mankind is man. So wirkte denn auch die Dichtkunst im selben Sinne und in gleichem Triebe. Sie setzte damit nur fort, was Homer begonnen, aber ergänzte und korrigierte Homer. In Pindars Chorgesängen, die man in allen Städten hörte, erschienen die Götter jetzt anders als bei jenem, ohne List, ohne Jähzorn und kleine Leidenschaften; ein Postulat der Sittlichkeit war damit erfüllt; und die beiden großen Tragiker Athens, Äschylus und Sophokles, setzten das fort; aber sie überboten 148 wiederum Pindar; sie boten mehr. Sie zeigten erschütternd den Kampf des von Leidenschaften getragenen Menschen mit dem Schicksal, das unerbittlich waltet und dem er erliegt. Das Aufkommen dieser Dramatik muß damals epochemachend gewirkt haben; denn man sah nun alles vor Augen, und die lästige Breite des Epos war beseitigt. Die Entscheidungen kommen rasch; die Dramen sind kurz, und alles ist kondensiert.

Dieses Bühnenspiel aber ist Erziehung des Publikums; es will dies sein. Hochreißen will Äschylus die Gemüter und stark machen für die Konflikte des Lebens. Aber es ist vornehmlich eine religiöse Kunst, Ergebung in den Willen des Göttlichen die Losung. »Kein Mensch ist schuldlos,« heißt es,Kein Mensch ist schuldlos, außer dem Amphiaraus, aber auch er muß untergehen, weil er sich mit Schuldigen verbindet: Äschylus Septem 560. und Zeus richtet im Himmel.Über den richtenden Zeus s. Neue Jahrbücher XIX (1907) S. 704 ff. Das Gräßliche oder der Frevel, ist er einmal geschehen, wirft auch die Nachkommen des Hauses in neue Greuel und Vernichtung. Des Tantalus Geschlecht ist dafür das große Beispiel. Der Fluch wirkt nach, und die Götter hören den Fluch! Das heißt: der Tote im Hades, der die erste Schuld beging, wird noch an seinen Enkeln bestraft; denn er erfährt alles im jenseitigen Leben.Vgl. Leop. Schmidt, Ethik der alten Griechen II S. 110. Aber auch an die Orakelstimmen sollen wir glauben. Umsonst sucht Ödipus dem, was Apollos Spruch verkündete, zu entrinnen; sein Unglaube wird zur Blindheit, sein Haß zur Sünde; denn er haßt den Seher, der ihm das Schicksal deutete.

Tätliche Handlungen fehlen auf der Bühne völlig; nur im Redezwist spielt alles sich ab. Der Chor singt dazwischen seine Lieder; es sind nur 12 oder 15 geschulte Stimmen. Auch er ist von den Leidenschaften mit ergriffen und schwankt zwischen Angst und Hoffen. Aber er betet auch. So ist die Handlung über die gemeine Wirklichkeit weit hinausgehoben. Daher auch die ganz ungebräuchlichen Prachtkostüme der Schauspieler, die frauenhaft lang die Füße und den Kothurn zudeckten.Der Chiton der Schauspieler war eben deshalb so lang, βαϑύς χιτών, weil er die Kothurne zudecken sollte. Weil nun auch die Thessalier diese langen Röcke trugen, nannte man das Theaterkleid thessalisch (Strabo XI 14, 12). Unglaubliches liest man hierüber Philol. Wochenschr. 1927 S. 1599. Das Außerordentliche, das zum Erhabenen sich steigert, hebt die Masse der Zuschauer hinaus über die kleine 149 Alltäglichkeit mit ihrem krämerhaften Hader und Gelüsten, und Furcht und Mitleid reinigen die Seelen. Denn der Hörer identifiziert sich mit den Helden instinktiv und erlebt so alles mit. Man erinnere sich, daß es in Athen, und wohl nur in Athen, einen Altar des Mitleids gab, des Eleos. Das Mitleid schien Person, und man hielt sie heilig.

Tragischer Schauspieler

Tragischer Schauspieler

Elfenbeinstatuette der Sammlung Dutuit in Paris, Petit Palais, römische Arbeit des 2. Jahrhunderts n. Chr. Nach Monumenti dell' Istituto Band 11, Tafel 13.

Soll ich nun etwa noch schöne Sätze aus diesen Dramen zitieren? wie wenn Äschylus sagt: »Dem, der sich müht, pflegt auch ein Gott zu helfen,« oder derselbe: »Dir muß die Tugend teurer als das Leben sein«Äschylus frg. 395 N. und Hiketiden 950. (das ist das Schillersche: »Das Leben ist der Güter höchstes nicht; der Übel größtes aber ist die Schuld«). Vielmehr ist Tatsache, daß ein eigentlicher ethischer Lehrvortrag bei diesen Tragikern noch fehlt, und wir sagen: zum Glück. Sie waren als Dichter zu groß, um die Handlung planvoll mit Lehrsätzen zu belasten. Man wußte damals schon, daß das Wichtigste im Drama nicht dies, sondern die Stoffwahl ist, das Nächstwichtige die Zeichnung der Charaktere.Dies lehrt auch Aristoteles hernach in seiner Poetik. Das moralisierende Raisonnement mit Anhäufung von Sentenzen, gut für Spruchsammlungen geeignet, trug erst der dritte große Tragiker, Euripides, hinein, der phantastisch mit romanhaften Effekten arbeitet, zugleich die Personen schärfer individualisiert, ja, oft bis zum Komödienhaften realistisch zeichnet, damit sich zum Verständnis des gemeinen Publikums niederbeugt und nun zu dessen Belehrung eine Fülle kluger Sprüche einwebt, die zum Auswendiglernen trefflich geeignet sind. Aber es springt doch kein geschlossenes Lehrsystem heraus, und die Gedanken widersprechen sich oftmals sonderbar; d. h. sie werden allemal der Situation angepaßt.Vgl. »Von Homer bis Sokrates«³ S. 323.

Mit lauter Entrüstung hat sich sogleich Aristophanes gegen diese Trivialisierung der religiösen Dichtung gewandt. Denn auch Aristophanes war Dichtergenie ersten Grades; er wußte, worauf es ankam, und wollte die Reinheit des pathetischen Stils gewahrt wissen.

Aristophanes ist für uns der Hauptvertreter jener 150 politischen Komödie, die in flotten und übermütigen Possen die schonungsloseste Kritik der politischen, sozialen und geistigen Zustände der Zeit auf die Bühne zu bringen wagte. Dreist ging er mit Namennennung vor: eine Großtat, die kein Zeitalter wieder gebracht hat. Diese Komödie war das genial verwegene Kind der Freiheit; dramatische Satire. Aber auch alles, was sie gibt, ist erziehend gemeint, Hohn ihr Mittel. Die Zuchtrute des Witzes wird geschwungen. »Lachender Ernst«, so nannte das fein der Grieche.Es ist das σπουδογέλοιον. Vgl. »Zwei politische Satiren des alten Rom« S. 7 f. Es ist wieder das Menschentum, das der Poet in einer Fülle von Figuren, frech und ordinär und doch oft auch liebreizend gibt, ein fabelhaft intelligentes Auffassen des Persönlichen und seiner Triebe und des Instinktes der Masse. Denn alle Karikatur setzt die Kenntnis der Wahrheit, die man karikiert, voraus. Die Entrüstung führt die Feder; die Personen, denen der Angriff gilt, werden zur Fratze; aber ihnen geht es übel, und jauchzende Lustigkeit macht in diesen giftsprühenden Grotesken zumeist siegreich den Schluß.

 

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