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Das Halsband der Königin - 3

Alexandre Dumas (der Ältere): Das Halsband der Königin - 3 - Kapitel 3
Quellenangabe
typefiction
authorAlexander Dumas
titleDas Halsband der Königin - 3
publisherHeimat und Welt-Verlag Dieck & Co
addressStuttgart
year1924
firstpub1924
volumeDritter Band
correctorhille@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20100729
projectid328c6dd7
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LXII.

Das Observatorium.

Oliva legte sich nach dem Abgang der Kammerjungfer, welche Cagliostro ihr schickte, zu Bett.

Sie schlief wenig, die Gedanken aller Art, welche aus ihrer Unterredung mit dem Grafen entstanden, gaben ihr nur wache Träume, schlaftrunkene Beängstigungen; man ist nicht lange Zeit glücklich, wenn man zu reich und zu ruhig ist, nachdem man zu arm oder zu bewegt gewesen.

Oliva beklagte Beausire, sie bewunderte den Grafen, den sie nicht begriff, sie hielt ihn nicht für schüchtern, sie hatte ihn nicht im Verdacht der Unempfindlichkeit. Sie hatte gewaltig bange, von einem Sylphen während ihres Schlafes beunruhigt zu werden, und das geringste Geräusch des Bodens verursachte ihr die jeder Romanheldin, welche in dem Nordthurme schläft, bekannte Aufregung.

Mit dem Morgenroth entflohen die Schrecknisse, welche nicht ohne Reiz waren ... Wir, die wir uns nicht fürchten, Herrn Beausire Argwohn einzuflößen, wir können wohl behaupten, daß Nicole die Stunde der vollkommenen Sicherheit nicht ohne einen Rest coketten Aergers erblickte. Eine unübersetzbare Nuance für jeden Pinsel, der nicht Watteau, für jede Feder, die nicht Marivaux oder Crebillon Sohn unterzeichnet hat.

Am Tag erlaubte sie sich zu schlafen, sie genoß dann die Wollust, in ihrem duftenden Zimmer die purpurnen Strahlen der aufgehenden Sonne einzusaugen, die Vögel auf der kleinen Terrasse hinlaufen zu sehen, wo ihre Flügel mit lieblichem Geräusch die Blätter der Rosenstöcke und die Blüthen des spanischen Jasmins streiften.

Und sie stand sehr spät auf, als zwei bis drei Stunden eines süßen Schlafes auf ihren Augenlidern gelastet hatten, als sie, gewiegt zwischen dem Lärmen der Straße und der weichen Lähmung der Ruhe, sich stark genug fühlte, um wieder die Bewegung zu suchen, zu stark, um müßig liegen zu bleiben.

Dann lief sie in allen Winkeln ihrer neuen Wohnung umher, wo der unbegreifliche Sylphe in seiner Unwissenheit nicht einmal eine Fallthüre hatte finden können, um mit einem Flügelschlag um das Bett zu gleiten, und doch hatten die Sylphen in jener Zeit, dem Grafen von Gabalis sei es gedankt, nichts von ihrem unschuldigen Rufe verloren.

Oliva erschaute die Reichthümer ihrer Wohnung in der Einfachheit des Unvorhergesehenen. Diese Weiberhaushaltung war Anfangs ein Männermobiliar gewesen. Man fand hier Alles, was das Leben theuer machen kann, man fand hier besonders den hellen Tag und die frische Luft, welche die Kerker in Gärten verwandeln würden, wenn je die Luft und das Licht in ein Gefängniß drängen.

Die kindliche, das heißt die vollkommene Freude schildern, mit der Oliva auf die Terrasse lief, sich auf die Platten, mitten unter die Blumen und Moose, legte, einer Natter ähnlich, welche aus ihrem Neste kommt, wir würden es sicherlich thun, hätten wir nicht ihr Erstaunen zu malen, so oft ihr eine Bewegung ein neues Schauspiel enthüllte.

Anfangs, wie wir gesagt, liegend, um nicht von Außen gesehen zu werden, betrachtete sie durch das Gitter des Balcons die Gipfel der Bäume auf den Boulevards, die Häuser des Quartier Popincourt, einen nebeligen Ocean, dessen ungleiche Wogen sich zu ihrer Rechten aufthürmten.

Von Sonne übergossen, das Ohr auf das Geräusch der allerdings etwas spärlich auf dem Boulevard rollenden Wagen gespannt, blieb sie auf diese Art sehr glücklich zwei Stunden lang. Sie frühstückte sogar Chocolade, die ihre Kammerjungfer ihr vorsetzte, und las eine Zeitung, ehe sie daran dachte, auf die Straße zu schauen.

Das war ein gefährliches Vergnügen.

Die Leithunde des Herrn von Crosne, diese menschlichen Hunde, welche mit weit geöffneten Nasen jagen, konnten sie sehen. Welch ein furchtbares Erwachen nach einem so süßen Schlafe!

Doch diese horizontale Lage konnte nicht fortwähren, so gut sie war. Nicole erhob sich auf einen Ellenbogen.

Und nun sah sie die Nußbäume von Menilmontant, die großen Bäume des Friedhofs, die Myriaden Häuser von allen Farben, welche am Abhang des Berges von Charonne bis zu den Chaumont-Hügeln unter grünem Gesträuche oder auf gypshaltigen, mit Heidekraut und Disteln bekleideten Abstürzen emporragten.

Da und dort auf den Wegen, schmalen am Halse der Bergchen wogenden Bändern, auf den Fußpfaden der Weingärten, auf den weißen Straßen, traten kleine lebende Wesen hervor, Bauern auf ihren Eseln trabend, Kinder über das auszugätende Feld hingebückt, Winzerinnen, die Traube für die Sonne entblößend. Die Ländlichkeit entzückte Nicole, die immer nach der schönen Gegend von Taverney geseufzt hatte, seitdem sie diese Gegend verlassen, um sich nach dem ersehnten Paris zu begeben.

Endlich aber war sie des Landes satt, und da sie eine bequeme sichere Stellung in ihren Blumen genommen hatte, da sie zu sehen verstand, ohne daß sie Gefahr lief, gesehen zu werden, so senkte sie ihre Blicke von dem Berge nach dem Thal, vom entfernten Horizont zu den Häusern gegenüber.

Ueberall, das heißt in dem Raume, den drei Häuser umfassen können, fand Oliva die Fenster geschlossen oder wenig ansprechend. Hier drei Stockwerke bewohnt von alten Rentiers, welche Käfige außen anhingen oder Katzen innen fütterten; dort vier Stockwerke, von denen nur der Auvergnat, der oberste Bewohner, in Sehweite kam ... die anderen Miethleute schienen abwesend, irgendwohin nach dem Lande verreist. Endlich, ein wenig zur Linken, im dritten Hause, gelbe seidene Vorhänge, Blumen, und gleichsam um dieses Wohlbehagen zu möbliren, ein weicher Lehnstuhl, der am Fenster seinen Träumer oder seine Träumerin zu erwarten schien.

Oliva glaubte in diesem Zimmer, dessen schwarze Dunkelheit die Sonne hervorhob, etwas wie einen mit regelmäßigen Bewegungen wandelnden Schatten zu bemerken.

Sie beschränkte hierauf ihre Ungeduld, verbarg sich noch besser, als bis jetzt, rief ihre Kammerjungfer und knüpfte mit ihr ein Gespräch an, um Abwechslung in die Vergnügungen der Einsamkeit durch die Gesellschaft eines denkenden und besonders sprechenden Geschöpfes zu bringen.

Doch die Kammerjungfer war gegen alle Ueberlieferungen zurückhaltend. Sie wollte wohl ihrer Gebieterin Belleville, Charonne und den Père-Lachaise erklären. Sie sagte die Namen der Kirchen Saint-Ambroise und Saint-Laurent; sie bezeichnete in krummer Linie das Boulevard und seine Neigung zum rechten Ufer der Seine; als aber die Frage auf die Nachbarn fiel, fand die Kammerjungfer kein Wort. Sie kannte dieselben ebenso wenig als ihre Gebieterin.

Das helldunkle Zimmer mit den gelben seidenen Vorhängen wurde Oliva nicht erklärt. Nichts über den wandelnden Schatten, nichts über den Lehnstuhl.

Hatte Oliva nicht die Befriedigung, ihre Nachbarin zum Voraus zu kennen, so konnte sie sich wenigstens versprechen, ihre Bekanntschaft auf eigene Faust zu machen. Sie schickte also ihre allzu verschwiegene Dienerin weg, um sich ohne Zeugen ihrer Forschung hinzugeben.

Die Gelegenheit ließ nicht auf sich warten. Die Nachbarn fingen an ihre Thüren zu öffnen, ihre Siesta nach dem Mahle zu halten, sich zum Spaziergange auf der Place Royale oder auf dem Chemin Vert anzukleiden.

Oliva zählte sie. Es waren sechs, gut assortirt in ihrer Unähnlichkeit, wie es sich für Leute geziemt, die sich die Rue Saint-Claude zur Wohnstätte gewählt haben.

Oliva brachte einen Theil des Tages damit zu, daß sie ihre Geberden betrachtete und ihre Gewohnheiten studirte. Sie ließ Alle die Revue passiren, mit Ausnahme des erwähnten Schattens, der, ohne sein Gesicht zu zeigen, sich in den Lehnstuhl beim Fenster begraben hatte und in eine unbewegliche Träumerei versunken war.

Es war eine Frau. Sie hatte ihren Kopf ihrer Haarkünstlerin überlassen, welche in anderthalb Stunden auf dem Schädel und den Schläfen eines von jenen babylonischen Gebäuden errichtete, in welche Mineralien und Vegetabilien kamen, und worein auch Thiere gekommen wären, hätte sich Leonard darein gemischt und hätte eine Frau jener Zeit eingewilligt, aus ihrem Kopfe eine Arche Noä mit ihren Bewohnern zu machen.

Dann als die Frau frisirt, gepudert, weiß an Putz und Spitzen war, quartirte sie sich wieder in ihren Lehnstuhl ein, den Kopf von Kissen getragen, welche hart genug waren, daß dieser Theil das Gleichgewicht des ganzen Körpers hielt und dem Monumente des Haares unberührt zu bleiben gestattete, ohne eine Angst vor Erdbeben, welche die Grundlage erschüttern konnten.

Diese unbewegliche Frau glich jenen indischen auf ihre Sitze gekeilten Göttern, denn in Folge der Starrheit des Gedankens rollte das Auge allein in seiner Höhle. Eine Schildwache und ein thätiger Diener verrichteten nach den Bedürfnissen des Körpers oder den Launen des Geistes allein den Dienst des Idols.

Oliva bemerkte, wie hübsch diese Dame in ihrer Frisur war, wie sehr ihr Fuß, auf den Rand des Fensters gestellt und in einem kleinen Pantoffel von rosa Atlas geschaukelt, zart und sinnreich war. Sie bewunderte die Rundung des Armes und des Busens, der den Schnürleib und das Morgengewand zurückstieß.

Was ihr aber ganz besonders auffiel, das war die Tiefe des stets auf ein unsichtbares, unbestimmtes Ziel gespannten Gedankens, eines so gebieterischen Gedankens, daß er den Leib zu gänzlicher Unbeweglichkeit verurtheilte, daß er ihn durch seinen Willen vernichtete.

Diese Frau, welche wir erkannt haben, während Oliva sie nicht zu erkennen vermochte, ahnte nicht, daß man sie sehen konnte. Ihren Fenstern gegenüber hatte sich nie ein Fenster geöffnet. Das Hotel des Herrn von Cagliostro hatte nie, trotz der Blumen, welche Nicole gefunden, trotz der Vögel, die sie hatte fliegen sehen, irgend Jemand sein Geheimniß entdeckt, und abgesehen von den Malern, die es wiederhergestellt, hatte sich nie ein lebendes Wesen am Fenster sehen lassen.

Um die Erscheinung zu erklären, welcher Cagliostro's angebliches Wohnen im Pavillon widerspricht, wird ein Wort genügen. Der Graf hatte diese Wohnung am Abend bereiten lassen, als hätte er sie für sich selbst einrichten heißen. Er hatte sich so zu sagen selbst belogen, so gut waren seine Befehle vollzogen worden.

Die Dame mit der schönen Frisur blieb also in ihren Gedanken begraben; Oliva bildete sich ein, so träumend, träume die hübsche Person von ihren durchkreuzten Liebschaften.

Sympathie in der Schönheit, Sympathie in der Einsamkeit, im Alter, in der Langweile, wie viele Bande, um zwei Seelen mit einander zu verknüpfen, die einander vielleicht in Folge der geheimnißvollen, unwiderstehlichen und unübersetzbaren Combination der Geschicke suchten!

Seitdem Oliva diese nachdenkliche Einsiedlerin gesehen hatte, konnte sie ihr Auge nicht mehr von ihr losmachen.

Es lag eine Art von moralischer Reinheit in dieser Anziehung der Frau zur Frau. Diese Zartheiten sind gewöhnlicher, als man im Allgemeinen glaubt, unter den unglücklichen Geschöpfen, für welche der Körper der Hauptagent in den Functionen des Lebens geworden ist.

Arme Verbannte aus dem geistigen Paradies, sehnen sie sich nach den verlorenen Gärten und den lächelnden Engeln zurück, die sich unter den mystischen Schatten verbergen.

Oliva glaubte eine Schwester ihrer Seele in der schönen Klausnerin zu sehen. Sie baute einen Roman ähnlich ihrem eigenen auf, denn sie bildete sich in ihrer Naivetät ein, man könne nicht hübsch, elegant sein und in der Rue Saint-Claude verloren wohnen, ohne ein großes Unglück im Grunde seines Lebens oder eine schwere Bangigkeit im Grunde seines Herzens zu haben.

Als sie ihre romantische Fabel gut aus Erz und Diamanten geschmiedet hatte, ließ sich Oliva, wie alle exzeptionellen Naturen, durch ihre Feerei entführen, sie nahm Flügel, um im Raum ihrer Gefährtin entgegen zu eilen, der sie, in ihrer Ungeduld, hätte Flügel wie die ihrigen wachsen sehen mögen.

Doch die Dame mit dem Monument rührte sich nicht, sie schien auf ihrem Stuhle zu schlummern. Zwei Stunden waren vergangen, ohne daß sie um einen Grad aus ihrer Linie gewichen war.

Oliva war in Verzweiflung. Sie wäre Adonis oder Beausire nicht den vierten Theil so weit entgegengekommen wie der Unbekannten.

Der Sache überdrüssig und von der Zärtlichkeit zum Haß übergehend, öffnete und schloß sie zehnmal ihr Fenster; zehnmal scheuchte sie die Vögel aus dem Blätterwerk auf, und machte gefährdende telegraphische Geberden, welche das stumpfste der Werkzeuge des Herrn von Crosne, wenn es über das Boulevard oder am Ende der Rue Saint-Claude gegangen wäre, unfehlbar gesehen und zum Gegenstand einer scharfen Aufmerksamkeit gemacht hätte.

Endlich machte Nicole sich selbst weiß, die Dame mit den schönen Flechten habe alle ihre Geberden wohl gesehen, alle ihre Signale wohl begriffen, aber sie verachte dieselben; sie sei eitel oder einfältig; einfältig! mit so feinen, geistreichen Augen, mit einem so beweglichen Fuß, einer so unruhigen Hand! Unmöglich!

Eitel, ja; eitel, wie es in dieser Zeit eine Frau vom hohen Adel gegenüber einer Bürgerlichen sein konnte.

Oliva, welche in der Physiognomie der jungen Frau alle Merkmale der Aristocratie erkannte, schloß, sie sei hoffärtig und folglich unmöglich zu bewegen.

Sie verzichtete.

Mit einem reizenden Schmollen den Rücken wendend, setzte sie sich wieder in die Sonne, diesmal in die untergehende Sonne, um in die Gesellschaft ihrer Blumen zurückzukehren, gefälliger Gespielinnen, welche auch adelig, auch zierlich, auch gepudert, auch cokett wie die vornehmsten Damen, sich doch berühren, einathmen lassen und in Wohlgeruch, in Kühle und in bebenden Berührungen den Freundschafts- oder Liebeskuß erwidern.

Nicole bedachte nicht, daß diese vermeintlich hochmüthige Dame Jeanne von Valois, Gräfin von La Mothe war, die seit dem vorhergehenden Tag eine Idee suchte.

Daß diese Idee zum Zweck hatte, ein Zusammentreffen zwischen Marie Antoinette und dem Cardinal von Rohan zu verhindern.

Daß ein noch größeres Interesse heischte, daß der Cardinal, während er die Königin nicht mehr unter vier Augen sah, fest glaubte, er sehe sie noch immer, folglich mit dieser Vision sich begnügte und aufhörte, den wirklichen Anblick zu verlangen.

Ernste Gedanken, sehr triftige Entschuldigungen für eine solche Vertieftheit einer jungen Frau, daß sie zwei tödtliche Stunden hindurch den Kopf nicht bewegte.

Hätte Nicole dieß Alles gewußt, sie würde sich nicht aus Zorn unter ihre Blumen geflüchtet haben.

Sie hätte nicht, indem sie sich hineinsetzte, vom Balcon einen Topf mit Eschwurz gestoßen, der mit einem furchtbaren Lärmen in die öde Straße hinabfiel.

Erschrocken schaute Oliva schnell, welchen Schaden sie wohl angerichtet habe.

Die in Gedanken versunkene Dame erwachte bei dem Geräusch, sah den Topf auf dem Pflaster und stieg von der Wirkung zur Ursache auf, das heißt ihre Augen stiegen vom Pflaster der Straße zu der Terrasse des Hauses auf.

Und sie sah Oliva.

Als sie dieselbe sah, stieß sie einen heftigen Schrei aus, einen Schrei des Schreckens, einen Schrei, der mit einer raschen Bewegung ihres ganzen, kurz zuvor noch so steifen und eisigen Körpers endigte.

Die Augen Oliva's und dieser Dame begegneten sich endlich, befragten sich, durchdrangen einander.

Jeanne rief zuerst:

»Die Königin!«

Dann murmelte sie, indem sie die Hände und die Stirne faltete, ohne daß sie sich zu rühren wagte, damit die seltsame Erscheinung nicht entfliehen möchte:

»Oh! ich suchte ein Mittel, hier ist es.«

In diesem Augenblick hörte Oliva Geräusch hinter sich, und sie wandte sich rasch um.

Der Graf war in ihrem Zimmer; er hatte die gegenseitige Erkennung bemerkt.

»Sie haben sich gesehen!« sagte er.

Oliva verließ hastig den Balcon.

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