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Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner

Fjodr Michailowitsch Dostojewski: Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner - Kapitel 9
Quellenangabe
typefiction
authorFjodor M. Dostojewski
titleDas Gut Stepantschikowo und seine Bewohner
publisherInsel-Verlag, Leipzig
printrunErste Auflage
year1984
translatorHermann Röhl
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20061023
modified20170411
projectid04f2c54b
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VIII

Die Liebeserklärung

Etwa eine Viertelstunde lang irrte ich, aufgeregt und mit mir selbst äußerst unzufrieden, im Garten umher und überlegte, was ich jetzt tun sollte. Die Sonne neigte sich schon zum Untergang. Auf einmal stand ich beim Einbiegen in eine dunkle Allee Nastasja gegenüber. Sie hatte Tränen in den Augen und hielt ein Taschentuch in der Hand, mit dem sie sie abwischte.

»Ich habe Sie gesucht«, sagte sie.

»Und ich Sie«, antwortete ich. »Sagen Sie: bin ich hier in einem Irrenhaus?«

»Durchaus nicht«, erwiderte sie gekränkt und blickte mich unverwandt an.

»Aber wenn das nicht der Fall ist, was geht denn dann hier vor? Um des Himmels willen, geben Sie mir einen Rat! Wohin ist mein Onkel jetzt gegangen? Kann ich auch dorthin gehen? Ich freue mich sehr, daß ich Sie getroffen habe; vielleicht können Sie mir irgendeinen Fingerzeig geben.«

»Nein, gehen Sie lieber nicht hin! Ich selbst bin von ihnen fortgegangen.«

»Aber wo sind sie denn?«

»Wer kann das wissen? Vielleicht sind sie wieder in den Gemüsegarten gelaufen«, antwortete sie in gereiztem Ton.

»In was für einen Gemüsegarten?«

»Foma Fomitsch schrie in der vorigen Woche, er wolle nicht länger in diesem Hause bleiben, lief auf einmal in den Gemüsegarten, nahm aus dem Schuppen einen Spaten und machte sich daran, die Beete umzugraben. Wir alle fragten uns erstaunt, ob er nicht etwa den Verstand verloren habe. ›Seht her‹, sagte er, ›damit man mir später nicht einen Vorwurf macht, ich hätte hier mein Brot umsonst gegessen, werde ich die Erde umgraben und das Brot, das ich hier gegessen habe, abarbeiten, dann aber fortgehen. Dahin habt ihr mich gebracht!‹ Da fingen alle an zu weinen, knieten beinah vor ihm nieder und wollten ihm den Spaten wegnehmen; aber er grub weiter; das ganze Rübenbeet hat er verdorben. Haben sie sich einmal von ihm betören lassen, so versucht er es jetzt vielleicht zum zweitenmal. Das würde ihm ähnlich sehen.«

»Und Sie . . . Sie erzählen das so kaltblütig?« rief ich in größter Entrüstung.

Sie sah mich mit blitzenden Augen an.

»Verzeihen Sie mir«, fügte ich schnell hinzu; »ich weiß nicht, was ich rede! Hören Sie, ist Ihnen bekannt, warum ich hierhergereist bin?«

»N-nein«, antwortete sie errötend, und eine peinvolle Verlegenheit spiegelte sich auf ihrem lieblichen Gesicht.

»Entschuldigen Sie«, fuhr ich fort; »ich bin jetzt ganz verstört; ich fühle, daß ich in anderer Weise hätte anfangen sollen, davon zu reden . . . namentlich mit Ihnen . . . Aber gleichviel! Meiner Ansicht nach ist Offenheit in solchen Dingen das beste. Ich muß gestehen . . . das heißt, ich wollte sagen . . . Sie kennen die Absicht meines Onkels? Er hat mir befohlen, um Ihre Hand anzuhalten . . .«

»Ach, was für ein Unsinn! Bitte, sprechen Sie nicht weiter davon!« sagte sie, indem sie mich eilig unterbrach. Sie war dunkelrot geworden.

Ich war wie vor den Kopf gestoßen.

»Wieso Unsinn? Aber er hat es mir doch geschrieben!«

»Also hat er es Ihnen wirklich geschrieben?« fragte sie lebhaft. »Nein, so ein Mann! Und er hatte mir doch versprochen, es nicht zu tun! Was für ein Unsinn! Herr Gott, was für ein Unsinn!«

»Verzeihen Sie mir«, murmelte ich und wußte vor Verlegenheit nicht, was ich sagen sollte, »vielleicht habe ich mich unvorsichtig und plump benommen . . . Aber was ist das auch für ein Augenblick! Sagen Sie selbst: um uns herum geht ja doch Gott weiß was vor . . .«

»Oh, um Gottes willen, entschuldigen Sie sich nicht! Glauben Sie, es ist mir auch so schon peinlich genug, davon zu hören; und doch hatte ich selbst gewünscht, mit Ihnen davon zu reden, um etwas Näheres zu erfahren . . . Ach, wie ärgerlich! Also er hat es Ihnen wirklich geschrieben? Gerade das hatte ich am allermeisten gefürchtet! Mein Gott, was ist er für ein Mensch! Und Sie haben es ohne weiteres geglaubt und sind Hals über Kopf hergereist? Das hat nur noch gefehlt!«

Sie verbarg ihren Ärger nicht. Meine Situation war nicht sehr angenehm.

»Ich muß gestehen, ich hatte das nicht erwartet«, sagte ich in der größten Verwirrung. »Eine solche Wendung . . . ich hatte ganz im Gegenteil geglaubt . . .«

»Ah, also Sie hatten geglaubt?« erwiderte sie mit leiser Ironie und biß sich ein wenig auf die Lippe. »Aber wissen Sie, zeigen Sie mir diesen Brief, den er Ihnen geschrieben hat!«

»Gern.«

»Und bitte, seien Sie mir nicht böse, und fühlen Sie sich nicht gekränkt; ich habe auch so schon Kummer genug!« sagte sie in bittendem Ton, wiewohl gleichzeitig ein leicht spöttisches Lächeln über ihre schönen Lippen huschte.

»Oh, ich bitte Sie, halten Sie mich nicht für einen Dummkopf!« rief ich erregt. »Aber vielleicht haben Sie eine gewisse Voreingenommenheit gegen mich? Vielleicht hat mich jemand bei Ihnen angeschwärzt? Vielleicht urteilen Sie deswegen ungünstig über mich, weil ich mich dort jetzt blamiert habe? Aber das hat nicht viel auf sich, versichere ich Ihnen. Ich begreife selbst, als was für ein Dummkopf ich jetzt vor Ihnen stehe. Bitte, lachen Sie mich nicht aus! Ich weiß nicht, was ich rede . . . Aber das kommt davon, daß ich jetzt in diesem verdammten Alter von zweiundzwanzig Jahren stehe!«

»Ach mein Gott, was macht denn das?«

»Was das macht? Wer zweiundzwanzig Jahre alt ist, dem steht es auf der Stirn geschrieben, wie mir zum Beispiel, als ich vorhin mitten ins Zimmer hineinflog, oder wie ich jetzt vor Ihnen stehe . . . Ein ganz verfluchtes Alter!«

»O nein, nein!« antwortete Nastasja, die sich kaum das Lachen verbeißen konnte. »Ich bin davon überzeugt, daß Sie ein guter, liebenswürdiger, verständiger Mensch sind, und ich sage das wirklich ganz aufrichtig! Aber . . . Sie sind nur sehr egoistisch. Das kann sich aber noch ändern.«

»Mir scheint, ich bin nur so egoistisch, wie es nötig ist.«

»Aber nein. Denken Sie nur an vorhin, als Sie verlegen wurden (und weswegen? weil Sie beim Eintritt gestolpert waren!); welches Recht hatten Sie da, Ihren guten, hochherzigen Onkel, der Ihnen so viel Gutes getan hat, dem Gelächter preiszugeben? Warum wollten Sie die Last der Lächerlichkeit auf ihn abwälzen, während Sie doch selbst lächerlich waren? Das war schlecht und häßlich von Ihnen! Das macht Ihnen keine Ehre, und ich muß Ihnen gestehen, Sie waren mir in jenem Augenblick sehr zuwider. Nun wissen Sie es!«

»Das ist richtig! Ich war ein Tölpel! Mehr sogar: ich beging eine Gemeinheit! Sie haben sie bemerkt – und ich bin schon dafür bestraft! Schelten Sie mich, lachen Sie mich aus; aber hören Sie: vielleicht werden Sie schließlich doch Ihre Meinung über mich ändern«, fügte ich, von einem eigentümlichen Gefühl hingerissen, hinzu; »Sie kennen mich noch so wenig, daß Sie später, wenn Sie mich besser kennengelernt haben werden . . . dann . . . vielleicht . . .«

»Um Gottes willen, lassen wir dieses Thema!« rief Nastasja mit sichtlicher Ungeduld.

»Gut, gut, lassen wir es! Aber . . . wo kann ich Sie wiedersehen?«

»Wie meinen Sie das?«

»Aber es ist doch unmöglich, daß dies das letzte Wort sein sollte, das wir miteinander sprechen, Nastasja Jewgrafowna! Ich bitte Sie inständig, bestimmen Sie mir ein Rendezvous, gleich heute noch! Allerdings, es wird jetzt schon dunkel. Nun, dann, wenn es irgend möglich ist, morgen früh, recht früh am Tag; ich werde mich extra recht früh wecken lassen. Wissen Sie, dort am Teich ist ein Pavillon. Ich erinnere mich daran; ich kenne den Weg dorthin. Ich habe ja als Knabe hier gelebt!«

»Ein Rendezvous! Aber wozu? Wir reden ja auch ohne das jetzt miteinander.«

»Aber ich weiß jetzt noch nichts, Nastasja Jewgrafowna. Ich muß vorher erst alles von meinem Onkel in Erfahrung bringen. Er muß mir doch endlich alles auseinandersetzen, und dann werde ich Ihnen vielleicht etwas sehr Wichtiges zu sagen haben . . .«

»Nein, nein, das darf nicht sein, das darf nicht sein!« rief Nastasja. »Lassen Sie uns diesen Gegenstand ein für allemal erledigen, so daß wir später mit keinem Wort wieder darauf zurückzukommen brauchen. Und machen Sie sich nicht die vergebliche Mühe, zu jenem Pavillon zu gehen: glauben Sie mir, ich werde nicht hinkommen; und schlagen Sie sich bitte diesen ganzen Unsinn aus dem Kopf – ich bitte Sie ernstlich darum . . .«

»Dann hat sich ja aber der Onkel gegen mich wie ein Irrsinniger benommen!« rief ich in einem Anfall heftigen Ärgers. »Warum hat er mich denn hierher gerufen? . . . Aber hören Sie nur: was ist das für ein Lärm?«

Wir waren nicht mehr weit vom Haus entfernt. Aus den offenen Fenstern drangen Geschrei und auffälliges Gekreisch.

»Mein Gott!« sagte sie erbleichend, »schon wieder! Ich hatte es schon geahnt!«

»Sie hatten es geahnt? Nastasja Jewgrafowna, noch eine Frage. Ich habe allerdings nicht die geringste Berechtigung dazu; aber um des Gemeinwohls willen wage ich es, Ihnen diese letzte Frage vorzulegen. Sagen Sie mir (und ich werde Ihre Antwort als Geheimnis in meiner Brust begraben), sagen Sie mir aufrichtig: ist mein Onkel in Sie verliebt?«

»Ach! Schlagen Sie sich doch diesen Unsinn ein für allemal aus dem Kopf, ich bitte Sie darum!« rief sie, vor Zorn errötend. »Nun fangen Sie auch noch so an! Wenn er verliebt wäre, so würde er mich doch nicht mit Ihnen verheiraten wollen«, fügte sie mit bitterem Lächeln hinzu. »Und wie kommen Sie nur auf diesen Gedanken? Wissen Sie wirklich nicht, was im Gange ist? Hören Sie dieses Geschrei?«

»Aber . . . das ist ja Foma Fomitsch . . .«

»Ja freilich ist es Foma Fomitsch; aber jetzt handelt es sich um mich; denn die dort reden dasselbe wie Sie, denselben Unsinn; sie argwöhnen ebenfalls, daß er in mich verliebt sei. Und da ich ein armes, geringes Mädchen bin und man mich somit ohne Gefahr mit Schmutz bewerfen kann und sie ihn mit einer andern verheiraten wollen, so verlangen sie zur Sicherheit von ihm, er solle mich aus dem Haus jagen, zu meinem Vater. Aber wenn sie davon zu ihm reden, gerät er sofort außer sich; er ist dann imstande, selbst Foma Fomitsch in Stücke zu reißen. Da erheben sie nun wieder ein Geschrei deswegen; ich ahne schon, daß das der Grund ist.«

»Also ist das alles wahr! Also wird er bestimmt diese Tatjana heiraten?«

»Was für eine Tatjana?«

»Na, diese Närrin.«

»Sie ist ganz und gar keine Närrin! Sie ist ein herzensgutes Wesen. Sie haben kein Recht, so zu sprechen! Sie hat ein edles Herz, ein edleres als viele andere. Sie kann nichts dafür, daß sie unglücklich ist.«

»Verzeihen Sie! Nehmen wir an, daß Sie darin vollkommen recht haben; aber irren Sie sich auch nicht gerade in der Hauptsache? Sagen Sie, wie geht das zu: ich habe bemerkt, daß Ihr Vater hier gut aufgenommen wird; wenn man nun gegen Sie in dem Maß, wie Sie das sagen, feindlich gesinnt wäre und Sie aus dem Haus treiben wollte, dann würde man auch gegen ihn feindlich gesinnt sein und ihn schlecht aufnehmen.«

»Aber sehen Sie denn nicht, was mein Vater für mich tut? Er spielt vor ihnen die Rolle eines Possenreißers! Sie nehmen ihn ebendeswegen freundlich auf, weil es ihm gelungen ist, sich bei Foma Fomitsch einzuschmeicheln. Da Foma Fomitsch selbst ein Possenreißer gewesen ist, so schmeichelt es ihm, daß er jetzt einen Possenreißer hat. Was meinen Sie, für wen mein Vater das tut? Er tut es für mich, für mich allein. Für sich ließe er sich nicht dazu herbei; um seines eigenen Vorteils willen würde er vor niemandem eine Verbeugung machen. Er erscheint manchem vielleicht sehr lächerlich; aber er ist ein edler Mensch, der edelste, den es gibt! Er denkt (Gott weiß warum, aber jedenfalls nicht deswegen, weil ich hier ein gutes Gehalt bekomme, das kann ich Ihnen versichern), er denkt, daß es für mich besser ist, wenn ich hier in diesem Haus bleibe. Aber jetzt habe ich ihn völlig vom Gegenteil überzeugt. Ich habe ihm einen Brief in entschiedenem Ton geschrieben. Er ist hergekommen, um mich zurückzuholen, und zwar, wenn es nötig werden sollte, gleich morgen, da die Sache sich schon auf das äußerste zugespitzt hat; sie möchten mich am liebsten zerreißen, und ich weiß bestimmt, daß das Geschrei dort jetzt um meinetwillen stattfindet. Sie zermartern ihn« (damit meinte sie meinen Onkel) »um meinetwillen; sie richten ihn zugrunde! Er aber hat an mir Vaterstelle vertreten; ja, er ist mir mehr gewesen als mein leiblicher Vater! Ich will es nicht durch mein Zögern dahin kommen lassen. Ich weiß mehr als andere. Gleich morgen, gleich morgen gehe ich weg! Wer weiß, vielleicht verschieben sie infolgedessen seine Heirat mit Tatjana Iwanowna wenigstens für einige Zeit . . . Da habe ich Ihnen nun alles erzählt. Teilen Sie es auch ihm mit; denn ich selbst kann jetzt nicht einmal mit ihm reden, weil sie uns auflauern, besonders dieses Fräulein Perepelizyna. Sagen Sie ihm, er solle sich meinetwegen keine Sorgen machen; ich würde lieber Schwarzbrot essen und in der kümmerlichen Behausung meines Vaters leben, als die Ursache seiner hiesigen Leiden sein. Ich bin ein armes Mädchen und muß eben wie ein armes Mädchen leben. Aber mein Gott, was ist das für ein Spektakel! Was für ein Geschrei! Was geht da nur vor? Nein, mag kommen, was will, ich gehe sogleich hin! Ich werde ihnen das alles geradeheraus sagen, ich selbst, was auch immer geschehen mag! Das ist meine Pflicht. Leben Sie wohl!«

Sie lief davon. Ich blieb auf demselben Fleck stehen; mir war vollkommen klar, wie lächerlich die Rolle war, die ich soeben gespielt hatte, und ich konnte schlechterdings nicht absehen, zu welchem Ende die ganze Sache gelangen werde. Das arme Mädchen tat mir leid; und ich war um meinen Onkel in Sorge. Auf einmal stand Gawrila neben mir. Er hielt immer noch sein Heft in der Hand.

»Sie möchten zu Ihrem Herrn Onkel kommen«, sagte er in traurigem Ton. Ich kam wieder zu mir.

»Zu meinem Onkel? Wo ist er? Was ist mit ihm?«

»Im Teezimmer. Ebendort, wo Sie vorhin Tee getrunken haben.«

»Wer ist bei ihm?«

»Er ist allein und wartet.«

»Auf wen? Auf mich?«

»Er hat auch nach Foma Fomitsch geschickt. Unsere guten Tage sind nun vorbei!« fügte er mit einem tiefen Seufzer hinzu.

»Nach Foma Fomitsch? Hm! Und wo sind die andern? Wo ist die gnädige Frau?«

»In ihren Zimmern. Sie war in Ohnmacht gefallen und liegt jetzt ohne Besinnung da und weint.«

Während dieses Gespräches waren wir zur Terrasse gelangt. Draußen war es schon fast ganz dunkel. Der Onkel befand sich tatsächlich allein in ebendemselben Zimmer, in welchem mein Zusammenprall mit Foma Fomitsch stattgefunden hatte, und ging darin mit großen Schritten auf und ab. Auf dem Tisch brannten einige Kerzen. Als er mich erblickte, eilte er auf mich zu und drückte mir kräftig beide Hände. Er war blaß und atmete schwer; seine Hände zitterten, und ein nervöses Zucken lief von Zeit zu Zeit durch seinen ganzen Körper.

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