Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > George Randolph Chester >

Das Geld auf der Straße

George Randolph Chester: Das Geld auf der Straße - Kapitel 6
Quellenangabe
typefiction
authorG. R. Chester
titleDas Geld auf der Straße
publisherErich Reiß Verlag
yearo.J.
translatorC. A. Bratter
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140828
projectida5102f67
Schließen

Navigation:

5. Kapitel.
Worin die »Universal-Stoffbelag-Teppichnägel-Gesellschaft« unter großer Beteiligung gegründet wird.

Das durch und durch demokratische Auftreten Mr. J. Rufus Wallingfords konnte nicht verfehlen, auf Mr. David Jasper den günstigsten Eindruck zu machen, wenngleich Brillantnadeln und Automobile mit rotgepolsterten Ledersitzen ihm grundsätzlich widerstrebten. Die Art, wie der große Unternehmer aus Boston Jasper begrüßte, die feine Mischung von Achtung vor Jaspers Alter und von Herzlichkeit, die dem gutmütigen, kameradschaftlichen Wesen des Alten galt, würden selbst das Herz eines Krautkopfes entzückt haben.

»Steigen Sie ein, Dave, wir wollen eine Automobilfahrt mit Ihnen machen«, sagte Laemmle.

David schüttelte beim Anblick des großen, gefährlich aussehenden Wagens den Kopf.

»Ich bin nicht hoch genug versichert«, sagte er.

Wallingford hatte inzwischen eine Dekoration im Knopfloch des fadenscheinigen, vom Alter glänzenden Rocks Jaspers entdeckt.

»Ein Mann,« sagte er lachend, »der die Schlacht bei Santiago de Cuba mitgemacht hat, dürfte sich eigentlich vor nichts fürchten.«

Damit hatte Wallingford ins Schwarze getroffen. Mr. David Jasper hatte sich tatsächlich bei Santiago ausgezeichnet, und er war mit Recht stolz darauf. Ohne weitere Einrede stieg er in die einladend offene Tür zur Karosserie und sank neben seinem Freunde Laemmle tief in die gepolsterten Wagensitze. Noch volle drei Minuten, nachdem die Tür zugeschlagen worden war, stand Ella Jasper sinnend an der Haustür; dann erst ging sie wieder, leise vor sich hin singend, zu ihrer Arbeit zurück. Ohne recht zu wissen, warum, sah sie es ungern, daß der junge Freund ihres Vaters Verkehr mit reichen Leuten pflog.

Sie waren erst einige hundert Meter weit gefahren, und Laemmle war über die Anfänge seiner begeisterten Schilderung der wunderbaren Ereignisse der letzten beiden Tage (insonderlich seines eigenen Anteils an der Erfindung und der 100 000 Dollars, die sie ihm nach Ablauf eines Jahres bringen würde) noch nicht weit hinaus, als der Chauffeur auf einen Wink Wallingfords das Auto plötzlich stoppte.

»Sie werden heute abend nicht zum Diner nach Hause kommen, Herr Jasper«, sagte er mit Bestimmtheit.

»Unmöglich! Ich muß durchaus abends zu Hause sein. Wir haben heute, Eddy und ich, in unserer Loge Einführungsabend, und ich bin einer der Großmeister des Ordens. Ich habe seit zwanzig Jahren keinen solchen Abend versäumt. Eddy muß auch dort sein, denn er ist zum ersten Male Mitglied des Hohen Rats. Zehn Kandidaten werden heute eingeführt.«

»Ach so«, sagte Wallingford ernst. »Das ist freilich etwas anderes. Dieser heiligen Pflicht können Sie sich nicht gut entziehen. Sie brauchen aber trotzdem nicht zum Diner nach Hause zu kommen. Mein Auto wird Sie um ½9 Uhr vor dem Logengebäude absetzen. Ist das zeitig genug?«

Jasper legte seine Hände auf die Knie und sah seinen Freund fragend an.

»Wir zwei werden schon in die Loge hineingelassen«, sagte er schmunzelnd. »Was, Eddy?« Und Eddy stimmte lächelnd zu.

»Schön. Also zurück zu Mr. Jasper, Chauffeur«, sagte Wallingford. Bald darauf sprang Laemmle aus dem Wagen und eilte ins Haus, um Ella zu benachrichtigen. Sie hatte ihre Schute aufgesetzt und wollte gerade zum Gemüsekram, um Einkäufe zu machen, als Eddy ihr auf der Treppe begegnete. Er faßte sie an beiden Schultern, als ob er sie mit sich fortziehen wollte, und sagte: »Kommen Sie doch, wir nehmen Sie mit.«

»Ich denke nicht daran! In so einen Wagen steige ich nicht. Ich ängstige mich gerade genug, daß Papa darin sitzt und ... und natürlich auch Ihrethalben.«

Er sagte ihr, daß Papa nicht zum Diner nach Hause kommen werde, und zum zweiten Male sah sie dem davoneilenden Auto sehr nachdenklich nach.

Während der Fahrt blickte Wallingford einige Male in den Wagen zurück. Jasper und Laemmle betrachteten unausgesetzt die Teppichnägel und redeten eifrig dabei. Meile um Meile legte das Auto zurück, und die beiden betrachteten noch immer die Stifte und redeten noch immer. Wallingford hielt sich weise zurück. Er hatte die unschätzbare Kunst erlernt, im richtigen Augenblick zu schweigen, und er sagte sich jetzt: je weniger ich rede, desto besser. Die »U. S. T. G.« war, soweit er dabei in Betracht kam, ins Leben gerufen, und er konnte sich für den Augenblick einer leichteren Aufgabe zuwenden, die ihn gerade interessierte, nämlich der Wissenschaft des Autolenkens. Und er hatte diese Kunst, als man am Ende der Fahrt angelangt war, bereits in solchem Grade gemeistert, daß der Chauffeur nicht genug darüber staunen konnte. Die letzten fünf Meilen lenkte Wallingford das Auto persönlich, nur hier und da vom Chauffeur durch einen Zuruf geleitet. Als die Gesellschaft vor dem einen halbwegs ansehnlichen Hotel in der kleinen Ortschaft abstieg, war Wallingfords Interesse von seiner neuen Kunstfertigkeit offensichtlich so in Anspruch genommen, daß er an die neue Gesellschaft kaum noch zu denken schien. Und diesen Anschein wünschte er gerade hervorzurufen.

Jasper und Laemmle stellten bewundernd fest, daß sie in ganz kurzer Zeit 20 Meilen gefahren waren. Und ihre Bewunderung stieg noch, als sie sahen, was Wallingford alles aus einem kleinen Hotel herausholen konnte. Alles, vom Besitzer abwärts, flog auf seinen Wink. Jeder kurze Befehl, den er erteilte, hatte die Wirkung eines Trompetensignals auf dem Schlachtfelde. David Jasper, der eine ganz andere Lebensführung gewöhnt war und der in seinen sechzig Lebensjahren noch nichts derartiges mitgemacht hatte, fing trotz inneren Widerstrebens an, sich am reich besetzten Tisch behaglich zu fühlen.

Nach der Mahlzeit wurde nur ganz kurze Zeit, kaum mehr als fünf Minuten, von den Geschäften gesprochen. Diese kurze Zeit genügte aber vollauf.

David Jasper hatte zuvor seinen Freund Eddy »auf einen Moment« beiseite gezogen. »Hat er Ihnen Referenzen gegeben?« fragte der Alte, bei dem sich die langjährige Gewohnheit vorsichtigen Tastens wieder geltend machte.

»Gewiß. Mehr als ein halbes Dutzend.«

»Haben Sie an die Leute geschrieben?«

»Jawohl, heute vormittag.«

»Ich denke doch, er würde Ihnen die Referenzen nicht gegeben haben, wenn nicht alles bei ihm in Ordnung wäre.«

»Wir brauchen aber gar keine Referenzen«, erklärte Laemmle mit großer Bestimmtheit. »Der Mann ist in sich Bürgschaft genug. Haben Sie das Auto gesehen? Er hat es heute vormittag gekauft, ohne einen Pfennig anzuzahlen. Man hat es von ihm gar nicht verlangt.«

Das war allerdings eine größere Empfehlung für Wallingford, als wenn er das Auto bar bezahlt hätte; denn Kredit ist mächtiger als Bargeld, hier wie überall.

»Ich denke, ich mache mit«, sagte Jasper schließlich.

Er »dachte!« Ach nein, er wußte es ganz bestimmt, er war schon fest entschlossen, »mitzumachen«. Es war nur seine vorsichtig zurückhaltende Art, wenn er sagte, »ich denke«.

In jenen fünf Minuten nach der Mahlzeit, in denen die drei sich geschäftlich unterhielten, erklärte David Jasper sich einverstanden, als einer der Gründer der Gesellschaft zu figurieren, Mitglied der ersten Direktion zu werden und drei andere achtbare Männer zu beschaffen, die gleichfalls der Direktion als Mitglieder angehören sollten. Die Vorversammlung wurde auf morgen vormittag angesetzt.

Wallingford reichte seine großen, schwarzen Zigarren herum und bestieg dann, mit sich ganz außerordentlich zufrieden, den Sitz neben dem Chauffeur. In rasend schneller Fahrt ging es durch die hereinbrechende Nacht der Stadt zu.

»Fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit!« rief Wallingford in jovial übertriebenem Triumph aus, als er um 8 Uhr 25 Minuten von seinem Sitz herabsprang und gerade gegenüber dem Eingang zum Logengebäude den Schlag öffnete. »Morgen um 11 Uhr vormittag, bitte, nicht zu vergessen, bei Carwin«, rief er den beiden nach. In welcher Stimmung diese, namentlich Laemmle, den feierlichen Abend hindurch waren, mag aus dem Umstande ermessen werden, daß Laemmle (zum nicht geringen Erstaunen der Logenbrüder) eine Flasche Champagner bestellte und zum Kellner kritisch bemerkte, der Champagner sei nicht kalt genug!

Wallingford ging zum Chauffeur zurück. »Wie heißen Sie mit dem Vornamen?« fragte er ihn.

»Frank«, antwortete der.

»Also hören Sie, Frank. Wenn Sie in die Garage zurückkommen, sagen Sie dem Prinzipal, ich wünsche, daß man Sie mit meinem Auto zu mir schickt, wenn ich es bestelle. Später, wenn ich mich hier niedergelassen habe, treten Sie ganz in meine Dienste über. Fahren Sie mich jetzt ins Hotel und warten Sie dort auf mich.« Er gab dem Chauffeur eine Fünfdollarnote und bestieg den Wagen.

»Soll mir recht sein«, erklärte Frank.

Im Hotel angekommen, schritt Wallingford auf den Buchhalter zu und öffnete seine Brieftasche.

»Ich habe ziemlich viel Bargeld und möchte nicht gern alles bei mir herumtragen«, sagte er. »Ich möchte dies hier« – er zählte dem Buchhalter sechs Hundertdollarnoten auf – »Ihnen zur Aufbewahrung übergeben.«

Als er fort war, zuckte um die Augen des Buchhalters wieder das feine, kaum sichtbare Lächeln. Es war schon so, wie er sich's gedacht hatte: irgend jemand wird die akrobatisch in die Höhe kletternde Rechnung Mr. Wallingfords schon bezahlen ...

Der interessante Hotelgast schritt wieder hinaus auf das große, rote Automobil zu. Der Chauffeur war mit einem Satz unten und öffnete den Schlag, ehe der diensteifrige, aber etwas stattliche Türsteher des Hotels sich dieser Pflicht entledigen konnte.

»So, jetzt zeigen Sie mir einmal, was es hier in der Stadt zu sehen gibt«, wies Wallingford den Chauffeur an. –

Als er spät nachts ins Hotel zurückkehrte, war seine Zunge schwer und seine Augen gerötet. Aber es fanden sich genug hilfsbereite Hände, die ihn sicher ins Bett beförderten, – diesen noblen, diesen fürstlichen Gast (der mit knapp 100 Dollars ins Hotel eingezogen war).

Am nächsten Morgen war er aber wieder so frisch, so kräftig wie je zuvor. Ein kaltes Bad, ein herzhaftes Frühstück in seinem Zimmer, eine halbe Stunde beim Friseur und eine kurze Fahrt im Automobil stellten seine Spannkraft und Energie wieder vollständig her. Um 11 Uhr war er im Bureau des Rechtsanwalts Carwin der frischeste und lebhafteste von den sechs Männern, die dort zusammentrafen.

Mit großer Bewunderung (bei kritisch Veranlagteren wäre es Mißtrauen gewesen) nahmen die Anwesenden wahr, daß Wallingford mit den gesetzlichen Bestimmungen über die Gründung und Eintragung von Aktiengesellschaften besser Bescheid wußte als selbst der Rechtsanwalt, und daß er die einleitenden Verhandlungen mit blitzartiger Geschwindigkeit zu Ende brachte. Mit Ausnahme von Laemmle waren alle Männer von über vierzig Jahren, aber keiner von ihnen hatte je mit solchen Dingen zu tun gehabt, keiner hatte Erfahrung darin. Sie hatten alle ihr Leben lang Geschäfte mehr untergeordneter Natur gemacht, waren in mehr untergeordneten Berufen tätig gewesen und hatten ihre paar tausend Dollars Vermögen Groschen um Groschen zurückgelegt. Diese neue Welt, die sich da vor ihnen aufschloß, dieses Finanzieren im Großen, war ihnen ein Märchenland, und der so einfache Trick des Verwässerns von Aktienkapital, den man ihnen jedem einzeln sorgfältig erklärt hatte, gefiel ihnen, wie nur ein neues Spielzeug einem kleinen Kinde gefallen kann. Sie hatten von solchen Dingen gehört, von geheimnisvoll verschleierten, kühnen Operationen in der Welt der Hochfinanz, und hatten diese Dinge sehr streng beurteilt; sie hatten dieses harte Urteil aus Zeitungsartikeln geschöpft, die sich über derartige »Manöver« und »Coups« absprechend äußerten; jetzt aber, da ihnen die Aussicht winkte, durch solche »Coups« viel Geld zu verdienen, sahen sie die Sache durch eine ganz andere Brille an. Was Wallingford, dieses Finanzgenie, ihnen hier vorschlug, war ganz ohne Zweifel ein rechtschaffenes Geschäft; denn die, denen die Mühe und das Risiko des Stapellaufs auf sich genommen haben, sind doch gewiß zu größerer Entlohnung berechtigt als diejenigen, die sich erst nach voller Gewinnsicherheit meldeten, die gewartet hatten, bis das Schiff mit seiner Goldladung im Hafen gelandet war.

Um auf den eben abgeschlossenen Vertrag sozusagen das letzte Siegel zu drücken, und um allen Beteiligten die angenehme Empfindung einzuflößen, daß die zu gründende Gesellschaft sich auf freundschaftlicher Grundlage aufbauen und nicht eine Vereinigung kalter, gieriger Geldmenschen darstellen solle, nahm Wallingford sie alle in sein Hotel zu einem »einfachen Frühstück« mit. Er war klug darauf bedacht, die richtige Mitte einzuhalten; das Mahl sollte nicht zu üppig, aber doch voll und reichlich sein, so daß es Eindruck auf die Gäste machen würde. Und es gelang ihm auch. Auf dem Heimwege sprachen sie von nichts anderem als von Wallingford; was für ein großartiger Mensch! was für ein großartiges Geschäft, an dem er sie teilnehmen ließ! welche großartigen Mittel, über die er verfügen muß! Wie großartig er in allem und jedem war, wie genial in der Abwickelung der Geschäfte, wie genial als Erfinder, kurz, in allem!

Die Woche, die vor ihm lag, mußte voll ausgenutzt werden, und Wallingford verlor keine Zeit. Er suchte sich ein Haus in dem exklusiven Vorort Gildendale aus, und als er die vereinbarte Anzahlung von 1000 Dollars leisten sollte, stellte er seelenruhig ein Akzept auf 60 Tage auf diesen Betrag aus.

»Entschuldigen Sie, bitte,« sagte der Agent, »aber die erste Zahlung muß in bar geleistet werden.«

»Jawohl, ich weiß schon, daß dies in der Regel verlangt wird,« lachte Wallingford, »aber wir wissen doch ganz genau, daß es auch ohne das geht. Ich sollte meinen, das Haus ist an sich hinlängliche Sicherheit für diese zwei Monate. Ich werde eine Menge Geld brauchen, um das Haus instandzusetzen, und kein vernünftiger Mensch wird loses Bargeld bei sich herumtragen und dadurch Zinsverluste erleiden wollen. Nun, wie ist's, wollen Sie das Akzept nehmen oder nicht?« Der Ton seiner Stimme war bei dieser Frage sehr gebieterisch geworden.

»Gewiß, gewiß«, beeilte sich der Agent zu erklären und nahm das Akzept an sich.

Der Verkauf des Hauses wurde handelsgerichtlich eingetragen, aber noch vor der Eintragung hatte Wallingford einer Dekorateurfirma den Auftrag erteilt, die Innenräume in drei Tagen einzurichten. Wie sie die Ausstattung bewerkstelligen wollte, überließ er der Firma, doch gab er ihr einige seinem künstlerischen Geschmack entsprechende Anweisungen. Das Ergebnis ihrer Arbeit war wahrhaft erstaunlich; die Einrichtung war vielleicht ein bißchen zu »laut« für Leute mit verfeinertem Geschmack, aber in allen Stücken sehr eindrucksvoll. Und für alles dies bezahlte Wallingford nicht einen Pfennig. Er war als der Besitzer eines Hauses in dem exklusiven Vorort Gildendale bekannt, und das genügte. Daraufhin wurde das Haus von oben bis unten ausgestattet, wurde ihm geliefert, was er verlangte, wurden Küche und Keller mit dem Erlesensten versehen, bestellte er bei einem Schneider sechs Anzüge, darunter einen Automobildreß. Als seine Frau ankam, hatte er bereits einen »bescheidenen Hausstand« mit zwei Dienern und einem Chauffeur eingerichtet, und an dem Tage, an dem sich die endgültige Gründung der Tausend-Dollar-Gesellschaft vollzog, gab er seinen Genossen von der »U. S. T. G.« ein Festessen. Waren diese von Herrn Wallingford entzückt, so waren sie von Frau Wallingford bezaubert; und die fünf Männer gingen an diesem Abend reicher nach Hause, als sie es jemals erträumt hatten (und als sie je wieder wurden).

 << Kapitel 5  Kapitel 7 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.