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Das Geheimnis des Paters Brown

Gilbert Keith Chesterton: Das Geheimnis des Paters Brown - Kapitel 11
Quellenangabe
typenarrative
authorGilbert Keith Chesterton
titleDas Geheimnis des Paters Brown
publisherMusarion Verlag
year1929
translatorRudolf Nutt
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160419
projectid5d03d62f
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Das Geheimnis Flambeaus

»– an jene Morde, bei denen ich die Rolle des Mörders spielte,« sagte Pater Brown und setzte sein Weinglas nieder. Die Reihe der roten Bilder, eindrucksvoller Szenen aus jenen Mordgeschichten, war vorübergegangen.

»Ein anderer hatte allerdings vor mir die Rolle des Mörders gespielt und mir die wirkliche materielle Erfahrung vorweggenommen. Ich war eine Art Ersatzmann, hielt mich ständig bereit, den Mörder zu spielen. Ich machte es mir wenigstens immer zur Aufgabe, die Rolle durch und durch zu beherrschen. Was ich sagen will, ist dies: wenn ich versuchte, mir den Geisteszustand vorzustellen, in dem eine solche Tat begangen werden würde, so kam mir immer zum Bewußtsein, daß ich immer in einer gewissen Geistesverfassung, und nur in dieser – es war nicht immer die, die man am ehesten hätte erwarten sollen – die Tat hätte selbst begehen können. Und dann wußte ich natürlich, wer sie begangen hatte, und es war nicht immer die Person, von der man sie am ehesten hätte erwarten sollen.

Man hätte zum Beispiel annehmen können, daß der revolutionäre Dichter den alten Richter, der mit den Revolutionären auf Kriegsfuß stand, ermordet hätte. Aber eine solche Feindschaft ist für einen revolutionären Dichter kein Grund, ihn zu ermorden. Sie brauchen sich, um das einzusehen, nur in einen revolutionären Dichter hineinzuversetzen. Ich bemühte mich nun, ein revolutionärer Dichter zu sein, das heißt, jene besondere Art pessimistisch-anarchischer Liebhaberei für Revolution in mir zu erzeugen, Revolution nicht als Reform, sondern als Zerstörung genommen. Ich versuchte, alle Elemente gesunden und vernünftigen Denkens, die ich durch Vererbung oder Erziehung mein eigen nannte, aus meinem Geiste zu verbannen. Ich verstopfte und verhängte alle Öffnungen, durch die das gute Tageslicht vom Himmel her eindringen kann. Ich stellte mir einen Geist vor, der nur durch rotes Licht von unten her erleuchtet ist, durch ein Feuer, das Felsen spaltet und Abgründe hoch schleudert. Und als diese Vision ihren wildesten und schlimmsten Grad erreicht hatte, konnte ich nicht einsehen, warum solch ein Visionär seiner Karriere durch einen Zusammenstoß mit einem gewöhnlichen Polizisten, durch die Ermordung eines reaktionären Trottels, wie er diese in Millionen von Exemplaren vertretene Spezies genannt haben würde, ein Ende setzen sollte. So etwas würde ihm gar nicht einfallen, wie revolutionär seine Gesänge auch sein mochten. Es würde ihm nicht einfallen, weil er revolutionäre Gesänge schrieb. Ein Mann, der seine Leidenschaft in revolutionären Rhythmen entladen kann, braucht sie nicht in einem Mord zu entladen. Ein Gedicht war für ihn ein Ereignis, und es war sehr wahrscheinlich, daß er den Wunsch hatte, noch viele solcher Ereignisse zu erleben. Dann dachte ich an eine andere Art von Heiden, die Art, die nicht die Welt zerstört, sondern ganz von der Welt abhängt. Ich dachte mir, daß ich, wenn Gott mir nicht gnädig gewesen wäre, ein Mensch hätte sein können, für den die Welt ein rings von äußerstem Dunkel umgebener elektrischer Lichtglanz ist. Der weltliche Mensch, der wirklich nur für diese Welt lebt und an keine andere glaubt, dem Erfolg und Vergnügen alles bedeuten, das einzige, was er aus dem Nichts erhaschen kann – das ist der Mensch, der wirklich etwas unternehmen wird, wenn er in Gefahr schwebt, die ganze Welt zu verlieren und nichts zu retten. Nicht der revolutionäre, sondern der konventionelle Mensch würde jedes Verbrechen begehen – um seine Stellung in der Gesellschaft zu retten. Bedenken Sie, was eine Bloßstellung für einen Menschen wie diesen angesehenen Juristen bedeuten mußte, und dazu Bloßstellung wegen eines Verbrechens, das der Gesellschaft, seiner Kreise noch wirklich verhaßt ist – Vaterlandsverrat. Wenn ich in seiner Lage gewesen wäre und nichts Besseres gehabt hätte als seine Philosophie, so weiß der Himmel allein, wozu ich fähig gewesen wäre. Eben darum ist diese kleine religiöse Übung so gesund.«

»Manche Menschen würden sie im Gegenteil für krankhaft halten,« sagte Grandison Chace zweifelnd.

»Manche Menschen,« sagte Pater Brown ernst, »halten unzweifelhaft Mitleid und Demut für krankhaft. Unser Freund, der Dichter, würde wahrscheinlich so denken. Aber ich will diese Fragen nicht erörtern, ich versuche nur, Ihre Frage zu beantworten, wie ich im allgemeinen zu Werke gehe. Einige Ihrer Landsleute haben mir anscheinend die Ehre erwiesen, sich die Frage vorzulegen, wie ich es fertig brachte, ein paar Justizirrtümer zu verhindern. Sie können ihnen meinethalben, wenn Sie zurückkommen, erzählen, daß ich das durch Krankhaftigkeit zustande bringe. Sie sollen nur ja nicht denken, daß ich das durch Magie besorge.«

Chace blickte ihn immer noch mit kraus verzogener Stirn an. Er war zu intelligent, um die Idee nicht zu verstehen, doch er würde gesagt haben, er sei zu gesund veranlagt, um mit ihr zu sympathisieren. Er hatte das Gefühl, als spräche er mit einem Menschen und doch mit hundert Mördern. Diese kleine Gestalt, die wie ein Kobold neben dem koboldartigen Ofen hockte, hatte etwas Unheimliches an sich, und zu denken, daß dieser runde Kopf solch eine wilde, zügellose Phantasiewelt beherbergte! Es war, als wenn das weite Dunkel hinter ihm von dem Gedränge schwarzer Giganten erfüllt wäre, den Geistern großer Verbrecher, die nur durch den magischen Lichtkreis des roten Ofens im Zaum gehalten würden, aber ständig auf dem Sprunge ständen, ihren Herrn und Meister in Stücke zu zerreißen.

»Ich fürchte, ich halte Ihr Verfahren für krankhaft,« sagte er offen. »Und ich bin mir nicht ganz klar darüber, ob nicht ebensoviel Magie wie Krankhaftigkeit dabei ist. Aber was man nun auch davon sagen mag, eins ist sicher: es muß sehr interessant sein.« Nach einiger Überlegung setzte er hinzu: »Ich weiß nicht, ob Sie einen guten Verbrecher abgeben würden, aber Sie sollten es mit Romanschreiben versuchen, das müßte Ihnen liegen.«

»Ich habe es nur mit wirklichen Geschehnissen zu tun,« sagte Pater Brown. »Aber es ist manchmal schwerer, sich wirkliche Dinge als unwirkliche vorzustellen.«

»Besonders, wenn es sich um die großen Verbrechen der Welt handelt.«

»Nicht die großen Verbrechen, sondern die kleinen sind schwer vorzustellen,« erwiderte der Priester.

»Ich verstehe nicht ganz, was Sie damit meinen,« sagte Chace.

»Ich meine gewöhnliche Verbrechen wie Juwelendiebstähle,« sagte Pater Brown, »zum Beispiel die Sache mit dem Smaragdhalsband oder dem Rubin von Meru oder den künstlichen Goldfischen. Die Schwierigkeit in solchen Fällen besteht darin, daß man seinen Geist klein machen muß. Gewaltige Erzzauberer, die Gaunerei mit großen Ideen treiben, geben sich mit solchen Bagatellen nicht ab. Ich wußte bestimmt, daß der Prophet nicht den Rubin und der Graf nicht die Goldfische gestohlen hatte. Ein Mann wie Bankes aber konnte leicht das Smaragdhalsband genommen haben. Für die anderen ist ein Juwel ein Stück Glas, sie können es vielleicht zur Wahrsagerei benutzen, aber die kleinen nüchternen prosaischen Leute schätzen es nach dem Marktwert ab.

Für solche Fälle muß man seinen Geist klein machen. Das ist sehr schwierig. Es ist, als wenn man eine schwankende Kamera immer kleiner und schärfer einstellt. Aber einige Dinge kamen mir zur Hilfe und warfen auch Licht auf das Geheimnis. Ein Mann zum Beispiel, der sich rühmt, Magier oder arme Quacksalber ›hereingelegt‹ zu haben, hat immer einen kleinen Geist. Er ›durchschaut‹ solche Leute und stellt ihnen ein Bein. Das mag manchmal eine schmerzliche Pflicht sein. Es ist ein ungewöhnlich niedriges Vergnügen. Sobald mir zum Bewußtsein kam, was ein kleiner Geist bedeutete, wußte ich, wohin ich meine Augen zu wenden hatte – auf den Mann, der den Propheten hereinlegen wollte – und er war's, der den Rubin stahl – oder auf den Mann, der sich über die spiritistischen Phantasien seiner Schwester lustig machte – und er war's, der die Smaragde stahl. Menschen wie diese spähen immer nach Juwelen aus, sie könnten sich nie wie die Gauner großen Stils dazu erheben, Juwelen zu verachten. Verbrecher mit diesem kleinen Geist sind immer konventionell. Sie werden Verbrecher, weil sie so konventionell sind.

Es erfordert aber lange Zeit, sich ganz in diese Menschen hineinzuversetzen. Es ist eine ungeheure Anstrengung der Phantasie nötig, um so konventionell zu werden wie sie, einen kleinen unbedeutenden Gegenstand so ernstlich zu begehren wie sie. Aber man kann es fertig bringen … Man kann dem Zustand näher kommen. Fangen Sie damit an, daß Sie sich vorstellen, Sie wären ein auf Naschereien erpichtes Kind, Sie gerieten in Versuchung, in einem Laden einen Bonbon zu stehlen, und zwar einen ganz besonderen Bonbon, der schon lange Ihr Gelüst erweckt hat … Dann müssen Sie die kindliche Poesie abziehen, das feenhafte Licht, in dem ein Zuckerbäckerladen glänzt, ausschließen. Stellen Sie sich vor, Sie glauben in Wirklichkeit, Sie kennen die Welt und den Marktwert von Bonbons ... Sie stellen Ihren Geist wie eine Kamera ein … Das Ding nimmt Form an, die Umrisse werden schärfer … und plötzlich haben Sie's!«

Er sprach, als wenn er auf einmal eine göttliche Vision erhascht hätte.

Grandison Chace sah ihn noch immer mit leicht gerunzelter Stirn an, er schien zwar Interesse, aber kein rechtes Zutrauen zu haben. Einmal schoß unter seinen Brauen ein Blick hervor, der fast wie plötzlicher Verdacht aussah. Es war, als ob das Entsetzen über das erste seltsame Geständnis des Priesters noch schwach in ihm nachzitterte wie das letzte Aushallen eines Donners. Er sagte sich, daß Pater Brown natürlich nicht in Wirklichkeit solch ein Ungeheuer und solch ein Mörder sein konnte, wie er in jenem tollen Augenblick von sich behauptet hatte. Aber etwas stimmte doch wohl nicht mit dem Manne, der sich so seelenruhig als Mörder hinstellte. War es möglich, daß der Priester ein wenig verrückt war?

»Glauben Sie nicht,« sagte Chace plötzlich, »daß man etwas zu duldsam gegen Verbrechen wird, wenn man so wie Sie versucht, sich in Verbrecher hineinzufühlen?«

Pater Brown setzte sich auf und antwortete mit Entschiedenheit und ohne Umschweife.

»Wie ich weiß, ist die Wirkung genau die entgegengesetzte. Mein Verfahren löst das ganze Problem der Zeit und der Sünde. Es gibt einem die Gewissensbisse im voraus.«

Es trat Schweigen ein. Der Amerikaner sah zu dem hohen und steilen Dach auf, das zur Hälfte über den Hof ragte. Der Herr des Hauses blickte regungslos ins Feuer. Dann fing der Priester wieder an zu sprechen. Seine Stimme klang anders, als wenn sie tiefer von unten käme.

»Es gibt zwei Arten, dem Teufel zu entsagen, und der Unterschied zwischen ihnen ist vielleicht der tiefste Zwiespalt in der modernen Religion. Die einen haben einen Schauder vor ihm, weil er so weit weg ist, und die anderen, weil er so nahe ist. Und keine Tugend und kein Laster sind so tief getrennt wie diese zwei Tugenden.«

Niemand antwortete ihm, und er fuhr in demselben Ton fort. Seine Worte schienen herniederzufallen wie geschmolzenes Blei.

»Man kann ein Verbrechen für entsetzlich halten, weil man es niemals begehen könnte. Ich halte es für entsetzlich, weil ich es begehen könnte. Sie denken daran wie an einen Ausbruch des Vesuv, aber dieser wäre in Wirklichkeit nicht so schrecklich wie eine Feuersbrunst in diesem Hause. Wenn ein Verbrecher plötzlich unter uns erschiene –«

»Wenn ein Verbrecher unter uns erschiene,« sagte Chace lächelnd, »würden Sie, glaube ich, zu nachsichtig gegen ihn sein. Sie würden ihm wahrscheinlich sogleich sagen, daß Sie selbst ein Verbrecher sind, und wie völlig natürlich es ist, daß er seinen Vater bestohlen oder seiner Mutter den Hals abgeschnitten hat. Ich halte das offengestanden nicht für praktisch. Ich glaube, praktisch würde es darauf hinauslaufen, daß sich kein Verbrecher jemals bessern würde. Es ist leicht, Theorien und hypothetische Fälle aufzustellen, aber wir wissen alle, daß wir nur in die Luft reden. Wir sitzen hier in Herrn Durocs nettem, behaglichem Hause und sind uns unserer Wohlanständigkeit bewußt, und es kribbelt uns angenehm über den Rücken, wenn wir von Dieben und Mördern und den Geheimnissen ihrer Seelen reden. Aber die Leute, die wirklich mit Dieben und Mördern zu tun haben, müssen anders mit ihnen umgehen. Wir sitzen hier sicher und gemütlich am Feuer und wissen, daß das Haus nicht in Flammen steht. Wir wissen, daß kein Verbrecher da ist.«

Der Herr Duroc, auf den Herr Chace angespielt hatte, stand langsam auf, und sein riesiger Schatten schien alles zu bedecken, ja sogar die Nacht über ihm zu verdunkeln.

»Es ist ein Verbrecher da,« sagte er. »Ich bin einer. Ich bin Flambeau, und die Polizei der beiden Halbkugeln fahndet nach mir.«

Der Amerikaner starrte ihn mit weitgeöffneten hellen Augen an, die wie versteint waren. Er schien weder sprechen, noch sich rühren zu können.

»Mein Bekenntnis ist wörtlich zu nehmen,« sagte Flambeau. »Mit diesen beiden Händen habe ich zwanzig Jahre lang gestohlen. Mit diesen beiden Füßen bin ich vor der Polizei geflohen. Ich hoffe, Sie werden zugeben, daß ich nicht theoretisiert, sondern mich praktisch betätigt habe. Ich hoffe, Sie werden zugeben, daß meine Richter und Verfolger wirklich mit Verbrechen zu tun hatten. Glauben Sie, ich kenne ihre Methode nicht? Habe ich nicht die gesalbten Reden der Rechtschaffenen gehört und den kalten hochmütigen Blick ehrbarer Bürger gesehen? Hat man mich nicht mit erhabener Miene und wohlgesetzten Worten gefragt, wie es nur möglich wäre, daß ein anständiger Mensch so tief fallen könne, hat man mir nicht gesagt, daß ein anständiger Mensch sich eine solche Schlechtigkeit auch nicht einmal vorstellen könnte? Glauben Sie, daß ich auf all das eine andere Entgegnung gehabt habe als Lachen? Nur mein Freund hier sagte mir, daß er genau wüßte, warum ich stahl, und seitdem habe ich niemals mehr gestohlen.«

Pater Brown machte eine Gebärde, als wenn er dieses Lob abwehrte, und Grandison Chace atmete endlich aus, daß es klang wie Pfeifen.

»Ich habe Ihnen genau die Wahrheit gesagt,« sagte Flambeau, »und es steht Ihnen frei, mich der Polizei zu übergeben.«

Es trat ein Augenblick tiefer Stille ein, in dem man ganz schwach hören konnte, wie in dem hohen dunklen Hause die Kinder Flambeaus noch spät im Bette lachten, und die großen grauen Schweine im Stall quietschten und grunzten. Und dann wurde diese Stille von einer hohen, vibrierenden Stimme durchschnitten, von einer Stimme, die ein wenig von Entrüstung zitterte, fast überraschend für jene, die nicht wissen, wie feinfühlig der amerikanische Geist ist, und wie nahe er trotz aller zu Tage liegenden Gegensätze manchmal der spanischen Ritterlichkeit kommen kann.

»Monsieur Duroc,« sagte Herr Chace ein wenig indigniert, »wir sind, wie ich hoffe, seit längerer Zeit befreundet, und es wäre mir sehr schmerzlich, wenn ich annehmen müßte, Sie hielten mich für fähig, Ihnen einen solchen Streich zu spielen, während ich Ihre Gastfreundschaft und die Gesellschaft Ihrer Familie genieße, bloß weil es Ihnen einfällt, mir aus freiem Antriebe etwas von Ihrer Lebensgeschichte zu erzählen. Und wenn Sie mir das nur erzählten, um Ihren Freund zu verteidigen – nein, ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Mensch fähig wäre, unter solchen Umständen einen anderen zu verraten. Da wäre es denn doch noch besser, ein schmutziger Verleumder zu sein und Menschenblut für Geld zu verkaufen. Aber in einem solchen Falle –! Könnten Sie sich vorstellen, daß jemand ein solcher Judas sein könnte?«

»Ich könnte es versuchen,« sagte Pater Brown.

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