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Das Buch vom Eppele

Karl Bröger: Das Buch vom Eppele - Kapitel 41
Quellenangabe
typelegend
authorKarl Bröger
titleDas Buch vom Eppele
publisherJ. H. W. Dietz Nachfolger
printrun
year1926
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150506
projectid6801218d
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Nachwort

Seit frühester Jugend hat mir das Bild des Eppele von Gailing vorgeschwebt. Der Knabe vernahm klopfenden Herzens die zahllosen, im Volk umgehenden Streiche, Schwänke und Taten des Gailingers, und der Mann setzte sich vor, zu guter Stunde einmal das Bild dieses ritterlichen Schelms festzuhalten. Über der Beschäftigung mit dem Stoff wuchs die Lust zum Werk, das nun allen vorliegt, die Gefallen haben an einem Kerl von unbändiger Lebenskraft, der, was er immer tat, aus dem vollen Erleben seiner Zeit heraus unternahm und beflügelt von einem Humor, dem eines Eulenspiegels nicht nachstehend. Fränkischer Art und fränkischem Land sollte ohne Heimatkünstelei und gaumäßige Verengung ein Denkmal gesetzt sein. Ob es gelungen ist, bleibe ruhig dem Urteil der – wenigen oder vielen – Leser des Buches überlassen.

Größten Dank schulde ich für die mühsamen Vorarbeiten zu dem Werk meinem lieben Freund Georg Gärtner, dem feinen und vielbelesenen Kenner fränkischer Stammesgeschichte. Er hat sein ehrliches Verdienst am Fortgang und Abschluß des Werkes.

Karl Bröger

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