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William Shakespeare: Coriolanus - Kapitel 12
Quellenangabe
typetragedy
booktitleJulius Cäsar ? Antonius und Cleopatra ? Coriolanus
authorWilliam Shakespeare
translatorDorothea Tieck
year1979
publisherDiogenes Verlag
addressZürich
isbn3-257-20633-X
titleCoriolanus
pages201-203
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Zweiter Aufzug

Erste Szene

Rom, ein öffentlicher Platz

Es treten auf Menenius, Sicinius und Brutus

Menenius.
Der Augur sagte mir, wir würden heut Nachricht erhalten.

Brutus.
Gute oder schlimme?

Menenius.
Nicht nach dem Wunsch des Volks; denn sie lieben den Marcius nicht.

Sicinius.
Natur lehrt die Tiere selbst ihre Freunde kennen.

Menenius.
Sagt mir: Wen liebt der Wolf?

Sicinius.
Das Lamm.

Menenius.
Es zu verschlingen, wie die hungrigen Plebejer den edlen Marcius möchten.

Brutus.
Nun, der ist wahrhaftig ein Lamm, das wie ein Bär blökt.

Menenius.
Er ist wahrhaftig ein Bär, der wie ein Lamm lebt. – Ihr seid zwei alte Männer: sagt mir nur eins, was ich euch fragen will.

Brutus.
Gut, Herr.

Menenius.
In welchem Unfug ist Marcius arm, in welchem ihr beide nicht reich seid?

Brutus.
Er ist nicht arm an irgendeinem Fehler, sondern mit allen ausgestattet.

Sicinius.
Vorzüglich mit Stolz.

Brutus.
Und im Prahlen übertrifft er jeden andern.

Menenius.
Das ist doch seltsam! Wißt ihr beide wohl, wie ihr in der Stadt beurteilt werdet? Ich meine, von uns, aus den höheren Ständen. Wißt ihr?

Brutus.
Nun, wie werden wir denn beurteilt?

Menenius.
Weil ihr doch eben vom Stolz sprachet – wollt ihr nicht böse werden?

Brutus.
Nur weiter, Herr, weiter.

Menenius.
Nun, es ist auch gleichgültig; denn ein sehr kleiner Dieb von Gelegenheit raubt euch wohl einen sehr großen Vorrat von Geduld. Laßt eurer Gemütsart den Zügel schießen und werdet böse, soviel ihr Lust habt; wenigstens, wenn es euch Vergnügen macht, es zu sein. Ihr tadelt Marcius wegen seines Stolzes?

Brutus.
Wir tun es nicht allein, Herr.

Menenius.
Das weiß ich wohl. Ihr könnt sehr wenig allein tun; denn eurer Helfer sind viele, sonst würden auch eure Taten außerordentlich einfältig herauskommen; eure Fähigkeiten sind allzu kindermäßig, um vieles allein zu tun. Ihr sprecht von Stolz. – O! könntet ihr den Sack auf eurem Rücken sehn und eine glückliche Überschau eures eignen edlen Selbst anstellen. – O! könntet ihr das! –

Brutus.
Und was dann?

Menenius.
Ei! dann entdecktet ihr ein paar so verdienstlose, stolze, gewaltsame, hartköpfige Magistratspersonen (alias Narren), als nur irgendwelche in Rom.

Sicinius.
Menenius, Ihr seid auch bekannt genug.

Menenius.
Ich bin bekannt als ein lustiger Patrizier und einer, der einen Becher heißen Weins liebt, mit keinem Tropfen Tiberwasser gemischt. Man sagt, ich sei etwas schwach darin, immer den ersten Kläger zu begünstigen; hastig und entzündbar bei zu kleinen Veranlassungen; einer, der mit dem Hinterteil der Nacht mehr Verkehr hat als mit der Stirn des Morgens. Was ich denke, sag ich, und verbrauche meine Bosheit in meinem Atem. Wenn ich zwei solchen Staatsmännern begegne, wie ihr seid (Lykurgusse kann ich euch nimmermehr nennen), und das Getränk, das ihr mir bietet, meinem Gaumen widerwärtig schmeckt, so mache ich ein krauses Gesicht dazu. Ich kann nicht sagen: «Euer Edlen haben die Sache sehr gut vorgetragen», wenn ich den Esel aus jedem eurer Worte herausgucken sehe; und obwohl ich mit denen Geduld haben muß, welche sagen, ihr seid ehrwürdige, ernste Männer, so lügen doch die ganz abscheulich, welche behaupten, ihr hättet gute Gesichter. Wenn ihr dies auf der Landkarte meines Mikrokosmus entdeckt, folgt daraus, daß ich auch bekannt genug bin? Welch Unheil lesen eure blinden Scharfsichtigkeiten aus diesem Charakter heraus, um sagen zu können, daß ich auch bekannt genug bin?

Brutus.
Geht, Herr, geht! Wir kennen Euch gut genug.

Menenius.
Ihr kennt weder mich, euch selbst, noch irgend etwas. Ihr seid nach der armen Schelmen Mützen und Kratzfüßen ehrgeizig. Ihr bringt einen ganzen, ausgeschlagenen Vormittag damit zu, einen Zank zwischen einem Pomeranzenweibe und einem Kneipschenken abzuhören, und vertagt dann die Streitfrage über drei Pfennig auf den nächsten Gerichtstag. Wenn ihr das Verhör über irgendeine Angelegenheit zwischen zwei Parteien habt, und es trifft sich, daß ihr von der Kolik gezwickt werdet, so macht ihr Gesichter wie die Possenreißer; steckt die blutige Fahne gegen alle Geduld auf und verlaßt, nach einem Nachttopf brüllend, den Prozeß blutend, nur noch verwickelter durch euer Verhör. Ihr stiftet keinen andern Frieden in dem Handel, als daß ihr beide Parteien Schurken nennt. Ihr seid ein paar seltsame Kreaturen!

Brutus.
Geht, geht! man weiß recht gut von Euch, daß Ihr ein beßrer Spaßmacher bei der Tafel seid als ein unentbehrlicher Beisitzer auf dem Kapitol.

Menenius.
Selbst unsre Priester müssen Spötter werden, wenn ihnen so lächerliche Geschöpfe aufstoßen wie ihr. Wenn ihr auch am zweckmäßigsten sprecht, so ist es doch das Wackeln eurer Bärte nicht wert; und für eure Bärte wäre es ein zu ehrenvolles Grab, das Kissen eines Flickschneiders zu stopfen oder in eines Esels Packsattel eingesargt zu werden. Und doch müßt ihr sagen: «Marcius ist stolz!» der, billig gerechnet, mehr wert ist als alle eure Vorfahren seit Deukalion; wenn auch vielleicht einige der Besten von ihnen erbliche Henkersknechte waren. Ich wünsch Euer Gnaden einen guten Abend; längere Unterhaltung mit euch würde mein Gehirn anstecken, denn ihr seid ja die Hirten des Plebejerviehes. Ich bin so dreist, mich von euch zu beurlauben.

Brutus und Sicinius ziehen sich in den Hintergrund zurück.
Volumnia, Virgilia und Valeria kommen.

Wie geht's, meine ebenso schönen als ehrenwerten Damen? Luna selbst, wandelte sie auf Erden, wäre nicht edler. Wohin folgt ihr euren Augen so schnell?

Volumnia.
Ehrenwerter Menenius, mein Sohn Marcius kommt. Um der Juno willen, halt uns nicht auf.

Menenius.
Wie! Marcius kommt zurück?

Volumnia.
Ja, teurer Menenius, und mit der herrlichsten Auszeichnung.

Menenius.
Da hast du meine Mütze, Jupiter, und meinen Dank. Ha! Marcius kommt!

Beide Frauen.
Ja, es ist wahr.

Volumnia.
Seht, hier ist ein Brief von ihm; der Senat hat auch einen, seine Frau einen, und ich glaube, zu Hause ist noch einer für Euch.

Menenius.
Mein ganzes Haus muß heut nacht herumtanzen. Ein Brief an mich?

Virgilia.
Ja, gewiß, es ist ein Brief für Euch da, ich habe ihn gesehn.

Menenius.
Ein Brief an mich! Das macht mich für sieben Jahre gesund; in der ganzen Zeit will ich dem Arzt ein Gesicht ziehen. Das herrlichste Rezept im Galen ist nur Quacksalbsudelei und gegen dies Bewahrungsmittel nicht besser als ein Pferdetrank. Ist er nicht verwundet? Sonst pflegte er verwundet zurückzukommen.

Virgilia.
O! nein, nein, nein!

Volumnia.
O, er ist verwundet, ich danke den Göttern dafür.

Menenius.
Das tue ich auch, wenn es nicht zu arg ist. Bringt er Sieg in der Tasche mit? – Die Wunden stehn ihm gut.

Volumnia.
Auf der Stirn, Menenius. Er kommt zum drittenmal mit dem Eichenkranz heim.

Menenius.
Hat er den Aufidius tüchtig in die Lehre genommen?

Volumnia.
Titus Lartius schrieb: «Sie fochten miteinander, aber Aufidius entkam.»

Menenius.
Und es war Zeit für ihn, das kann ich ihm versichern. Hätte er ihm standgehalten, so hätte ich nicht mögen so gefidiust werden für alle Kisten in Corioli und das Gold, das in ihnen ist. Ist das dem Senat gemeldet?

Volumnia.
Liebe Frauen, laßt uns gehn. – Ja, ja, ja! – Der Senat hat Briefe vom Feldherrn, der meinem Sohn allein den Ruhm dieses Krieges zugesteht. Er hat in diesem Feldzuge alle seine frühern Taten übertroffen.

Valeria.
Gewiß, es werden wunderbare Dinge von ihm erzählt.

Menenius.
Wunderbar? Ja, ich stehe Euch dafür, nicht ohne sein wahres Verdienst.

Virgilia.
Geben die Götter, daß sie wahr seien!

Volumnia.
Wahr! Pah!

Menenius.
Wahr? Ich schwöre, daß sie wahr sind. – Wo ist er verwundet? (Zu den Tribunen.) Gott schütze Euer liebwertesten Gnaden, Marcius kommt nach Hause und hat nun noch mehr Ursach, stolz zu sein. – Wo ist er verwundet?

Volumnia.
In der Schulter und am linken Arm. Das wird große Narben geben, sie dem Volk zu zeigen, wenn er um seine Stelle sich bewirbt. Als Tarquin zurückgeschlagen wurde, bekam er sieben Wunden an seinem Leib.

Menenius.
Eine im Nacken und zwei im Schenkel, es sind neun, soviel ich weiß.

Volumnia.
Vor diesem letzten Feldzuge hatte er fünfundzwanzig Wunden.

Menenius.
Nun sind es siebenundzwanzig, und jeder Riß war eines Feindes Grab. (Trompeten und Freudengeschrei.) Hört die Trompeten!

Volumnia.
Sie sind des Marcius Führer! Vor sich trägt er
Gejauchz der Lust, läßt Tränen hinter sich.
Der finstre Tod liegt ihm im nervgen Arm;
Erhebt er ihn, so stürzt der Feinde Schwarm.

Trompeten.
Es treten auf Cominius und Titus Lartius, zwischen ihnen Coriolanus mit einem Eichenkranz geschmückt, Anführer, Krieger, ein Herold.

Herold.
Kund sei dir, Rom, daß Marcius ganz allein
Focht in Corioli und mit Ruhm erwarb
Zu Cajus Marcius einen Namen: diesen
Folgt ruhmvoll: Cajus Marcius Coriolanus.
Gegrüßt in Rom, berühmter Coriolanus! (Trompeten.)

Alle.
Gegrüßt in Rom, berühmter Coriolanus!

Coriolanus.
Laßt's nun genug sein, denn es kränkt mein Herz.
Genug, ich bitte!

Cominius.
Sieh, Freund, deine Mutter.

Coriolanus.
O!
Ich weiß, zu allen Göttern flehtest du
Für mein Gelingen. (Er kniet vor ihr nieder.)

Volumnia.
Nein; auf, mein wackrer Krieger,
Mein edler Marcius, würdger Cajus, und
Durch taterkaufte Ehren neu benannt;
Wie war's doch? Coriolan muß ich dich nennen?
Doch sieh, dein Weib.

Coriolanus.
Mein lieblich Schweigen, Heil!
Hättst du gelacht, käm auf der Bahr ich heim,
Da weinend meinen Sieg du schaust? O, Liebe!
So in Corioli sind der Witwen Augen,
Der Mütter, Söhne klagend.

Menenius.
Die Götter krönen dich!

Coriolanus.
Ei, lebst du noch? (Zu Valeria.) O! edle Frau, verzeiht!

Volumnia.
Wohin nur wend ich mich? Willkommen heim!
Willkommen, Feldherr! Alle sind willkommen!

Menenius.
Willkommen tausendmal. Ich könnte weinen
Und lachen; ich bin leicht und schwer. Willkommen!
Es treff ein Fluch im tiefsten Herzen den,
Der nicht mit Freuden dich erblickt. Euch drei
Sollt Rom vergöttern. – Doch, auf Treu und Glauben,
Holzäpfel, alte, stehn noch hier, die niemals
Durch Pfropfen sich veredeln. Heil euch, Krieger!
Die Nessel nennen wir nur Nessel, und
Der Narren Fehler Narrheit.

Cominius.
Stets der Alte!

Coriolanus.
Immer Menenius, immer.

Herold.
Platz da! Weiter!

Coriolanus (zu Frau und Mutter).
Deine Hand, und deine,
Eh noch mein eignes Haus mein Haupt beschattet,
Besuch ich erst die trefflichen Patrizier,
Von denen ich nicht Grüße nur empfing,
Auch mannigfache Ehren.

Volumnia.
Ich erlebt es,
Erfüllt zu sehn den allerhöchsten Wunsch,
Den kühnsten Bau der Einbildung. Nur eins
Fehlt noch, und das, ich zweifle nicht,
Wird unser Rom dir schenken.

Coriolanus.
Gute Mutter,
Ich bin auf meine Art ihr Sklave lieber,
Als auf die ihrige mit ihnen Herrscher.

Cominius.
Zum Kapitol.

(Trompeten, Hörner. Sie gehn alle im feierlichen Zuge ab, wie sie kamen. Die Tribunen bleiben.)

Brutus.
Von ihm spricht jeder Mund; das blöde Auge
Trägt Brillen, ihn zu sehn. Die Amme, schwatzend
Läßt ihren Säugling sich in Krämpfe schrein,
Von ihm herplappernd. Seht, die Küchenmagd
Knüpft um den rauchgen Hals ihr bestes Leinen,
Die Wand erkletternd; Buden, Bänk und Fenster
Gefüllt; das Dach besetzt, der First beritten
Mit vielerlei Gestaltung: alle einig
In Gier, nur ihn zu schaun. Es drängen sich
Fast nie gesehne Priester durch den Schwarm
Und stoßen, um beim Pöbel Platz zu finden;
Verhüllte Fraun ergeben Weiß und Rot
Auf zartgeschonter Wang dem wilden Raub
Von Phöbus' Feuerküssen. Solch ein Wirrwarr,
Als wenn ein fremder Gott, der mit ihm ist,
Sich still in seine Menschenform geschlichen
Und ihm der Anmut Zauber mitgeteilt.

Sicinius.
Im Umsehn, glaub mir, wird er Konsul sein.

Brutus.
Dann schlafe unser Amt, solang er herrscht.

Sicinius.
Er kann nicht mäßgen Schritts die Würden tragen
Vom Anfang bis zum Ziel; er wird vielmehr
Verlieren den Gewinn.

Brutus.
Das ist noch Trost.

Sicinius.
O, zweifelt nicht: das Volk, für das wir stehn,
Vergißt, nach angebornen Bosheit, leicht
Auf kleinsten Anlaß diesen neuen Glanz;
Und daß er Anlaß gibt, ist so gewiß,
Als ihn sein Hochmut spornt.

Brutus.
Ich hört ihn schwören,
Würb er um's Konsulat, so wollt er nicht
Erscheinen auf dem Marktplatz, noch sich hüllen
Ins abgetragne, schlichte Kleid der Demut;
Noch, wie die Sitt ist, seine Wunden zeigend
Dem Volk, um ihren übeln Atem betteln.

Sicinius.
Gut!

Brutus.
So war sein Wort. Eh gibt er's auf, als daß
Er's nimmt, wenn nicht der Adel ganz allein
Es durchsetzt mit den Vätern.

Sicinius.
Höchst erwünscht!
Bleib er nur bei dem Vorsatz und erfüll ihn,
Kommt's zur Entscheidung.

Brutus.
Glaubt's, er wird es tun.

Sicinius.
Dann bringt es ihm, wie's unser Vorteil heischt,
Den sichern Untergang.

Brutus.
Der muß erfolgen,
Sonst fallen wir. Zu diesem Endzweck denn
Bereden wir das Volk, daß er sie stets
Gehaßt; und, hätt er Macht, zu Eseln sie
Umschafft', verstummen hieße ihre Sprecher
Und ihre Freiheit bräche, schätze sie,
In Fähigkeit des Geists und Kraft zu handeln,
Von nicht mehr Seel und Nutzen für die Welt
Als das Kamel im Krieg, das nur sein Futter
Erhält, um Last zu tragen; herbe Schläge,
Wenn's unter ihr erliegt.

Sicinius.
Dies eingeblasen,
Wenn seine Frechheit einst im höchsten Flug
Das Volk erreicht (woran's nicht fehlen wird,
Bringt man ihn auf, und das ist leichter noch
Als Hund auf Schafe hetzen), wird zur Glut,
Ihr dürr Gestrüpp zu zünden, dessen Dampf
Ihn schwärzen wird auf ewig.

Ein Bote tritt auf.

Brutus.
Nun, was gibt's?

Bote.
Ihr seid aufs Kapitol geladen. Sicher
Glaubt man, daß Marcius Konsul wird. Ich sah
Die Stummen drängen, ihn zu sehn, die Blinden,
Ihn zu vernehmen, Frauen warfen Handschuh',
Jungfraun und Mädchen Bänder hin und Tücher,
Wo er vorbeiging; die Patrizier neigten
Wie vor des Jovis Bild. Das Volk erregte
Mit Schrein und Mützenwerfen Donnerschauer.
So etwas sah ich nie.

Brutus.
Zum Kapitol!
Habt Ohr und Auge, wie's die Zeit erheischt,
Und Herz für die Entscheidung –

Sicinius.
Nehmt mich mit.

(Alle ab.)

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