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Cherubinischer Wandersmann

Angelus Silesius: Cherubinischer Wandersmann - Kapitel 8
Quellenangabe
typeanthology
booktitleCherubinischer Wandersmann
authorAngelus Silesius
year1995
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-008006-1
titleCherubinischer Wandersmann
pages6-11
created20010407
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1675
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101. Die geheime Uberschattung.

Jch muß GOtts Schwanger seyn: sein Geist muß ob mir schweben /
Und GOtt in meiner Seel wahrhafftig machen leben.

 
102. Das äußre tröst mich nicht.

Was hilfft michs Gabriel / daß du Mariam grüst /
Wenn du nicht auch bey mir derselbe Botte bist!

 
103. Die geistliche Geburt.

Berührt dich GOttes Geist mit seiner Wesenheit
So wird in dir gebohrn das Kind der Ewigkeit.

 
104. Die geistliche Schwängerung.

Jst deine Seele Magd / und wie Maria rein /
So muß sie Augenbliks von GOtte schwanger seyn.

 
105. Ein Ris' und auch ein Kind.

Wenn GOtt sich wesentlich in mir gebohren findt /
So bin ich (Wunder ding!) ein Ris' und auch ein Kind.

 
106. Erweitert mustu seyn.

Erweitere dein Hertz / so gehet GOtt darein:
Du solt sein Himmelreich / Er wil dein König seyn.

 
107. Die Neugeburt.

Hat deine Neugeburt mit wesen nichts gemein /
Wie kan sie ein Geschöpff in Christo JEsu seyn?

 
108. Die Braut GOttes.

Kind werde GOttes Braut / entbeuth dich Jhm allein;
Du wirst seins Hertzens Schatz / und er dein liebster seyn.

 
109. Die Welt vergehet nicht.

Schau / dise Welt vergeht. Was? sie vergeht auch nicht /
Es ist nur Finsternuß was GOtt an Jhr zerbricht.

 
110. Die Verklärung.

Mein Leib der wird für GOtt wie ein Carfunkel stehn /
Wenn seine grobheit wird im Feuer untergehn.

 
111. Maria.

Du preist MARIAM hoch: ich sage noch darbey /
Daß sie die Königin der Königinnen sey.

 
112. Auß und ein / Gebähren und Gebohren seyn.

Wenn du in Wahrheit kanst auß GOtt gebohren seyn /
Und wider GOtt gebährn: so gehstu auß und ein.

 
113. Man sol vernünfftig handeln.

Freund so du trinken wilt / so setz doch deinen Mund /
Wie ein Vernünfftiger recht an deß Fasses spund.

 
114. Die Creaturn sind gut.

Du klagst / die Creaturn die bringen dich in Pein:
Wie? müssen sie doch mir ein Weg zu GOtte seyn.

 
115. Die geistliche Jagt.

Wie wol wirstu gejagt vonn Hunden lieber Christ:
So du nur williglich die Hindin GOttes bist.

 
116. Die beste Gesellschafft.

Gesellschafft acht' ich nicht: Es sey dann daß das Kind /
Die Jungfrau / und die Daub' / und's Lamm beisammen sind.

 
117. Die Einsamkeit.

Die Einsamkeit ist noth / doch sey nur nicht gemein:
So kanstu überall in einer Wüsten seyn.

 
118. Göttlich Leben.

Jm fall dich niemand recht und gnug berichten kan
Was Göttlich Leben sey: so sprich den Henoch an.Henoch heist ein Gott ergebener.

 
119. Göttliche gleichheit.

Ein Gott ergebner Mensch ist Gotte gleich an Ruh /
Und wandelt über Zeit und Ort in jedem Nu.

 
120. Man ißt und Trinket GOtt.

Wenn du Vergöttet bist / so jßt- und trinkst-du GOtt /
(Und diß ist ewig wahr) in jedem bissen Brodt.

 
121. Das Glied hat des Leibes wesen.

Hastu nicht Leib und Seel und Geist mit Gott gemein:
Wie kanstu dann ein Glied im Leibe JEsu seyn?

 
122. Die geistliche Weinrebe.

Jch bin die Reb' im Sohn / der Vatter pflantzt und speist /
Die Frucht die auß mir wächst ist GOtt der heilge Geist.

 
123. Geduld hat jhr warumb.

Ein Christ trägt mit Geduld sein Leyden / Creutz und Pein /
Damit er ewig mag bey seinem JEsu seyn.

 
124. GOtt ist voller Sonnen.

Weil der gerechte Mensch gläntzt wie der Sonnenschein /
So wird nach dieser Zeit GOtt voller Sonnen seyn.

 
125. Du must das wesen haben.

GOtt selbst ists Himmelreich: wiltu in Himmel kommen /
Muß GOttes wesenheit in dir seyn angeglommen.

 
126. Die Gnade wird Natur.

Fragstu warumb ein Christ sey From / Gerecht und Frey?
So fragestu warumb ein Lamm kein Tiger sey.

 
127. Das Liebst' auf dieser Erden.

Fragstu was meine Seel am Liebsten hat auf Erden?
So wisse daß es heist: mit nichts beflekket werden.

 
128. Der Himmel steht stätts offen.

Verzweifle nicht mein Christ / du kanst inn Himmel draben /
So du nur magst darzu ein Mannlich Hertze haben.

 
129. Eins jeden Eigenschafft.

Das Thier wird durch die Art / der Mensch durch den Verstand /
Der Engel durch das schaun / durchs wesen Gott bekandt.

 
130. Es muß Vergoldet seyn.

Christ alles was du thust / das überzeuch mit Gold:Gold der Liebe.
Sonst ist GOtt weder dir / noch deinen Werken hold.

 
131. Nihm also daß du hast.

Mensch nihmstu GOtt als Trost / als süssigkeit / und Licht:
Waß hastu dann wenn Trost / Licht / süssigkeit gebricht?

 
132. GOttes Eigenschafft.

Was ist GOtts Eigenschafft? sich ins Geschöpff ergiessen /
Allzeit derselbe seyn / nichts haben / wollen / wissen.Verstehe accidencialiter oder zufälliger weise; dann was Gott wil und weiß / das wil und weiß er wesentlich. Also hat er auch nichts (mit Eigenschafft).

 
133. Die Gelassenheit.

Freund glaub es / heist mich GOtt nicht in den Himmel gehn /
So wil ich lieber hier / auch in der Höllen stehn.

 
134. Die Gleichheit.

Wer nirgends ist gebohrn / und niemand wird bekandt /
Der hat auch in der Höll sein liebes Vaterland.

 
135. Die Gelassenheit.

Jch mag nicht Krafft / Gewalt / Kunst / Weißheit / Reichthum / Schein:
Jch wil nur als ein Kind in meinem Vater seyn.

 
136. Eben von derselben.

Geh auß / so geht Gott ein: Stirb dir / so lebstu GOtt:
Sey nicht / so ist es Er: thu nichts / so gschicht's Geboth.

 
137. Schrifft ohne Geist ist nichts.

Die Schrifft ist Schrifft sonst nichts. Mein Trost ist Wesenheit /
Und daß GOtt in mir spricht das Wort der Ewigkeit.

 
138. Der Schönst' im Himmelreich.

Die Seele / welche hier noch kleiner ist als klein /
Wird in dem Himmelreich die schönste Göttin seyn.

 
139. Wie kan man Englisch seyn?

Kind wiltu Englisch seyn / so kanstu es bereit:
Wie dann? sie leben stäts in unannehmlichkeit.

 
140. Die Selbst-vernichtigung.

Nichts bringt dich über dich als die Vernichtigkeit:
Wer mehr Vernichtigt ist / der hat mehr Göttlichkeit.

 
141. Der Grundgelassene.

Ein Grundgelassner Mensch ist Ewig frey und Ein:
Kan auch ein Unterscheid an jhm und GOtte seyn?

 
142. Du must es selber seyn.

Frag nicht was Göttlich sey: Denn so du es nicht bist /
So weistu es doch nicht / ob du's gleich hörst mein Christ.

 
143. Jn GOtt ist alles GOtt.

Jn GOtt ist alles GOtt: Ein eintzigs Würmelein /
Das ist in GOtt so viel als tausend GOtte seyn.

 
144. Was ist Gelassenheit?

Was ist Gelassenheit? Jch sag' ohn Heucheley:
Daß es in deiner Seel der wille JEsu sey.

 
145. Das wesen GOttes.

Was ist das wesen GOtts? Fragstu mein ängigkeit?
Doch wisse / daß es ist ein' überwesenheit.

 
146. GOtt ist Fünsternuß und Licht.

GOtt ist ein lautrer Blitz / und auch ein Tunkles nicht /
Das keine Creatur beschaut mit jhrem Licht.

 
147. Die Ewge Gnadenwahl.

Ach zweifele doch nicht: sey nur auß GOtt gebohrn /
So bistu ewiglich zum Leben außerkohrn.

 
148. Der arme im Geist.

Ein wahrer armer Mensch steht gantz auf nichts gericht:
Gibt GOtt jhm gleich sich selbst / ich weiß er nihmt jhn nicht.

 
149. Du selbst bist alle Dinge.

Wie magstu was begehrn? du selber kanst allein /
Der Himmel und die Erd' / und tausend Engel seyn.

 
150. Die Demut ist dir Noth.

Sieh nur fein unter dich: du fleuchst den Blitz der Zeit /
Was meinstu dann zu schaun inn Blitz der Ewigkeit?

 
151. Des Christen Edlestes.

Was ist das Edelste? Was ist das fein-Perlein
Des Neugebornen Christs? Jhm allzeit gleiche seyn.

 
152. Das Allergöttlichste.

Kein ding ist Göttlicher (im fall du es kanst fassen /)
Als jetzt und ewiglich sich nicht bewegen lassen.

 
153. Die Ewigkeit.

Was ist die Ewigkeit? Sie ist nicht diß / nicht das /
Nicht Nun / nicht Jchts / nicht Nichts / sie ist / ich weiß nicht was.

 
154. Ein Stern geht vor die Sonne.

Jch frage nicht so viel nach tausend Sonneschein /
Wenn ich nur mag ein Stern inn Augen JEsu seyn.

 
155. Es ligt an dir allein.

Ach Mensch versäum dich nicht: es ligt an dir allein /
Spring auf durch GOtt / du kanst der gröst' im Himmel seyn.

 
156. GOtt kennt man durch die Sonne.

Die Sonn ist nur ein Glast / und alles Liecht ein schein:
Was muß doch für ein Blitz / GOtt meine Sonne seyn!

 
157. GOtt schauet man an sich.

Wie ist mein GOtt gestalt? Geh schau dich selber an /
Wer sich in GOtt beschaut / schaut Gott warhafftig an.

 
158. Die Seele kombt von GOtt.

Die Seel ist eine Flamm auß GOtt dem Blitz gegangen:intellige creaturaliter.
Ach solte sie dann nicht in Jhn zurük gelangen.

 
159. Der Geist ist wie das wesen.

Mein Geist ist wie ein seyn: er ahnt dem wesen nach /
Von dem er urgestand / und Anfangs aufgebrach.

 
160. Der Geist stirbt nimmermehr.

Der Geist lebt in sich selbst: gebricht jhm gleich das Licht /
(Wie ein verdammter wird) so stirbet er doch nicht.

 
161. Jm jnnern Wohnt man wol.

Was meines Geistes Geist / meins wesens wesen ist /
Das ists / das ich für mich zur Wohnung hab erkiest.

 
162. Hinein kehr deine Strahlen.

Ach kehrt nur meine Seel jhr Flammen umb und ein!
So wird sie mit dem Blitz / bald Blitz und Eines seyn.

 
163. GOtt würket wie das Fewr.

Das Fewer schmeltzt und eint: sinckstu inn Ursprung ein /
So muß dein Geist mit GOtt in Eins geschmeltzet seyn.

 
164. Die Unschuld brennet nicht.

Entschulde dich durch Gott: die Unschuld bleibt bewehrt /
Und wird in Ewigkeit von keiner Glutt verzehrt.

 
165. Ein Tröpfflein ist genug.

Der nur ein tröpfflein Bluts auß Christo kan geniessen /
Der muß gantz seeliglich mit Jhm in GOtt zerflissen.

 
166. Die Boßheit hat kein wesen.

Mensch wenn du durch das Blutt deß Lammes bist genesen /
So bistu ewiglich kein böser Mensch gewesen.

 
167. Der Mittler ist nur JEsus.

Jch weiß kein mittel nicht als meinen JEsum Christ:
Sein Blutt das ists / in dem sich GOtt in mich ergist.

 
168. Eins ist so Alt als das andre.

Ein Kind / das auf der Welt nur eine Stunde bleibt /
Das wird so Alt / als man Matusalem beschreibt.

 
169. Die Gleichheit schauet Gott.

Wem nichts wie alles ist / und alles wie ein nichts:
Der wird gewürdiget deß Liebsten Angesichts.

 
170. Die scheidung muß geschehn.

Die Unschuld ist ein Gold das keine Schlakken hat:
Entzeuch dich auß dem Kiß / so bistu's in der that.

 
171. Der Adler fleuget hoch.

Ja wer ein Adler ist / der kan sich wol erschwingen /
Und über Seraphim durch tausend Himmel dringen.

 
172. Ein Phoenix sol man seyn.

Jch wil ein Phoenix seyn / und mich in GOtt verbrennen /
Damit mich nur nichts mehr von Jhme könne trennen.

 
173. Die Schwachen müssen warten.

Du armes Vögelein / kanstu nicht selber fliegen /
So bleibe mit Geduld biß du mehr krafft hast ligen.

 
174. Es wil geübet seyn.

Versuch mein Däubelein mit übung lernt man viel:
Wer nur nicht sitzen bleibt / der kombt doch noch zum Ziel.

 
175. Der Geist fährt in die Wüste.

Kanstu dich auf den Geist in deinem Heyland schwingen /
So wird er dich mit sich in seine Wüste bringen.

 
176. Beständig muß man seyn.

Verstockt ist halb verlohrn: doch wer im gutten kan
Ein Stok und Eysen seyn / steht auf deß Lebens bahn.

 
177. Es wird nicht alls gerichtet.

Die Menschen die in Gott mit Christo sind verschlungen /
Sind durchs Gericht' und Tod gantz seelig durchgedrungen.

 
178. Alls steht im Jch und Du / (Schöpffer und Geschöpffe).

Nichts ist als Jch und Du: und wenn wir zwey nicht seyn /
So ist GOtt nicht mehr GOtt / und fällt der Himmel ein.Besihe den Begihrer am Ende.

 
179. Es sol ein Einigs werden.

Ach ja! wär' ich im Du / und du im ich ein Ein;
So möchte Tausendmahl der Himmel Himmel seyn.

 
180. Der Mensch ist nichts / GOtt alles.

Jch bin nicht Jch noch Du: Du bist wol Jch in mir:
Drumb geb ich dir mein GOtt allein die Ehrgebühr.

 
181. Der Sünder ist verblendt.

Der Sünder sihet nichts: je mehr er laufft und rennt
Jn seiner Eigenheit / je mehr er sich verblendt.

 
182. GOtt ist alles gegenwärtig.

Es ist kein Vor noch Nach: was Morgen sol geschehn /
Hat GOtt von Ewigkeit schon wesentlich gesehn.

 
183. Jn der mitten siht man alles.

Setz dich in Mittelpunct / so sihstu alls zugleich /
Was jetz und dann geschieht / hier und im Himmelreich.

 
184. Der Cherubin schaut nur auf GOtt.

Wer hier auf niemand siht / als nur auf GOtt allein:
Wird dort ein Cherubin bey seinem Throne seyn.

 
185. Der Sohn und Gnadenthron.

Weg mit dem Schattenstul: der Eingebohrne Sohn /
Jst nun in mir das selbst / und mein Versöhnungsthron.

 
186. Man sol GOtt nit versuchen.

Sey Züchtig / Keusch und Still: wer unbedachtsam rennt /
Wird von der Majestät gestürtzet und verbrennt.

 
187. Jch darf kein Fern-Gesicht.

Freund / so ich für mich selbst kan in die weite sehn:
Was darf es dann erst durch dein fernGesicht geschehn?

 
188. Man mißt das wesen nicht.

Es ist kein Anfang nicht / es ist auch nicht ein Ende /
Kein Mittelpunct noch kreiß / wie ich mich jmmer wende.

 
189. Der Anfang findt das Ende.

Wann GOtt sich mit mir Mensch vereinigt und verbindt /
So siht der Anbegin daß er sein Ende findt.

 
190. Von GOtt.

GOtt der geneust sich selbst / wird seiner auch nicht satt /
Weil Er an sich allein die höchste gnüge hat.

 
191. Verbothnes muß man meyden.

Wer sich nicht mit der Frucht die GOtt verbothen speist /
Wird auß dem Paradeiß nicht einen tritt verweist.

 
192. Rechtschaffen muß man seyn.

Ach Bruder werde doch: was bleibstu Dunst und Schein?
Wir messen wesentlich ein Neues worden seyn.

 
193. Der Sieg ist wesentlich.

Mensch weil es nicht im wolln und eygnem Lauffen ligt /
So mustu thun wie GOtt / der ohne willen Sigt.

 
194. Das Licht gibts zu erkennen.

Geh / ruff dem Morgenstern: denn wann der Tag anbricht /
So siehet man erst recht was Schön ist oder nicht.

 
195. Regiern ist Königlich.

Wer wol regieren kan im Streit / in Freud' und Pein:
Der wird in GOttes Reich ein ewger König seyn.

 
196. Die Demut ist sehr gut.

Jch mag kein König seyn; und so ich es je muß /
So werf ich mich doch straks mein Gott für deinen Fuß.

 
197. Verläugnung seiner selbst.

HErr nihm die Krone hin; Jch weiß ja nichts vom Mein:
Wie kan sie dann mit recht mein' und nicht deine seyn?

 
198. GOtt spielt mit dem Geschöpffe.

Diß alles ist ein Spiel / das Jhr die GOttheit macht:
Sie hat die Creatur umb Jhret willn erdacht.

 
199. Auch GOtt verläugnet sich.

Wenn Gott zum Heilgen spricht: du du hast mich erzihlt:
Sag / ob er nicht mit jhm recht der Verläugnung spielt?Matth. 25. Weil GOtt jhm Gnade und Krafft darzu gegeben; oder es selbst durch seinen Geist in jhm dem Menschen gethan.

 
200. Die Aufgegebenheit.

Wer seine Seele hat verlohren und vergeben /
Der kan gantz seeliglich mit GOtt die wette leben.
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