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Cherubinischer Wandersmann

Angelus Silesius: Cherubinischer Wandersmann - Kapitel 7
Quellenangabe
typeanthology
booktitleCherubinischer Wandersmann
authorAngelus Silesius
year1995
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-008006-1
titleCherubinischer Wandersmann
pages6-11
created20010407
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1675
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Andertes Buch
Geistreicher Sinn- und Schluß-reimen.

 
1. Die Lieb ist aber Furcht.

GOtt fürchten ist sehr gutt: doch ist es besser lieben:
Noch besser über lieb' in Jhn seyn aufgetrieben.

 
2. Die Lieb' ist ein Magnet.

Die Lieb ist ein Magnet / sie ziehet mich in GOtt:
Unnd was noch grösser ist / sie reisset GOtt inn Tod.

 
3. Mensch in GOtt / GOtt im Menschen.

Wenn ich bin Gottes Sohn / wer es dann sehen kan /
Der schauet Mensch in GOtt und Gott im Menschen an.

 
4. Das Ewge Ja und Nein.

GOtt spricht nur jmmer Ja;allusio ad Nomen Dei Ebraicum I A H. der Teufel saget nein:
Drumb kan er auch mit GOtt nicht Ja und eines seyn.

 
5. Das Licht ist nicht GOtt selbst.

Licht ist deß HErren Kleid: gebricht dir gleich das Licht /
So wisse daß dir doch GOtt noch nicht selbst gebricht.

 
6. Nichts ist der beste Trost.

Nichts ist der beste Trost: Entzeucht GOtt seinen Schein /
So muß das blosse Nichts dein Trost im Untrost seyn.

 
7. Das wahre Licht.

GOtt ist das wahre Licht / du hast sonst nichts als glast /
Jm falle du nicht Jhn das Licht der Lichter hast.

 
8. Mit Schweigen lernet man.

Schweig allerliebster schweig: kanstu nur gäntzlich schweigen:
So wird dir Gott mehr guts / als du begehrst / erzeigen.

 
9. Das Weib auf dem Monden in Apoc.

Was sinnestu so tieff? das Weib im Sonneschein
Das auf dem Monden steht / muß deine Seele seyn.

 
10. Die Braut ist doch das liebste.

Sag was du wilt / die Braut ist doch das liebste kind /
Das man in GOttes schoß und seinen armen findt.

 
11. Die beste Sicherheit.

Schlaf meine Seele schlaf: Dann in deß Liebsten Wunden
Hastu die sicherheit und volle Ruh gefunden.

 
12. Die Jungfrauschafft.

Was ist die Jungfrauschafft? frag was die Gottheit sey:
Doch kenstu Lauterkeit / so kennstu alle zwey.

 
13. Die GOttheit und Jungfrauschafft.

Die GOttheit ist so nah der Jungfrauschafft verwandt /
Daß sie auch ohne die nicht GOttheit wird erkandt.

 
14. Wer eins nur liebt ist Braut.

Die Seele / die nichts weiß / nichts wil / nichts liebt / danns Ein /
Muß heute noch die Braut deß Ewgen Bräutgams seyn.

 
15. Die geheime Armutt.

Wer ist ein armer Mensch? der ohne Hülff und Rath
Noch Creatur / noch GOtt / noch Leib / noch Seele hat.

 
16. Wie weit GOttes Sitz seyn muß.

Mensch bistu nicht so weit als GOttes GOttheit ist /
So wirstu nimmermehr zu seinem Sitz erkiest.

 
17. GOtt wäigert sich niemand.

Nimm / Trink / soviel du wilt und kanst / es steht dir frey:
Die gantze GOttheit selbst ist deine Gasterey.

 
18. Die Weißheit Salomons.

Wie? schätzstu Salomon den weisesten Allein?
Du auch kanst Salomon und seine Weißheit seyn.

 
19. Das höchste ist Stille seyn.

Geschäfftig seyn ist gutt; Viel besser aber Bethen:
Noch besser Stumm und still für Gott den Herren trethen.

 
20. Das Lebens Buch.

GOtt ist deß Lebens Buch / ich steh in ihm geschrieben
Mit seines Lammes Blutt: wie solt er mich nicht lieben?

 
21. Du solt das Höchste seyn.

Die Welt ist Eitel nichts / die Engel sind gemein:
Drumb soll ich Gott und Mensch in Christo Jesu seyn.

 
22. Erheb dich über dich.

Der Mensch der seinen Geist nicht über sich erhebt /
Der ist nicht wehrt daß er im Menschenstande lebt.

 
23. Jn Christo komt man hoch.

Weil mein Erlöser hat die Engel überstiegen:
So kan (wo ich nur wil) auch ich sie überfliegen.

 
24. Jm Mittelpunct sicht man alles.

Wer jhm den Mittelpunct zum wohnhauß hat erkiest /
Der siht mit einem Blik was in dem Umbschweif ist.

 
25. Dein' Unruh machstu selbst.

Noch Creatur noch GOtt kan dich in Unruh bringen /
Du selbst Verunruhst dich (O Thorheit!) mit den Dingen.

 
26. Die Freyheit.

Du edle Freyheit du / wer sich nicht dir ergiebt /
Der weiß nicht / was ein Mensch / der Freyheit liebet / liebt.

 
27. Auch von jhr.

Wer Freyheit liebt / liebt Gott: wer sich in Gott versenkt /
Und alles von sich stöst / der ists / dem GOtt sie schenkt.

 
28. Die Gleichheit.

Die Gleichheit ist ein Schatz: hastu sie in der Zeit /
So hastu Himmelreich und Volle Seeligkeit.

 
29. Tod und GOtt.

Tod ist der Sünden Sold; Gott ist der Tugend Lohn:
Erwürbstu diesen nicht / so trägstu den darvon.

 
30. Zufall und Wesen.

Mensch werde wesentlich: denn wann die Welt vergeht /
So fällt der Zufall weg / das wesen das besteht.

 
31. Göttliche genissung.

Wer GOtts geniessen wil / und Jhm sich einverleiben /
Sol wie ein Morgenstern bey seiner Sonne bleiben.

 
32. Schweigen übertrifft der Engel gethöne.

Die Engel singen schön: Jch weiß daß dein Gesinge /
So du nur gäntzlich Schwiegst / dem höchsten besser klinge.

 
33. Wer älter ist als GOtt.

Wer in der Ewigkeit mehr lebt als einen Tag /
Derselbe wird so Alt / als GOtt nicht werden mag.

 
34. Rechter gebrauch bringt nicht Schaden.

Mensch sprichstu daß dich jchts von Gottes Lieb' abhält.
So brauchstu noch nicht recht wie sichs gebürt der Welt.

 
35. GOtt wil was köstlich ist.

Sey lauter / Licht' und steif / gleich wie ein Demantstein /
Daß du inn Augen Gotts magst wehrt geschätzet seyn.

 
36. Das Buch deß Gewissens.

Daß ich GOtt fürchten sol / und über alles lieben /
Jst mir von Anbegin in mein Gemütt geschrieben.

 
37. An einem Wort liegt alles.

Ein eintzigs Wort hilfft mir: schreibts GOtt mir einmal Ein /
So werd' ich stätts ein Lamb mit Gott gezeichnet seyn.

 
38. Der Bräutigam ist noch süsser.

Du magst GOtt wie du wilt für deinen Herrn erkenen:
Jch wil jhn anderst nicht als meinen Bräutgam nennen.

 
39. Der anbether im Geist und in der Warheit.

Wer in sich übersich in GOtt verreisen kan /
Der bethet GOtt im Geist und in der Wahrheit an.

 
40. GOtt ist das kleinst' und gröste.

Mein GOtt wie groß ist GOtt! Mein GOtt wie klein ist GOtt!
Klein als das kleinste ding / und groß wie alls / von noth.

 
41. Der gute Tausch.

Mensch gibstu GOtt dein Hertz / Er gibt dir seines wider:
Ach welch ein wehrter Tausch! du steigest auf / Er nieder.

 
42. Das untere schadet nicht.

Wer über Berg und Thal / und dem Gewölke sitzt /
Der achtets nicht ein Haar / wenns donnert / kracht und blitzt.

 
43. Die mittelwand muß wegg.

Wegg mit dem mittel weg / sol ich mein Licht anschauen /
So muß man keine Wand für mein Gesichte bauen.

 
44. Was Menschheit ist.

Fragstu was Menschheit sey? Jch sage dir bereit.
Es ist / mit einem Wort / die über Engelheit.

 
45. GOtt liebet sich allein.

Es ist gewißlich wahr / GOtt liebet sich allein /
Und wer sein ander-Er in seinem Sohn kan seyn.

 
46. Wer GOtt ist / siehet GOtt.

Weil ich das wahre Licht / so wie es ist / sol sehn;
So muß ichs selber seyn: sonst kan es nicht geschehn.

 
47. Die Liebe sucht nicht Lohn.

Mensch liebstu GOtt den HErrn / und suchest Lohn dabey /
So schmäkestu noch nicht was Lieb' und lieben sey.

 
48. GOtt kennt man am Geschöpffe.

GOtt der verborgne GOtt wird kundbahr und gemein /
Durch seine Creaturn / die sein' entwerffung seyn.

 
49. GOtt liebet die Jungfrauschafft.

GOtt trinkt der Jungfraun milch / zeugt durch diß hell und frey /
Daß wahre Jungfrauschafft sein Trank und Labsal sey.

 
50. GOtt wird ein kleines Kind.

GOtt schleust sich unerhört in Kindes Kleinheit ein:
Ach möcht ich doch ein Kind in diesem Kinde seyn!

 
51. Das unaussprechliche.

Dänkstu den Namen GOtts zu sprechen in der Zeit?
Man spricht ihn auch nicht auß in einer Ewigkeit.

 
52. Das Neu Jerusalem.

Das Neu Jerusalem bistu für GOtt mein Christ /
Wenn du auß GOttes Geist gantz Neugebohren bist.

 
53. Es mangelt nur an dir.

Ach könte nur dein Hertz zu einer Krippe werden /
GOtt würde noch einmal ein Kind auf dieser Erden.

 
54. Entbildet mustu seyn.

Entbilde dich mein Kind / so wirstu GOtte gleich:
Und bist in stiller Ruh dir selbst dein Himmelreich.

 
55. GOtt ist / Er lebet nicht.

GOTT ist nur Eigendlich: Er lebt und Liebet nicht /
Wie man von mir und dir und andren Dingen spricht.

 
56. Armut und Reichthumb.

Der / was er hat / nicht hat / und alles schätzet gleich /
Der ist im Reichthum arm / in Armuth ist er reich.

 
57. Man muß Jhm selbst entwachsen.

Entwächsestu dir selbst und aller Creatur /
So wird dir eingeimpfft die Göttliche Natur.

 
58. GOtt sterben und GOtt leben.

Stirb oder leb in GOtt; du thust an beiden wol:
Weil man GOtt sterben muß / und Gott auch leben sol.

 
59. Wer ist mehr GOtt als Mensch.

Wer ohn empfinden liebt / und ohn erkennen kennt:
Der wird mit guttem recht mehr Gott als Mensch genennt.

 
60. Vom lieben.

Mensch wilst- und liebstu nichts / so wilst und Liebstu wol.
Wer gleich liebt was er wil / liebt doch nicht was er sol.

 
61. Wer sich verläst / findt GOtt.

Wer sich verlohren hat / und von sich selbst entbunden /
Der hat GOtt seinen Trost / und seinen Heyland funden.

 
62. Jn beiden muß man seyn.

Mein Gott wie kalt bin ich! Ach laß mich doch erwarmen
Jn deiner Menschheit Schoß / und deiner GOttheit armen!

 
63. Der taube hört das Wort.

Freund glaub es oder nicht; ich hör' in jedem nu /
Wann ich bin taub und Stumm dem Ewgen Worte zu.

 
64. Ein seufftzer saget alles.

Wenn meine Seel erseuftzt /A & Omega. und / Ach und O schreyt hin:
So ruffet sie in sich jhr End und Anbegin.

 
65. Die Ewigkeit wird nicht gemessen.

Die Ewigkeit weiß nichts von Jahren / Tagen / Stunden.
Ach daß ich doch noch nicht den Mittelpunct gefunden!

 
66. Eins hülfft dem andern fort.

Mein Heyland der ist GOtt / und ich der andern dinge:
Jm fall sie sich in mich / und ich in Jhn mich schwinge.

 
67. Die Abgeschiedenheit.

Weil Abgeschiedenheit sich niemand macht gemein:
So muß sie ohne sucht und eine Jungfrau seyn.

 
68. Mit Schweigen wirds gesprochen.

Mensch so du wilt das seyn der Ewigkeit aussprechen /
So mustu dich zuvor deß Redens gantz entbrechen.

 
69. Die Geistliche Schiffart.

Die Welt ist meine See / der Schifmann Gottes Geist /
Das Schif mein Leib / die Seel ists die nach Hause reist.

 
70. Die Lauterkeit.

Vollkomne Lauterkeit ist Bild-Form-Liebe-loß:
Steht aller Eigenschafft / wie GOttes wesen bloß.

 
71. Der wesentliche Mensch.

Ein wesentlicher Mensch ist wie die Ewigkeit /
Die unverändert bleibt von aller äusserheit.

 
72. Wer mit den Engeln singen kan.

Wer sich nur einen blik kan übersich erschwingen /
Der kan das Gloria mit GOttes Engeln singen.

 
73. An den Sünder.

Ach Sünder wend dich umb / und lerne GOtt erkennen:
Jch weiß du wirst Jhn bald den lieben Vatter nennen.

 
74. Du must Vergöttet werden.

Christ / es ist nicht genug daß ich in GOtt nur bin:
Jch muß auch GOttessafft zum wachsen in mich ziehn.

 
75. Du must auch Früchte tragen.

Trinkstu deß HErren Blut / und bringest keine Frucht /
So wirstu kräfftiger als jener Baum verflucht.

 
76. Auch dir ist nichts versagt.

O Edler Geist entreiß / laß dich doch nicht so binden:
Du kanst GOtt herrlicher / als alle Heilgen finden.

 
77. A B ist schon genug.

Die Heyde plappern vil: wer Geistlich weiß zubetten /
A B B A Der kan mit A und B getrost für Gott hintretten.

 
78. Ein Lieb verzukt das andre.

Wenn meine Seele GOtt im Geist begegnen kan /
So start (O JEsu Christ!) ein Lieb das Ander an.

 
79. Der geistliche Tempel GOttes.

Die Pforten deiner Stadt / Mein GOtt / sind Perlefein:
Was muß doch für ein Blitz mein Geist dein Tempel seyn?

 
80. Das geistliche Zion.

Führ auf HErr deinen Bau / hier ist die Friedens-Stadt /
Hier ist wo Salomon dein Sohn sein Zion hat.

 
81. Der Oelberg.

Sol dich deß Herren Angst erlösen von beschwerden /
So muß dein Hertze vor zu einem Oelberg werden.

 
82. Das Hertze.

Mein Hertz ist unten eng' und obenher so weit /
Daß es GOtt offen sey / verspert der Jrrdigkeit.

 
83. Der geistliche Berg.

Jch bin ein Berg in GOtt / und muß mich selber steigen /
Daferne GOtt mir sol sein liebes Antlitz zeigen.

 
84. Jn der höhe wird GOtt geschaut.

Hin auf / Wo dich der Blitz mit Christo sol umbgeben /
Mustu wie seine drey auf Thabors höhe leben.

 
85. Dein Kärker bistu selbst.

Die Welt die hält dich nicht / du selber bist die Welt /
Die dich in dir mit dir so stark gefangen hält.

 
86. Du musts auch selbst gewinnen.

GOtt hat wol gnug gethan: doch du trägst nichts davon /
Wo auch nicht du in Jhm erkriegest deine Kron.

 
87. Das geistliche Käuchelein.

Mein Leib ist eine Schal' in dem ein Keuchelein
Vom Geist der Ewigkeit wil außgebrüttet seyn.

 
88. Eben vom selbigen.

Das arme Käuchelein kluchst und pikt für und für:
Wird es dann nicht bald sehn deß Ewgen Lichtes Zihr!

 
89. Gegen Aufgang mustu sehn.

Freund wiltu an Jhm selbst das Licht der Sonnen sehn /
So mustu dein Gesicht hin zu dem Aufgang drehn.

 
90. Die Unterwirfflichkeit.

Der Blitz deß Sohnes GOtts durchleucht in einem Nun
Die Hertzen / welche sich Jhm gäntzlich unterthun.

 
91. Die Geduld.

Geduld ist über Gold: sie kan auch GOtt bezwingen /
Und was Er hat und ist gantz in mein Hertze bringen.

 
92. Die geheimste Gelassenheit.

Gelassenheit fäht GOtt: GOtt aber selbst zulassen /
Jst ein Gelassenheit / die wenig Menschen fassen.

 
93. Der geheime GOttes Kuß.

GOtt küst mich seinen Sohn mit seinem heilgen Geist /
Wenn Er mich liebes Kind in Christo JEsu heist.

 
94. Eins ist des andern Trost.

GOtt ist der Lichter Licht / Mein Heyland ist die Sonne /
Maria ist der Mon / ich Jhrer aller Wonne.

 
95. Das Lamm und auch der Löw.

Wer alles untertritt / und alles duldet fein /
Der muß ein Lamm und Löw in einem wesen seyn.

 
96. Warumb der H. Geist wie ein Daube erscheint.

Warumb daß GOttes Geist wie eine Daub' erscheint?
Er thuts / weil Er / mein Kind dich zu erkeucheln meint.

 
97. Der Heilgen Dauben näst.

Wenn du ein Däublein bist / und keine Galle hast;
So findestu mein Christ im Hertzen JEsu rast.

 
98. Am sichersten am besten.

Fleuch meine Daube fleuch und rast' in Christi Seelen /
Wo wiltu dich sonst hin verbergen und verhölen?

 
99. Die wiedergültige Däubelein.

O wunder! GOtt ist mir / ich Jhm ein Däubelein:
Schau doch wie alle zwey ein ander Eines seyn!

 
100. Gib Ruh / so ruhstu wieder.

Wenn GOttes Daube kan in deinem Hertzen ruhn /
Wird sie dir widerumb das Hertze GOtts aufthun.
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