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Cherubinischer Wandersmann

Angelus Silesius: Cherubinischer Wandersmann - Kapitel 6
Quellenangabe
typeanthology
booktitleCherubinischer Wandersmann
authorAngelus Silesius
year1995
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-008006-1
titleCherubinischer Wandersmann
pages6-11
created20010407
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1675
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201. Warumb wird GOtt gebohrn?

O Unbegreifflichkeit! GOtt hat sich selbst verlohrn /
Drumb wil er widerumb in mir seyn Neugebohrn.

 
202. Die hohe Würdigkeit.

O hohe Würdigung! GOtt springt von seinem Thron /
Und setzet mich darauf in seinem lieben Sohn.

 
203. Jmmer dasselbige.

Jch ward das was ich war / und bin was ich gewesen /
Und werd' es ewig seyn / wenn Leib und Seel genesen.

 
204. Der Mensch ists höchste Ding.

Nichts dünkt mich hoch zu seyn: Jch bin das höchste Ding /
Weil auch GOtt ohne mich Jhm selber ist gering.

 
205. Der Ort ist das Wort.

Der ort und's Wort ist Eins / und wäre nicht der ort /
(Bey Ewger Ewigkeit!) es wäre nicht das Wort.

 
206. Wie heist der Neue Mensch?

Wiltu den Neuen Mensch und seinen Namen kennen /
So frage GOtt zuvor wie er pflegt sich zunennen.

 
207. Die schönste Gasterey.

O süsse Gasterey! GOtt selber wird der Wein /
Die Speise / Tisch / Musik / und der bediener seyn!

 
208. Die seelige Völlerey.

Zu viel ist niemals gutt / ich hasse Völlerey!
Doch wünsch' ich daß ich GOtts so Voll als Jesus sey!

 
209. Wie der Mund so der Trank.

Die Hure Babylon trinkt Blutt / und trinkt den Tod:
O grosser unterscheid! Jch trinke Blutt und GOtt.

 
210. Je auffgegebner je Göttlicher.

Die Heilgen sind so viel von Gottes Gottheit trunken /
So viel sie sind in jhm verlohren und versunken.

 
211. Das Himmelreich ist der Gewaltsamen.

Nicht GOtt gibts Himmelreich: du selbst musts zu dir ziehn /
Und dich mit gantzer macht und Eyfer drumb bemühn.

 
212. Jch wie GOtt / GOtt wie ich.

GOtt ist das was Er ist: Jch was ich durch ihn bin:
Doch kennstu einen wol / so kenstu mich und Jhn.

 
213. Die Sünde.

Der durst ist nicht ein Ding / und doch kan er dich plagen:
Wie sol dann nicht die Sünd den bösen Ewig Nagen?

 
214. Die Sanfftmuth.

Die Sanfftmut ist ein sammt auf dem GOtt ruht und liegt:
Er dankt dir / bistu sie / daß er sein Polster kriegt.

 
215. Die Gerechtigkeit.

Was ist Gerechtigkeit? das / welches allen gleich
Sich gibt / entbeutht / geläst / hier und im Himmelreich.

 
216. Die Vergöttung.

GOtt ist mein Geist / mein Blutt / mein Fleisch / und mein Gebein:
Wie sol ich dann mit jhm nicht gantz durchgöttet seyn?

 
217. Würken und Ruhn ist recht Göttlich.

Fragstu was Gott mehr liebt / jhm würken oder ruhn?
Jch sage daß der Mensch / wie GOtt / sol beides thun.

 
218. Das Göttliche Sehen.

Wer in dem Nächsten nichts als Gott und Christum siht:
Der sihet mit dem Licht das auß der Gottheit blüht.

 
219. Die Einfalt.

Die Einfalt ist so wehrt / daß wann sie GOtt gebricht /
So ist er weder GOtt noch Weißheit / noch ein Licht.

 
220. Jch auch zur rechten GOttes.

Weil mein Erlöser hat die Menschheit aufgenommen /
So bin auch Jch in Jhm zur rechten GOttes kommen.

 
221. Der Glaube.

Der Glaube Senffkorns groß versetzt den Berg ins Meer:
Dänkt was Er könte thun / wann er ein kürbis wär!

 
222. Die Hoffnung.

Die Hoffnung ist ein Seil: könt' ein Verdambter hoffen:
GOtt züg jhn auß dem Pful in dem er ist ersoffen.

 
223. Die Zuversicht.

Die Zuversicht ist gut / und das Vertrauen fein:
Doch / bistu nicht gerecht / so bringt es dich in Pein.

 
224. Was GOtt mir / bin ich Jhm.

GOtt ist mir GOtt und Mensch: ich bin Jhm Mensch und GOtt.
Jch lösche seinen Durst / und er hilfft mir auß Noth.

 
225. Der Anti-Christ.

Was gaffstu vil mein Mensch? der Anti-Christ unds Thier
(Jm Fall du nicht in GOtt) sind alle zwey in dir.

 
226. Die Babel.

Du bist die Babel selbst: gehst du nicht auß dir auß /
So bleibstu ewiglich deß Teuffels Polter-Hauß.

 
227. Die Rachgiehr.

Die Rachgiehr ist ein Rad das nimmer stille steht:
Je mehr es aber laufft / je mehr es sich vergeht.

 
228. Die Abscheuligkeit der Boßheit.

Mensch soltestu in dir das Ungeziefer schauen /
Es würde dir für dir als für dem Teufel grauen.

 
229. Der Zorn.

Der Zorn ist höllisch Feur / wann er in dir entbrennt /
So wird dem heilgen Geist sein Ruhbettlein geschändt.

 
230. Die seeligkeit ist leichter zuerlangen als die Verdamnüß.

Es dunkt mich leichter seyn in Himmel sich zuschwingen;
Als mit der Sünden müh in Abgrund ein zu dringen.

 
231. Der Weltliebende Reiche.

Christ wenn ein Schiffseil wird durchs Nadelöhr gezogen /
So sprich / der Reiche sey ins Himmelreich geflogen.

 
232. HErr dein Wille geschehe.

Das Wort das GOtt von dir am allerliebsten hört /
Jst wann du hertzlich sprichst: Sein Wille sey geehrt.

 
233. GOttes Nachgeklinge.

Mein Lieb und alle Ding' ist GOttes nachgeklinge /
Wann Er mich höret schreyn / Mein GOtt und alle Dinge.

 
234. GOtt umb GOtt.

Herr liebstu meine Seel / so laß sie dich umbfassen:
Sie wird dich nimmermehr umb tausend GOtte lassen.

 
235. Alles mit GOtt.

Jch bethe GOtt mit GOtt auß Jhm / und in Jhm an:
Er ist mein Geist / mein Wort / mein Psalm / und was ich kan.

 
236. Der Geist vertrit uns.

GOtt liebt und lobt sich selbst / so viel er immer kan:
Er kniet und neiget sich / Er betht sich selber an.

 
237. Jm jnnern bethet man recht.

Mensch so du wissen wilt was redlich bethen heist:
So geh in dich hinein / und frage GOttes Geist.

 
238. Das Wesentliche Gebethe.

Wer lauters Hertzens lebt / und geht auff Christi Bahn /
Der bethet wesentlich GOtt in sich selber an.

 
239. GOtt lobt man in der stille.

Meinstu O armer Mensch / daß deines Munds geschrey
Der rechte Lobgesang der stillen GOttheit sey?

 
240. Das stillschweigende Gebeth.

GOtt ist so überalls daß man nichts sprechen kan:
Drumb bettestu Jhn auch mit schweigen besser an.

 
241. GOttes Leibgedinge.

Mein Leib (O Herligkeit!) ist GOttes Leib-gedinge /
Drumb schätzt er Jhn darinn zuwohnen nicht geringe.

 
242. Die Thür muß offen seyn.

Eröffene die Thür / so komt der heilge Geist /
Der Vater / und der Sohn / Dreyeinig eingereist.

 
243. Das Wohnhauß GOttes.

Christ / so du JEsum liebst und seine Sanfftmutt hast /
So findet GOtt in dir sein Wohnhauß / Ruh / und rast.

 
244. Die Liebe ist der weisen Stein.

Lieb' ist der weisen Stein: sie scheidet Gold auß koth /
Sie machet nichts zu jchts / und wandelt mich in GOtt.

 
245. Es muß vereinigt werden.

Jm fall die Liebe dich versetzen sol auß Peyn /
Muß deine Menschheit vor mit GOttes Eines seyn.

 
246. Die Tingierung.

Der heilge Geist der schmeltzt / der Vater der verzehrt /
Der Sohn ist die Tinctur, die Gold macht und verklärt.

 
247. Das alte ist hinweg.

So wenig du das Gold kanst schwartz und Eisen nennen:
So wenig wirstu dort den Mensch am Menschen kennen.

 
248. Die genaue Vereinigung.

Schau doch wie hoch Vereint die Goldheit mit dem Bley /
Und der Vergöttete mit Gottes wesen sey!

 
249. Die Goldheit und GOttheit.

Die Goldheit machet Gold / die Gottheit machet GOtt:
Wirstu nicht eins mit ihr / so bleibstu Bley und Koth.

 
250. Wie die Goldheit also die Gottheit.

Schau wie die Goldheit ist deß Golds fluß / schwer' und schein:
So wird die Gottheit auch im seelgen alles seyn.

 
251. Das liebste Kind GOttes.

Sag wie ich möge seyn deß Vaters liebstes Kind?
Wann Er sich selbst und alls / und Gottheit in dir findt.

 
252. Die Göttliche Kindtschafft.

Jst GOttes GOttheit mir nicht jnniglich gemein /
Wie kan ich dann sein Kind / und Er mein Vater seyn?

 
253. Der Kinder ists Himmelreich.

Christ so du kanst ein Kind von gantzem Hertzen werden /
So ist das Himmelreich schon deine hier auf Erden.

 
254. Die Kindheit und GOttheit.

Weil sich die GOttheit hat in Kindheit mir erzeigt /
Bin ich der Kindheit und der Gottheit gleich geneigt.

 
255. Kind und GOtt.

Kind oder GOtt gilt gleich: hastu mich Kind genennt /
So hastu GOtt in mir / und mich in GOtt bekennt.

 
256. Die widergiltliche Kind- und Vatterschafft.

Jch bin GOtts Kind und Sohn / Er wider ist mein Kind:
Wie gehet es doch zu daß beide beides sind!

 
257. Die Dreyeinigkeit in der Natur.

Daß GOtt Dreyeinig ist / zeigt dir ein jedes Kraut /
Da Schwefel / Saltz / Mercur / in einem wird geschaut.

 
258. Das Tingiren.

Betrachte das Tingirn / so sihstu schön und frey /
Wie dein' Erlösung / und wie die Vergöttung sey.

 
259. Die GOttheit und Menschheit.

Die Ewge GOttheit ist der Menschheit so verpflicht!
Daß Jhr auch ohne sie Hertz / Muth und Sinn gebricht.

 
260. Heut ist der Tag des Heyls.

Braut auf der Bräutgam komt! Man geht nicht mit jhm ein /
Wo man deß Augenbliks nicht kan bereitet seyn.

 
261. Die Hochzeit deß Lammes.

Die Mahlzeit ist bereitt / das Lamm zeigt seine Wunden:
Weh dir / hastu noch nicht GOtt deinen Bräutgam funden.

 
262. Das Hochzeitliche Kleid.

Das Hochzeitkleid ist GOtt und seines Geistes liebe:
Zeuchs an / so weicht von dir was deinen Geist macht trübe.

 
263. GOtt forscht sich niemals auß.

Die Ewge GOttheit ist so reich an Rath und That /
Daß sie sich selbst noch nie gantz außgeforschet hat.

 
264. Die Creaturen sind GOttes Widerhall.

Nichts weset ohne Stimm: Gott höret überall /
Jn allen Creaturn / sein Lob und Widerhall.

 
265. Die Einigkeit.

Ach daß wir Menschen nicht wie die Waldvögelein /
Ein jeder seinen thon mit lust zusammen schreyn!

 
266. Dem Spötter tauget nichts.

Jch weiß die Nachtigal strafft nicht des GukGuks thon:
Du aber / sing ich nicht wie du / sprichst meinem Hohn.

 
267. Ein ding behagt nicht immer.

Freund / solln wir allesambt / nur jmmer Eines schreyn /
Was wird diß für ein Lied / und für Gesinge seyn?

 
268. Veränderung steht fein.

Je mehr man Unterscheid der Stimmen vor kan bringen:
Je wunderbahrlicher pflegt auch das Lied zuklingen.

 
269. Bey GOtt ist alles gleiche.

Gott giebet so genau auf das koaxen acht /
Als auf das direlirn / das ihm die Lerche macht.

 
270. Die Stimme GOttes.

Die Creaturen sind deß Ewgen Wortes Stimme:
Es singt und klingt sich selbst in Anmuth und im Grimme.

 
271. An GOtt ist nichts Creatürlichs.

Liebstu noch was an Gott / so sprichstu gleich dabey /
Daß Gott dir noch nicht Gott und alle dinge sey.

 
272. Der Mensch ist Gottes gleichnüß.

Was Gott in Ewigkeit begehrn und wünschen kan /
Das schauet Er in mir als seinem gleichnüß an.

 
273. Steig über die Heiligkeit.

Die Heiligkeit ist gutt: wer drüber kommen kan /
Der ist mit Gott und Mensch am allerbesten dran.

 
274. Der Zufall muß hinweg.

Der Zufall muß hinweg / und aller falscher schein:
Du must gantz wesentlich und Ungefärbet seyn.

 
275. Der Mensch bringt alles in GOtt.

Mensch alles liebet dich; umb dich ists sehr gedrange:
Es lauffet alls zu dir / daß es zu Gott gelange.

 
276. Eins des andern Anfang und Ende.

Gott ist mein letztes End: Wenn ich sein Anfang bin /
So weset er auß mir / und ich vergeh in Jhn.

 
277. Das Ende GOttes.

Daß Gott kein ende hat / gesteh ich dir nicht zu:
Denn schau / Er sucht ja mich / daß er in mir beruh.

 
278. GOttes ander-Er.

Jch bin Gotts ander-Er / in mir findt Er allein
Was Jhm in Ewigkeit wird gleich und ähnlich seyn.

 
279. Die Jchheit schaffet nichts.

Mit Jchheit suchestu bald die bald jene sachen:
Ach lissest du's doch Gott nach seinem willen machen!

 
280. Der wahre weisen Stein.

Dein stein Chymist ist nichts: der Ekstein den ich mein /
Jst meine Gold Tinctur, und aller weisen Stein.

 
281. GOttes Gebotte sind nicht schwer.

Mensch lebestu in Gott / und stirbest deinem willen /
So ist dir nichts so leicht / als sein Gebott erfüllen.

 
282. Jn GOtt der beste Stand.

Was hilfft michs daß den Herrn die Morgensterne Loben /
So ich nicht über sie in Jhn bin aufgehoben.

 
283. GOtt ist über Heilig.

Schreyt hin Jhr Seraphin / das was man von euch list:
Jch weiß daß Gott mein Gott noch mehr als Heilig ist.

 
284. Uber alle erkändtnüß sol man kommen.

Was Cherubin erkennt / das mag mir nicht genügen /
Jch wil noch über Jhn / wo nichts erkandt wird / fliegen.

 
285. Das erkennende muß das erkannte werden.

Jn GOtt wird nichts erkandt: Er ist ein Einig Ein.
Was man in Jhm erkennt / das muß man selber seyn.

 
286. Jmmer weiter.

Maria ist hochwehrt: doch kan ich höher kommen /
Als sie und alle Schaar der Heiligen geklommen.Christus ist unser höchstes Ziehl.

 
287. Die Schönheit.

Die Schönheit ist ein Licht: je mehr dir Licht gebrist /
Je greulicher du auch an Leib und Seele bist.

 
288. Die gelassene Schönheit.

Jhr Menschen lernet doch vonn Wisenblümelein /
Wie jhr könt Gott gefalln / und gleichwol schöne seyn.Denn sie nehmen sich jhrer schönheit nicht an.

 
289. Ohne warumb.

Die Ros' ist ohn warumb / sie blühet weil sie blühet /
Sie achtt nicht jhrer selbst / fragt nicht ob man sie sihet.

 
290. Laß GOtt sorgen.

Wer schmückt die Lilien? Wer speiset die Narcissen?
Was bist dann du mein Christ auf dich so sehr beflissen?

 
291. Der Gerechte.

Daß der gerechte Mensch wächst wie ein Palmenbaum
Verwundet ich mich nicht; nur daß er noch findt raum!

 
292. Der Seeligen Lohn.

Was ist der Seelgen Lohn? Was wird mir nach dem Streit?
Es ist die Lilie der lautern Göttligkeit.

 
293. Wenn man Vergöttet ist.

Mensch / wann dich weder Lieb berührt / noch Leid verletzt /
So bistu recht in GOtt / und GOtt in dich versetzt

 
294. GOtt ist ohne Willen.

Wir bethen es gescheh mein Herr und Gott dein wille:
Versteh einen zufälligen willen: denn was GOtt will das wil Er wesentlich. Und sih / Er hat nicht will': Er ist ein Ewge stille.

 
295. Es mus in dir vor seyn.

Mensch wird das Paradiß in dir nicht erstlich seyn /
So glaube mir gewiß / du kommest nimmer drein.

 
296. Die Nächsten GOttes gespielen.

Gott' ist nicht alles nah: die Jungfraw und das Kind /
Die zwey die sinds allein die Gottsgespielen sind.

 
297. Nicht Nakt und doch unbekleidt.

Nakt darf ich nicht für Gott; und muß doch unbekleidt
Jns Himmelreich eingehn / weil es nichts fremdes leidt.

 
298. Das Himmelreich ist innwendig in uns.

Christ mein wo lauffstu hin? der Himmel ist in dir.
Was suchstu jhn dann erst bey eines andern Thür?

 
299. Mit schweigen höret man.

Das Wort schallt mehr in dir / als in deß andern Munde:
So du jhm schweigen kanst / so hörstu es zur Stunde.

 
300. Trink auß deinem eignen Bronnen.

Wie thöricht thut der Mann der auß der Pfütze trinkt /
Und die Fonteine läst / die Jhm im Hauß entspringt.

 
301. Die Kinder GOttes.

Weil Gotteskinder nicht das eigne Lauffen lieben /
So werden sie von jhm und seinem Geist getrieben.

 
302. Stehn ist zurükke gehn.

Wer in den Wegen GOtts gedächte still zustehn /
Der werde hintersich und ins Verderben gehn.
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