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Robert Louis Stevenson: Catriona - Kapitel 7
Quellenangabe
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typefiction
authorRobert Louis Stevenson
titleCatriona
publisherBuchenau & Reichert Verlag
year
firstpub
translatorMarguerite Thesing
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Fünftes Kapitel

Im Hause des Staatsanwalts

Am nächsten Tage, Sonntag, den 27. August, hatte ich die langerhoffte Gelegenheit, einige der Edinburger Prediger zu hören, die ich aus den Reden Mr. Campbells schon so gut kannte. Umsonst: ebenso gut hätte ich in Essendean zu Füßen des würdigen Mr. Campbell selbst sitzen können! Der Aufruhr meiner Gedanken, die ständig bei der Unterredung mit Prestongrange weilten, hinderte mich an jeglichem Zuhören. Die Logik der geistlichen Herren machte in Wahrheit weit geringeren Eindruck auf mich als das Schauspiel der gedrängt vollen Kirchen, das meiner Meinung nach weit eher einer Theatervorstellung oder (meiner damaligen Stimmung entsprechend) der Sitzung eines Affisengerichts glich. Vor allem war das in der Westkirche der Fall, wohin ich mich in der vergeblichen Hoffnung, Miß Drummond zu treffen, begeben hatte. Am Montag besuchte ich zum erstenmal einen Barbierladen und verließ ihn, äußerst befriedigt von dem Resultat. Von dort ging ich zum Staatsanwalt, wo vor der Tür wieder die Rotröcke harrten: der einzige leuchtende Fleck in dem düsteren Hofe. Ich spähte nach der jungen Dame und ihren Leuten aus: nirgends eine Spur von ihnen. Kaum jedoch hatte man mich in das Arbeitskabinett oder Wartezimmer geführt, in dem ich am Samstag so quälende Stunden verbracht hatte, als ich in einer Ecke die hohe Gestalt James Mores erblickte. Er schien von peinlichster Unruhe ergriffen; seine Hände und Füße zuckten und seine Augen schweiften unstet hier und dort an den Wänden des kleinen Raumes umher, was mir mit einem Gefühl des Mitleids seine elende Lage zu Bewußtsein brachte. Wahrscheinlich geschah es teils deswegen, teils seiner Tochter zuliebe, daß ich mich überwand, ihn anzureden. »Schön guten Morgen, Sir«, begann ich.

»Guten Morgen«, antwortete er.

»Ihr habt eine Verabredung mit Prestongrange?« fuhr ich fort. »In der Tat, Sir, und ich hoffe zu Gott, daß Eure Geschäfte mit diesem Herrn angenehmer sein mögen als die meinigen«, lautete seine Entgegnung. »Hoffentlich dauern die Eurigen wenigstens nicht gar zu lange,« sagte ich, »ich vermute, Ihr habt den Vortritt.« »Alle anderen haben mir gegenüber den Vortritt«, erwiderte er achselzuckend und mit einer hilflosen Gebärde. »Es war nicht immer so, Sir, aber die Zeiten ändern sich. So war es nicht, als das Schwert noch etwas galt, junger Herr, und die Tugenden des Soldaten gewürdigt wurden.« Der Mann hatte eine weinerlich verlogene Hochländerart, die mir einen seltsamen Ekel verursachte.

»Nun, Mr. McGregor,« sagte ich »soviel ich weiß, ist Schweigen das erste Gebot des Soldaten und Standhaftigkeit die vornehmste seiner Tugenden.« »Ihr kennt, wie ich sehe meinen Namen,« – er verbeugte sich vor mir, die Arme über der Brust gekreuzt – »obwohl ich selbst ihn nicht führen darf. Das nenn ich mir Berühmtheit – nun, ich habe meinen Namen vor meinen Feinden allzuoft gebraucht und ihnen zu oft ins Antlitz geschaut; da darf man sich nicht wundern, wenn Name wie Aussehen vielen bekannt sind, die ich nicht kenne.« »Die Ihr nicht im geringsten kennt, Sir,« entgegnete ich, »und die bis heute auch niemand kennen dürfte. Doch wenn Ihr meinen Namen zu erfahren wünscht – ich heiße Balfour.« »Ein guter Name«, war die höfliche Antwort; »viele anständige Leute führen ihn. Nun ich mich erinnere, war da im Jahre '45 ein Namensvetter von Euch in meinem Bataillon, ein Armeechirurgus.« »Das wird wohl ein Bruder Balfours von Baith sein«, erwiderte ich, denn auf den Chirurgus war ich mittlerweile vorbereitet. »Der nämliche, Sir«, sagte James More. »Und da ich Eures Verwandten Waffenbruder war, müßt Ihr schon erlauben, daß ich Euch die Hand drücke.« Er schüttelte mir lange und fast liebevoll die Hand, wobei er mit strahlendem Wohlwollen auf mich herabblickte, wie auf einen lang vermißten Bruder. »Ah!« sagte er, »die Zeiten haben sich geändert, seit Euer Vetter und ich die Kugeln um unsere Ohren pfeifen hörten.« »Ich glaube, er war nur ein Vetter zehnten Grades,« erwiderte ich trocken, »und muß Euch noch sagen, daß ich ihn mein Lebtag nicht zu Gesicht bekommen habe.» »Wirklich?« fragte er. »Aber das ändert gar nichts. Und Ihr selbst – ich glaube kaum, daß Ihr selbst im Felde standet, Sir, jedenfalls erinnere ich mich nicht deutlich Eures Gesichts, das man doch so leicht nicht vergißt.« »In dem Jahre, von dem Ihr redet, Mr. McGregor, erhielt ich noch in der Gemeindeschule meine Prügel«, erwiderte ich. »So jung!« rief er. »Ah, dann werdet Ihr niemals ermessen können, was dieses Zusammentreffen für mich bedeutet. Hier in der Stunde meiner Bedrängnis, im Hause meines Feindes, begegne ich dem Blutsverwandten eines alten Kameraden – es macht mir Mut, wie das Schrillen der Sackpfeifen. Ein trauriger Rückblick, Sir, der sich für manchen von uns auftut, und den gar mancher nur durch Tränen sieht! Ich habe in meinem eigenen Lande wie ein König gelebt; mein Schwert, meine Berge und die Treue meiner Freunde waren mir alles. Und jetzt liege ich in einem stinkenden Gefängnis; und wißt Ihr, Mr. Balfour,« fuhr er, meinen Arm ergreifend und mit mir im Zimmer auf und ab gehend fort, »wißt Ihr, daß es mir manchmal sogar am Allernotwendigsten fehlt? Die Bosheit meiner Feinde hat mein Vermögen beschlagnahmt. Ich bin, wie Ihr wißt, eines erdichteten Verbrechens angeklagt und bin so unschuldig wie Ihr selbst. Sie wagen es nicht, mich vor Gericht zu stellen, und inzwischen leide ich im Gefängnis die ärgsten Entbehrungen. Ich wünschte, ich wäre Eurem Vetter oder seinem Bruder Baith begegnet. Beide wären, wie ich weiß, froh, mir helfen zu können, während ein relativ Fremder wie Ihr – –«

Ich schäme mich, all das erbärmliche Geschwätz, das er mir jetzt in die Ohren goß, und meine kurzen, sehr widerwilligen Antworten zu wiederholen. Mitunter fühlte ich mich stark versucht, ihm mit ein paar Kupfermünzen das Maul zu stopfen; allein, ob nun aus Scham oder Stolz – ob um Catrionas oder meiner selbst willen – ob es geschah, weil ich ihn nicht für würdig hielt, eine solche Tochter zu besitzen, oder weil ich die handgreifliche Unehrlichkeit, die allseits dem Manne anhaftete, nicht vertragen konnte: ich brachte es einfach nicht fertig. Und so redete und schwatzte er immer noch auf mich ein und strich mir Honig ums Maul und führte mich am Arme in jenem winzigen Räume auf und ab – immer drei Schritt in der einen und drei in der anderen Richtung – und schon hatten meine kurzen Absagen begonnen, meinen Schnorrer heftig zu erzürnen, obwohl sie ihn durchaus nicht entmutigten, als Prestongrange auf der Türschwelle erschien und mich eifrig in sein großes Studierzimmer nötigte.

»Ich bin noch einen kurzen Augenblick beschäftigt«, sagte er, »und möchte Euch, damit Ihr Euch nicht langweilt, meinen drei hübschen Töchtern vorstellen, von denen Ihr vielleicht schon gehört haben werdet, denn sie sind, glaube ich, berühmter als ihr Papa. Hierher bitte!« Er ging voran nach einem zweiten, langgestreckten Zimmer im ersten Stock, wo eine verknöcherte, alte Dame an einem Stickrahmen saß und die drei (wie ich glaube) schönsten Mädchen in Schottland zusammen am Fenster standen.

»Mein neuer Freund, Mr. Balfour«, sagte er, mich vorstellend. »David, das hier ist meine Schwester, Miß Grant, die so gütig ist, mir die Wirtschaft zu führen, und die sich sehr freuen wird, Euch behilflich zu sein. Und hier,« fuhr er fort, sich an die drei jungen Damen wendend, »hier sind meine ›drei schönen Töchter‹ Eine Frage in Ehren, Mr. David: welche ist die hübscheste? Ich wette, er hat nicht die Unverschämtheit, mir mit des ehrlichen Alan Ramsays Antwort zu kommen!« Hierauf begannen alle drei wie auch die alte Miß Grant ihn des Scherzes wegen auszuschelten, der (da ich die Verse, auf die er anspielte, gut kannte) mich über und über erröten machte. Das Zitat schien mir in dem Munde eines Vaters ganz unverzeihlich, und ich war außerordentlich erstaunt, daß diese Damen darüber lachen konnten, noch während sie es tadelten oder zu tadeln vorgaben. Unter allgemeiner Heiterkeit vollzog Prestongrange seinen Rückzug und ließ mich wie einen Fisch auf dem Trockenen in dieser für mich sehr unpassenden Gesellschaft zurück. Wenn ich in späteren Zeiten auf das Folgende zurückblickte, konnte ich niemals leugnen, daß ich mich ungemein linkisch benahm, und die Damen waren sehr wohlerzogen, so lange Geduld mit mir zu haben. Zwar widmete die Tante ihre ganze Aufmerksamkeit der Stickerei und blickte nur gelegentlich lächelnd auf; aber die Fräulein, besonders die älteste, die zugleich die hübscheste war, erwiesen mir wohl ein Dutzend Aufmerksamkeiten, die ich nur sehr schlecht zu erwidern vermochte. Vergeblich hielt ich mir vor, ich sei doch ein junger Bursch von einigem Wert und gutem Vermögen, und ich hätte es nicht nötig, mich durch diese Mädchen einschüchtern zu lassen, von denen die älteste kaum älter als ich war, und alle sicherlich weniger Bildung besaßen. Vernunft vermochte nichts an der Sache zu ändern, und zuzeiten trieb mir das Bewußtsein, daß ich mich am nämlichen Tage zum erstenmal hatte rasieren lassen, das Blut ins Gesicht.

Da das Gespräch unter diesen Umständen trotz aller Bemühungen nicht recht in Gang kommen wollte, nahm die Älteste sich endlich meiner Unbeholfenheit an und setzte sich an ihr Instrument, auf dem sie eine vollendete Meisterin war, um mir eine Weile sowohl in schottischer wie italienischer Manier vorzuspielen und zu -singen. Das nahm mir ein wenig meine Schüchternheit, und in Erinnerung an Alans Lied, das er mich in einer Höhle in der Nähe von Carriden gelehrt hatte, war ich so kühn, ein paar Takte zu pfeifen und sie zu fragen, ob sie es kenne. Sie schüttelte den Kopf. »Ich habe noch nie einen Ton davon gehört«, entgegnete sie. »Pfeift es mir einmal ganz vor. Und jetzt noch einmal«, fügte sie hinzu, als ich geendet hatte. Dann suchte sie die Melodie auf dem Spinett zusammen und begleitete sie (zu meiner Überraschung) gleich danach mit wohlklingenden Akkorden, während sie mit höchst drolligem Ausdruck im breitesten Dialekt sang:

»Sitzt mir die Weise itzt gut im Ohr?
Klingt so nicht das Lied, das Ihr pfiffet?«

»Wie Ihr seht, kann ich auch dichten, nur will es sich nicht reimen«, bemerkte sie und fuhr dann fort:

»Ich bin Barbara Grant, des Lord Staatsanwalts Tochter,
Und Ihr seid, wie mich dünket, Dauvit Balfour.«

Ich sagte ihr, daß ihr Talent mich in Erstaunen setze. »Und wie heißt die Melodie?« erkundigte sie sich. »Ich kenne ihren richtigen Namen nicht«, entgegnete ich. »Ich nenne sie einfach ›Alans Lied‹.«

Sie sah mir gerade ins Gesicht. »Ich werde sie ›Davids Lied‹ nennen,« meinte sie, »obwohl es mich nicht wundert, falls sie im geringsten den Liedern gleicht, die Euer israelitischer Namensvetter Saul vorsang, daß der König nur wenig Trost daraus schöpfte; es ist eine melancholische Musik. Der andere Name gefällt mir nicht; wenn Ihr also Eure Melodie je wieder hören wollt, müßt Ihr mich schon unter meiner Überschrift darum bitten.« Das wurde mit so vielsagender Betonung gesprochen, daß ich im Herzen erschrak. »Weshalb denn, Miß Grant?« forschte ich. »Nun,« meinte sie, »solltet Ihr je dazu kommen, gehenkt zu werden, so will ich Eure Abschiedsrede und Beichte nach dieser Melodie setzen und singen.« So erhielt ich die unzweifelhafte Gewißheit, daß sie zum Teil wenigstens von meiner Geschichte und der mir drohenden Gefahr unterrichtet war. Aber woher und in welchem Umfange, das war eine schwierigere Frage. Es war klar, sie wußte, daß mit dem Namen Alan irgendeine Gefahr verbunden war und warnte mich auf diese Weise, ihn noch weiter zu erwähnen; es war auch klar, daß sie von dem kriminellen Verdacht wußte, der auf mir ruhte. Ich vermutete ferner, daß die Brutalität ihrer letzten Rede (der sie im übrigen noch ein sehr lautes Musikstück folgen ließ) unserer gegenwärtigen Unterhaltung ein Ende machen sollte. Ich stand also da und gab vor, ihr zuzuhören und ihr Spiel zu bewundern; in Wahrheit jedoch wirbelten mir die Gedanken im Kopfe herum. Stets habe ich bei der betreffenden jungen Dame eine starke Neigung für das Geheimnisvolle gefunden, und sicher ist, daß diese erste Unterredung uns in Tiefen führte, die jedes Lotversuchs spotteten. Das eine habe ich viel später erfahren: man hatte von jenem Sonntag guten Gebrauch gemacht. Der Bankbediente war aufgespürt und mein Besuch bei Charles Stuart entdeckt worden, und man hatte daraus den Schluß gezogen, daß ich mit James und Alan ziemlich tief unter einer Decke stecke und mit dem letzteren wahrscheinlich in ständiger Verbindung stände. Daher hier am Spinett der Wink mit dem Zaunpfahl.

Mitten in diesem Musikstück rief eines der jüngeren Fräulein, das sich an einem der Fenster, die auf den Hof hinausgingen, aufgehalten hatte, ihren Schwestern zu, rasch einmal herzukommen; dort wären wieder die »Grauen Augen«. Alle sprangen eilig auf und drängten sich zusammen, um einen Blick zu erhaschen. Das Fenster befand sich an einer fernen Ecke des Zimmers, unmittelbar über der Haustür, und wurde von dem Hof flankiert.

»Kommt, Mr. Balfour,« riefen sie alle, »kommt her und seht! Ein wunderschönes Geschöpf! Die ganzen letzten Tage hält sie sich zusammen mit den zerlumpten Kerlen hier in einem Winkel des Hofes auf, und doch scheint sie eine vollkommene Dame!«

Ich hatte es nicht nötig, hinzusehen; und ich schaute auch nicht zweimal oder gar zu lange hin. Ich fürchtete, sie könnte mich dort entdecken, wie ich aus dem Musikzimmer auf sie herabblickte, während sie da unten stand und für ihren Vater drinnen im Hause, dessen Bitten ich eben erst zurückgewiesen hatte, vielleicht unter Tränen um Gnade flehte. Aber schon der eine Blick genügte, um mir eine bessere Meinung von mir selbst zu geben und meine Angst vor den Damen zu verscheuchen. Sie waren schön, das stand außer jedem Zweifel, aber Catriona war auch schön, zudem von einer Art innerlichem Feuer wie eine glühende Kohle. In dem Maße, wie die anderen mich bedrückten, steigerte sie mein Selbstvertrauen. Es fiel mir ein, daß ich mich mühelos mit ihr unterhalten hatte. Wußte ich mit diesen vornehmen Fräulein nichts anzufangen, so war das vielleicht deren eigene Schuld. In meine Verlegenheit begann sich jetzt ein wenig Humor zu mischen, der meine Stimmung etwas hob; und wenn die Tante von ihrer Stickerei aufsah und die drei Töchter mir wie einem Baby schöntaten, während auf »Papas Befehl« aus jeder ihrer Mienen zu lesen war, hätte ich mitunter selber lachen mögen.

Nach einer Weile kehrte Papa zurück, immer noch der gütige, fröhliche, liebenswürdige Mann. »Jetzt, Mädchen, muß ich Euch Mr. Balfour wieder entführen; ich hoffe aber, es ist Euch gelungen, ihn zur Rückkehr dorthin zu bewegen, wo ich ihn stets gerne sehen werde.« Also machten sie mir alle ein billiges Kompliment, und ich wurde abgeführt. War dieser Besuch im Schoße der Familie geplant, um meinen Widerstand zu beugen, so scheiterte er kläglich. Ich war kein solcher Esel, nicht zu merken, welche traurige Rolle ich gespielt hatte; und erkannte, daß die Mädchen sich zu Tode gähnen würden, sobald sie nur meinen steifen Rücken sähen. Ich fühlte genau, wie wenig ich gezeigt hatte, was an Zartem und Liebenswürdigem in mir lebte; so sehnte ich mich denn danach, beweisen zu können, daß ich zum mindesten des andern Stoffs, des Harten und Gefährlichen, nicht entbehrte. Nun, ich sollte meinen Willen haben, denn die Szene, die jetzt meiner harrte, war von ganz anderer Art.

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