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Willibald Alexis: Cabanis - Kapitel 12
Quellenangabe
typefiction
authorWillibald Alexis
titleCabanis
firstpub1832
addressFrankfurt
senderwww.gaga.net
created20050816
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12. Die Schlittenfahrt

Draußen empfing mich Caseri und führte mich vor die Haustür. Ein Zug Knaben mit Kindertrommeln und Papierfahnen marschierte vorüber. »Sieh, das sind eure Helden!«, sprach er, die Arme übereinander schlagend, mit unmäßigem Gelächter, als die Schulkinder mit großer Gravität schwenkten und der Offizier sich abarbeitete, die Trommelschläger in Takt zu halten. Der Kommandierende war Fritz und er forderte mich auf, ob ich mit wollte? »Wohin?« - »Vor's Tor.« - »Was gibt's da?« - »Die Schlacht bei Mollwitz.« Ich sah meinen Italiener an. Er reichte mir das halbgeleerte Glas zum Austrinken. »Trink aus, kratz aus und komm nicht wieder ins Haus.« Wie glänzten die goldpapiernen Grenadiermützen, wie hüpfte mein Herz, wie schlugen taktlos, aber desto lockender die Trommeln. »Aber du musst österreichisch sein, Preußen haben wir genug«, sagte Fritz. Konnte mich's mehr locken! »Vivat Maria Theresia! Kratz aus und komm nicht wieder ins Haus«, schrie mir der lange Italiener, solange ich's hören konnte, nach. Die Trommeln wirbelten und die preußischen Häuser gingen mir rundum und die Stadt und alles, was ich sah, rief Juchheissa!

Nun standen wir da, auszufechten des Königs und der Königin Sache, ach, aber zu dem Banner Maria Theresias, das ich in den Sand aufpflanzte, wollte sich keiner freiwillig finden. Man loste mit einem Zweigroschenstück. Man war schon drauf und dran, erst darüber zur Schlägerei zu kommen, wer sich für Österreich schlagen sollte, als jemand auf den Einfall geriet, ob es denn überhaupt nötig sei, sich zu schlagen, um froh und guter Dinge zu sein? Ein Politiker projektierte, König Friedrich und Königin Maria Theresia könnten sich ja heiraten und dann wäre alles gut. Das gefiel allen, nur wußte keiner, wie das auszuführen sei; allein die Lust zur Schlägerei, wenigstens unter uns, war vergangen. Wir durchschwärmten die Straßen, rissen an den Klingeln, lachten gravitätische Männer aus, welche mit nicht mehr ganz sicheren Füßen, natürlich alles zu Ehren des Tages, nach Hause zurückkehrten, und selbst die Polizei mochte heut' nicht ihr strenges Gesicht machen.

Ein Kinderschlitten, der sich in das Frühjahr verspätet, mußte zu unserem Spaß mit heran. Nach der Reihe spannten wir uns vor und ließen uns ziehen. Das ermüdete; man setzte nun seine Geschicklichkeit darein, sich an Wagen und Kutschen anzuhaken und andern die Mühe des Fortziehens zu überlassen. Da kam eine stattliche Reisekarosse mit vier feurigen Hengsten die Straße herauf. Es sah so vornehm aus, daß die Mehrzahl sich ruhig zurückziehen wollte; ich war aber nicht der Meinung und mir kam die Lust an, mich gerade von vier so vornehmen Pferden ein Streckchen fortfahren zu lassen.

Ein Trumpf war daraufgesetzt, die Ehre verpfändet, der Kutscher wogte in einem siebenfach bordierten Mantel mit Gold und Silber, die festgeschnallten Koffer waren mit Silberblech beschlagen, und beim Kutscher schwebten zwei Jäger mit Barten und Hirschfängern, daß einem die Mütze von selbst aus Ehrfurcht in die Hand fiel. »Wagst du's noch, Etienne!« lächelte Fritz. Ich stand auf meinem Schlitten, das Leitseil in der Hand, gleich dem Walfischfänger, der mit der Harpune den einzig günstigen Moment abwartet, wo der Wurf gelingen kann. Hätte Fritz nicht so höhnisch gefragt, wer weiß, ob ich nicht meine verpfändete Ehre im Stich gelassen, und mein Schicksal wäre ein anderes geworden! Aber der Stolz siegte, die Furcht vor der Verspottung überwog die Ehrfurcht vor den gräflichen Jägern. Ich erwischte den Moment, warf, der Wurf gelang, das Seil saß fest und mein Schlitten auch, und ich darauf auch. Zum unaussprechlichen Jubel meiner Kameraden wurde ich, mein Schlitten und mein Lenkseil fortgerissen über das Berliner Straßenpflaster von den vier feuerschnaubenden Hengsten.

Anfangs merkten es die im Wagen nicht, aber der große Troß, der sich ihnen anschloß, machte sie aufmerksam: »Johann, es geht doch nichts am Wagen los?« fragte eine ausländische Stimme mit etwas sächsischem Dialekt. »Nein, Euer Gnaden«, antwortete der Kutscher, welcher bei einer Wendung mich jetzt gewahrte, »es hat sich nur ein Bengel angehängt.« – »So mach, daß er losläßt.« Man sah sich jetzt aus beiden Wagenfenstern nach mir um. Der Kutscher aber hatte gut peitschen, denn von allen Schlägen von seinem hohen Bock herab erreichte, um das hohe Kutschengebäude herum, kaum der zehnte den kleinen Schlitten, und ich und all die meinen lachten den zornigen Kutscher und die zornigen Herrschaften aus.

Die Herrschaften hätten es auch wohl dabei bewenden lassen, wären der Neugierigen nicht an jeder Ecke mehr geworden. Der Knabe belustigte, der trotz seiner schönen Frisur und dem bordierten himmelblauen Rock, den Spaß der Gassenjungen nicht verschmähte; dann freute man sich über den Ärger des dickgepuderten Allongenkopfes in der Karosse. Mir selbst war der Beifall zu Kopf gestiegen; ich hielt mich wie ein Verbissener fest. »Wie weit willst du denn mit?« rief Fritz. – »Bis vors Tor!« schrie ich und achtete nicht, daß mich eben die Peitsche unterm linken Auge so getroffen, daß man noch jetzt eine kleine Narbe bemerken könnte. »Vivat Fridericus!« schrie die Menge. »Er blutet!« meine Kameraden, und ein »Halt!« der Herr im Wagen.

Da stand alles plötzlich still; ich schlug die Augen auf und umher war es anders geworden. Der hoch bepackte Wagen vor mir hielt, mein Schlitten flog nicht mehr im Triumphzug über das damals sehr unebene Pflaster der großen Friedrichstraße. Ich selbst war umgefallen, entweder von dem Ruck des plötzlichen Stillhaltens oder vom Schmerze. Aus dem Wagen arbeitete sich der zornige Herr heraus, die Jäger standen schon neben mir und der Kutscher kam, beide Peitschenenden in der Hand, auf mich los. »Die Range hält noch fest«, rief der eine Jäger: »Peitsch ihn, daß er Hören und Sehen vergißt«, der andere, und der zornige Herr mit dem grünen Pelz und der langen Allongenperücke herrschte mich an, ich solle loslassen, oder – aber ich ließ nicht los. Und es schmerzte mich doch auch die kleine Handwunde von des Vaters Tranchiermesser, durch das Festhalten des Leitseiles aufgerissen und blutend. Ich verbiß die Zähne, riß krampfhaft den Strick noch fester und erwartete den Schlag des ausholenden Kutschers. Allein dazu kam es nicht; denn es ließ sich jetzt eine Kinderstimme vernehmen, und der schwarze Lockenkopf eines kleinen Mädchens blickte zum Kutschenschlage heraus. »Nicht schlagen, Papa, nicht schlagen. Er blutet ja, der kleine Junge.« Der Kutscher hielt inne, der Herr hatte mich aber in seinem Zorne selbst am Kragen gefaßt und winkte ihm wieder. Es wäre nun um mich geschehen gewesen – denn der Bruder Gottlieb war in Schlesien, und wie ich mich auf die ändern verlassen konnte, wußte ich vom Laden der Frau Kurzinne her. Da arbeitete sich das kleine Mädchen, man konnte sie kaum über fünf Jahre schätzen, vergeblich von einer Gouvernante zurückgehalten, mit ungemeiner Heftigkeit heraus. »Ma bonne, ma bonne, lassen Sie los, oder ich falle.« Die Bonne ließ los, und das kleine Mädchen mit den klugen, sprechenden Zügen stand bei uns.

»Papa, was tun Sie da?« fragte sie italienisch den Zornigen, der auf sie hörte, als wenn sie wirklich mitzusprechen hätte.

»Du siehst ja, der Bube foppt uns!«

»Er hat ihn ja blutig geschlagen! Jean, warum hast du denn den kleinen Jungen blutig geschlagen?« wandte sie sich deutsch zum Kutscher.

»Nur ein Straßenjunge!« brummte der Kutscher.

Sie sah mich noch näher an: »Das ist ja keiner, er hat einen Zopf.«

»Zopf hin, Zopf her«, brummte der Kutscher fort, während das Mädchen dreist auf mich zutretend mir mit ihrem feinen Taschentuche das Blut von der Backe wischte.

»Liebe Eugenie«, sagte der Vater, »sieh doch den ungezogenen Jungen, er hält ja noch den Strick fest.«

Das sah sie ein und wandte sich nun wieder auf deutsch zu mir: »Du kleiner Junge, warum bist du denn ungezogen?« und als ich sie erstaunt angaffte, fuhr sie fort: »Warum hast du uns denn gefoppt? Warum hältst du noch den Strick fest? Ist das artig von dir? Warum bist du nicht in der Schule? Was werden deine Eltern sagen? Schäme dich und wasch dich zu Hause, denn du bist garstig blutig.«

»I, du Prinzessin Naseweis, was geht dich das an!« fuhr es heraus, und es war gesprochen und bleibt gesprochen in Ewigkeit.

Etwas fuhr das kluge Kind zurück, aber ich fuhr fort: »Wo du zum Tor hinaus fährst, da kann ich auch 'raus.«

Mit der Vehemenz einer Südländerin bat sie den Vater auf italienisch um Aufklärung, ob das erlaubt sei und wandte sich dann wieder deutsch zu mir: »Du hättest können Papa und mich bitten, da hätten wir dich wohi in den Wagen genommen.«

»Dich bitten!« rief ich. »Ich bitte kein Mädchen, und ihr könnt hinfahren, wo ihr wollt und wo ihr hergekommen seid.«

Das, um es ihr recht eindringlich zu geben, rief ich auf italienisch, und diese Sprache bei einem Berliner Straßenjungen mochte sie in nicht minderes Erstaunen setzen als meine Grobheit.

»Pfui! Du kannst italienisch und bist grob. Weißt du wohl, du wirst ein schlechter Mensch werden.«

»Und weißt du wohl, du kannst lange warten, bis du einen Mann kriegst. Und weißt du warum? Weil du superklug bist. Superkluge Mädchen kriegen keine Männer.«

»Vater! Das ist ein unartiger, ein garstiger Junge!« schrie sie weinend. »Weißt du das! Deinen Eltern wirst du Kummer und Leid machen, und aus dir wird gar nichts werden.«

Der unbefangene Leser wird leicht ersehen, daß es hier nur hieß: Wie die Alten sungen, zwitscherten die Jungen.

Von hüben und drüben ward nachgeschwatzt, was sie von Müttern und in der Ammenstube an wohlfeiler Moral aufgeschnappt, als plötzlich die junge Dame mit einem Aufschrei verstummen mußte; denn vom väterlichen Arm aufgegriffen, ward sie in den Wagen gehoben, wo die Bonne die Rolle der Sittenrichterin mit ihr getauscht haben mag. Der Kutscher aber saß wieder auf dem Bock, der Jäger hatte mit einem Messerschnitt mein Leitseil durchschnitten, und ich hielt es noch immer fest in Händen, als der Wagen schon zum Halleschen Tor hinausrasselte.

Da saß ich mit meinem Schlitten und mein Schlitten mit mir, und Kameraden, barfüßige und beschuhte, lachten, was sie konnten. Es war das letztemal, daß ich in Berlin lachen hörte. Aber es sollte bald verstummen, denn ein Polizeisergeant kam herbei. Er inquirierte und nahm mich mit einem kräftigen Griff in sein Schlepptau, und das war ein ganz anderes als vorhin, denn es war keine Karosse mit vier Hengsten, sondern ein einzelner Mann zu Fuß, und ein Säbel klirrte ihm an der Seite, und er hätte mich geradeswegs ins elterliche Haus geschleppt, wenn ihm nicht der böse Geist desselben in den Weg gekommen und er mich dessen Obhut überlassen hätte. Wer anders als Advokat Schlipalius, »der Mann bei der Stadt«, dem dieser Bütteldienst ein Vergnügen war; ja schien es doch seine Lust zu erhöhen, als die beschuhte und strumpflose Bevölkerung der Straße mit schadenfroher Erwartung sich an unsere Fersen heftete.

»Da haben wir's nun also, wie ich immer gesagt, konnten nicht schnell genug machen, haben Extrapost genommen. Noch nicht mal stark genug, eine Muskete zu tragen und insultieren schon fremde Herrschaften! Das gefällt mir. Vergreifen uns an einen Gesandtschaftsherrn. Das kommt bis zu des Königs Majestät. – Das gefällt mir, aber was nachher kommt, wird uns nicht gefallen.«

Wie sollte ich vor dem Vater erscheinen, wie vor der Mutter die Augen aufschlagen? Wie gellte es mir noch in den Ohren: »Morgen sprechen wir zusammen.« Nun sollten wir uns heute schon wieder sehen. Statt des Reuigen erschien ich, die neuen Kleider zerrissen, die Frisur zerzaust, blutig im Gesicht, ein Rudel Gassenjungen hinter mir, die Polizei vor mir, der Sergeant wollte uns melden. Ich sah das Familiengericht berufen, die großen Kusinen, den dicken Weinhändler, die Schminkpflästerchen und die Stahldegen, die Unteroffiziere, die Montur. Trug ich nicht einen Zopf und wurde gepudert, und sollte nun Ohrfeigen bekommen, Schläge, kurz alles, was man darunter versteht, wenn ein Vater zum Sohne sagt: »Wir sprechen zusammen.« (Der Peitschenschlag eines erzürnten Kutschers, das waren keine Schläge!) Das Herz im Leibe drehte sich um. Lieber tot auf der Stelle. Mein Italiener tanzte um mich her und lachte und summte mir ins Ohr: »Kratz' aus und komm' nicht wieder!« O, daß der Boden wäre unter mir eingesunken! Aber aus der Tiefe, wo er hätte einsinken können, stieg ein Entschluß empor, kein Kind, das wachsen sollte, ein geborener Riese. Als mir der Pate, höhnisch lächelnd, das Gymnasiumsgebäude in der Ferne zeigte, war es ausgesprochen in mir: Sie sollen mich nicht wiedersehen!

Ich wollte nicht mehr geprügelt, ich wollte nicht verhöhnt, ich wollte nicht eingesperrt werden, in die grauen Zellen des Joachimsthals, und ich ersah den Moment, wo das Gedränge in einer Straße mich vom Paten auf einen Augenblick trennte. Wie der Blitz war ich um die Ecke. Der einbrechende Abend war mir günstig. Ich lief kreuz und quer durch die Straßen, und nur am Halleschen Tor zauderte ich, einen Augenblick zweifelnd. Ich sah, in einem Reisewagen fuhr ein Herr im Scharlachüberrock ins Tor. Er sprach mit dem Visitator. Er war es. Aber, und wäre der ganze Mann von Scharlach gewesen, was half mir Scharlach, was sein versprochener Portugalese. Er konnte die Strafe mildern, nicht die Schmach von mir nehmen. Von seinen fünf Laubtalern hatte ich noch drei in der Tasche, auch den sardinischen Dukaten, und damit konnte man doch wohl bis dahin gelangen, wo es keine Scheuerchristel gibt, welche nach dem Röhrchen geschickt wird, kein Familiengericht und kein Joachimsthalsches Gymnasium.

Nach Süden wollte ich, denn nach Norden konnte niemand reisen wollen; das hatte mir mein Italiener eingeprägt. Der Weg nach Süden geht über den Tempelhofer Berg, das hatte ich gehört. Was ich im Süden wollte, wußte ich in dem Augenblicke am wenigsten, als ich mich durch den tiefen Sand auf den wüsten Hügel hinauf arbeitete. Oben ruhte ich aus; ich saß auf einem Lehmabhang und sah zu meinen Füßen die Königsstadt mit ihren tausend Lichtern aus der schon dunkeln Nacht aufschimmern. Ich sagte ihr Lebewohl, und mein Herz schlug. Die Glocken von allen Türmen schlugen auch, und immerwährend brummten sie: »Durchgehn! Durchgehn!« Nur der Gedanke an die Mutter tat weh, und es lief mir naß aus den Augen. Ich suchte mir im Lichtermeer die Stelle, wo unser Haus stehen konnte, faltete meine Hände und versuchte zu beten. Es ging aber nicht. Die Tränen platzten stärker heraus. Ich machte die Augen zu. Sie erschien mir wie eine lichte, verklärte Gestalt durch die die Dunkelheit. Auf ihren Zehen schwebte sie vor mir, ohne die Erde zu berühren, bald nah, bald fern. Ihr Blick war so wehmütig, und doch lächelte sie, sie warf mir eine Kußhand zu, und dann verschwand sie. Die Vernunft tröstete damit, ich erspare ja durch mein Davonlaufen der armen Mutter einen Auftritt, der sie töten könnte.

Die kühle Nachtluft mahnte mich ans Aufbrechen. Ich knöpfte den Rock fester, verband mir die noch blutende Backe, sagte Berlin mein Lebewohl und machte mich auf den dunklen Weg. Wohin, das wußte ich nicht, ich glaubte, dazu wären ja die Meilenzeiger. Es schwebte mir auch etwas vor, daß ich den Wagen einholen könnte mit dem naseweisen Mädchen, die Vorstellung blieb aber sehr undeutlich. Ich schloß wieder die Augen ein Paar Schritte, und ein anderes Bild ging auf. Eine junge Frau mit goldenen Locken und einer Krone darauf und einem goldbrokatenen Leibrocke. Sie winkte mir, es war Maria Theresia. Das Herz jubelte auf. Drei Laubtaler hatte ich in der Tasche, ein Stück Brot, an dem mein Blut klebte, und die Schande hinter mir, das glaubte ich, sei ein genügendes Zehrgeld, der beste Paß, um hinzukommen, wo es besser war als in Berlin. Und wohin konnte ich besser als zur Maria Theresia?

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