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Briefwechsel zwischen Clemens Brentano und Sophie Mereau

Clemens Brentano: Briefwechsel zwischen Clemens Brentano und Sophie Mereau - Kapitel 16
Quellenangabe
typeletter
authorClemens Brentano und Sophie Mereau
titleBriefwechsel zwischen Clemens Brentano und Sophie Mereau
publisherRütten & Loening
editorHeinz Amelung
year1939
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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An Sophie

[Frankfurt, den 23. April 1805.]

Gott grüß Dich im neuen Haus, liebes Weib, und gebe Dir fröhliche Stunden, mit großer Freude kehre ich zu Dir zurück aus dieser Pfütze mannigfaltiger, göttlicher Eigenschaften. Der Lichtenberg ist schon seit vier Tagen hier und den ganzen Tag in unserm Haus, er ist sehr liebenswürdig. Betine ist jetzt ganz dem Christian ergeben, und dies freut mich gewissermaßen, weil er ihr sehr wohltätig mit seiner Mischung von Geist und Ernst und Güte und Gassenbuberei ist. Ich intressiere sie gar nicht mehr, und mein Anblick macht sie selbst nicht verlegen, Savigny hat nebst Gundel ans ganze Haus geschrieben, sie sind ganz ersoffen in Glück. Tonys Charakter, der sich immer mehr als der eines kalten, verleumderischen Weibes entwickelt, und die jetzt von allen gleich geachtet wird, zeigt sich von neuem darin, daß sie mir höhnisch beiliegenden schönen, liebevollen Brief Melinens an sie schenkte, als ich sie bat, ihn mir zur Abschrift für Dich zu leihen, denn ich hoffe, daß er Dir Mut und Freude bereitet. Wenn die guten Menschen immer wüßten, daß der Überfluß ihres Herzens immer so aufgenommen würde, die Menschheit wäre eine Gesellschaft von Wahnsinnigen und Canaillen. Gott sei gepfiffen und getrommelt, so gehört dieser liebevolle Brief dann uns, so ist er doch an die rechten Leute gekommen, so geht doch nichts unter. Hebe ihn gut auf, er erfreut mich recht von Herzen, es ist doch gut, daß Du zu mir gekommen bist, die Brentanosherzen sind doch gute Herzen. Ich habe Dir einen recht schönen seidnen, braunen Hut zu 4 fl. machen lassen, er ist sehr hübsch, ein Strohhut ganz roh kostet 6 fl., und das Band dazu kostet auf drei Gulden, also der Hut 9 fl., und dauert kaum einen Sommer, da im Gegenteil dieser, der viel hübscher aussieht, nur 4 kostet. Alle Briefe, die Du mir gesendet, schicke ich Dir zurück, den Coll betreffend, teile Heisen mit, soweit es Dir schicklich scheint. Die Lustigen Musikanten in Warschau werden Dir Spaß machen. Deine Anweisung werde ich zur gehörigen Zeit geltend machen. Der gute Mut Deines Briefs erfreut mich, rührt mich, ich bringe auch der Hulda etwas mit. Lebe wohl, habe mich lieb. Schaden könnte es nichts, wenn einstweilen eine Partie meiner Bücher zu Dir getragen würde; etwa von der Magd korbweise die Folianten und festgebunden, doch es ist alleins. Ich hoffe, daß die Engelhard bald kömmt und daß die Erxleben im Wirtshaus bleibt, denn beinahe wird selbst die Engelhard in diesem tollen Hause keine Aufnahme haben. Wenn Du noch Briefe für mich erhältst, so schicke sie mir doch erbrochen, ich kann es nicht leiden, daß Du gar nicht neugierig bist.

Dein Clemens.


An Sophie

[Frankfurt] Mittwoch Abend [den 24. April 1805].

Liebe Sophie!

Morgen früh geht der Bätz zurück, seine Reise hierher ist mir unangenehm gewesen, denn nun muß ich vielleicht auf Retour warten, ich wollte, die Engelhard käme, ich kann es hier gar nicht mehr aushalten, es ist eine solche matte Wut in allen Menschen, Orgeln und Juden, daß ich ganz krank bin. Ich gebe dem Baetz, der in einem Tag nach Heidelberg, also für Dich heute ankömmt, eine Schachtel mit, sie enthält ein Dutzend Trinkgläser, eine Senfbüchse von Buchsholz, einen Hut für Dich, ein Puppenkind und ein Mooskörbchen für Hulda, die ich herzlich grüße. Wenn Du wüßtest, wie miserabel mir es hier zumute ist, Du wünschtest mich zurück, das sage ich Dir, wenn die Engelhard den Sonnabend nicht da ist, so gehe ich meiner Wege, ich will lieber unter dem lichten Galgen leben als hier im Hause. – Teures Weib, ich wollte, wir wären wieder beieinander, ich habe Dich so lieb, so lieb, nun, wir wissen es ja, und das Kind unterm Herzen weiß auch davon, sei mir gut, ich bin so unruhig und verstört, ich kann nur eines sagen, was mir das Wahrste, Bestimmteste ist, daß ich Dich herzlich, innig liebe.

Dein Clemens.


An Clemens

[Heidelberg, den 10. August 1805.]

Guten Morgen, Lieber! wie geht es Dir? wüßte ich nur, daß Dir wohl wär, wie ich es wünsche, so wär ich glücklich. Deine Stimmung am Abend vor Deiner Reise war mir sehr traurig, o! warum ward es nicht von Gott in meine Gewalt gegeben, Dein Herz zu erleichtern! – ich bitte Dich, schreib mir gleich, ich muß notwendig Nachricht von Dir haben. – Die Erscheinung der Tonie, die mit ihrer Reisegesellschaft bei mir war, hat mich sehr überrascht. Georg fand ich zu meiner Freude sehr gesund und stark aussehend. Sie versprachen, auf ihrer Rückreise länger zu bleiben. – Auch war die D. Jacobi, die Tochter von Claudius, bei mir, ein liebes Weib! so munter und leicht geschürzt wie eine Wandsbecker Bötin. – Gestern waren wir auf dem Schloß, wo ein neuer schöner Weg entstanden ist, auf welchem man nicht die Musik, sondern nur den Widerhall derselben aus den Ruinen hört. Es macht einen wunderlichen Eindruck, aus den hohlen Fenstern des Schlosses die wilden Tänze so kräftig schallen zu hören, daß die Geister erwachen müssen und wacker darnach tanzen. Als wir zurückgingen, begegnete uns ein Mann, der eine Puppe auf dem Arm trug und unbekümmert um andre zu seinem eignen Vergnügen die Bauchsprache mit ihr redete. Wir beklagten, daß Du nicht bei uns warest. Grüß die Sonne von uns. Ob sie noch immer so herrlich strahlt? wir stehen recht im Schatten, seit sie fern ist.

Willst Du mit Wilmans reden wegen dem Geld oder soll ich hier mit Fries? Diese Woche ist hier Messe, und ich brauche mancherlei Küchengeräte. Pr. Heise hat kein Geld geschickt.

Die Eigentümerin des Betts von Frohreich verlangt ihre Miete; soll ich es bezahlen? –

Leb wohl! Liebe die Liebe und lebe dem Leben.


An Sophie

[Frankfurt, den 13./14. August 1805.]

Liebe Sophie!

Heute Morgen habe ich dem Willmans ein Billett geschrieben und von ihm den Rest des Geldes begehrt, den Du zu fordern hast, worauf er mir geantwortet, er habe bereits vorgestern alles nach Heidelberg berichtet. Ist das wahr? oder nicht. Du mußt ihm im letztern Falle einmal vor allemal bündig schreiben. Ich habe mir meine Rechnungen hier noch nicht angesehen, will es aber heute noch und dann Dir morgen berichten, wie sie stehen, dann wird sich erweisen, ob ich nach Wiesbaden gehen kann oder nicht. In jedem Falle mußt Du das Geld haben, sobald Du es brauchst und Willmans nicht gezahlt hat. Heise und Bätz werden Dich wohl bezahlen, an den ersten schicke beiliegendes Briefchen; das Kind von Georg ist unbegreiflich gesund und liebenswürdig, so daß es sein Vater mit sein muß. Die Heirat Lulus mißfällt mir höchlich, er ist ein sehr gemeiner Patron. Übrigens ist mir es eben so schwül zumute als meistens, ich bin eben nicht sehr traurig noch weniger sehr lustig, mancherlei Sorgen, Deine eignen Launen, die häufige Erfahrung, die Erinnerung, daß Du mich minutenlang sehr betrüben kannst, machen mich oft unglücklicher, als es sollte, die Trauer am letzten Abend war so eine allgemeine, wenn man einen Schrank rückt, findet man viel Staub und Spinnweb, auch oft verlornes Gut, so machte mich die Veränderung traurig, ich gedachte so vieles Betrübte. Übrigens wünsche ich mich nicht von Dir, ich glaube, auch dann würde ich leiden um Dich, nur sei freundlich und gut, mache mich nicht irre, gib mir Ordnung, Reinlichkeit, gute Nahrung, Treue, doch ich begehre wieder alles, ich schreibe Dir nächstens, Du wirst wohl ein Kistchen von Köln erhalten, es ist ein zweites Kistchen drin, ich weiß nicht, wie es aussieht, ich hatte es bestellt, Dir es zum Wochenbett zu schenken, hoffentlich ist's nicht garstig, nimm vorlieb und schreib mir, wie es ist. Ich werde in Zukunft, um zur Ordnung zu kommen, selbst Buch führen und alles Geld besorgen müssen, denn zu einer ordentlichen Ordnung hast Du doch kein recht Geschick. Habe guten Mut, halte sparsam haus und bedenke, daß ich mir hier alles zu versagen suche, ich gehe nicht ins Theater, kaufe nichts, lasse nichts machen, und Wiesbaden steht im weiten Feld, wenn es meine Rechnung nicht erlaubt. Krank im Innern bin ich wohl ein wenig, aber es steht alles in Gottes Hand.

Christian kommt bestimmt nach Heidelberg, erkundige Dich wegen dem Häuschen, das er wünscht, reicht Bessés hin, kann er Horstigs haben? Habe mich lieb und gebe Dir Mühe um mein Glück, um Deine Ruhe und sage mir nie mehr, Du wollest kein Kind – hätte ich eins, ich wäre ruhiger.

Dein Clemens.

Ich habe gestern diesen Brief wegzusenden nicht mehr Zeit gehabt und daher meine Partie im Buch besehen. Meine Einnahme macht dieses Jahr 2000 fl., und 1700 sind nun ausgegeben, wenn wir daher haushalten und Dienemann und Mohr bezahlen, so können wir vielleicht aus, ohne das Kapital anzugreifen. Ich habe heute an Vigelius geschrieben und werde, sobald er mir antwortet, nach Wiesbaden gehn. Was Willmans Dir geschrieben und Du geantwortet hast, melde mir umgehend, damit ich weiß, wieviel Geld Du brauchst. Nicht wahr, von der Hausmiete ist auch noch nichts bezahlt? Wir wollen von dem nächsten Jahre an recht ordentlich sein, damit wir Ruhe erhalten. Christian und Bang haben mir abermal über Schäffer geschrieben, und nach ihren Äußerungen ist Creuzers Urteil freilich durchaus schief, Bang ist ganz wütend über Creuzer deswegen. Sollte das Liederbuch Orlando di Lasso genannt von Freisingen kommen, so sende es uns gleich, auch bittet Arnim Dich sehr, das Marienkäferlied von der Rudolphi aufzutreiben und uns zu senden, wenn die Engelhard etwas kriegt, soll sie ja nicht zaudern. Habe guten Mut, sei auf Hulda bedacht, ohne ihrem kränklichen Gemüte zu schaden, habe mich lieb, wenn uns Gott ein Kind erhält, werden wir glücklich sein, ohne Kind ist die Ehe unbegreiflich, mit diesem Segen aber ist sie Gottes Segen selbst. Nimm kein Wort dieses Briefs traurig auf, sei besonnen und liebevoll, adieu, meine Liebe. Schreibe mir umgehend.

An Clemens [Heidelberg, den 14. August 1805.] Warum schreibst Du gar nicht? es verwirrt und betrübt mich. Es sind Briefe von Docen und Nehrlich angekommen mit Beilagen, soll ich Dir schicken? soll ich Dir Wäsche schicken? Schreib nur zwei Worte, ob Du gesund bist, aber gleich!

Deine Sophie.


An Sophie

[Frankfurt, den] 16. August 1805.

Liebe Frau!

Heute empfing ich mit Verwunderung Deine kurze Klage, daß ich gar nicht schreibe, du ich Dir doch am Mittwoch einen hinlänglichen freundlichen Brief mit mancherlei Bestellungen, Nachrichten, Liebe, Trost, Ernst usw. gesendet, welchen ich heute in Deinem Brief erwidert hoffte. Ich kann nicht begreifen, wo er geblieben ist, drum schreibe mir gleich, ob Du ihn erhieltst. Hier geschieht nichts, der Druck geht sehr langsam, ich harre täglich auf Nachricht vom Vigelius, um nach Wiesbaden zu gehen, gestern Donnerstag ist Franz mit dem Maxchen nach Weinheim, wo Toni schon wieder hin ist, und wird heute Freitag zurückerwartet. Was macht Hulda? Sieh ja auf sie. Georg sein Töchterchen ist das gesundeste kindischste Kind, das mich je ergötzt hat, ach du lieber Gott, wenn ich denke, daß mir schon zweimal ein solcher Schatz untergegangen. Savigny ist von Paris nach Havre, den Seehafen zu sehen, gereist, in Paris hat er sehr reich gelebt, ein Wiski und Pferd und der Domestiken gehalten, seine Wohnung, sein Tisch soll köstlich gewesen sein, und eine Unsumme hat er für Bücher ausgegeben, sein Glück durch sein Kind schildert er Betinen unbeschreiblich, er schreibt, wenn es ihn anlächle, müsse er immer vor Freude weinen! – Betine hat bis jetzt mit unsäglich mannigfachem, zerstreutem, unterbrochenem Fleiß griechische Geschichte studiert, die Günterode hat sie auch etwas zur Philosophie angerüttelt gehabt, es hat aber nicht weiter gefangen, als daß sie ein paar schlechte platonische Gespräche geschrieben, über die sie jetzt lacht. Sie hat eine große Leichtigkeit, zu dichten, und hat mir versprochen, mir dann und wann Lieder zu senden. Die Günterode, welche ich nicht gesehen, ist vorgestern auf das Gut einer Freundin der Doktor von Nees ins Würzburgische gereist; von der Fleck habe ich hier die Thekla in der beinahe undenkbar schlechten Darstellung Wallensteins sehr schön spielen sehen. Du mußt sie doch einmal womöglich als Thekla oder Braut von Messina in Mannheim sehen, sie hat eine sehr rührende Stimme, aber die Unzelmann ist mir lieber. Kästner, der sich sehr an mich und Arnim schmiegt, ist mit Georg und Bethmann seit Monaten gänzlich broulliert, er kommt dennoch nach wie vor seine Tasse Tee trinken und läßt sich scheel ansehen. Hat der zärtliche Kries noch nichts von sich hören lassen, und ist das ideale Herz noch nicht zu rühren? Lebe wohl, liebe Frau, ich weiß heute nichts mehr, schreibe mir doch über das Einzle meines vorigen und sei meiner treuen Liebe versichert, grüße Fries und sein Weib.

Dein Clemens.

Ich habe die Umrisse der Riepenhausen zu Tiecks Genoveva hier bei Varrentrap, wo sie herauskommen, gesehen, Schöneres, Rührenders seiner gedacht und vollendet habe ich nie ein neues Kunstwerk gesehen, sobald sie ganz fertig sind, sende ich Dir sie.


An Clemens

[Heidelberg] d. 18ten August 1805

Ich habe jetzt Deine beiden Briefe erhalten. Was Du mir von Savigny schreibst, rührt mich am meisten. Ich fühle einen Schmerz im Herzen, wenn ich es lese, es kränkt mich, daß Du nicht so glücklich wie Savigny bist, das ist es wohl, was ich eigentlich fühle. – Das Kästchen habe ich 2 Minuten vor Deinem ersten Brief erhalten; es ist sehr niedlich, hat die Form eines Sarkophags und an den vier Seiten und oben kleine, blasse, sehr sein gemalte Landschaften, wo immer ein zärtliches Paar in alter, fremder Tracht sich zeigt. Inwendig scheint es sehr gebraucht, auch das Schloß ist schadhaft. – Geld brauche ich nicht; ich habe von Wilmans; auch Heise hat bezahlt. Ich freue mich, daß Du nach Wiesbad reisest. Sei nur pünktlich und vorsichtig beim Gebrauch des Bades und laß dort alle Deine Sorgen zu Wasser werden. – Wegen dem Häuschen habe ich mich Besse gesprochen; es ist bis Ostern vermietet, doch ist ein kleines, aber angenehmes Stübchen darin frei. Dies will ich unterdessen mieten. Wenn es Dir für Christian nicht gut genug scheint, behalte ich es für Carl. – Übrigens geht es hier wie immer. Eine Menge Fremde halten Durchzüge. Paulussens warm bei mir; Lindemeier, heute auch ein Herr aus Karlsruh mit Primavesi, der noch immer vom Almanach träumt. Bei der Rudolphi bin ich sehr oft, und eben war sie da, um mir zwei Lieder zu bringen, die sie mit vielen Grüßen an Arnim und Dich begleitet. Bätz geht von Heidelberg weg nach Göttingen, was allen Menschen sehr leid tut, dagegen erwartet man zu Michael 7 Professoren und 400 Studenten. – Ich schicke Dir hier drei Chemisetts, die ich in der Eil gemacht habe, weil Du sie vielleicht nötig hast, und ein kleines Tuch, welches Georg Brentano hier vergessen hat. – Auch habe ich ein kleines Tirolerliedchen, welches mir ein Tiroler, der hier fast zuviel Aufsehen gemacht hat, abgeschrieben, aber ich schicke es nicht, weil es mit Bleistift geschrieben sich leicht verwischt. – Kries hat mir geschrieben – aber das Herz des Engels bleibt so hart wie ihre Hände weich. Schreib mir von Arnim, ich will gar zu gern etwas von ihm wissen – und Betine bitte, daß sie mir schreibt; es macht mir so viel Freude! – Du selbst schreib immer, ich bin unglücklich, wenn ich keinen Brief von Dir habe.

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