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Briefe von Annette von Droste-Hülshoff und Levin Schücking

Annette von Droste-Hülshoff: Briefe von Annette von Droste-Hülshoff und Levin Schücking - Kapitel 10
Quellenangabe
typeletter
booktitleBriefe von Annette von Droste-Hülshoff und Levin Schücking
authorAnnette von Droste-Hülshoff, Levin Schücking
editorTheo Schücking
yearca. 1895
publisherFr. Wilh. Grunow
addressLeipzig
titleBriefe von Annette von Droste-Hülshoff und Levin Schücking
pagesIII-XI
created20030319
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1893
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Münster den 17ten August 1841.

Ich habe die Vision »Notturno« genannt und den armen Organisten sie allen denen who have music in themselves vorspielen lassen. Sie ist in der That unvergleichlich schön. Übrigens ist sie schon fort. Das »schwirbelt« hab' ich stehen lassen, bekomm' ich aber die Correctur, so will ich die beste Lesart aussuchen. Salve usque ad diem martis. – Der FamilienschildDer Familienschild von L. Schücking. Morgenblatt 1841. Von dieser Arbeit schrieb Annette ein Stück des zweiten Teils. erfolgt hierbei vollständig – er ist doch zu flüchtig geschrieben, ohne tiefere Charakteristik! –

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