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Briefe aus meiner Mühle

Alphonse Daudet: Briefe aus meiner Mühle - Kapitel 14
Quellenangabe
typenarrative
booktitleBriefe aus meiner Mühle
authorAlphonse Daudet
translatorProf. Dr. H. Th. Kühne
firstpub1869
yearca. 1900
publisherPhilipp Reclam jun.
addressLeipzig
titleBriefe aus meiner Mühle
created20070201
sendergerd.bouillon
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Die beiden Alten.

Ein Brief, Vater Azan?

»Ja, mein Herr . . . . er kommt aus Paris.«

Er war ganz stolz, daß der Brief aus Paris kam . . . . ich nicht. Ein Vorgefühl sagte mir, daß dieser Pariser Brief aus der Straße Jean-Jacques, der so unerwartet und so früh am Morgen auf meinen Tisch gelegt worden war, mich den ganzen Tag kosten würde. Ich täuschte mich nicht. Er lautete:

»Du mußt mir einen Dienst leisten, alter Freund. Schließ deine Mühle auf einen Tag zu und begieb dich sofort nach Eyguières . . . . . Eyguières, der große Marktflecken, ist drei oder vier Stunden von deiner Mühle entfernt – ein Spazierweg für dich. Wenn du hinkommst, so frage nach dem Kloster der Waisenmädchen. Das erste Haus nach dem Kloster ist ein niedriges Haus mit grauen Läden, dahinter ein kleiner Garten. Geh ohne Anklopfen hinein – die Thüre ist nie verschlossen – und beim Eintreten rufe mit starker Stimme: ›Guten Tag, ihr braven Leute! Ich bin der Freund von Moritz . . .‹ Dann wirst du zwei kleine Alte sehen, ach! so alt, so alt! die dir aus ihren großen Lehnstühlen heraus die Arme entgegenstrecken und du wirst sie in meinem Namen umarmen, aber so herzlich, als wenn es deine eignen Angehörigen wären. Dann werdet ihr miteinander plaudern; sie werden dir von mir sprechen, immer nur von mir; sie werden dir tausend Possen erzählen und du wirst sie anhören ohne zu lachen . . . Nicht wahr, du wirst nicht lachen, wie? . . . Es sind meine Großeltern, zwei Wesen, die mich über alles lieben und die mich seit zehn Jahren nicht gesehen haben . . . Zehn Jahre! das ist eine lange Zeit! Aber was willst du? Mich, mich hält Paris und sie das hohe Alter. Sie sind so alt; wollten sie mich besuchen, sie würden auf dem Wege zu Grunde gehen . . . Glücklicherweise bist du da unten, lieber Müller, und wenn sie dich umarmen, so werden die guten Leute glauben, mich selbst ein wenig zu umarmen . . . . Ich habe ihnen so oft von dir erzählt und von unsrer Freundschaft, daß . . . .«

Zum Kuckuck mit der Freundschaft! Gerade heute morgen war so prächtiges Wetter, aber nicht um auf den Straßen herumzulaufen. Dazu wehte der Nordostwind zu scharf und die Sonne schien zu hell – ein wahrhaft provençalischer Tag. Als dieser dumme Brief ankam, hatte ich mir schon ein hübsches Plätzchen zwischen zwei Felsen ausgesucht und träumte davon, dort den ganzen Tag wie eine Eidechse zu bleiben, Licht zu trinken und die Fichten singen zu hören . . . . Aber was will man machen? Schimpfend schloß ich also meine Mühle und schob den Schlüssel unter die Thüre. Hut, Stock und Pfeife und fort ging es.

Gegen zwei Uhr kam ich in Eyguières an. Das Dorf war verlassen, alle Welt auf dem Felde. In den Ulmen am Bache, weiß vom Staube, sangen die Grillen in vollem Chore. Wohl sonnte sich auf dem Platze vor der Mairie ein Esel, um den Springbrunnen vor der Kirche flatterte ein Flug Tauben, aber nirgends war eine Person zu sehend die mir das Waisenhaus hätte zeigen können. Endlich erschien mir glücklicherweise eine alte Fee, die in dem Winkel ihrer Thüre niedergekauert saß und spann. Ihr sagte ich, was ich suchte; und da diese Fee sehr mächtig war, so brauchte sie nur den Spinnrocken zu erheben und sofort stand das Kloster der Waisenmädchen vor meinen Blicken wie durch Zauberei . . . . Es war ein großes Haus, einförmig und schwarz, ganz stolz auf das alte Kreuz von rotem Sandstein mit lateinischer Umschrift in dem Thürbogen. Neben diesem Hause sah ich ein andres, viel kleineres. Graue Läden, ein Gärtchen dahinter . . . Sofort erkannte ich es und trat hinein ohne anzuklopfen.

Mein ganzes Leben lang werde ich den langen, frischen und stillen Korridor vor mir sehen. Die Wände rosa angestrichen, in den Füllungen verblaßte Blumen und Geigen, im Hintergrunde der kleine Garten, der durch Vorhänge von heller Farbe hereinlachte. Mir war es, als ob ich zu einem Amtmann der alten Zeit käme . . . . Am Ende des Ganges, linker Hand, ertönte durch eine halbgeöffnete Thür das Ticktack einer mächtigen Standuhr und die Stimme eines Kindes, aber eines Schulkindes, las, bei jeder Silbe innehaltend: dann – rief – der – hei – li – ge – I – re – nä – us – ich – bin – das – Korn – des – Herrn – Ich – soll – durch – die – Zäh – ne – die – ser – Tie – re – ge – mah – len – wer – den. Leise näherte ich mich der Thüre und sah hinein.

In der Stille und Dämmerung eines kleinen Zimmers schlief ein guter Alter mit rosigen Wangen, aber bis zu den Spitzen der Finger mit Runzeln bedeckt im Grunde eines Lehnstuhls mit offnem Munde, die Hände auf seinen Knieen. Zu seinen Füßen las ein kleines Mädchen, in blau gekleidet, – mit großem Halstuch und kleinem Händchen, der Kleidung der Waisenmädchen – das Leben des heiligen Irenäus vor aus einem Buche, das dicker war, als sie selbst . . . . Diese wunderbare Lektüre hatte ihre Wirkung auf das ganze Haus ausgeübt. Der Alte schlief in seinem Lehnstuhl, die Fliegen an der Decke, die Kanarienvögel in ihrem Käfig da unten auf dem Fenster. Die dicke Standuhr schnarchte ticktack, ticktack. Im ganzen Zimmer gab es nichts Lebendiges, als einen breiten Lichtstreifen, der gerade und weiß zwischen den zugezogenen Gardinen hereinfiel und in welchem mikroskopische Stäubchen als lebende Fünkchen herumtanzten. Mitten in dem allgemeinen Schlummer setzte das Kind mit wichtiger Miene seine Vorlesung fort: als – bald – stürz – ten – sich – zwei – Lö – wen – auf – ihn – und – ver – schlan – gen – ihn . . . . In diesem Augenblicke trat ich ein . . . Wären die Löwen des heiligen Irenäus selbst in das Zimmer gestürzt, sie hätten keinen größeren Schrecken hervorbringen können. Ein wahrer Theatercoup! Die Kleine stößt einen Schrei aus, das dicke Buch fällt zur Erde, die Kanarienvögel, die Fliegen erwachen, die Standuhr schlägt, der Alte richtet sich ganz bestürzt auf und ich selbst bleibe ein wenig verwirrt auf der Schwelle stehen, indem ich recht laut rufe:

»Guten Tag, ihr braven Leute! Ich bin der Freund von Moritz.«

O, da hättet ihr den armen Alten sehen sollen; da hättet ihr sehen sollen, wie er mit ausgestreckten Armen auf mich zu kam, mich umarmte, mir die Hände drückte, und im Zimmer umherlief, immer rufend:

»Mein Gott! mein Gott! . . . .«

Alle Falten seines Gesichts lachten. Er war rot. Er stammelte:

»Ach, mein Herr . . . ach, mein Herr! . . . .«

Dann ging er nach dem Hintergrunde und rief:

»Mamette!«

Eine Thür öffnet sich. Es trippelt wie ein Mäuschen auf dem Gange . . . . das war Mamette. Nichts anmutigeres, als diese kleine Alte in ihrem Häubchen, ihrem nonnenartigen Kleide, mit ihrem gestickten Taschentuche, das sie mir zu Ehren in der Hand trug, nach der alten Mode . . . . Und wie rührend! Sie sahen einander ganz ähnlich. In ihrem Anzuge hätte er sich auch Mamette nennen können Nur hatte die wirkliche Mamette in ihrem Leben wohl recht viel weinen müssen und hatte daher noch mehr Falten und Runzeln, als jener. Auch sie hatte ein kleines Waisenmädchen mit blauem Halstuche bei sich, die sie beständig begleitete und es war ein wahrhaft rührender Anblick, das greise Paar durch ein Paar kleine Waisenmädchen behütet zu sehen.

Beim Eintritt hatte Mamette angefangen mir eine große Verbeugung zu machen, aber der Alte schnitt die Verbeugung mitten entzwei mit den Worten:

»Es ist der Freund von Moritz . . .«

Sofort fängt sie an zu zittern, zu weinen, sie verliert ihr Taschentuch, wird rot, ganz rot, noch röter als er . . . Diese alten Leute! Sie haben nur einen einzigen Tropfen Blut in den Adern und doch tritt er ihnen bei der geringsten Aufregung in das Gesicht . . .

»Schnell, schnell, einen Stuhl,« sagt die Alte zu ihrer Kleinen.

»Öffne die Fenster . . .« ruft der Alte der seinigen zu.

Und indem jedes eine meiner Hände erfaßt, führen sie mich trippelnd bis an das Fenster, das man so weit als möglich öffnet um mich besser zu sehen. Man zieht die Lehnstühle heran, ich setze mich zwischen die beiden auf einen Feldstuhl und das Verhör beginnt:

»Wie geht es ihm? Was macht er? Warum kommt er nicht? Ist er zufrieden? . . .«

Und so geht das Geplauder stundenlang fort.

So gut es mir möglich ist, beantworte ich alle ihre Fragen, indem ich über meinen Freund alles sage, was ich weiß, unverschämt erfinde, was ich nicht weiß und mich wohl hüte einzugestehen, daß ich niemals bemerkt habe, ob seine Fenster gut schließen oder nicht oder von welcher Farbe die Tapete in seinem Zimmer ist.

»Die Tapete in seinem Zimmer! – Die ist blau, Madame, hellblau mit Guirlanden . . . .«

»Wirklich?« sagte die arme Alte gerührt und fügte, sich gegen ihren Gatten wendend hinzu: »er ist ein so braves Kind!«

»O ja! er ist ein braves Kind!« erwiderte der andre mit Begeisterung.

Und so lang ich sprach, nickten sie einander zu, lächelten sich an, zwinkerten mit den Augen und machten sich andre Zeichen des Einverständnisses oder der Alte beugte sich zu mir, um mir zu sagen:

»Reden Sie lauter . . . sie hört ein wenig schwer.«

Und sie von der andern Seite:

»Ein wenig lauter, ich bitte Sie darum . . . Er hört nicht sehr gut . . . .«

Dann erhebe ich meine Stimme und beide danken mir mit einem Lächeln; und in ihren lächelnden, verblühten Gesichtern, die sich gegen mich neigen und auf dem Grunde meiner Augen das Bild ihres Moritz suchen, finde ich mit Rührung dasselbe Bild wieder, unbestimmt, verschleiert, beinahe unfaßbar, als ob mein Freund aus weiter Ferne durch einen Nebel mir zulächelte.

*           *
*

Plötzlich fuhr der Alte in seinem Lehnstuhl empor: »Aber, woran ich denke, Mamette . . . vielleicht hat er nicht gefrühstückt!«

Und Mamette, entsetzt, streckt die Arme gen Himmel:

»Nicht gefrühstückt! . . . Großer Gott!«

Ich glaubte, daß es sich immer noch um Moritz handle und war im Begriff zu antworten, daß dieses brave Kind nie länger, als bis zwölf Uhr warte, um sich zu Tisch zu setzen. Aber nein, ich war es, von dem man sprach und was gab es für eine Aufregung, als ich gestand, daß ich noch nüchtern war:

»Schnell das Tischzeug, ihr kleinen Blauen! Den Tisch in die Mitte des Zimmers, das Tischtuch vom Sonntag, die Teller mit den Blumen! Und lachen wir nicht so viel, wenn's gefällig ist! und eilen wir uns! . . .«

Und wie eilten sie sich! Kaum die Zeit, die man braucht um drei Teller zu zerbrechen, und das Frühstück war aufgetragen.

»Ein gutes kleines Frühstück!« sagte Mamette, indem sie mich an den Tisch führte; »nur müssen Sie ganz allein speisen . . . Wir andern, wir haben bereits diesen Morgen gegessen.«

Die armen Alten! Zu welcher Stunde man sie auch überrascht, stets haben sie schon am Morgen gegessen.

Das gute kleine Frühstück Mamettes bestand aus zwei Fingerhüten Milch, Datteln und einer Barquette, das ist etwas ähnliches wie ein Spritzkuchen, genug um sie und ihre Kanarienvögel wenigstens acht Tage lang zu ernähren . . . . Und dennoch wurde ich ganz allein mit allen diesen Lebensmitteln fertig . . . . Aber auch welcher Unwille rings um den Tisch herum! Wie die kleinen Blauen zischelten, indem sie sich mit den Ellbogen anstießen und wie die Kanarienvögel da unten auf dem Boden ihres Käfigs sich zu sagen schienen: »O! dieser Herr, der die ganze Barquette aufißt!«

In der That, ich aß sie ganz auf und fast ohne es zu merken, da ich damit beschäftigt war, mich rings um mich in diesem hellen, friedlichen Zimmer umzuschauen, über welchem gleichsam ein Duft aus längst vergangenen Zeiten schwebte . . . . Da standen namentlich zwei kleine Betten, von denen ich meine Blicke nicht losreißen konnte. Diese Betten, fast zwei Wiegen, stellte ich mir am frühen Morgen beim Tagesgrauen vor, wenn sie noch von ihren großen Franzenvorhängen umhüllt sind. Es schlägt drei Uhr. Das ist die Stunde, zu der alle alten Leute erwachen:

»Schläfst du, Mamette?«

»Nein, mein Freund.«

»Nicht wahr, Moritz ist ein braves Kind?«

»Ach ja! es ist ein braves Kind.«

Und so erdichtete ich mir eine ganze Plauderei, nur weil ich die beiden kleinen Betten der Alten, eins an der Seite des andern sah . . . .

Während dieser Zeit spielte sich am andern Ende des Zimmers vor dem Schranke ein schreckliches Drama ab. Es handelte sich darum, da oben in der letzten Abteilung eine gewisse Büchse mit eingemachten Kirschen zu erreichen, die zehn Jahre lang auf Moritz gewartet hatte und die man mir zu Ehren öffnen wollte. Trotz der inständigen Bitten Mamettes war der Alte bei seinem Entschlusse geblieben, seine Kirschen selbst herunter zu holen. Zu diesem Zwecke war er zum Entsetzen seiner Frau auf einen Stuhl gestiegen und versuchte nun hinauf zu langen . . . Vergegenwärtigt euch das Bild: der Alte, welcher zitternd sich so hoch als möglich streckt, die kleinen Blauen sich an seinen Stuhl anklammernd, dahinter Mamette, atemlos die Arme ausstreckend und über dem allen ein leichter Duft von Bergamott, der aus dem offnen Schranke und aus den hohen Stößen roten Linnens ausströmte . . . . Es war reizend.

Endlich nach vielen Anstrengungen gelang es, die famose Büchse aus dem Schranke zu nehmen und mit ihr einen alten silbernen Becher voller Beulen, den Becher, den Moritz benutzte, als er noch klein war. Man füllte ihn mir mit Kirschen bis zum Rande. Moritz liebte sie so sehr, die Kirschen! Und indem er sie mir reichte, sagte mir der Alte in das Ohr mit der Miene eines Feinschmeckers:

»Sie sind glücklich, Sie, daß Sie diese Kirschen essen können! – Meine Frau hat sie eingemacht . . . . Sie werden etwas Gutes zu kosten bekommen.«

Ach, seine Frau hatte sie eingemacht, aber sie hatte vergessen sie zu zuckern. Aber freilich: wenn man alt wird, wird man zerstreut. Sie waren recht sauer, ihre Kirschen, arme Mamette . . . . Aber das hielt mich nicht ab, sie bis auf die letzte aufzuessen, ohne die Augenbrauen zu verziehen.

*           *
*

Nach beendigtem Mahle erhob ich mich, um von meinen Wirten Abschied zu nehmen. Sie hätten gern mich noch länger da behalten, um noch ein wenig mit mir von dem guten Kinde zu plaudern; aber es wurde Nacht, meine Mühle war weit, ich mußte aufbrechen.

Der Alte hatte sich mit mir zugleich erhoben.

»Mamette, meinen Rock! – Ich will ihn bis auf den Markt begleiten.«

Sicher fühlte Mamette im Grunde ihres Herzens, daß es schon ein wenig zu kühl war, um mich nach dem Marktplatz zu begleiten; aber sie ließ sich nichts davon merken. Nur hörte ich, während sie ihm in die Ärmel seines Rocks half, das liebe Geschöpf leise zu ihm sagen:

»Du kommst doch nicht zu spät zurück, nicht wahr?«

Und er mit einer scherzhaft sarkastischen Miene:

»Hm! hm! . . ich weiß nicht . . . vielleicht . . .«

Darauf blickten sie sich lachend an, und die kleinen Blauen lachten darüber, daß sie jene lachen sahen und die Kanarienvögel in ihrer Ecke lachten ebenfalls auf ihre Weise . . . . Unter uns, ich glaube, daß der Duft der Kirschen – sie waren in Branntwein eingemacht – alle ein wenig benebelt hatte.

. . . . Es wurde Nacht, als wir fortgingen, der Großvater und ich. Die kleine Blaue folgte uns von fern, um ihn zurückzuführen; aber er sah sie nicht und er war ganz stolz darauf, an meinem Arm zu marschieren wie ein Mann. Mamette sah das strahlend von der Schwelle ihrer Hausthür und nickte uns nachblickend allerliebst mit dem Kopfe, als wollte sie sagen:

»Schau, schau! mein armer guter Mann! . . . er marschiert doch noch gut.« –

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