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Botanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Zweiter Teil

Franz Bley: Botanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Zweiter Teil - Kapitel 28
Quellenangabe
typereport
authorFranz Bley
titleBotanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Zweiter Teil
publisherVerlag von Gustav Schmidt
year1897
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20131114
projectid711848b7
wgs
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siehe Bildunterschrift

Gemeiner Baldrian, Valeriána officinális L.

In Wäldern, an waldigen Bergabhängen, auf Wiesen und Ufern entfaltet der Baldrian seine eigentümlich duftenden fleischroten Blüten. Sie sondern in einer kleinen seitlichen Aussackung der Blumenröhre, gleichsam der Anfang eines Honigsporns, ihren Nektar aus und werden deshalb von Bienen und Hummeln gern aufgesucht. Da ihnen hierdurch die Fremdbestäubung gesichert ist, so entfalten sie die Narbe nicht eher, als bis die Antheren, ihres Pollens entledigt, abgefallen sind. Der Kelch verlängert sich zur Zeit der Fruchtreife zu einer glockigen Federkrone, mittels welcher der Same vom Winde entführt wird.

Baldriangewächse, Valerianaceen. Kl. III. ausdauernd. Juni, Juli. H. 0,30 – 1,50 m.

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