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Botanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Zweiter Teil

Franz Bley: Botanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Zweiter Teil - Kapitel 192
Quellenangabe
typereport
authorFranz Bley
titleBotanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Zweiter Teil
publisherVerlag von Gustav Schmidt
year1897
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20131114
projectid711848b7
wgs
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siehe Bildunterschrift

Roter Täubling, Rússula rúbra DC.

Der rote Täubling wird von einigen Pilzkennern für genießbar, von andern für verdächtig gehalten. Eine große Delikatesse ist er nicht, da sein Geschmack sehr scharf ist. Man erkennt ihn an dem zinnober- oder feurig purpurroten, glänzenden, immer ganz glatten Hut und den weißlichen spröden Lamellen, die in Stücke springen, sobald man mit dem Finger darüber streicht. Er wächst vom August bis zum Spätherbst in Wäldern und ist mit anderen Täublingen, z. B. mit dem verdächtigen gebrechlichen Täubling, so benannt nach der Zerbrechlichkeit des Stiels, leicht zu verwechseln. Man sollte ihn daher lieber verschmähen und sich an die leichter erkennbaren, leider nicht so häufigen, den Speise-Täubling und den verbleichenden Täubling, halten.

Hautpilze, Hymenomycetes; Blätterschwämme, Agaricaceae. DC. = De Candolle.

 

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