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Botanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Zweiter Teil

Franz Bley: Botanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Zweiter Teil - Kapitel 175
Quellenangabe
typereport
authorFranz Bley
titleBotanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Zweiter Teil
publisherVerlag von Gustav Schmidt
year1897
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20131114
projectid711848b7
wgs
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siehe Bildunterschrift

Spei-Täubling, Rússula emética Schaeff.

Dieser sehr giftige Pilz hat seinen Namen deshalb, weil sein in frischem Zustande stets überaus widriger Duft bei manchen Personen brechenerregend wirkt; allmählich verliert sich dieser Geruch aber. Der Geschmack ist scharf brennend. Der Rand des dunkelbraunroten Hutes ist etwas streifig gefurcht, das Fleisch weiß oder unter der Oberhaut rötlich; die Lamellen sind grauweiß. Man findet den Spei-Täubling vom Juli bis November auf feuchten Wiesen, auf grasigen Waldstellen unter Nadelholz.

Hautpilze, Hymenomycetes; Blätterschwämme, Agaricaceae. Schaeff. = Schaeffer.

 

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