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Bismarck - Band 1

Karl Bleibtreu: Bismarck - Band 1 - Kapitel 4
Quellenangabe
typefiction
authorKarl Bleibtreu
titleBismarck ? Band 1
publisherVerlag der Literaturwerke Minerva R. Max Lippold
printrunDritte Auflage 16. bis 25. Tausend
year
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20081230
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In der Roten Hannoveria kam ihm ein aus Stadt Hannover gebürtiger Studiosus Gustav Scharlach, schon höherer Semester, mit besonderer Herzlichkeit entgegen. »Ich bin vier Jahr älter als du, Fuchs, doch du hast mehr von der Welt gesehen in Berlin, so gleicht sich's aus. Wir werden uns fein vertragen.«

»Mein' ich auch. Komme gleich heut auf meine Bude! Ich zieh die Spendierhosen an und schmeiße 'ne Flasche Scharlachberger, weil du grad Scharlach heißt.« Solcher gemütlicher Abende folgten viele bei Pellkartoffeln und Göttinger Leberwurst.

»Das is ja 'n dicker Schmollisfiduz mit Gieseke!« schmollte Vetter Dewitz. »Faultier und Jungblut werden eifersüchtig.« Gieseke war Scharlachs Studentenname, wie ja die meisten Couleurbrüder sich bezeichnender Titulaturen erfreuten. In der Korona, die sich oft um den beliebten Berliner sammelte, wenn er nicht seinen Amerikanern den Vorzug gab, vertraten Haccius, Löhring, Bierbaum, Flügge und ein nur als »Peter« bekannter eifriger Lerner die nach des Philistertums Fleischtöpfen schmachtende Solidität. Dagegen schwammen »Schweinchen«, »der kleine Echte«, »der Cerevisianer«, »der Türke«, »der dicke Herr«, »der geliebte Iwan« und andere große Geister in uferlosem Leichtsinn. Andere Kommilitonen, wie Fischer und Oldekop, mit denen Otto sich anfreundete, Hasso Froßhort, Hoppenstedt, Zimmermann, Wehner rechneten darauf, durch ein glückliches Ungefähr ihr Staatsexamen zu machen. Der lange Graf Kayserlingk aus Kurland biß vor dem märkischen Junker den erlauchten Standesgenossen heraus, doch machten Adelig und Bürgerlich im Korpsverkehr keinen Unterschied. Bei allgemeiner brüderlicher Fidelitas vergoß man nicht immer Bier, begabtere junge Leute schwangen sich bis zu Madeira auf. Kam aber die Rede auf die sogenannte Zukunft, lief den meisten eine Gänsehaut über den Rücken.

»Ich bring's nur zu fauler Advokatur«, jammerte der Rechtskandidat Dammers. »Da vegetiert man so hin wie 'n Laubfrosch.«

»Er hat wie üblich den ersten Schwips!« erläuterte der »Türke« jovial. »Von irgendwas muß doch der Mensch in seinem Harem leben. Prost, Kollege! Bin ich erst Advokat, laß man gut sein, da leb' ich in lauter Pläsier und Freuden.«

»Ja, du! Wenn du den ersten Taler verdienst, dünkst du dich Gott in Frankreich. Das liegt bei dir im Temp'rament. Ach, wir armen bekümmerten Sterblichen!« Dammers zerdrückte eine Träne der Rührung.

»Und ich,« hob Couleurbruder Söllow düster an, »werde als Stadtgerichtsrat ins ewige Philisterium eingehen.«

»Ich schlage vor, Söllow auf den Namen ›der betrübte Lohgerber‹ taufen zu lassen«, lachte Scharlach.

»Seid doch nicht so miesepetrig, Kerls! Alldieweil fidöll, ergo bibamus! Trübsal blasen kommt früh genug, wenn uns das Zipperlein beißt.«

»Serr warr!« schnarrte Kayserlingk, der bolzengrad am Tische saß. Seinen baltischen Akzent als verfolgter Stammesbruder warf er in den Chorus wie ein Echo die Frage, was ist des Deutschen Vaterland. »Die Errde ist ein Jammertal und muß mit Sprit begossen werden.« Der Bulle gröhlte: »Der Spiritus im Keller brennt«, der Jude prahlte: »Mein Name ist Götz v. Berlichingen.«

» Man, being reasonable, must get drunk, the best of life is but intoxication«, raunte ein Engländer namens Wright dem sprachkundigen Otto ins Ohr, dem dies bittere Byron-Zitat gut mundete. Dieser edle Brite ließ sich herab, ein Semester auf der Georgia Augusta zu verbummeln, statt in Oxford Milchpunsch und Brandy mit seinem Beifall zu beglücken. Solche Leute würdigten die deutschen Michel ehrfurchtsvoll und baten um ein Rezept für echten vornehmen Spleen.

»Hängt! Hier wird keine fremde Wildsprache durch die Zähne gekaut!« brummte ihm Scharlach einen Ganzen auf, welcher Herausforderung der Insulaner ehrenfest nachkam. Die Überlebenden schafften sich gegenseitig in die Klappe, »Ade, mein Land Tirol!«, Lauenstein segnete pastoral: » Pax vobiscum!« –

»Schriebst du deinen Alten schon«, fragte Scharlach, der allein zurückblieb, seinen Busenfreund, »von wegen Eselskinnbacken der Philister, o lockiger Simson, und der aufgelaufenen Kreide, in der du sitzest?«

»Nee! Trinke lieber zwei Flaschen Rheinwein als einen Brief zu klieren. Beim Anblick einer Feder krieg' ich Krämpfe. So was läßt man ankreiden bis zum Jüngsten Gericht. Von meiner Rechtschaffenen heut 'ne erbauliche Epistel, weil ich gesagt hätte, in der Bibel sei das meiste bildlich gemeint. Soll sofort zum Seelsorger, um mich aufzukratzen für standesgemäße Bibeltreue. Und dabei glaubt sie selber nischt, will nur als strenge Mama fuchteln. Ja, meine Zukunft is ooch'n sogenannter Jenuß. Weißt du, Gustav, ich werde der größte Lump oder ...« Er hielt inne und starrte ins Glas.

»Oder? Na was denn? Schieß los!«

»Ach, mir ist so sonderbar, ich hab' 'nen Rappel im Kopp.« »Sprich dich aus! Du wirst nicht der größte Lump, sag' ich dir. Doch was »oder?«

»Lach' mir nur aus! Oder der erste Mann in Preußen.« Er murmelte es zögernd. Dazu konnte Scharlach nur gutmütig lächeln: »Schlaf dich aus!« –

Am 4. Juli 1833 feierten die transatlantischen Freunde noch mal das amerikanische Nationalfest unter sich. Es war wie eine Abschiedsfeier, denn Otto zog nach Vollendung seines dritten Semesters jetzt nach Berlin, nach der alten Sitte, die Universität zu wechseln. »Ich will mich verändern, sagte das Dienstmädchen. Vielleicht bringt mir Savigny die nötigen Flötentöne bei. In Göttingen ist mein Ruf doch unheilbar, kein Mensch traut mir ein Kollegienheft zu.«

»Stimmt«, erläuterte Coffin trocken. »Seit Menschengedenken sahst du vom Innern der Alma Mater, deren Busen in dir eine Schlange säugte, nur ein Lokal: den so beliebten Karzer. In diesen heiligen Hallen kennt man die Unschuld nicht ...«

»Du singst schon wieder falsch. Euch Angelsachsen kann kein Gott Musik beibringen. Ach, die Zauberflöte des Pedell hat mich um Ehre und Deputation gebracht, gerade als mein Ruhm zu den Wolken stieg.«

Alle lachten. Ein feierlicher Kommers seines Korps hatte die Ziffer »28« gefeiert, nachdem der Korpsbruder Bismarck diesen Rekord in blutigen Mensuren schlug. »In 28 Stürmen hab' ich ihn geseh'n« parodierte der Festredner aus dem Nibelungenlied und verglich Otto mit dem grimmen Hagen: »Der Held war wohlgewachsen, von Beinen war er lang und schrecklich von Gesichte, er hatte herrlichen Gang.« Schrecklich von Gesichte war er nun gerade nicht, sondern sah aus wie ein guter lustiger Junge. Aber sein Ruhm reichte bis zum Himmel, wie des klugen Odysseus, bis zum Studentenhimmel von Jena, wo ein Seniorenkonvent sich die Ehre ausbat, den berühmten Fechter in dortiger Mitte zu begrüßen, um sich mit dem besten Schläger von Jena zu messen. Einer so liebevollen Herausforderung mußte unverzüglich Folge geleistet werden, und der Chargierte Bismarck, der Stolz seines Korps, begleitet von würdevollen Sekundanten, machte sich auf zum grünen Saalestrande. »Jena is zwar 'n fataler Name für jeden Preußen, aber die Schlacht von Jena wollen wir liefern, und ob der olle Napolium sich vor Freude im Grabe umdreht über den Bruderkrieg wie zur schönsten Rheinbundszeit.« Ach, die lieblichsten Träume gehen nicht in Erfüllung, die deutschen Brüder sollten nicht die Klinge kreuzen. Denn das Rektorat von Göttingen, das schon lange einen Zahn auf den Unheilstifter hatte, entsandte spornstreichs den Ober-Pedell hinterher. Unter dem düsteren Kantus »Die Scharwach hält das Schwert gezückt« geleiteten fromme Häscher den edeln Kämpen zurück in sein fideles Gefängnis.

»Scheiden tut weh, Kinder. Ich werd' Göttingen mein Lebtag nicht vergessen. Bin hier freilich von mancher Eselei kuriert. Mit den Burschenschaftern hab' ich's gründlich verdorben. Nach dem faulen Frankfurter Putsch können mir all die Einheitsapostel gewogen bleiben.«

»Nun ja, eine Kinderei, ein Aprilscherz«, stimmte Motley bei. »Aber Kinderkrankheiten muß jeder durchmachen, auch eine Nation. Laß das doch deine liberale Gesinnung nicht anfechten!«

»Tut's aber. Staatsordnung muß sein, darauf werden wir Preußen geschult. Aus solchen Tumulten wird nie 'was Solides. Wenn täppische Hände in das Räderwerk eingreifen, steht es wohl einen Augenblick still, aber wird nicht besser renoviert, weil man Ruß und Schweiß an die Speichen klext.« Bei solchen gelegentlichen Äußerungen sah der junge Mensch merkwürdig reif und männlich aus.

»Nun macht der auch noch Sprüche und red't wie ein Buch!« brummte Coffin unbehaglich.

»Aber in flüssiger bildlicher Sprache!« Motley sah ihm nachdenklich ins Auge. »Hör' mal, Bismarck, ich glaube an dich, daß du etwas leisten könntest.«

»Aber was? That is the question.« Otto paffte gewaltig aus seiner Porzellanpfeife und mischte sich einen echtschottischen Toddy. »Ich tauge zu gar nichts für dies praktische moderne Leben, wo das Sitzfleisch im Allerwertesten als Allerweltswappen der Staatshämorrhoidariusse prangt. Bah, gaudeamus igitur, solange wir noch behaupten können juvenes dum sumus. Bald wird's heißen: Silentium! Exercitium salamandris ex est! Dann stauben die Schläger im Winkel, kein Aktiver steigt mehr in die Kanne. In Berlin sind Rappiere aus der Mode, dafür hat man seidene Regenschirme. So kommen die alten Tage heran, und man kriegt das Zipperlein.«

»Eher das Fettherz und den Schmerbauch«, flocht King ein, »wenn du weiter beim Bier bleibst. Die Gicht ist aristokratischer, kommt von Rheinwein und Port.«

»Hm, die beiden Pitt, Vater und Sohn, hatten auch die Gicht.« Motley sah tiefsinnig in sein Glas. »Das hat sie nicht gehindert, andern auf die Zehen zu treten.«

»Die Pitts?« Bismarck fuhr auf. »Na, die hatten ja das gleiche Pläsier wie dein Richelieu, einen verrückten, bornierten Monarchen in ihrem Sinn zu gängeln. Ihr Amerikaner wißt davon ein Lied zu singen. Was übrigens dies England immer für ein Schwein gehabt hat! Natürlich, allein auf ihrer Insel – von da die Fangarme über den Globus strecken – die haben's leicht, große Politik zu machen! Überhaupt, alles Glück und Zufall äußerer Verhältnisse. Ist das eine Kunst? Auch dein Richelieu kannte keine Schwierigkeiten, wie wir in unserm armen Deutschland. Die großen Vasallen waren schon gezähmt genug, bei uns gibt's lauter souveräne Krähwinkel.«

»Da sagst du ein weises Wort.« Coffin lehnte sich im Stuhl zurück. »Wir haben viel Deutsche in Amerika, und da erfährt man manches, aber seit ich die Dinge in der Nähe sah, verwett' ich meinen Kopf, daß es mit der sogenannten deutschen Einheit noch gute Wege hat. Darüber lacht man sich eins, wie euer neuer Musengott Heine.« »Heine ist ein gehässiger Judenjunge«, fuhr Otto auf. »Hier in Göttingen kennt man seine schnöde Visage. Der Turnvater Maaßmann hat ihn auf den Fuß getreten, und er hat gekniffen.«

»Knille von Hannover denkt aber anders, er sei ein famoser Hecht gewesen. Und scheußlich geistreich ist er«, trug King sein Scherflein bei. »Du hast vermutlich gar nichts von ihm gelesen. Aber die Verse sind süß, und die Harzreise ist himmlisch. Du immer mit deinen Korpsbegriffen! Denn ich selber bin ein solcher Ritter von dem freien Geist, singt der Mann mit Recht, und wär' er zehnmal ein Jude, was mich nicht anficht.«

»Nu, mich auch nicht«, beeilte sich Otto festzustellen. »Wir stammen alle von Adam her, und ich mache keinem einen Vorwurf aus seinen Eltern. Nihil humanum alienum usw., bitte gehorsamst um Verzeihung. Humanitas ist ein lateinisches Wort, das ich behalten habe, und ob der Heine bei einem Rekontre, wie wir uns in unserm geliebten Deutsch ausdrücken, in Verschiß kam, geht mich nichts an bei seinen Werken. Aber dieser »Alte Herr« der Studentenschaft Göttingen ist wirklich kein Deutscher, er entblößt wie die Fräulein Loth, die Kallen im ollen Testament, die Scham des Papa. Wer so sein eigenes Nest beschmutzt und uns Deutsche hänselt und allem Franzosenkram hofiert, ist mir ein Greuel.«

»Du übertreibst wieder«, berichtete Motley. »Der Mann ist voll echt-deutscher Poesie, seine Verse sind verdammt gutes Deutsch, auch in den Gefühlen. Also ist er ein guter Deutscher bis in die Fingerspitzen.«

»Ja, leider! Sein sentimentales weinerliches Liebesgesäusel und seine verrückte Ausländerei sind deutsch genug.« Otto sah finster vor sich nieder. »›Ich weiß nicht, was soll es bedeuten‹ ... das ist ja gerade das graue Elend. Wissen sollt ihr, verdammte Bengels, was es bedeuten soll. ›Daß ich so traurig bin‹ ... meinethalben, seid traurig über all die Erbärmlichkeit, aber dann gebt euch einen Ruck und steigt auf die Mensur! ›Ich lache ob den abgeschmackten Laffen‹ ... das tu' ich auch, aber dann renn' ich nicht mit Bauchgrimmen herum und ächze: ›Ich wollt', er schösse mich tot.‹ Schieß lieber die anderen tot. ›Was will die einsame Träne?‹ Ja, was will sie denn? Das Flennen hilft zu nichts. ›Die Sonne hebt sich noch einmal leuchtend vom Boden empor und zeigt mir jene Stelle, wo ich das Liebste verlor.‹ Bei Gott, das ist ein Dichter, und die Nordseebilder sind groß. Aber wie kann ein rechter Kerl ein dummes Frauenzimmer – es soll die Kalle, seine Kusine sein – sein Liebstes nennen. Pfui Teufel, da gibt es ganz andere Heiligtümer, die ein deutscher Jüngling im Herzen trägt. Und so was verliert man nicht, dafür kämpft man bis zum letzten Atemzug. Und in den ›Bädern von Lucca‹, Moorbad von Prahlerei und Stinkerei, da sagt er, er sei ein ehrlicher Soldat im Befreiungskriege der Menschheit ... was geht ihn die Menschheit an, und was ist das für ein Befreiungskrieg mit dem Tambour Le Grand und Napoleon und der Marseillaise. Sein deutsches Vaterland soll man befreien, und die sonstige Menschheit kann mir den –! Ich weiß schon auch, wo mich der Schuh drückt. Das sind ganz andere Schmerzen als die des Herrn Heinrich Heine.« Und plötzlich und unvermittelt schlug er die Hände vors Gesicht, und ein Krampf schien ihn zu schütteln.

Die anderen sahen sich an. »Na höre mal, wenn wir nicht alle wüßten, was du vertragen kannst, alter Junge, dann würd' ich denken, du hast den nassen Jammer«, sagte Coffin gedehnt. »Das sind ja wundersame Ergießungen.«

»Was sind denn deine löblichen Herzensschmerzen?« erkundigte sich King. »Bisher hat dir das Essen sehr gut geschmeckt.«

Aber Motley sagte mit prüfendem Blick: »Das Komische ist, daß du den Heine viel gründlicher gelesen hast, als wir. Wo nahmst du die Zeit her?«

»Nu mach' keine faulen Geschichten, Bismarck!« hob Coffin wieder an. »Mein Name ist ja unheilverkündend, bedeutet Sarg. Aber tragisch sein ist zum Lachen. Du kannst doch nichts dafür, daß du nicht als American Citizen oder British Subject geboren bist. Die deutsche Einheit, wenn dir solche Chimäre das Herz bedrückt –«

»Kreuzmillionendonnerwetter!« Otto schlug die Hände von den nassen Augen und klopfte mit beiden Fäusten auf den Tisch. »Nun ist's genug. Deinen Kopf wolltest du verwetten, jetzt proponier' ich eine Wette: Von heut ab in 20 Jahren ist Deutschland geeint, ich halte 25 Flaschen Champagner, und wer verliert, muß zum Gewinner übers Weltmeer kommen mit dem Champagner.«

» Done! Es gilt! Topp!« Die Hände wurden kreuzweis übereinandergelegt. »Die anderen sind Zeugen.« –

Als Motley nach Hause ging, dieser Jüngling, ernst wie ein Alter, der geborene Historiker, blieb er plötzlich auf der Straße stehen und murmelte hörbar: » That is the temper of genius!«

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