Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Alexander Schöppner >

Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 983
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Die Kinder des Fürstbischofs Julius

Als Fürstbischof Julius von Würzburg zum Reichstag nach Regensburg am 10. Mai 1594 abreiste, sagte er zu den Dekanen der vier Fakultäten und den Vorstehern des Domkapitels: Die Hochschule sei gleichsam seine einzige Tochter und das von ihm errichtete Spital sein einziger Sohn; er hinterlasse keine außerehelichen Kinder, denen manche auf schädliche Art große Geldsummen zuwendeten; er empfehle diese als sein Liebstes ihnen und dem ganzen Domkapitel, sie sollten sie in besonderen Schutz nehmen und all ihr Ansehen, ihre Liebe zur Kirche, zum Hochstift und zu den Wissenschaften aufbieten, um ihren guten Fortbestand zu sichern, wenn er stürbe.

 


 

 << Kapitel 982  Kapitel 984 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.