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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 924
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Rosenheims Name

Die Sage behauptet ernsthaft, daß Rosenheim seinen wohlriechenden Namen von den vielen Rosen erhalten habe, die dort wild gewachsen seien. Die Römer, die in der Gegend von Rosenheim Niederlassungen gründeten, bedurften der Rosen zur Zierde der Tafeln, zur Weichlichkeit der Betten, zur Würze der Getränke. Sorgfältig mag die Lieblingsblume gepflegt worden sein, und als die Römer vertrieben wurden, wucherte sie von selbst fort und bildete einen »Rosenhain«, woraus nachmals Rosenheim geworden ist, das zum ewigen Gedächtnis eine gefüllte weiße Rose im roten Feld führt.

Andere wollen dem »Rosenhain« die nicht so lieblich duftende »Roßweide« entgegensetzen.

 


 

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