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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 921
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Das Burgfräulein auf Schreckenstein

Bei Bergham, Pfarrei Kirchdorf-Haunpold in Oberb.

Bei Bergham liegt eine Burgruine, vom Landvolk der Umgegend »Schreckenstein« genannt. Dort wohnte vorzeiten ein steinreiches, wunderschönes Burgfräulein, das in kindlichster Liebe ihrem Vater ergeben war. Diesen erschlug ein böser Heide. Darüber hat sich das gute Kind zu Tode gehärmt und muß nun zur Strafe, weil sie nicht auf Gott vertraut und gebetet hat, jede Nacht durch einen unterirdischen Gang auf das alte Schloß jenseits der Mangfall wandern. Nur ein braves Kind, das fleißig betet, Gott liebt und seine Eltern nicht erzürnt, kann sie erlösen.

Es ist aber ein solches Kind noch nicht dagewesen.

 


 

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