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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 878
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Basilisk zu Memmingen

Memminger Mundart durch W. G. Mündler

An ama Haus henterm Engel z' Memmenga sieht ma an geala Basilischka mit era fuirote Zonga. Dau haut ma amaul d' Magd in Keller nagschickt und haut gwatet und gwatet, aber 's ischt koi Magd meh raufkomma. Do haut ma eppen andersch nagschickt, aber 's ischt wieder nemad raufkomma, denn sobald s' der Basilischk angucket haut, send se gschtorba. Am End gaut oiner her, nemmt an Schpiegel und laut da Basilischka neigucka, und sobald se dersell dren gseha haut, ischt er uf der Schtell verreckt. –

Wenn a Gockeler reacht alt wird, so legt er an Oi, bruatet's aus, und us dem wird denn a Basilischk.

 


 

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