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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 825
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Die Erzgrube im Langental

Vor mehreren Jahrhunderten war das waldige Langental still und öde, und unter seinem Boden hatten die Bergsteiger gute Ruhe. Da entstand einst ein wütender Sturm. Wahrscheinlich fuhr das Wilde Heer, das man nicht selten um die Burg Hohenfels rasen hört, durch die Schluchten des Donnersberges.

Der Wald sah am anderen Morgen übel zugerichtet aus. Der Sturm hatte sogar eine uralte mächtige Eiche niedergeworfen. An den Wurzeln dieses Baumes aber fand man Erz. Alsbald wurde an der Stelle, wo die Eiche gestanden war, ein Schacht niedergeschlagen, und noch heutigen Tages liefert die Grube dem Freiherrn von Gienanth viel treffliches Eisen.

 


 

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