Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Alexander Schöppner >

Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 795
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Der heilige Bernhard zu Speyer

Die Speyerer beschlossen, das Andenken an die berühmten Worte des heiligen Bernhard: »O clemens, o pia, o dulcis virgo Maria!«, die zuerst im Dom zu Speyer erklungen waren, auf bleibende Weise der Nachwelt zu überliefern. Also ließen sie im mittleren Gang des Langhauses vier Messingplatten in den Boden einlegen, auf denen obige Worte eingegraben standen; auf der ersten »O clemens«, auf der zweiten »O pia«, auf der dritten »O dulcis« und auf der vierten »Maria!«, in vier Entfernungen, dreißig Fuß voneinander. Diese Entfernung gab zu der Sage Veranlassung, der heilige Bernhard habe bei jedem Gruß einen dreißig Fuß weiten Sprung getan.

 


 

 << Kapitel 794  Kapitel 796 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.