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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 766
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Gangolfskeller

Auf der Milseburg befindet sich auch der Keller des heiligen Gangolf, aber an welcher Stelle, weiß niemand zu sagen. Er ist voll großer Schätze, aber verwunschen und verschlossen. Keiner weiß ihn zu finden. Einst war eine alte Frau so glücklich, mittels einer Schlüsselblume, die sie zufällig pflückte, diesen Keller zu entdecken. Sie sah ihn plötzlich offenstehen, doch ging sie nicht hinein, denn es kam sie ein Grauen an, und sie ging von dannen, um anderen zu sagen, was ihr begegnet war und was sie gesehen hatte.

Alle, die die Mär hörten, wunderten sich, und viele folgten der Alten an den Ort; aber da war der Keller wieder verschwunden, und die Alte fand jene Stelle niemals wieder.

 


 

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