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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 742
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Parlafex in Würzburg

Würzb. Mundart von J. Ruttor.

Wie mer alleweil no von alte Motterli (Mütterchen) hert, is alle Johr in der Walborgesnacht zwischa elfa und zwelfa der Parlafex in era prächtiga Kutscha mit vier großa Rappa dorch die Stadt Wörzborg gfahrn. Von Sanertor (Sandertor) is er reikumma, und do hat er immer dene Leit, die sich en Teifel verschrieba ghatt ham, wenn ihr Zeit aus war, en Hals rumgedreaht und hat sie in seiner Kutscha mit fortgenumma. Der Parlafex war aber nix aners als wie der Teifel selber.

Seit a Papst alle Hexa und Gspenster nei die Hell verbannt hat, kummt der Parlafex a nemmer nach Wörzborg.

 


 

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