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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 741
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Versbach

Würzb. Mundart von J. Ruttor.

Do ham die Leit emol e Derfle gebaut, und wie's ferti war, ham sie nit gewißt, wie sie's heß sellte. Do hat ener en Teifel beschworn, er sellt' ihn en Name sag, weil er gedocht hat, er weret dann zum Schulza gewählt.

Do is aber grad a Geistlier dorchs Derfle ganga, der zu en Kranke gange is. Wie der en Teifel gseha hat, hat er 's Kreiz gemacht und hat o ze beta gfanga. Do is der Teifel gschwind devogeloffa, und wie er iber'n Bach nibergsprunga is, is er mit seiner linke Ferscha (Ferse) nei 'n Bach gepfletscht. Und deswega hat mer des Derfle Verschbach gheßa, und so heßt's alleweil no.

 


 

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