Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Alexander Schöppner >

Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 736
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Der wandelnde Kaufmann in Würzburg

Würzb. Mundart von J. Ruttor.

In Wörzborg is auf 'n Markt früher a Kaufmannshaus gstanna, in dem is alle Johr in der heilige Adventszeit a Kaufmann umganga, der viel ungerechts Guat an sich gezoga hat. Der Lada (Laden) in Haus hat nach en Ave-Maria-Leita nix mehr aufblei dörf, sunst sen alle Lichter drinna ausgeblosa worn, und die Tir war für die Leit, die von auße neigewellt ham, verschlossa.

Wie der Spuk gar ze arg worn is, is er von en Geistlia in a Kästle neigebannt worn, und mit den Kästle hat a Soldat nach Rom zun Papst reis miss' und hat en Geist derlest. Von dera Zeit o hat der Spuk aufghert.

 


 

 << Kapitel 735  Kapitel 737 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.