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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 709
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Pflasterer auf dem Hofplatz

Auf dem Hofplatz vor der Residenz zu Würzburg, der einen Flächeninhalt von 209 811 Quadratschuh hat, hören oft die Schildwachen nachts ein starkes Klopfen, gerade, als ob gepflastert würde. Alte Leute erzählen, als der Hofplatz gepflastert wurde, sei die Arbeit an mehrere Pflasterer vergeben worden. Einer von diesen sei nun öfter nachts hingeschlichen und habe das Pflaster der anderen wieder aufgerissen, damit er am meisten verdiene. Deshalb sei er von jenen verwünscht worden, müsse als Geist umgehen und sei an die Pflasterarbeit gebannt.

Früher soll er manchmal von Goldenen-Sonntags-Kindern gesehen worden sein.

 


 

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