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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 704
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Das Horenbrünnlein bei Würzburg

Auf der Wiese, die vom Burkardtor gegen Heidingsfeld führt, sammelt eine vom Nikolausberg herabkommende Quelle in einer kleinen, von der Kunst gemachten Grotte ihr gutes Wasser. Dieses Brünnlein, an dem so mancher Wanderer ausruht und sich durch einen frischen Trunk erquickt, heißt das Horenbrünnlein. Diesen Namen erhielt das Brünnlein daher, weil an ihm zwei Mönche aus dem nahen ehemaligen Andreaskloster ihre Horen zu beten pflegten und die Quelle geweiht hatten. Seitdem soll dieses Wasser Heilkräfte für Brustleidende besitzen.

 


 

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