Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Alexander Schöppner >

Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 688
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Das Feuermännlein und der Schiffer

Würzburger Mundart von J. Ruttor.

Vor alters is emol nachts a feierigs Männle hi ans Hätzfelder (Heidingsfelder) Fahr kumme und hat en Fehrer gerufa, er sellt's in sein Schelch nach Hätzfeld nieberfahr. Forchtsam und mit Zittern is der Fehrer niebergfahrn und hat es feierige Männle in sein Schelch über 'n Mee (Main) ribergfahrn.

Wie 's Männle ausgstiege is, hat's sei Fahrgeld en Fehrer nei die Hand geb well. Der hat aber gsagt, es sellt's nur aufs Bänkla hileg. Wie der Fehrer en anere Tag higeguckt hat, is a Goldstick dort gelega.

 


 

 << Kapitel 687  Kapitel 689 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.