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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 672
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Der Heidingsfelder Nabel

Einst lagen die Heidingsfelder Bürger mit den Würzburgern im Streit. Die Heidingsfelder als Bürger einer böhmischen Stadt wollten etwas vor den Würzburgern voraus haben und suchten ihre Mundart vornehmer zu machen. So soll der Bürgermeister einen dicken Nebel, der gerade über dem Maintal lag, mit dem vornehmeren »Nabel« benannt haben.

Wenn man nun heute in Würzburg die Kinder fragt: »Wie weit geht der Nebel?«, so antworten sie: »Bis Hätzfeld, denn dort ist der Nabel.«

 


 

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