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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 482
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Luthers Ritt nach Hohenschwangau

Als Luther mit Langenmantel zur Nachtzeit Augsburg verlassen hatte, ritten sie acht große Meilen weit in einem fort, das Lechfeld hinauf, dem blauen Hochgebirge zu. Eine kurze Weile – so weiß die alte Volkssage – sollen die Leibwächter des päpstlichen Legaten den Flüchtling verfolgt haben; aber als sie ihm schon ganz nahe waren, sollen sie erschreckt umgekehrt sein, da sie Luther und Langenmantel auf glutschnaubenden und die dunkle Oktobernacht erhellenden Feuerrossen mit Windeseile vor sich herbrausen sahen.

Die erste Rast soll Langenmantel dem Luther erst auf Hohenschwangau bei den ihm günstigen Freybergen und Schwangauern vergönnt, ihn aber gleich wieder von dort auf des Freybergs Hauptschloß Hohenaschau weitergeführt haben.

 


 

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