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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 454
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Das Wurmeck zu München

Auf dem Eckhaus der Weinstraße gegen den Schrannenplatz zu befindet sich ein Bild, das einen Lindwurm darstellt, daher der Name »Wurmeck«. Dieses greifenähnliche Ungetüm war einst über München hingeschwebt und hatte es mit seinem Pesthauch vergiftet. Die Zeit der Begebenheit wird nicht näher angegeben, aber wahrscheinlich ist es im fünfzehnten Jahrhundert geschehen, als der »Schwarze Tod« die Stadt entvölkerte.

Eine spätere Sage fügte noch hinzu, daß jener Lindwurm auf dem Schrannenplatz sich niedergelassen und von einer an der Hauptwache stehenden Kanone getötet worden sei.

 


 

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