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Bayrische Sagen

Alexander Schöppner: Bayrische Sagen - Kapitel 428
Quellenangabe
typelegend
titleBayrische Sagen
authorAlexander Schöppner
year1979
publisherVerlag Lothar Borowsky
addressMünchen
created20010814
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170929
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Sage von der Ermordung eines Dachauer Grafen

Ein Graf Otto von Dachau soll unweit Schleißheim – man weiß nicht, aus welcher Ursache – ermordet worden sein. Da hat sein getreuer Hund die von den Mördern ihm abgehauene rechte Hand fort nach Dachau getragen und zu den Füßen der Mutter des Grafen, Beatrix, niedergelegt. Diese erkannte an dem Ring, dessen die Hand nicht beraubt worden war, das Unglück ihres Sohnes und ließ an dem Ort, wo die Mordtat geschah, im Jahr darauf (1128) eine Kapelle erbauen. Später wurde die Kapelle, weil sie von der Straße entfernt und ungesehen lag, auf den Platz, wo sie jetzt steht, bei der Rothschwaige, übergesetzt, und die Ermordung wurde auf dem Boden der Emporkirche bildlich dargestellt.

 


 

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